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Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein

Buch von Emily Winston

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein

Penelope will in Shaftesbury eine Partnervermittlungsagentur eröffnen, doch der Anfang ist schwierig: Handyempfang gibt es nur auf dem Friedhof, und ihr neuer Nachbar Sam ist ausgerechnet Tierarzt, mit Tieren kann Penelope nun wirklich nichts anfangen. Als sie sieht, wie eine Frau überfahren wird, ist sie misstrauisch, denn sie glaubt nicht an einen Unfall. Zusammen mit Sam und ein paar Dorfbewohnern stößt sie auf ein altes Geheimnis des Ortes – das weitere Opfer fordern wird, wenn Penelope nicht schnell den Mörder findet.
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Serieninfos zu Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein

Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein ist der 1. Band der Der Mordclub von Shaftesbury / Penelope St. James Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Bewertungen

Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein wurde insgesamt 7 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen.

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein

    Genre verfehlt – spannender Roman aber kein Krimi
    Penelope St. James verschlägt es in das verschlafene Städtchen Shaftesburry. Ohne funktionierendes Telefon und ohne betriebstüchtige Internetleitung soll sie eine Niederlassung der Partnervermittlungsagentur eröffnen. Doch der Neustart wird zu einer grossen Herausforderung: als Neue im Dorf wird sie genaustens beobachtet und jeder vermutet, dass sie eine Geheimagentin. Und dann ist da noch die Sache mit dem telefonieren: als einziger Ort mit Handyempfang kommt nur der Friedhof in Frage. Als sie bei ihrem Nachbarn, dem Tierarzt Sam, in die Praxis tritt, hinterlässt sie da schon mal einen bleibenden Eindruck. Ohnmächtig am Boden liegend, muss sie durch die Tochter von Sam versorgt werden. Mit Tieren hat es Penelope überhaupt nicht, aber der Tierarzt und seine Tochter sind einfach zu süss. Und dann gibt es da im kleinen Dorf auch noch ein grosses Problem. Eine Pflanze im Garten, welche da nicht hingehört und deren Samen von einem unbekannten in den Gärten verstreut wird. Als vermeintliche Geheimagentin wird Penelope die Aufgabe zugewiesen, dem auf die Spur zu gehen. Hat es vielleicht etwas mit dem geheimnisvollen Mann zu tun, der jeden Morgen vor ihrem Küchenfenster auftaucht?
    Bei ‘Der Mordclub von Shaftesburry: Eine Tote bleibt selten allein’ handelt es sich um eine spannende Dorfgeschichte vom Land. Es wird beschrieben, wie das Leben auf dem Land so ist und was im beschaulichen Dörfchen Shaftesburry los ist. Gemäss dem zugeteilten Genre sollte es sich bei diesem Buch um einen Kriminalroman handeln, mir als Leser fehlen jedoch die Inhalte eines Krimis. Ganz am Schluss kommt ein kleiner Charakter als Krimi daher, bis dahin ist es aber ein netter Roman. Als Roman hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich konnte mir die Dorfgemeinschaft sehr gut vorstellen und mich gut in Penelope versetzen.
    Die Geschichte dreht sich vorwiegend um das Leben von Penelope, welche versucht Fuss zu fassen. Eine nette, sympathische und hilfsbereite Person, die sich ohne grosse Mühe in der Dorfgesellschaft eingliedern kann. Lily die Tochter vom Tierarzt ist eine direkte Persönlichkeit, so wie es Kinder halt sind. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, was mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. So herrlich offen und ehrlich können nur Kinder sein und man kann es ihnen nicht übel nehmen. Mit den vielen Dorfbewohnern hatte ich am Anfang ziemlich Mühe, konnte mich aber im Lauf der Geschichte gut zurechtfinden.
    Ein Buch, das einem aufheitert und die Dorfgemeinschaft eines kleinen, englischen Dorfes näher bringt. Leider vom Inhalt her nicht das, was das Genre verspricht und worauf man sich gefreut hat.
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  • Rezension zu Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein

