Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

Buch von Amy McCulloch, Leena Flegler

  • Kurzmeinung

    mapefue
    Menschen voller Angst leben nicht das Leben
  • Kurzmeinung

    ViktoriaScarlett
    Nach dem Klappentext war ich Feuer und Flamme, doch machte mir die Vorhersehbarkeit einen Strich durch die Rechung

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

In der Todeszone wartet der Mörder auf sie ... Diese Story ist die Chance ihres Lebens: Cecily darf als Erste den berühmten Bergsteiger Charles McVeigh interviewen, nachdem dieser innerhalb eines Jahres alle vierzehn Achttausender bestiegen hat. Die Sache hat nur einen Haken: Cecily bekommt das Interview erst, wenn sie mit ihm den letzten Gipfel, den Manaslu, erklommen hat. Die kleine Gruppe macht sich auf den Weg, da kommt es im Basislager zu einem tragischen Unfall. Und Cecily erhält eine Nachricht: »Ein Mörder ist am Berg, bring dich in Sicherheit!« Mit jedem Höhenmeter steigt die Gefahr, nicht ohne Grund nennt man diese Höhen die Todeszone. Doch dieser Aufstieg ist besonders tödlich, denn einer von ihnen ist ein Mörder. Und irgendwann ist die Luft selbst zum Schreien zu dünn …
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Serieninfos zu Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod ist der 1. Band der In eisiger Höhe wartet der Tod Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod wurde insgesamt 11 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • Menschen voller Angst leben nicht das Leben

    mapefue

  • Nach dem Klappentext war ich Feuer und Flamme, doch machte mir die Vorhersehbarkeit einen Strich durch die Rechung

    ViktoriaScarlett

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

    Cecily Wong ist eine britische Reisejournalistin, die gerade ihr letztes Geld für die Reise nach Nepal ausgegeben hat, die ihre Karriere verändern könnte. Der erfolgreiche Bergsteiger Charles McVeigh hat ihr ein exklusives Interview versprochen, aber nur, wenn sie ihm auf den tödlichsten aller Achttausender, dem Manaslu bis zum Gipfel folgt. Also lässt sie alles stehen und liegen und schließt sich trotz ihrer Ängste, ihrer Selbstzweifel und vergangenen Versagen der Expedition unter Dougs Leitung von Manners Mountaineering an. Ihr berühmt-berüchtigter Blog „Dem Aufstieg nicht gewachsen“ steht für ihre Misserfolge am Berg. Trotzdem genießt sie bei ihren Lesern hohes Ansehen. Am Fuß des Berges, noch vor dem Erreichen des Basislagers, stellt sie jedoch fest, dass nicht alles so ist, wie es scheint und hinter jeder Ecke lauert das Böse. Wenn andere Bergsteiger tot „auftauchen“, muss Cecily entscheiden, ob sich die Geschichte wirklich lohnt, oder ob sie ihr Leben für ihre Karriere riskiert.
    Neben Doug und Cecily vervollständigen noch Zak, Mingma, Elise und Grant, speziell ausgesuchte, charakterlich unterschiedliche Typen die Expedition. Auf den ersten zweihundert Seiten war McCulloch mit ihrer Bergsteigerexpertise, ihrem Lieblingsthema in Hochform. Die einzelnen Zwischenfälle machten mich auf das noch Kommende aufmerksam und der Roman entwickelte sich stetig mit steigender Spannung zu einem echten Thriller. Ganz große Klasse.
    Amy McCulloch, eine erfahrene Bergsteigerin, die selbst den Manaslu bestiegen hat ist über jede fachunkundige Kritik erhaben. Ihre Erklärungen und Beschreibungen zum Bergsteigen am Manaslu sind authentisch und in hohem Maß nachvollziehbar. Bereits die erste Seite liest sich atemlos, wie auch der Titel der englischen Originalausgabe lautet: „Breathless“.
    Keine reißerische Übersetzung, die überhaupt nicht notwendig wäre, es genügt die nackte und nüchterne Wahrheit, die reißerisch genug ist.
    Das einzige, was mir nicht gefallen hat, waren Cecilys Blog-Posts. Abgesehen davon, dass die eingeschobenen Expeditionsberichte „Manaslu: Der letzte Berg“ einer professionellen Schreiberin unwürdig, letztklassig, nicht druckbar, umgangssprachlich und voll von Plattitüden sind, gehen sie nur als Schülerinnen-Erlebnisbericht durch. Mir schienen sie sehr überflüssig und sinnlos für die Geschichte.
    Trotzdem, der Schreibstil und die Beschreibungen waren ausgezeichnet, selbst die Handlung war für mich etwas Besonderes und deshalb habe ich das Lesen sehr genossen.
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  • Rezension zu Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

    Lebensgefahr auf dem Manaslu
    Dieses Buch hat mich durch das Cover wie magisch angezogen. Dennoch oder gerade deshalb habe ich zunächst gezögert, denn auf ein schönes Cover bin ich schon oft hereingefallen. Hier jedoch konnte mich der Thriller vollständig überzeugen.
    Die Autorin hat Erfahrung im Bergsteigen und bestieg selbst diesen Achttausender. Davon profitiert dieser Thriller ungemein. Der Aufstieg an sich und die Gefahren beim Bergsteigen werden eingängig und realistisch geschildert. Davon wird der Thriller getragen und hiervon wurde ich ergriffen und mitgezogen. Es ist vergleichbar mit dem Film „Everest“. Schonungslos und nachvollziehbar werden die Beweggründe geschildert, diesen Berg zu besteigen. Auch die Selbstzweifel, der Mut und der Stolz auf die eigene Leistung. Die Verbundenheit unter den Menschen im Bergsteigerteam. Die Leistung der Sherpas, die Aussicht, das Wetter und die Anstrengung waren plastisch.
    Gleichzeitig ereignen sich Todesfälle im Zusammenhang mit dem Aufstieg. Das ist für sich genommen nicht ungewöhnlich, doch beschleicht die Journalistin und Hauptfigur Cecily ein ungutes Gefühl und sie beginnt zeitweise Nachforschungen anzustellen. Allerdings wird sie natürlich auch von dem Aufstieg und den Vorbereitungen hierfür, sowie vom Manaslu in Anspruch genommen.
    Die Autorin versteht es meisterlich diese beiden Stränge zu verbinden und zu verknüpfen, so dass sie einander tragen und vorantreiben, ohne voneinander abzulenken. Die letzten 80 Seiten habe ich in tiefster Nacht lesen müssen.
    Das war richtig gut! Herzlichen Dank! Deshalb spreche ich eine volle Leseempfehlung aus!
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  • Rezension zu Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

    Ich lese eigentlich eher selten Thriller, aber der Klappentext hat mich irgendwie total angesprochen und dann habe ich es eben doch mal wieder mit diesem Genre versucht. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
    Das Setting ist das eigentlich Besondere an diesem Buch. Es geht in das Hochgebirge auf eine achttausender Gipfelexpedition und das fand ich super interessant. Die Umgebung hat ohnehin schon viel Potenzial für alle möglichen Geschichten, also war es sehr spannend, was dann draus gemacht wurde. Die Örtlichkeiten wurden gut beschrieben, sodass ich mir die absolut Lebensfeindliche Umgebung aus Eis und Schnee gut vorstellen konnte und schon dadurch von der Geschichte völlig eingenommen wurde.
    Man trifft auf Cecily, die als Journalistin mit auf die Expedition geht, obwohl sie sich eigentlich auch überhaupt vorbereitet betrachtet. Die Gründe ihrer Anwesenheit sind schon relativ mysteriös, deshalb fiel es auch leicht in das Buch einzusteigen, weil man die Hintergründe der ganzen Geschichte in Erfahrung bringen möchte. Die Protagonistin kam mir eher etwas blass vor, aber je weiter man liest, desto mehr kommt man an sie heran und versteht, was sie zu der Person macht, die sie ist. Ihre Hintergrundgeschichte ergibt am Ende sehr viel Sinn und ist gut durchdacht.
    Außer ihr gibt es noch einige weitere Charaktere, die alle sehr unterschiedlich sind. Dadurch kommt auch Spannung in die Geschichte, denn schon zu Anfang hatte ich einige Theorien, was dort am Berg passiert, und wer oder was dahinter steckt, aber durch die vielen Personen gab es für mich keine Eindeutige Spur und da alle so verschieden sind und jeweils aus völlig anderen Gründen mit auf dieser Expedition sind, bleibt es spannend, bis fast ganz zum Schluss.
    Spannung ist ein gutes Stichwort und gehört natürlich zum Thriller dazu. Sie war für mich auf jeden Fall gegeben. Besonders gegen Ende wurde die ganze Geschichte sehr fesselnd und spannend, was sich aber eigentlich durch das Ganze Buch gezogen hat. Neben den merkwürdigen und beängstigenden Ereignissen am Berg umfasst die Rahmenhandlung auch immer noch die Frage, ob der Aufstieg geschafft wird und wenn ja wie, da beim Bergsteigen nicht nur Gefahren menschlichen Ursprungs lauern, sondern sich die Natur gegen den Menschen richten kann. Auch dadurch war eine gewisse Grundspannung gegeben.
    Insgesamt habe ich es auf keinen Fall bereut, mal wieder etwas in Richtung Suspence gelesen zu haben. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und habe die Geschichte in einem Rutsch durchgelesen. Ich kann „Der Aufstieg“ definitiv weiterempfehlen!
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

