Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

Buch von Sylvia Frank

  • Kurzmeinung

    hennie
    zu wenig emotional - siehe Untertitel: Die Unzertrennlichen!
  • Kurzmeinung

    Bookdragon
    Ein Roman mit biographischen Einblicken

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

»Das Leben ist zu kurz, um unbemerkt zu bleiben.«  Spanien, 1929: Gala begleitet ihren Mann, den Dichter Paul Éluard, in den Fischerort Cadaqués, wo er einen jungen Künstler namens Salvador treffen will, der bald in Paris ausstellen soll. Als Gala den zehn Jahre jüngeren Künstler kennenlernt, ist sie fasziniert von seinem eigenwilligen Auftreten. Er öffnet ihr immer mehr den Blick für seine Welt – und hat dabei nur Augen für sie, Gala. Die aufkeimende Liebe zwischen den beiden bleibt Paul nicht verborgen, und er stellt Gala vor eine Entscheidung. Schweren Herzens beschließt sie, mit ihm und der gemeinsamen Tochter nach Paris zurückzukehren – doch sie kann Salvador nicht vergessen ...  Die bewegende Liebesgeschichte von Gala und Salvador Dalí – ein ungleiches Paar, das alle Widerstände überwindet und sich für ein gemeinsames Leben für die Kunst entscheidet
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Serieninfos zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen ist der 1. Band der Berühmte Paare - große Geschichten Reihe. Diese umfasst 9 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Bewertungen

Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen wurde insgesamt 8 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,4 Sternen.

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Meinungen

  • zu wenig emotional - siehe Untertitel: Die Unzertrennlichen!

    hennie

  • Ein Roman mit biographischen Einblicken

    Bookdragon

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

    Wie die Autoren im Nachwort schreiben, war es recht schwierig sich Salvador Dalí und Gala biografisch anzunähern. Der Grund dafür ist wohl auch im Verhalten des Paares zu finden.
    […]
    Unter diesem Aspekt haben die Autoren ihre Sache gut gemacht und dank ihres erzählerischen Talents eine Geschichte zu Papier gebracht, die vor allem durch atmosphärische Dichte in der Beschreibung der Lebensumstände des berühmten Paares zu punkten weiß.
    Die wilde, stimmungsvolle Landschaft, Dalís kulinarische Vorlieben und folkloristische katalanische Bräuche machen einen Großteil des Romans aus. Das alles hat mir gut gefallen, und doch hätte ich mir gewünscht, dass Dalís exzentrische Persönlichkeit mehr in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt worden wäre. Von seinen manchmal beinahe verrückt anmutenden Ideen hätte ich gerne mehr gelesen.
    Gala wird als die starke Frau an seiner Seite dargestellt, der er nicht nur inspirierende Impulse zu verdanken hatte, sondern die sich auch um die praktischen, vor allem finanziellen Belange kümmerte. Auch darüber hätte ich gerne noch mehr erfahren.
    Insgesamt gesehen hat mir der Roman aber gut gefallen. Angesichts der beschwerlichen Recherche finde ich, dass die Gratwanderung zwischen Wahrheit und fantasievoller Ausschmückung gut gelungen ist, und vergebe deshalb gerne
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  • Rezension zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