    Penelope St. James verschlägt es von London in das kleine Dorf Shaftesbury. Dort möchte sie eine neue Niederlassung einer Luxus-Partnervermittlung eröffnen, doch von Anfang an läuft alles schief. An eine Internetverbindung kommt man hier nur durch ein Wunder und den besten Handyempfang gibt es auf dem Friedhof. Die Dorfbewohner halten Penelope für eine Agentin und die Partnervermittlung für bloße Tarnung. Noch spannender wird alles, als sie den Tierarzt Sam und seine Tochter Lilly kennenlernt und eines Tages beim Joggen eine Leiche entdeckt.
    „Der Mordclub von Shaftesbury“ ist der Auftakt der Krimi-Reihe um Penelope St. James, die in ihrer Ausgestaltung ziemlich an Agatha Raisin erinnert. Bei der Autorin Emily Winston handelt es sich um ein Pseudonym und zwar das der Nachlasspflegerin und Schriftstellerin Angela Lautenschläger. Weshalb solche Pseudonyme notwendig sind, noch dazu im selben Genre, erschließt sich mir nicht, in der Verlagslandschaft ist das aber nicht ungewöhnlich. Der Roman wird sowohl aus Penelopes, als auch aus Sams Perspektive in der dritten Person und der Vergangenheitsform erzählt.
    Eines vorab: Für mich liegt hier ein Roman mit leichten Krimi-Elementen vor, ein Kriminalroman ist das nicht. Der erste Mord und damit die ersten Ermittlungen passieren erst, nachdem schon zwei Drittel des Buches vorbei sind. Protagonistin Penelope trägt dabei selbst nur wenig zur Auflösung bei, sondern schickt hauptsächlich andere vor. Die 8-jährige Lilly stellt bessere Überlegungen zum Fall an als unsere Heldin. Die unvermeidliche Romanze zwischen Tierarzt Sam (natürlich Witwer!) und ihr strotzt nur so vor Klischees, hat aber wenig Substanz.
    Die Auflösung des Falles kommt am Ende nicht sonderlich überraschend, denn eine große Auswahl an Verdächtigen besteht nicht. Dafür werden in den letzten 40 Seiten noch zwei weitere Opfer und ein neues Motiv präsentiert – ganz so, als wäre der Autorin wieder eingefallen, dass sie ja eigentlich einen Krimi schreibt. Für mich ist „Der Mordclub von Shaftesbury“ eine einzige lange Serieneinleitung, deren zweiten Band ich nicht mehr lesen werde.
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  • Rezension zu Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein

    Penelope St. James will nur eines werden: Partnerin der exklusivsten Partneragentur in ganz England dem"Golden Sunshine und Luxury Club". Und so kommt es dass sie in Shaftesburry eine Filiale eröffnen soll. Die Dorfbewohner denken allerdings dass die Agentur nur eine Tarnung ist und Penelope in Wirklichkeit eine Detektei eröffnen will oder dass sie sogar eine verdeckte Topagentin sei. Was natürlich nicht stimmt. Als eine Frau von einem Auto angefahren wird und stirbt fängt Penelope mit tatkräftiger Unterstützung der Bewohner an zu recherchieren und dies sogar hervorragend.
    Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sehr sympathisch dargestellt und die Spannung erhöht sich langsam.
    Fazit : Dieser Krimi mit seinen 18 längeren Kapiteln fängt Mittwochs an und hört Sonntags zwei Wochen später auf. Die Handlung spielt sich in der 1000 Seelengemeinde Shaftesburry ab das im Nirgendwo von Cornwall liegt. Es wird abwechselnd aus Sicht von Penelope und Samuel, dem Tierarzt des Dorfes, erzählt. Es ergaben sich für mich humorvolle Szenen bei denen ich schmunzeln und lächeln musste.So wurde ich nach und nach mit den wichtigsten Dorfbewohnern bekannt gemacht und fand sie ausnahmslos alle äußerst sympathisch, etwas skurril und jeder auf seine Weise einzigartig.Penelope ist mir sofort auf den ersten Seiten ans Herz gewachsen. Die Story hat mich in seinen Bann gezogen. Ich konnte mir alles sehr bildhaft vorstellen und war zugleich begeistert von diesem Buch. Die Story ist einfach nur schön, humorvoll und mit viel Wärme geschrieben. Die Balance zwischen Humor und der etwas zurückhaltenden Spannung hat die Autorin sehr gut umgesetzt. Romantisch wird es auch und um die Liebe dreht sich der zweite Handlungsstrang. Mit der Zeit hatte ich das Gefühl dass es eher ein Roman statt ein Cosy-Krimi ist weil immer mehr Nebenschauplätze dazukommen aber dies fällt meiner Meinung nach gar nicht so sehr auf weil immer etwas los ist. Wobei sich der Krimi für mich persönlich an zwei, drei Stellen doch hinzog. In dieser Story ist alles mit dabei was zu einem Wohlfühlbuch gehört. Dieser charmante Cosy-Krimi war für mich sehr unterhaltsam, etwas chaotisch, kurzweilig und amüsant zu lesen. Das Buch ist der erste Band dieser Reihe. Er ist in sich abgeschlossen. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil und vergebe daher sehr gerne vier Sterne.
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Ausgaben von Der Mordclub von Shaftesbury: Eine Tote bleibt selten allein

Taschenbuch

Seitenzahl: 319

E-Book

Seitenzahl: 321

Besitzer des Buches 16

Update: