Küstenmord: Kein Wort zu viel

Buch von Eva Jensen

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Küstenmord: Kein Wort zu viel

Eine Leiche in der Klärgrube! Der Arbeiter der Stadtreinigung ist schockiert, als er die die tote Frau entdeckt. Katja Greve und Daniel Kowalski von der Kriminalpolizei Schleswig ermitteln: Der Fundort liegt unweit einer dubiosen Firma, die Reinigungskräfte aus Osteuropa unter unwürdigen Bedingungen beschäftigt. Bald wird klar, dass die Tote dort arbeitete. Und: Katja und Daniel kannten die junge Frau aus Belarus - sie hatte in einem früheren Fall als Zeugin ausgesagt. Doch warum musste sie sterben? Sehr norddeutsch und hochspannend - die neue Küstenkrimi-Reihe von Eva Jensen! Die Kommissare Katja Greve und Daniel Kowalski ermitteln an der Schlei: Daniel ist Katjas neuer Partner bei der Kripo Schleswig - korrekt, ruhig und methodisch, nicht ohne Humor, dafür aber mit Rosenkranz am Rückspiegel. Katja hingegen ist impulsiv, unkonventionell, energiegeladen - und hätte am liebsten ihren alten Partner behalten. Doch klar ist: Ihre Fälle können sie nur lösen, wenn sie zusammenarbeiten. Denn auch an der idyllischen Ostküste Schleswig-Holsteins wirft das Verbrechen dunkle Schatten ... Küstenmord - alle Titel in der richtigen Reihenfolge: 1. Das letzte Lied 2. Kein Wort zu viel Band 3 in Vorbereitung eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.
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Serieninfos zu Küstenmord: Kein Wort zu viel

Küstenmord: Kein Wort zu viel ist der 2. Band der Ostsee-Kommissare Katja Greve und Daniel Kowalski / Küstenmord Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

Küstenmord: Kein Wort zu viel wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Ein grundsolider Kriminalroman

    wampy

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Küstenmord: Kein Wort zu viel

    Unspektakuläre, aber grundsolide Krimikost
    Buchmeinung zu Eva Jensen – Küstenmord: Kein Wort zu viel
    Küstenmord: Kein Wort zu viel ist ein Kriminalroman von Eva Jensen, der 2022 bei beTHRILLED erschienen ist. Dies ist der zweite Fall der Ermittler der Kripo Schleswig.
    Zum Autor:
    Eva Jensen ist gebürtige Hamburgerin und hat in einem Dorf in der Nähe von Schleswig eine zweite Heimat gefunden. Dort genießt sie Landschaft und Natur an der Schlei und den Charme der Norddeutschen. Wenn es dort regnet, und das tut es sehr oft, schreibt sie. Eva Jensen ist ein Pseudonym der Autorin Yvonne Wüstel.
    Klappentext:
    Die Kommissare Katja Greve und Daniel Kowalski ermitteln an der Schlei: Daniel ist Katjas neuer Partner bei der Kripo Schleswig - korrekt, ruhig und methodisch, nicht ohne Humor, dafür aber mit Rosenkranz am Rückspiegel. Katja hingegen ist impulsiv, unkonventionell, energiegeladen - und hätte am liebsten ihren alten Partner behalten. Doch klar ist: Ihre Fälle können sie nur lösen, wenn sie zusammenarbeiten. Denn auch an der idyllischen Ostküste Schleswig-Holsteins wirft das Verbrechen dunkle Schatten ...
    Meine Meinung:
    Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn es ziemlich unspektakulär zugeht. Daniel und Katja sind absolut bodenständig und einfach ziemlich normal. Sie harmonisieren beruflich meist recht gut, aber Reibereien gibt es natürlich auch. So haben sie ihre Ecken und Kanten, wirken aber kompetent und auch sympathisch. Die privaten Probleme vor allem von Daniel sind für die Beziehung der beiden Ermittler etwas belastend, weil Daniel sich gegenüber Katja ausschweigt.
    Der Kriminalfall ist interessant und lange Zeit kommen die Ermittlungen nicht recht voran, trotz aller Bemühungen und verschiedener Ansätze der Kommissare. Die Auflösung ist überraschend, aber auch nachvollziehbar. Am Ende führt die Hartnäckigkeit doch zum Ziel. Verfolgungsjagden und Bedrohungen der Ermittler sucht man vergebens, sie haben mir aber auch nicht gefehlt.
    Die Thematik um osteuropäische Billigarbeitskräfte wird recht ausführlich beleuchtet, zeigt aber auch, wie schwierig es ist gegen eine Mauer des Schweigens anzurennen.
    Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und vermittelt einen breiten Eindruck des Geschehens. Bis auf die beiden Hauptfiguren, die ausführlich charakterisiert werden, werden die Figuren nur kurz charakterisiert, sind aber trotzdem lebendig geschildert. Der Schreibstil ist eher sachlich, vermittelt aber auch Atmosphäre und Gefühle. Das Gesamtwerk wirkt auf mich harmonisch und gut verdaulich.
    Fazit:
    Ein grundsolider Kriminalfall aus dem hohen Norden, der weitgehend auf spektakuläre Effekte verzichtet, mich aber jederzeit gut unterhalten hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde ruhiger Kriminalromane aus.
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  • Rezension zu Küstenmord: Kein Wort zu viel

