Wie man einen Prinzen tötet

Buch von T. Kingfisher, Jasmin Schreiber

  • Kurzmeinung

    Irrlicht
    Zu langatmig mit zuviel Geschwafel, Protas ohne Tiefe, kaum spannend, zu wenig interessante Geschehnisse
  • Kurzmeinung

    Imagine
    Super Buch. Zwischen den Zeilen viel Raum für die eigene Vorstellungskraft. Leider sehr lieblos ins deutsche übersetzt.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Wie man einen Prinzen tötet

Die junge Marra, drittgeborene Tochter eines kleinen Königreichs, muss mitansehen, wie ihre beiden älteren Schwestern nacheinander mit dem sadistischen Prinz Vorling verheiratet werden. Nach dem mysteriösen Tod der Älteren, muss die Jüngere ihren Platz einnehmen, um Vorling endlich einen Erben zu schenken - ein Los, das auch Marra zu drohen scheint. Es sei denn, sie nimmt ihr Schicksal in die eigene Hand und sucht sich ein paar schillernde Verbündete für ihren Plan - denn Marra will den Prinzen nicht küssen, sondern ihn töten!
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Bewertungen

Wie man einen Prinzen tötet wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Zu langatmig mit zuviel Geschwafel, Protas ohne Tiefe, kaum spannend, zu wenig interessante Geschehnisse

    Irrlicht

  • Super Buch. Zwischen den Zeilen viel Raum für die eigene Vorstellungskraft. Leider sehr lieblos ins deutsche übersetzt.

    Imagine

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Wie man einen Prinzen tötet

    Meine Meinung
    Es hätte eine tolle Geschichte und ein Highlight für mich werden können, wenn der Erzählstil nicht so simpel, langatmig, oft einfach nur langweilig und vorhersehbar im Stil eines Märchens geschrieben wäre, weshalb auch die Charaktere nur oberflächlich blieben. Der Schreibstil war weder atmosphärisch noch bildlich und wenig spannend, Kopfkino hatte ich nur in Ausnahmen.
    Seitenweise habe ich nur quergelesen, vor allem Marras ständigen Gedankengänge haben mich zunehmend genervt, zumal ich sie nicht altersgemäß fand, denn sie war immerhin 30. Und sie brachten sie mir als Charakter auch nicht näher, obwohl sie tapfer, mutig und voller Tatendrang war, als sie dann mal endlich begriff, was mit ihrer Schwester passierte, was daran lag, dass sie lange abgeschieden leben musste.
    Als Prinzessin, die mal Königin werden soll, war sie erschreckend ungebildet, was nicht ihre Schuld war.
    Es gab zum Glück auch wirklich gute Handlungsstränge, aber das war trotzdem insgesamt zu wenig. Die Geschichte hat mich als Leserin nicht allzusehr mitgenommen, und ich hatte nach spätestens 200 S. eigentlich keine Lust mehr weiterzulesen. Es war oft seitenlang einfach nur Geschwafel.
    Mit der größte Minuspunkt war für mich, dass das "eitrige Land" so gut wie keine Rolle spielte. Wieso ist es Teil der Geschichte, wenn es dann nicht einmal einen eigenen Handlungsstrang bekommt?
    Immerhin fand ich die Gruppe, die sie/sich zusammengestellt hat, interessant.
    Weil es doch einige wirklich interessante Geschehnisse gab, bewerte ich die Story mit .
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  • Rezension zu Wie man einen Prinzen tötet

    Marra ist die jüngste Prinzessin eines kleinen Hafenkönigsreichs; ihre beide älteren Schwestern werden nacheinander dem Prinzen Vorling verheiratet. Nach dem mysteriösen Tod der Ältesten (Damia) muss die 2. Schwester Kania ihr nachfolgen und Marra wird ins Kloster geschickt. Als sie immer mehr über Vorling und das Schicksal von Damia und Kania herausfindet, fasst sie einen Entschluss: Sie muss den Prinzen töten.
    T. Kingfisher ist das Pseudonym der Autorin Ursula Vernon, welches sie für ihre Romane für Jugendliche und Erwachsene verwendet. Sie schreibt ebenfalls Kinderbücher und ist in den unterschiedlichsten Genres zuhause. „Wie man einen Prinzen tötet“ wird aus Marras Perspektive in der dritten Person und der Vergangenheitsform erzählt. Besonders spannend fand ich hierbei, dass diese in der Gegenwart der Handlung 30 Jahre alt ist und somit nicht die klassische, junge Fantasy-Protagonistin darstellt – eine wirklich erfrischende Perspektive, auch wenn Marra durch ihr Aufwachsen als Prinzessin und im Kloster manchmal etwas naiv wirkt.
    Ursprünglich wurde ich auf das Buch aufmerksam, weil es von einer meiner liebsten Autorinnen, Jasmin Schreiber, übersetzt wurde. Dann war ich aber von der Geschichte wirklich angenehm überrascht. Die Autorin erschafft eine interessante Welt, die von klassischen Märchen inspiriert ist, aber auch durchaus moderne Themen anspricht. So präsentiert sich Marra als eine Frau, die sich den Regeln ihres Königreichs eben nicht beugen will. Dennoch versucht sie auf ihre Weise, ihre Familie zu unterstützen und das obwohl Kania und sie sich nicht einmal gut verstehen.
    Bei ihrem Plan zur Ermordung des Prinzen wird unsere Heldin von drei interessanten Charakteren, einem Dämonenhuhn und einem Küken unterstützt. Allein diese Konstellation führt immer wieder zu witzigen Situationen und Dialogen, was mir gut gefallen hat, da Humor in klassischer Fantasy oft zu kurz kommt. Zudem hat jede Person aus der bunten Reisegruppe ganz eigene Stärken und Schwächen, aber nur gemeinsam können sie bestehen.
    Fazit: Ein spannender, amüsanter Einzelband, nachdem ich unbedingt mehr von T. Kingfisher lesen möchte.
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Ausgaben von Wie man einen Prinzen tötet

Hardcover

Seitenzahl: 352

Taschenbuch

 

E-Book

Seitenzahl: 331

Wie man einen Prinzen tötet in anderen Sprachen

  • Deutsch: Wie man einen Prinzen tötet (Details)
  • Englisch: Nettle & Bone (Details)

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