Vollidiot

Buch von Tommy Jaud

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Vollidiot

SMS von ANKE ENGELKE: »hurra VOLLIDIOT präsentiert das außergewöhnliche beobachtungs- und beschreibungstalent von einem der gerne frauen mehr liebt als alles andere, fast schon mehr als das eigene glück« Herrlich! Peinlich! Romantisch! Filmreif! Der lustigste Roman seit Erfindung des Gurkenrennens ...
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Serieninfos zu Vollidiot

Vollidiot ist der 1. Band der Simon Peters Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2004. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2012.

Über Tommy Jaud

Der Schriftsteller und Drehbuchautor Tommy Jaud wurde 1970 im bayerischen Franken geborene. Er studierte nach seinem Abitur Germanistik an der Universität Bamberg, brach sein Stidum jedoch ab. Mehr zu Tommy Jaud

Bewertungen

Vollidiot wurde insgesamt 138 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Vollidiot

    "Vollidiot" war mein erstes Tommy Jaud Buch und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben.
    Den Schreibstil fand ich recht angenehm und habe an manchen Stellen sogar gelacht. (Wobei dafür wohl eher mein Kopfkino verantwortlich war, aber das lasse ich gelten). Der Plot ist nichts weltbewegendes, das habe ich von diesem Buch jedoch auch nicht erwartet. Der Protagonist war mir zumindest von seinem Humor her ganz sympatisch, seine oberflächliche Art dagegen hat mich des Öfteren mit den Augen rollen lassen. Der Buchtitel war auf jeden Fall gut gewählt, da ich mit dem lieben Simon des öfteren eben diesen Ausdruck an den Kopf werfen wollte.
    Den dazugehörigen Film habe ich übrigens damals im Kino geschaut ohne auch nur zu wissen, dass es eine Buchverfilmung ist. Ich glaube ich fand den Film damals gar nicht mal so schlecht. Werde ihn mir demnächst mal wieder anschauen, mal sehen ob sich meine Meinung jetzt, wo ich den Vergleich zum Buch habe, ändern wird.
    Achja: das Buch hat von mir bekommen.
    Solange man keine super durchdachten und verwickelten Handlungsstränge erwartet, sondern sich einfach nur ein paar Stunden lang "berieseln" lassen möchte, macht man hier auf jeden Fall nichts falsch.
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  • Rezension zu Vollidiot

    Für mich war dieses Buch ein absoluter Reinfall - zum Glück bin ich es schon losgeworden.
    Warum erfahrt ihr hier:
    Wenn man den Autor kennt oder zumindest im Klappentext gelesen hat, dass er Headwriter für die Sat1-Wochenshow war und Creative Producer bei Ladykracher, dann erwartet man eigentlich schon nicht mehr sonderlich viel von dem Buch oder vielmehr: man erwartet das Richtige: niveauloses Gesabbel, bei dem es mehrheitlich um Sex geht, und eine Art Humor, die selten oberhalb der Gürtellinie ist und über den man vermutlich nur lachen kann, wenn das eigene Nievau selbst nicht höher ist oder man soviel Alkohol intus hat, dass man selbst soweit hinunter gesunken ist.
    Für mich gabs höchstens ansatzweise ein müdes Lächeln (eigentlich nur bei der IKEA-Szene), aber die vielversprechende Kritik “Krallen Sie sich am Sofa fest, Sie hüpfen sonst vor Lachen” vom Cover wurde nicht im Geringsten erfüllt – naja, schrieb ja auch die BILD am Sonntag. …
    Die simple Geschichte vom ungewollten Singlemann, dem unsympathischen Anti-Helden, auf der Suche nach einer Kopulationspartnerin – und das auf knapp 300 Seiten. Oha! Wenn die Witze schon flach sind, dann kann leider auch die Sprache nicht sonderlich hochgestochen sein: ficken, Schwuchteln, geil und leck mich. Damit ist ein großer Teil des Wortschatzes wohl schon umrissen. Klar, das soll so sein – ich mag dem Autor nicht unterstellen, dass er es nicht besser könnte. Immerhin hat er ja Germanistik studiert – da habe ich doch noch Hoffnung, dass irgendwo ein Fünkchen Niveau in seiner Rübe steckt. Oder ist das auch zuviel verlangt? Das einzig Schlaue: die Vermaktung seiner Selbst ist wohl gelungen – mit solchem Schund (auch Comedy genannt) verdient der gute Mann vermutlich deutlich mehr als 98% seiner Leser jemals verdienen werden. Gratulation!
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Vollidiot