    Nach dem Klappentext war ich Feuer und Flamme für die Geschichte, doch machte mir die Vorhersehbarkeit einen Strich durch die Rechnung. Im Text erfährst du mehr.
    […]
    Meine Meinung zur Geschichte:
    Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war meine Neugier für die Geschichte geweckt. Das gewählte Setting sagte mir sofort zu, denn es versprach Spannung und Nervenkitzel. Kurz nach dem Beginn stellte ich fest, dass die Autorin einen sehr bildhaften und emotionsgeladenen Schreibstil hat. Die Szenen wurden von ihr sehr eindrücklich und ausführlich beschrieben.
    Schnell bekam ich ein Bild der Hauptprotagonistin Cecily, aus deren Sicht das Buch erzählt wurde. Ich stieg kurz vor dem Aufbruch auf den Berg in das Geschehen ein. Beinahe sofort wurde ein erstes Misstrauen bei mir geweckt. In meinen Augen stimmte da etwas nicht. Cecily war eine sympathische Protagonistin. Durch ihre Erinnerungen an Vergangenes und die Gedanken an die jetzigen Erlebnisse bekam ihr Charakter alsbald eine gewisse Tiefe. Die Autorin bemühte sich auch den anderen Expeditionsteilnehmer und- Teilnehmerinnen eine Persönlichkeit zu verpassen. Es gelang mal mehr, mal weniger gut. Durch die anderen Teams, mit denen unseres in Berührung kam, drohte ich den Überblick bei den Namen zu verlieren. Charles McVeigh konnte ich von der ersten Szene an nicht leiden.
    Im Basislager geschah der erste tragische Zwischenfall. Schon ab diesem Zeitpunkt wusste ich ganz genau, wer der Mörder war. Das nahm der Geschichte sehr viel an Spannung weg. Ich konnte nicht richtig mitfiebern, weil sich eine Vorhersehbarkeit entwickelte hatte. Ich wartete eigentlich nur noch darauf, dass noch jemand starb. Amy McCulloch konnte mich nicht hinters Licht führen, obwohl sie ihre Geschichte gut konstruierte. Mein Hörbuch war eine gekürzte Version. Was wurde herausgeschnitten? Ich hatte nicht das Gefühl etwas zu verpassen. Im Gegenteil, der Mittelteil zog sich ziemlich in die Länge.
    Positiv stach heraus, dass Cecily ein wirklich intensives Gefühlchaos erlebte, welches die Autorin nervenaufreibend und teilhabend beschrieb. Auch wie man beim Bergsteigen vorgeht, wurde genau erklärt, sodass ich mir das Geschehen sehr gut vorstellen konnte. Es gab einige Wendungen, die für ein ziemliches Hin und Her sorgten.
    Das große Finale war für mich bis auf einen Aspekt keine große Überraschung. Ich trauerte um zwei Begleiter. Vor allem den einen hatte ich ins Herz geschlossen. Zeitgleich hat die Autorin ein Talent dafür aufreibende Szenen realistisch und voller Emotionen darzustellen. So konnte ich mich gefühlstechnisch mit Cecily verbinden und ihre Gefühle stark wahrnehmen. Das letzte Kapitel fand ich richtig gut. Schade ist, dass eine wichtige Szene der Fantasie der Hörerinnen und Hörer überlassen wurde.
    Meine Meinung zur Sprecherin:
    Britta Steffenhagen war Cecily. Das ist eine einfache und direkte Aussage, die ich machen muss. Die Sprecherin war eins mit der Protagonistin und trug uns im übertragenden Sinne den Berg hinauf. Ihr Vorlesen war situationsangepasst, emotional und fesselnd. Dank ihr habe ich die langatmigen Stellen überwinden können.
    Mein Fazit:
    »Der Aufstieg« war vom schreiberischen Können und der Art des Erzählens sehr eindrücklich. Die Autorin hat Talent darin, Szenen sehr emotional und detailreich zu beschreiben. Für mich war jedoch ein großes Problem, dass ich schon viel zu früh wusste, wer der Mörder war. Daran konnten die Wendungen nicht viel ändern, denn der Mittelteil zog sich in die Länge. Wie man beim Bergsteigen vorgeht, wurde sehr genau beschrieben. Cecily bekam eine solide Persönlichkeit verpasst und war mir sympathisch. Bei den vielen Figuren verlor ich fast den Überblick. Das Finale war keine wirkliche Überraschung, obwohl es unglaublich gefühlsbetont und sehr intensiv war. Die letzten Kapitel des Buches waren die Besten, obwohl ich die Identität des Mörders kannte. Der Schluss stellte mich nur halb zufrieden.
    Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen!
    Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
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Ausgaben von Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod

Taschenbuch

Seitenzahl: 496

E-Book

Seitenzahl: 496

Hardcover

Seitenzahl: 400

Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der Aufstieg: In eisiger Höhe wartet der Tod (Details)
  • Englisch: Breathless (Details)

Besitzer des Buches 18

  • Mitglied seit 15. Juli 2008
  • Mitglied seit 2. September 2022
  • Mitglied seit 15. Januar 2012
  • Mitglied seit 9. Juni 2015
  • Mitglied seit 17. Mai 2013
  • Mitglied seit 11. September 2015
  • Mitglied seit 30. März 2008
  • Mitglied seit 7. Oktober 2019
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