    Inhalt:
    Sehr norddeutsch und hochspannend - die neue Küstenkrimi-Reihe von Eva Jensen! Eine Leiche in der Klärgrube! Der Arbeiter der Stadtreinigung ist schockiert, als er die tote Frau entdeckt. Katja Greve und Daniel Kowalski von der Kriminalpolizei Schleswig erkennen die entstellte Leiche zunächst nicht - doch bald wird klar, dass sie das Opfer kannten: Die Frau hatte erst kürzlich in einem Mordfall als Zeugin ausgesagt. Und sie arbeitete in der Nähe des Tatorts bei einer dubiosen Firma, die Reinigungskräfte aus Osteuropa unter unwürdigen Bedingungen beschäftigt. Doch warum musste sie sterben?
    Rezi:
    Guter Spannungsbogen, leicht zu lesen, sympathisches Ermittlerduo
    Wir haben hier den zweiten Band der Krimireihe „Küstenmord – Kein Wort zu viel“, der mich von den ersten Seiten weg, mitgerissen hat. Auch konnte ich lange nicht erahnen wer als Mörder in Frage kommt. Zwischendurch tippte ich auf den richtigen Täter, ließ mich dann aber wieder von der Spur locken.
    Die Verstrickungen und Nebenschauplätze haben für mich den idealen Raum eingenommen. Sie wurden immer wieder eingestreut, aber nie so lange, dass ich den Faden des Mordes verloren hätte. Dazu gehören für mich das Privatleben der Ermittler und auch mehrere Möglichkeiten eines Motives für den Mord.
    Interessant war auch die Gleichstellung von Katja und Daniel. Zumindest ich hatte nicht das Gefühl, dass hier einer der „Boss“ ist, sondern die beiden wirklich als Partner zusammenarbeiten. Gefällt mir ausgesprochen gut.
    Den Schreibstil fand ich leicht zu lesen, auch die Spannung hat sich für mich durch die Seiten gehalten. Am Ende habe ich keine offenen Fragen mehr habt. Es wurde für mich alles – das zu diesem Fall gehört - aufgelöst.
    Die Cover von Band 1 und 2 habe einen gewissen Wiedererkennungswert, wobei ich jetzt bei diesem Band nicht unbedingt die Küste in der Geschichte gefunden habe. Ansonsten hat mich der Krimi völlig überzeugt.
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Ausgaben von Küstenmord: Kein Wort zu viel

E-Book

Seitenzahl: 317

Besitzer des Buches 2

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