Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles

Buch von Marcus Pfister

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles

Im Schwarm des Regenbogenfischs sorgt der Fisch Humbrecht gehörig für Unruhe. Er behauptet, am Meeresgrund befinde sich ein Stöpsel, der verhindert, dass das Wasser abfließt. Nun gäbe es aber einen fiesen Typ, der den Stöpsel ziehen wolle. Dann würden alle Fische auf dem Trockenen liegen. Lügengeschichten dieser Art können Angst machen und zu Streit führen. Der Regenbogenfisch stellt Humbrecht zur Rede und erklärt ihm seine Idee: Das Talent, schillernde Geschichten zu erzählen, kann doch ganz anders genutzt werden! So wird Humbrecht mit der Hilfe des Regenbogenfischs zum freundlichsten Fisch im Schwarm, der alle mit seinen fantasievollen Geschichten unterhalten kann. Marcus Pfister schuf mit dem Regenbogenfisch eine der weltweit beliebtesten Bilderbuchfiguren. Auch in seinem neuen Band verbindet er anschaulich eine spannende Geschichte mit einer klugen Botschaft. Unwahre Geschichten können gehörig aufmischen. Aber der ehrliche Umgang mit fantasievollen Geschichten kann ungemein unterhaltsam sein.
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Serieninfos zu Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles

Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles ist der 10. Band der Regenbogenfisch Reihe. Sie umfasst 10 Teile und startete im Jahr 1992. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Bewertungen

Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles

    Inhalt:
    Im Schwarm des Regenbogenfischs sorgt der Fisch Humbrecht gehörig für Unruhe. Er behauptet, am Meeresgrund befinde sich ein Stöpsel, der verhindert, dass das Wasser abfließt. Nun gäbe es aber einen fiesen Typ, der den Stöpsel ziehen wolle. Dann würden alle Fische auf dem Trockenen liegen. Lügengeschichten dieser Art können Angst machen und zu Streit führen. Der Regenbogenfisch stellt Humbrecht zur Rede und erklärt ihm seine Idee: Das Talent, schillernde Geschichten zu erzählen, kann doch ganz anders genutzt werden! So wird Humbrecht mit der Hilfe des Regenbogenfischs zum freundlichsten Fisch im Schwarm, der alle mit seinen fantasievollen Geschichten unterhalten kann. Marcus Pfister schuf mit dem Regenbogenfisch eine der weltweit beliebtesten Bilderbuchfiguren. Auch in seinem neuen Band verbindet er anschaulich eine spannende Geschichte mit einer klugen Botschaft. Unwahre Geschichten können gehörig aufmischen. Aber der ehrliche Umgang mit fantasievollen Geschichten kann ungemein unterhaltsam sein.
    Rezension:
    Wichtige Aussage, kindgerecht in Wort und Bild
    Eine weitere Geschichte vom Regenbogenfisch und wieder ein neues und aktuelles Thema. „Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles“ soll den Kindern aufzeigen, dass sie durchaus hinterfragen sollen und dürfen was ihnen von größeren, sprich älteren Menschen erzählt wird. Gilt natürlich auch für uns Erwachsene.
    Marcus Pfister hat dieses Mal eine relativ kurze Geschichte gewählt. Doch war es in unserer Gruppe der 5 und 6jährigen Kindern so, dass danach doch einige Fragen kamen. Insoferne finde ich den Umfang gut. Bei längeren Geschichten verlieren sie manchmal das Interesse, vergessen Fragen oder die Geschichte kann ewig nicht zu Ende gelesen werden, da es immer etwas zu beantworten gibt.
    Die Kinder haben sich selbst zwei Aussagen aus der Geschichte gezogen. Zum Einen, dass sie nicht alles glauben dürfen/sollen, aber auch, dass sie mit Lügen nicht weit kommen und irgendwann alleine stehen.
    Unsere Gruppe kennt den Regenbogenfisch aus früheren Büchern. Aber sie sind immer wieder von den Illustrationen begeistert. Auch fällt ihnen stets die eine kleine silberne Schuppe auf, die der Regenbogenfisch den anderen schenkte.
    Den Regenbogenfisch kann man eigentlich nur weiterempfehlen.
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Besitzer des Buches 1

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