Die Kaiserin

Buch von Gigi Griffis

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Kaiserin

Eine außergewöhnliche Frau auf der Suche nach ihrer eigenen Stimme Während ihre Mutter alles daran setzt ihre Tochter zu verheiraten, schlägt die rebellische Elisabeth einen Verehrer nach dem anderen in die Flucht – ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Helene, die sich auf die Verlobung mit Kaiser Franz von Österreich vorbereitet und von der Aussicht auf die Ehe geradezu begeistert ist. Gemeinsam machen sich die Schwestern auf den Weg nach Bad Ischl, um den Geburtstag des Kaisers zu feiern. Auf einmal steht Elisabeth Franz unerwartet im Schlosspark gegenüber und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Erschrocken eilt sie davon – schließlich ist er ihrer Schwester versprochen! Doch je näher sie Franz kennenlernt, desto schwerer fällt es ihr, sich seiner Anziehungskraft zu entziehen. Und so wird sie vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt … Eine unvergleichliche Liebe, Eifersucht, Intrigen und Machtkämpfe am Habsburger Hof – für alle Fans von »Bridgerton« und »The Crown« »Ein frischer, moderner Blick auf eine legendäre Frau, mit dem Sisi garantiert neue Fans gewinnen wird.« Evie Dunmore
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Bewertungen

Die Kaiserin wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Kaiserin

    Verlag: HarperCollins Taschenbuch
    Erscheinungsdatum: Sept. 2022
    Umfang: 336 Seiten
    Über die Autorin:
    Gigi Griffis schreibt historische Romane über starke, eigensinnige Frauen und ihre oft noch viel zu wenig bekannten Geschichten. Sie lebt zusammen mit einem Yorkie-Mix namens Luna in Europa. In ihrer Freizeit wandert sie in den Alpen, radelt durch kleine Dörfer und isst so viel französisches Essen, wie sie in die Finger bekommt. Ihre Arbeiten wurden u.a. im WestJet Magazine und im get lost Magazine veröffentlicht und in zahlreiche Sprachen übersetzt. »Die Kaiserin« ist ihr Debüt in der Erwachsenenunterhaltung.
    Meine Meinung:
    *** Nicht mein Fall ***
    Ich liebe die klassischen Sissi-Filme mit der bezaubernden Romy Schneider, insbesondere Teil 1 wird regelmäßig zur Weihnachtszeit bei uns angeschaut.
    Obwohl mir natürlich bewusst ist, dass diese übertrieben romantisierten Verfilmungen mit viel Fiktion angereichert worden sind und z.T. stark von der Realität abweichen, hatte ich in Bezug auf Gigi Griffis' Roman irgendwie gehofft, dass es wieder in diese Richtung gehen würde - gerne peppiger, moderner und von mir aus mit weniger Schnulz, aber bitte noch immer faszinierend. Ich habe die gleichnamige Netflix-Serie bewusst noch nicht angeschaut, weil ich
    1.) aus Prinzip zuerst das Buch lesen wollte,
    2.) im Anschluss an die Lektüre vergleichen wollte, wie stark die Serie vom Romaninhalt abweicht (ich sage nur: Bridgerton - auch wenn ich sowohl Quinns als auch die TV-Serie geliebt habe), und
    3.) ein wenig Bammel davor habe, dass Netflix meine geliebte Sissi-Bubble eben auf die Netflix-typische Manier zum Platzen bringen würde (= Jede Menge Sex, Drama und noch mehr Sex.)
    Ganz so schlimm wurde es zum Glück dann nicht, zumindest in puncto Bettgeschichten. Sehr wohl gehadert habe ich jedoch damit, dass Sissis Schwester Helene in diesem Werk als enorm nachtragende, hasserfüllte Person dargestellt wird. (Von den Eltern ganz zu schweigen - die Mutter eine kaltherzige Alkoholikerin, der Vater ein notorischer Fremdgänger, der sich die diversen Affären/Bettgeschichten nach Hause einlädt.)
    Zwar wird Elisabeths herrlich eigensinniges, unangepasstes Wesen treffend eingefangen, aber ansonsten … Irgendwie konnte keine der Figuren mich begeistern. Franz war mir anfangs sehr sympathisch, doch verblasste mit der Zeit; sein jünger Bruder Max war mir durchgehend ein Dorn im Auge. Ab Mitte der Handlung zog sich alles nur noch, dabei war der lockere Schreibstil im Hinblick auf Detailreichtum und Wortwahl eigentlich sehr ansprechend. Mir erschien vielmehr der Plot nicht ideal umgesetzt; ich hätte mich z.B. hinsichtlich des überraschenden Heiratsantrags am Marischka-Film orientiert und Franz seine Entscheidung erst kurz vor Ende treffen lassen - aber hier hatte ich Sissi gerade mal kurz kennengelernt, als schon der Heiratsantrag kam (gefolgt von ewigem Hin und Her).
    Das Cover sagt mir leider gar nicht zu. Schon klar, es ist das Buch zur Serie, aber mir gefallen bei historischen Romanen eher die für dieses Genre typischen Varianten (= keine Filmplakate/Fotos).
    𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: 3 ✰ ✰ ✰
    Ich weiß nicht so recht … Der Schreibstil war nicht schlecht, aber es war bei Weitem nicht das erhoffte Highlight. Ein Plus: Man erhält Einblick in mehrere Charaktere (nicht nur Elisabeth und Franz), das hat mich positiv überrascht. Eventuell geeignet für riesengroße Sissi-Fans.
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Ausgaben von Die Kaiserin

Taschenbuch

Seitenzahl: 336

Besitzer des Buches 1

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