Perry Rhodan 1044. Die schwarze Macht

Buch von H. G. Francis

Cover zum Buch Perry Rhodan 1044. Die schwarze Macht

Titel: Perry Rhodan 1044. Die schwarze Macht

3,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 118

ISBN: B007ZXZ5LO

Termin: Mai 2012

Aktion

Bewertungen

Perry Rhodan 1044. Die schwarze Macht wurde bisher einmal bewertet.

(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1044. Die schwarze Macht

    • 30. Januar 2025 um 18:13
    Inhalt(Vorwort/Editorial):
    Mehr als 400 Jahre sind seit dem Tag vergangen, da Perry Rhodan durch seine Expedition mit der BASIS tiefe Einblicke in die kosmische Bestimmung der Menschheit gewann und in die Dinge, die auf höherer Ebene, also auf der Ebene der Superintelligenzen, vor sich gehen.
    In folgerichtiger Anwendung seiner erworbenen Erkenntnisse gründete Perry Rhodan Anfang des Jahres 3588, das gleichzeitig zum Jahr 1 der Neuen Galaktischen Zeitrechnung (NGZ) wurde, die Kosmische Hanse, eine mächtige Organisation, deren Einfluss inzwischen weit in das bekannte Universum hineinreicht.
    Gegenwärtig, im Jahr 425 NGZ, sieht sich die Hanse, die neben dem interstellaren Handel auch der kosmischen Verteidigung dient, schweren Anschlägen der Superintelligenz Seth-Apophis ausgesetzt.
    Da waren zuerst die Computerbrutzellen, die für Gefahren sorgten, dann die schlafenden Agenten der Superintelligenz, die, sobald sie aktiviert wurden, die schwer durchschaubaren Ziele von Seth-Apophis mit robotischem Eifer verfolgten, die Zeitweichen, die ganze Planeten gefährdeten, und schließlich gab es auch noch Aufregungen um Icho Tolot, Quiupu, den kosmischen Findling, Srimavo, das Mädchen aus dem Nichts, und Vamanu, den Altbeauftragten.
    Im folgenden macht sich Icho Tolot wieder unliebsam bemerkbar. Der Haluter greift nach der BASIS - er wird beherrscht durch DIE SCHWARZE MACHT ...
    Mehr zum Inhalt: https://www.perrypedia.de/wiki/Die_schwarze_Macht
    Meine Beurteilung/Kommentare zum Roman aus dem ehemaligen Perry Rhodan/Galaktischem Forum:
    Ein gut geschriebener, leicht lesbarer und unterhaltsamer Roman mit einigen lustigen Stellen. Aber der Plot … na ja, sagen wir mal: hat so einige Unsinnigkeiten (bzw. Albernheiten) und Ungereimtheiten. Andererseits auch einige schön beschriebener Szenen in der BASIS – wie Olli-Bollis Streiche.
    So, die Crew der BASIS ist darüber informiert, dass Tolot ein Agent von Seth-Apophis ist. Auch weiß man, dass Bruke Tosen ebenfalls ein Agent der feindlichen SI ist und ebenfalls mit dem Haluterraumer auf die BASIS gelangt ist. Also, was tut man dagegen? Ach, ein bisschen Überwachung durch Fernsehüberwachungsanlagen( bei so manch anderem Roman hätte ich mir auch gewünscht, es gebe so etwas ). Ansonsten darf Tolot überall herumlaufen. Und das obwohl man auch über seine Tobsuchtsanfälle informiert ist. Auch haben die Überwachungsleute keine Ahnung, wie sie Tolot von den anderen beiden Halutern unterscheiden sollen. Haben wohl keine Beschreibungen erhalten – haben offenbar auch keine Datei-Bilder von Tolot(dieses Vor-Internet-Zeitalter ). Dass man sie nicht voneinander unterscheiden kann, glaube ich nicht. Francis liefert im Roman gleich zwei Unterscheidungsmerkmale. Erstens: den Zellaktivator, und zweitens: Bei seinem Sinnieren über mögliche vier Handschuhe, lässt Tolot die gedankliche Info fallen, dass Solto Danc und Kada Jocain andere Hände haben als er (also es doch unterscheidbare Merkmale gibt). Nur Olli-Bolli kann Haluter (nach eigener Aussage) unterscheiden, denn schließlich schaut er sich die Filme mit „Krachbumm und den fleischfressenden Blumen von Comon-Coko“ an. Die Hamillar-Tube scheint auch keine große Hilfe zu sein.
    Bei Tosens „Tanzangriff mit Gaseinwirkung“ hatte ich gedacht, soviel zur „bösen“ Seth-Apophis. Diese superböse SI bringt ihre Gegner zum Tanzen.
    Wobei ich mich im Roman fragte – und auch schon bereits an früheren Stellen im Zyklus -, inwieweit Seth-Apophis die Persönlichkeiten ihrer Agenten „umstrukturiert“. Tolot und Tosen sind sich im Roman zwar bewusst, dass sie Agenten der SI sind, aber sind auch stark bemüht niemanden schwer zu verletzen oder gar zu töten.
    Tja, die Hanse konnte in diesem Roman nicht wirklich glänzen. Die Überwachung – habe ich schon oben geschrieben – war eher lächerlich durchgeführt worden. Kein Wunder also,
    Der Kompetenteste an Bord des Schiffes … oder besser gesagt, „DAS“ Kompetenteste war der Handschuh.
    Ein anderer Punkt, der mich gestört hatte, war,
    Trotz einiger Bedenken meinerseits, hat mir die Schreibe von Francis und der Roman in seine Gesamtheit überwiegend gut gefallen.
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 74,1%)
    Zusatzinfos:
    Titelbild/TiBi/Cover (größeres Format): https://www.perrypedia.de/mediawiki/images/b/bb/PR1044.jpg
    Illustration 1: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1044Illu_1.jpg
    Illustration 2: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1044Illu_2.jpg
    (Die Illustrationen sind in dem eBook-Format nicht enthalten!)
    Das TiBi finde ich irgendwie unscheinbar. Auch nicht passend zum Titel, der mich beim Lesen etwas irritiert hatte. Das Einzige, was ich in dem Roman als „schwarze Macht“ identifizieren konnte, war der schnell auftauchende Handschuh. Man konnte nur etwas dunkles und bedrohliches auf sich zu huschen sehen.
    Die Illustrationen gefallen mir besser. Ob das auf der ersten Illustration Bruke Tosen ist? Und bei der zweiten Illustration habe ich das Gefühl, etwas im Roman verpasst zu haben (im nächsten Roman von Francis habe ich auch rausgefunden was! ).
    Weiterlesen

Ausgaben von Perry Rhodan 1044. Die schwarze Macht

E-Book

Cover zum Buch Perry Rhodan 1044. Die schwarze Macht

Seitenzahl: 118

Besitzer des Buches 1

  • Mitglied seit 2. November 2021
Update: 30. Januar 2025 um 18:13