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Allein in der Wand: Free Solo

Buch von Alex Honnold, Robert Steiner, David Roberts

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Allein in der Wand: Free Solo

Die Autobiografie vom Star des Oscar-prämierten Films »Free Solo« Alex Honnold hat die puristischste Form des Kletterns, ohne Seil und Sicherung, in neue Dimensionen geführt. Nun blickt der Kletterstar auf die Highlights seiner bisherigen Karriere zurück, wie die spektakuläre Free-Solo-Begehung von »Moonlight Buttress« in Utah oder die »Fitz Traverse« mit Tommy Caldwell in Patagonien. Er beschreibt, wie er sich auf die Besteigung des El Capitan vorbereitete, mit der er 2017 Klettergeschichte schrieb. »Free Solo«, der Film, der dieser spektakulären Leistung ein Denkmal setzte, wurde 2019 mit einem Oscar prämiert. In diesem Buch verrät Alex Honnold, wie er den Spagat zwischen Abgrund und Privatleben schafft, warum Risiko oftmals auch Gewinn bedeuten kann und wie man in Extremsituationen fokussiert bleibt.
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Bewertungen

Allein in der Wand: Free Solo wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Allein in der Wand: Free Solo

    Alex Honnold ist ein amerikanischer Extremkletterer, der vor allem mit seinen Free Solo Begehungen Aufsehen erregte. 2017 kletterte er im Yosemite National Park am El Capitan die Route Freerider Free Solo. Ein Jahr später schafften er und sein Partner Tommy Caldwell am El Capitan einen besonderen Rekord: sie kletterten die Nose in unter zwei Stunden. Alone on the wall erzählt den Werdegang Honnolds als Kletterer bis zur Free Solo Begehung von Free Rider.
    Meine Meinung
    Natürlich weiß ich, wer Aley Honnold ist. Aber ich kenne mich mehr bei den europäischen Kletterern aus. Trotzdem war ich sehr neugierig auf das Buch, weil seine Free Solo Begehungen etwas Besonderers sind. Er macht ein Free Solo nach dem anderen, auf den schwierigsten Touren und ohne auch nur einmal Probleme zu haben. Zumindest keine, die sein Umfeld mitbekommt. Deshalb war habe ich gehofft, er erzählt ein bisschen von dem, was das Auge nicht sieht.
    Erzählt hat er viel, aber hauptsächlich von seinen Routen. Es hat mich fasziniert, wie genau er sich an einzelne Passagen, ja an einzelne Griffe erinnern kann. Aber dadurch wirkt seine Erzählung sehr technisch und nur wenig lebendig. Die Teile des Buchs, die David Roberts erzählt, haben mir besser gefallen.
    Mir ist aufgefallen, dass Alex Honnold sich nur wenig von dem weg bewegt, was er kennt, außer wenn er dazu aufgefordert wird. Sicherlich ist der Yosemite National Park groß genug, aber trotzdem wirkt es auf mich so, als ob ihn nichts anderes interessiert. Ich war mir nie ganz sicher, ob er sehr focussiert ist oder wirklich desinteressiert.
    Für Alex Honnold gibt es nur das Klettern. Er richtet sein ganzes Leben danach aus und sein Umfeld muss ich dem unterordnen. Die meisten großen Kletterer sind mehr oder weniger Egoisten, aber bei ihm fand ich diese Einstellung sehr extrem. Alex Honnold wirkt wie ein netter Kerl, was er sicher auch ist, aber er hat auch einige Macken. Die haben ihn in meinen Augen ein bisschen weniger nett erscheinen lassen, was meiner Hochachtung vor seiner Leistung aber keinen Abbruch tut..
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Ausgaben von Allein in der Wand: Free Solo

Taschenbuch

Seitenzahl: 368

E-Book

Seitenzahl: 319

Allein in der Wand: Free Solo in anderen Sprachen

  • Deutsch: Allein in der Wand: Free Solo (Details)
  • Englisch: Alone on the Wall (Details)
Update: