Perry Rhodan 1085. Der Symbionten-Träger
Buch von Horst Hoffmann
Titel: Perry Rhodan 1085. Der Symbionten-Träger
Horst Hoffmann (Autor)
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 121
ISBN: B007ZXZ7C6
Termin: Mai 2012
Aktion
-
Nominiere dieses Buch zum BücherTreff Leserliebling 2025!
Bewertungen
Perry Rhodan 1085. Der Symbionten-Träger wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
-
Rezension zu Perry Rhodan 1085. Der Symbionten-Träger
- Firkraag
-
8. Februar 2025 um 19:03
Inhalt(Vorwort/Editorial):Weiterlesen
Nach neuen Erkenntnissen und Einblicken in die kosmische Bestimmung der Menschheit gründete Perry Rhodan Anfang des Jahres 3588, das gleichzeitig zum Jahr 1 der Neuen Galaktischen Zeitrechnung (NGZ) wurde, die Kosmische Hanse, eine mächtige Organisation, deren Einfluss inzwischen weit in das bekannte Universum hineinreicht.
Gegenwärtig schreibt man das Jahr 425 NGZ, und die Hanse, die neben dem interstellaren Handel auch der kosmischen Verteidigung dient, fand sich schon mehrmals schweren Anschlägen der Superintelligenz Seth-Apophis ausgesetzt.
Um dieser permanenten Gefährdung des galaktischen Friedens zu begegnen, haben Perry Rhodan und seine Getreuen schon vieles versucht - mit mehr oder minder großem Erfolg.
Auch die Expedition zur Auffindung der Porleyter, der Vorläufer der Ritter der Tiefe, ist als ein solcher Versuch zu werten. Das Vorhaben gelingt zwar, aber die Folgen, die sich aus dem Wiedererscheinen der Porleyter ergeben, scheinen eher negativ als positiv zu sein, denn die Wesen von M 3 landen auf Terra und übernehmen dort, ohne dass sie jemand daran hindern könnte, die Kontrolle.
Zu denen, die insgeheim versuchen, das Geheimnis der porleytischen Unbesiegbarkeit zu enträtseln, gehört auch Quiupu. Was das kosmische Findelkind alsbald entdeckt, bezieht sich allerdings nicht auf die Porleyter, sondern auf den SYMBIONTEN-TRÄGER ...
Mehr zum Inhalt: https://www.perrypedia.de/wiki/Der_Symbionten-Tr%C3%A4ger
Meine Beurteilung/Kommentare zum Roman aus dem ehemaligen Perry Rhodan/Galaktischem Forum:
Tja, über weite Strecken wurde ich nicht so recht warm mit dem Roman. Handwerklich recht gut, war für mich aber überwiegend langweilig. Quiupu konnte ich auch in diesem Roman nicht so recht erkennen. Er wirkte zu sehr wie ein Durchschnittsterraner. Aber auch die Story mit Gucky und der Bekämpfung der „gewaltbereiten“ Aufständischen gegen die Porleyter-Besatzung hatte mich nicht gereizt. Als Wortführer wird hier ein typisch abgebrühter Bösewicht präsentiert. Um es mit Guckys Worten zu beschreiben, „hier taucht ein für Ausgestorben geglaubter Typus Mensch auf“, der über Leichen geht und die Menschheit hasst. Tja, wie der bloß der Hanseatischen Kontrollstellen, die am Anfang des Zyklus erwähnt wurde, nicht auffallen konnte (von denen hat man sich recht schnell verabschiedet!).
Begeistern konnte ich mich für den Roman erst bei den beiden letzten Kapiteln.
Gut beschreibt Hoffmann hier Quiupus Wanderschaft auf Terra, dem auch langsam dämmert, dass der Spoodie von Pleharisch keiner von seinen ist. Wo Quiupu zum ersten Mal auf Gesil trifft, und sie für Srimavo hält. Und der Begriff Vishna-Komponente erinnert einen sofort an Atlans Vermutung vom Vorband, Gesil und Srimavo könnten Teile eine und derselben Wesenheit sein. Und endlich kriegen Rhodan & Co. einen Hinweis vor die Nase gehalten, dass mit den Solaner etwas nicht stimmen könnte.
Und was Quiupus Entdeckung, das mit Pleharisch Supervirus etwas nicht stimmt, lässt mich wieder daran denken, dass hier Quiupu und vor ihm Gesil wahrnahmen, dass mit den Spoodies, die Atlan auf die SOL mitnahm, etwas nicht stimmte:
[…]
Den Solanern und Atlan hingegen fiel es nicht auf. Obwohl sie eigentlich reichlich Zeit hatten, sich mit den Spoodies (den nicht veränderten Spoodies) zu beschäftigen. Und Atlan als Orakel eigentlich genügend Hirnkapazität besaß, um Forschung in diese Richtung zu betreiben.
Über weite Strecken empfand ich den Roman etwas lahm, erst zum Ende hin nahm er mehr Fahrt und Bedeutung auf.
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 74,1%)
Zusatzinfos:
Titelbild/TiBi/Cover (größeres Format): https://www.perrypedia.de/mediawiki/images/0/0b/PR1085.jpg
Illustration 1: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1085Illu_1.jpg
Illustration 2: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1085Illu_2.jpg
(Die Illustrationen sind in dem eBook-Format nicht enthalten!)
Japanisches Titelbild/TiBi: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R-Japan-543.jpg
Das TiBi ist im Vergleich zu letzten zu beliebig. Da wäre ein anderes Motiv deutlich interessanter gewesen. Aber wahrscheinlich hatte Hoffmann Brucks im Gegensatz zu Mahr nicht mit reichlich Infos gefüttert. Bei den Illustrationen war ich etwas überrascht über den Wuschelkopf. Hab dann aber wieder die volle Beschreibung von Quiupu gelesen. Er hat nicht nur einen langen, muskelösen Oberkörper mit verkürzten Armen und Beinen sondern auch einen Wuschelkopf. Eine passende Beschreibung für den kleinen Kerl, der auf der ersten Illustration festgehalten wird. Auf der zweiten kann man Rhodan mit einem Paralysator sehen, der geschockt Gesil anblickt,
Auf dem japanischen TiBi ist wiederum Gucky im Zentrum abgebildet. Bei den beiden Gestalten rechts und links handelt es sich höchstwahrscheinlich um Gesil und Quiupu.
Ausgaben von Perry Rhodan 1085. Der Symbionten-Träger
Besitzer des Buches 1
Update: 8. Februar 2025 um 19:03