    Von der Muse geküsst Gala und Dali, Roman von Sylvia Frank, 445 Seiten, erschienen im Aufbau Taschenbuch Verlag.
    Ein bewegender Roman über ein ungleiches Paar.
    Gala Éluard begleitet ihren Ehemann Paul nach Spanien. Dort will er einen jungen vielversprechenden Künstler treffen, Salvador Dali. Für Dali ist es Liebe auf den ersten Blick, doch auch Gala fühlt sich immer mehr zu dem unbeholfenen, schüchternen Mann hingezogen. Dennoch folgt Gala Paul wieder zurück nach Frankreich. Als Dali eines Tages, in Paris wieder auf Gala trifft, kommen die beiden zusammen und werden unzertrennlich. Sie ist seine Muse und Gala will, dass Dalis Kunst aller Welt offenbar wird.
    Ein Roman der viel mehr ist als ein Liebesroman, ist dem Autorenduo Sylvia Frank hier gelungen. Der Roman teilt sich in drei Teile, die in 38 Kapitel gegliedert sind. Da einige Kapitel mit Ort und Jahreszahl untertitelt sind, ist es leicht sich in den Zeitabläufen zurechtzufinden. Kurze und flüssige Kapitel lassen den Leser nur so durchs Buch gleiten. Die herrlichen bildhaften Landschaftsbeschreibungen, die guten Schilderungen der Personen und der flüssige Erzählstil machen das Lesen zum Vergnügen. Immer wieder war ich überrascht wie viele Seiten ich in kurzer Zeit schon wieder verschlungen habe. Das Autorenduo hat die Multiperspektive als Erzählform gewählt, abwechselnd kann man lesen, was im Kopf von Gala, bei Dali und auch bei anderen Charakteren vorgeht, zu jeder Zeit ist somit auch der Gesamtüberblick über das Geschehen gewährleistet. Gedanken, französische und spanische bzw. katalanische Phrasen, sowie Briefe sind in kursiver Schrift gedruckt und auf diese Weise deutlich gemacht.
    Die Figuren, auch die Nebenfiguren sind tiefgründig charakterisiert, die beiden Protagonisten sowieso, Galas Beweggründe und Überlegungen, Dali zu fördern und ganz groß rauszubringen waren somit gut nachvollziehbar. Besonders faszinierend fand ich die Gefühle und Gedanken die sich der Künstler beim Schaffen seiner Werke gemacht hat. Das war für mich ein Highlight im Buch. Obwohl sich die Reihe „Berühmte Paare und große Geschichten“ nennt, war die Liebesbeziehung der beiden im Buch eigentlich nicht im Vordergrund. Das Buch beschreibt den Zeitraum von 1929 - 1931. Was die beiden einander waren und wie dringend sie sich brauchten, kommt hervorragend nachvollziehbar an die Oberfläche. Gala hat mit Dali vermutlich das getan, was man „ganz groß herausgebracht“ nennt. Auch hat sie ihn oft genug zu seinen Werken inspiriert. Dass dies aus Liebe und nicht aus monetären Gründen geschah, steht fest, denn dafür, hat sie ihr Luxusleben, ihren Wohlstand und gesellschaftliches Ansehen an der Seite von Éluard aufgegeben.
    Die Schaffensphase der Kunstwerke habe ich gerne verfolgt und auch mit Recherchen im Internet begleitet. Die Leichtigkeit und Verrücktheit Dalis hat mich fasziniert. Ich habe viel über den Künstler gelernt. Dali war, wie so manch anderer bildender Künstler, exzentrisch. Gala hat ihn geerdet und sein ganzes Leben lang inspiriert, sie ist im Buch meine Lieblingsperson.
    Ich habe dieses einfühlsame und emotionale Buch sehr genossen. Habe auch viel über den Surrealisten Dali und seine Werke gelernt und mich weiter informiert. Ein ganz großes Lob dem Autorenehepaar für die, nach eigenen Angaben, oft schwierigen Recherchen, eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
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  • Rezension zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

    Wer den Namen Salvador Dalí (1904-1989) denkt meistens an den exzentrischen Maler mit dem gezwirbelten Schnurrbart. Seine extravagante Garderobe und seine Auftritte mit einem Gehstock erinnern entfernt an einen Matador.
    Doch von diesem Image ist der begabte Maler noch weit entfernt als er 1929 auf Paul Éluard und seine russischstämmige Frau Gala trifft. Die beiden sind auf Einladung von René Magritte, einem befreundeten Galeristen, nach Cadaqués, einem kleinen Fischerort in Katalonien gekommen, um erstens hier den Sommer zu verbringen, und zweitens will Éluard seine Schreibblockade überwinden.
    Dalí verliebt sich Hals über Kopf in die zehn Jahre ältere Gala, die zwar mit ihm flirtet, aber mit ihrem Mann und ihre Tochter wieder nach Paris zurückgeht. Erst quasi im zweiten Anlauf verlässt Gala Mann und Tochter und lebt mit Dalí zusammen.
    In Paris nützt Gala ihre Kontakte und tatsächlich gelingt es, einige Werke zu verkaufen. Doch Salvador braucht seine katalonische Heimat zum Malen und deshalb kehrt man zurück.
    Es kommt zum Bruch mit dem Vater, der mit Gala nicht einverstanden ist.
    "Mit Salvador verband Gala eine Liebe, die sie für immer aneinanderbinden würde und die so intensiv, so wechselwirksam war, dass niemand mehr dazustoßen konnte…"
    Meine Meinung:
    Das Autoren-Duo, das sich hinter dem Namen Silvia Frank versteht, beschreibt die Liebesbeziehung von Salvador und Gala, die mehr als 50 Jahre dauern sollte, den Lesern in drei Teilen näher.
    Allerdings umspannt dieses Buch nur die Jahre von 1929-1931. Wirklich tief kann man in die Persönlichkeit des Künstlers nicht eintauchen. Zu Beginn erfahren wir zwar ein wenig über das gespannte Verhältnis zu seinem Vater und der früh verstorbenen Mutter. Dalí muss seinen Eltern den ersten Sohn gleichen Namens, der im Alter von zwei Jahren gestorben ist, ersetzen. Da sie ihren Erstgeborenen nicht aufwachsen haben sehen, stellen sie ihn auf ein Podest von Erwartungen, die Salvador nicht erfüllen kann. Also rebelliert er.
    Ich habe vor Kurzem die Ausstellung „Dalí und Freud“ im Wiener Belvedere gesehen und habe gehofft, durch dieses Buchergänzende Informationen zum Maler zu erhalten. Teilweise ist es gut gelungen.
    Allerdings ist der Beginn ein wenig langatmig. Die detailreiche Beschreibung des Ehelebens von Gala und Paul oder der Spaziergang mit dem abgebrochenen Absatz, das war mir ein wenig zu viel. Auch wer mit wem in welcher Sitzreihe im Autobus gesessen hat, ist wenig relevant.
    Wie die Autoren im Nachwort berichten, ist die Faktenlage zu Dalís frühen Leben dünn. Vieles wird nur von Dritten über den Künstler berichtet.
    Fazit:
    Wer gerne biografische Romane von Künstlern liest, auch wenn sie nur wenige Jahre eines Lebens umfassen, ist hier richtig. Von mir gibt es drei Sterne.
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  • Rezension zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

