Perry Rhodan 1053. Metamorphose der Gläsernen
Buch von Peter Griese
Titel: Perry Rhodan 1053. Metamorphose der G...
Peter Griese (Autor)
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 122
ISBN: B007ZXZGNQ
Termin: Mai 2012
Aktion
Bewertungen
Perry Rhodan 1053. Metamorphose der Gläsernen wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Perry Rhodan 1053. Metamorphose der Gläsernen
- Firkraag
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1. Februar 2025 um 11:11
Inhalt(Vorwort/Editorial):Weiterlesen
Mehr als 400 Jahre sind seit dem Tag vergangen, da Perry Rhodan durch seine Expedition mit der BASIS tiefe Einblicke in die kosmische Bestimmung der Menschheit gewann und in die Dinge, die auf höherer Ebene, also auf der Ebene der Superintelligenzen, vor sich gehen.
In folgerichtiger Anwendung seiner erworbenen Erkenntnisse gründete Perry Rhodan Anfang des Jahres 3588, das gleichzeitig zum Jahr 1 der Neuen Galaktischen Zeitrechnung (NGZ) wurde, die Kosmische Hanse, eine mächtige Organisation, deren Einfluss inzwischen weit in das bekannte Universum hineinreicht.
Dennoch ist der Hanse selbst im Jahr 425 NGZ weder etwas über die Galaxis Vayquost noch über die Kranen bekannt, die dort die größte Macht darstellen.
Dafür weiß Atlan, der unsterbliche Arkonide, um so mehr über die dortigen Verhältnisse Bescheid. Er war es schließlich, der in rund 200-jähriger Tätigkeit als Orakel von Krandhor dafür sorgte, dass die Kranen, wie von den Kosmokraten geplant, zu einem Machtfaktor im Limbus zwischen den Mächtigkeitsballungen wurden.
Nun ist Atlans Tätigkeit in Vayquost beendet. Er will mit der SOL zurück zur Menschheitsgalaxis. Doch die Probleme reißen nicht ab - und so kommt es nach den Zwischenspielen auf Spoodie-Schlacke und auf Chircool zur METAMORPHOSE DER GLÄSERNEN ...
Mehr zum Inhalt: https://www.perrypedia.de/wiki/Metamorph…_Gl%C3%A4sernen
Meine Beurteilung/Kommentare zum Roman aus dem ehemaligen Perry Rhodan/Galaktischem Forum:
In diesem Roman beschäftig sich Griese deutlich mehr mit der Thematik des Zusammenlebens der Solaner, was er im Vorband nur angeritzt hatte. Schon im letzten Roman erwähnte er, dass die Orakeldiener sich an die neuen Bedingungen anpassen müssen und die Befehlskette nicht ganz klar war. Also, wer jetzt der Kommandant, Anführer oder was-auch-immer sei, Atlan oder Tanwalzen. Hier stellt Griese – aus Atlans Perspektive – fest, dass die 200 Solaner genau wie die Orakeldiener daran gewöhnt seien die Befehle des Orakel auszuführen. Gleichzeitig vermied es Atlan Tanwalzen bei seinen Tätigkeiten als Kommandant zu sehr ins Gehege zu kommen.
Bei den Schilderungen dieser Problematiken – also, die Anpassung der Orakeldiener an das Leben auf der SOL – konzentriert der Autor sich stark auf den notorischen Faulpelz und Drückeberger Righter Huskey und dessen Frau, die mit den Fähigkeiten gesegnet ist, Ausreden für die Faulheit ihres Mannes zu fabulieren. Ich fragte mich, wieso Griese gerade diese Figuren so in den Vordergrund stellte. Möglicherweise lag es an der Strahlung, der die Solaner im späteren Verlauf unterlagen. Wahrscheinlich sollen diese beiden Figuren als starker Kontrast zu der einsetzenden Hyperaktivitätsstrahlung dienen. Jedenfalls hat mir die Charakterisierungen und die gut ausgearbeiteten Szenen mit den beiden im Roman ziemlich gut gefallen.
So, komme ich jetzt mal zu der eigentliche Strahlung. Der E-kick-Effekt … -Strahlung … oder was-auch-immer wurde sehr kompakt erklärt. So kompakt, dass ich sofort daran denken musste, dass sich der Autor auf eine Erzählung aus der Atlan Serie beziehen musste. Und das scheint auch der Fall zu sein.
Witzig fand ich die Nameneigeninterpretationen einiger befallener Personen. Der Barbier wollte Atlan die Haare schneiden. Dann gabs da auch den Mechanikus superbius und Tanwalzen bezeichnete sich selbst als High Spieleryt.
Was den Abgang der Buhrlos betrifft, der schien mir nicht zufällig gewesen zu sein.
Gesil wird in diesem Roman ebenfalls nur am Rande erwähnt. Atlan hat sie irgendwo auf der SOL in einem Zimmer versteckt. Und besucht sie ein- oder zweimal am Tag. Erstaunt hat mich ein wenig, dass Gesil ebenfalls von der Strahlung beeinflusst wurde.
Insgesamt ein gut geschriebener und unterhaltsamer Roman von Peter Griese. In dem die Buhrlos nicht einfach irgendwie abserviert werden, wie das bei manch anderen Personen, Gruppen, Völkern und Technologien öfters der Fall war/ist. Sondern man verknüpft ihren Abgang mit einem „kosmischen“ Metamorphose wie bei Raupen und Schmetterlingen. Na ja, und ein Planetenroman gab noch extra dazu: https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Weltraummenschen
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 80,6%)
Zusatzinfos:
Titelbild/TiBi/Cover (größeres Format): https://www.perrypedia.de/mediawiki/images/2/29/PR1053.jpg
Illustration 1: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1053Illu_1.jpg
Illustration 2: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1053Illu_2.jpg
(Die Illustrationen sind in dem eBook-Format nicht enthalten!)
Japanisches Titelbild/TiBi: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R-Japan-527.jpg
Das Titelbild gefällt mir und kommt mir auch sehr bekannt vor (https://www.perrypedia.de/mediawiki/images/0/08/PR1011.jpg). Fragt sich nur, ob es die Szene zeigt, in der Righter mit den Buhrlos kegelt oder eher wo sie die SOL verließen. Bei der zweiten Illustration handelt es sich um Atlans Space-Disk-Ausflug zu den Buhrlos. In der ersten Illustration zeigt Alfred Kelsner wieder sein Können beim Zeichnen von Raumschiffen. Und auch auf dem japanische TiBi dürfen die Buhrlos im Weltraum fliegen.
Ausgaben von Perry Rhodan 1053. Metamorphose der Gläsernen
Besitzer des Buches 1
Update: 1. Februar 2025 um 11:11



