The WALLRIDE: Mit Mountainbikes und Kletter-Equipment quer durch die Alpen. 50.000 Höhenmeter

Buch von Stefan Glowacz

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu The WALLRIDE: Mit Mountainbikes und Kletter-Equipment quer durch die Alpen. 50.000 Höhenmeter

Zwei Länder, zwei Wände, zwei Erstbegehungen Die neueste Expedition von Stefan Glowacz hat es in sich: Zusammen mit seinem Partner Philipp Hans bricht der Profikletterer und Extrembergsteiger im Sommer 2021 auf, um zu beweisen, dass man selbst in den restlos erschlossenen Alpen noch echte Abenteuer erleben kann. „The WALLRIDE“ nimmt Sie mit auf die faszinierende Reise. Vom ersten Ziel, der Croda Bianca, in den östlichsten Ausläufern der Dolomiten führt die spektakuläre Erstbegehungs-Tour weiter in die Granitfelsen des Pic de Bure in den französischen Alpen. Alle Etappen werden authentisch beschrieben und in atemberaubenden Fotografien dokumentiert. • Neues Abenteuer des bekannten Kletterers: Stefan Glowacz auf Expedition in den Alpen • Zwei Erstbegehungen in zwei Ländern: Croda Bianca in Italien und Pic de Bure in Frankreich • By fair means 4.0 – Klettern und Biken in den Alpen mit wenig Gepäck • Inspiration für Ihre Bergtouren mit GPS-Daten zum Nachfahren und Nachklettern Trailbiking extrem: Mit dem Mountainbike zu den spektakulärsten Wänden der Alpen Stefan Glowacz ist bekannt für seine Expeditionen „by fair means“. Auch auf seiner Alpentour erklimmt er die steilen Felswände nur mit der nötigsten Kletterausrüstung und findet Wege, wo vor ihm noch keiner war. Das Besondere: Vom Start am Starnberger See bis in die Höhenlagen der Berge bewegen sich Glowacz und Hans ausschließlich mit dem Mountainbike fort. Auf 2.500 Kilometern folgen sie alten Versorgungswegen und schmalen Trails. Völlig autark und vor allem CO2-neutral. Ein inspirierendes Buch für alle Kletterer, Mountainbike-Fahrer und Outdoor-Enthusiasten! Mit einem Vorwort von Markus Lanz.
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Bewertungen

The WALLRIDE: Mit Mountainbikes und Kletter-Equipment quer durch die Alpen. 50.000 Höhenmeter wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu The WALLRIDE: Mit Mountainbikes und Kletter-Equipment quer durch die Alpen. 50.000 Höhenmeter

    Inhalt
    Stefan Glowacz hat einen weiten Weg hinter sich. Vom Wettkampfkletterer zum Extrembergsteiger, Vortragsredner und Geschäftsmann: kaum einer nutzt die Aufmerksamkeit der Medien für seine Zwecke so wie er. In den letzten Jahren hat er sich für Expeditionen "by fair means" entschieden, um so den ökologischen Fußabdruck seiner Expeditionen so gering wie möglich zu halten. Die gemeinsame Expedition mit Philip Hans nach Grönland erfolgte mit Elektroautos, Segelbooten und Snowkites. Der Wallride ist das zweite gemeinsame Unternehmen.
    Meine Meinung
    Mit dem Rad die Alpen zu überqueren ist keine neue Idee. Auch nicht, in den Alpen in die großen Wände einzusteigen. Das Neue daran ist, diese beiden Dinge zu verbinden und sein gesamtes Gepäck mitzunehmen und so unabhängig reisen zu können. Die Idee dazu kam Stefan Glowacz bei einem Gespräch mit einem Bekannten, bei dem er erkannte, dass ihm mit über fünfzig Jahren die Zeit für solche anstrengenden Unternehmungen auch für einen Profisportler langsam knapp wird.
    Anfangs sah es so aus, als ob die Zeit vielleicht schon abgelaufen war. Denn bei den Leistungstests und im Training wurde deutlich, dass Stefan trotz härterem Training meilenweit hinter Philip war, was seine Fitness betraf. Der Grund führte fast zum Abbruch des Wallride, bevor er angefangen hatte: Stefan Glowacz hatte einen bis dahin unerkannten Herzfehler, der drei Monate vor dem Start erfolgreich operiert wurde. Aber auch wenn der Körper wieder fit war, der Kopf war es lange nicht und so waren die ersten Tage der Tour hart. Erst nach und nach haben sich die beiden Sportler an die für sie neuen Abläufe und körperlichen Anforderungen gewöhnt.
    Es ist eine coole Sache, von der die beiden erzählen und sie lassen auch die weniger schönen Dinge nicht aus. Daran, dass man mit einem uncoolen Radanhänger losziehen musste, weil das Gepäck fürs Rad zu schwer war, musste sich gerade Stefan gewöhnen. Aber bald wollte man sich nicht mehr trennen, weil er so praktisch war. Auch wenn das bedeutete, dass man zu zweit ein Rad plus Anhänger manchen steilen Pass hinaufschieben musste. Das Klettern war dagegen fast schon ein Klacks. Dabei hat mir gut gefallen, dass sie die eingebohrten Haken wieder mitgenommen und so die Wand so wenig wie möglich verändert haben.
    The WALLRIDE erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Reise auf sehr ehrliche Art mit einer Prise Selbstironie. Allerdings klangen die zitierten Dialoge manchmal ein bisschen hölzern. Gut gefallen hat mir das Vorwort von Markus Lanz, in dem er sich mit der Rolle der Medien in der Sportwelt und ganz besonders bei solchen Expeditionen auseinandersetzt.
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