    Der 29-jährige Simon Peters ist Verkäufer in einem Telefonladen. Er wurde vor über einem Jahr von seiner Freundin verlassen und hat erhebliche Schwierigkeiten, eine neue, und vor allem die richtige Partnerin fürs Leben zu finden. Aus seinem Singleurlaub kommt er als Einziger zurück, ohne einmal Sex gehabt zu haben, später vergrault er zwei Stewardessen bei sich zu Hause, als beim Filmeraten zwei Pornos aus seiner DVD-Sammlung auftauchen. Auch die Verkupplungsversuche seiner kroatischen Putzfrau Lala haben keinen Erfolg und seine beste Freundin Paula kann keinen optimalen Plan erstellen, wie er „ganz bestimmt die Richtige“ findet.
    Schließlich verliebt sich Simon auf den ersten Blick in die All American Coffee Company-Mitarbeiterin Marcia P. Garcia. Er findet heraus, dass diese genau wie er für die Fantastischen Vier schwärmt, und schenkt ihr eine Karte für ein anstehendes Konzert der Band. Auf dem Konzert stellt Simon jedoch fest, dass Marcia eine unsympathische Zicke ist, die auch überhaupt kein Interesse an ihm hat.
    Nachdem Simon seinen Job und seine Freunde durch Vernachlässigung verloren hat, schließt er sich in seiner Wohnung ein, wird jedoch nach einiger Zeit von seiner Ex-Freundin besucht, die ihm zu seinem 30. Geburtstag gratulieren will und ihm erzählt, dass das Problem nicht die Frauen, sondern er selbst sei. Simon beschließt, sich zu ändern und lädt seine Freunde zur Wiedergutmachung ein. Am Ende des Films verbrennt er seinen „IKEA-Single-Sessel“ und hat dabei Augenkontakt mit einer jungen Frau, die ebenfalls einen Single-Sessel verbrennt und ihm zulächelt.
    Ich habe das hörbuch mit "Nehlja" zusammen gehört und ich fand es auch einfach klasse!
    "El autobús es rojo"
    Ich habe bei wikipedia die Unterschiede zwischen Buch und Film gefunden:
    -Simons Ex-Freundin heißt im Buch Julia und nicht Tina. Im Buch wird sie nur kurz erwähnt, im Film hat sie eine wichtige Rolle.
    -Das Schwulen-Fitnessstudio kommt im Film nicht vor. Auch der Ausflug zu einem Fußballspiel des FC Schalke 04 fehlt.
    -Simons Urlaub wird im Film nur kurz angeschnitten.
    -Der T-Punkt bleibt im Film namenlos; ähnliches gilt für das Starbucks-Cafe, das im Film All American Coffee Company heißt.
    -Am Buchende wird angedeutet, dass Simon seiner Chefin näher kommt, im Film sieht er auf dem IKEA-Parkplatz eine junge Frau.
    -Simons Kumpel Steve ist durch die Figur des Phil im Buch inspiriert, der aber weder Ire noch Besitzer einer Bar ist, dafür ist Steve im Gegensatz zu Phil nicht chronisch bargeldlos.
    -Das Buch ist auf fünf Singlephasen aufgebaut. Im Film wird jedoch keine dieser Singlephasen genannt.
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  • Rezension zu Vollidiot

    Irgendwas läuft schief bei Simon, aber gründlich. Die richtige Frau steht zum falschen Zeitpunkt vor der Saunatür. In den eigenen vier Wänden drohen kroatische Übersprungshandlungen, im Fitnessstudio lauert Killerschwuchtel Popeye, in der persischen Cocktailbar sitzen Pulp-Fiction-Luftfahrthasen und im Spanischkurs zwei Hackfressen mit Betonpullovern. Aus einem Tag am Meer werden zwei Minuten im Separee der horizontalen Verkeilungen. Da helfen weder Paula-Tipps noch Schlemmerfilets. Und wenn man sich am Ende auch noch so richtig ›versimst‹, dann steht plötzlich ein kleiner Mann mit einem großen Bierkasten vor der Tür.
    Ich finde dieses Hörbuch einfach nur gut und ich würde jetzt mal behaupten, obwohl ich das Buch nicht gelesen habe, dass das Hörbuch sich hierbei besser eignet als das Buch. Ich finde das Hörbuch verdammt gut und passend gelsen von Christoph Maria Herbst. Das zweite Buch, Millionär werde ich mir auch als Hörbuch besorgen. Ich fand es von Anfang an einfach nur lustig, Tommy Jaud hat wirklich immer den Nagel auf dem Kopf getroffen. Ich mag den Humor auf jeden Fall und kann Vollidiot nur weiterempfehlen :thumright: .
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Ausgaben von Vollidiot

Taschenbuch

Seitenzahl: 288

Hörbuch

Laufzeit: 00:03:58h

E-Book

Seitenzahl: 352

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