    Der große Maler und seine Muse
    „Gala und Dalí – Die Unzertrennlichen“ gehört zur Serie "Berühmte Paare – große Geschichten" des Aufbau Verlages. Es ist der erste Band. Ein Autorenehepaar schrieb gemeinsam unter dem Namen Sylvia Frank die Liebesgeschichte des berühmten Malers und seiner Muse.
    Das Buch beginnt im Jahr 1929. Gala folgt ihrem Mann Paul Éluard nach Cadaqués, in ein kleines katalanisches Fischerdorf. Er und seine Surrealistenfreunde aus Paris wollen Salvador Dalí treffen, einen hoffnungsvollen jungen Künstler. Das Schicksal entscheidet, dass Gala und Dalí sich ineinander verlieben und bald gemeinsam ihr Leben verbringen...
    Ich mag ja eigentlich keine Herz-Schmerz-Geschichten, keine Rührseligkeit, kein Liebesgesülze. Aber das hier Niedergeschriebene ist mir doch zu wenig Leidenschaft. Zumal das erste Aufeinandertreffen von Gala und Dalí mehr erhoffen ließ.
    Was ich schön herausgearbeitet fand, ist die Heimatverbundenheit Dalís und wie Gala, die ja durch Paul Eluard ein Luxusleben gewöhnt war, sich da mit ihm einig ist.
    In den „Anmerkungen" des Autorenpaares wird betont, dass es sehr schwierig war, mit den bekannten biographischen Daten umzugehen. Das merkt man dem Buch leider auch an. Wollten sie eine Autobiographie oder einen Roman schreiben? Wo Fakten fehlen, hätte man doch die Phantasie spielen lassen können. Nachweislich war Dalí ein Narziss oder hatte zumindest narzisstische Züge. Das klang in Ansätzen an, hätte aber noch mehr hervorgehoben werden können. Das Geschehen um Gala und Dalí wird zwar chronologisch korrekt erzählt, wie ich durch eigene Recherchen feststellen konnte, aber wirkt dadurch für mich viel zu sachlich. Mir bleiben die Charaktere von Gala und Dalí irgendwie fremd, unnahbar. Ich kann sie nicht richtig fassen. Die gelegentlichen Emotionen erscheinen mir aufgesetzt und Salvadors Handlungen sind hin und wieder sehr befremdlich. Die Lebendigkeit fand ich in der kulinarischen Vielfältigkeit des katalanischen Landstrichs, der Darstellung von Folklore (Beschreibung von Tanz, speziellen Musikinstrumenten und Kostümen) und in der Landschaftscharakteristik. Dagegen verblassten die menschlichen Charaktere. Hier fehlte mir der Facettenreichtum.
    Mir ist die gesamte Geschichte um die Beiden zu wenig emotional, teilweise unterkühlt. Ihre Gemeinsamkeit (siehe Untertitel: „Die Unzertrennlichen“) kommt für mich nicht zum Ausdruck. Gala kümmert sich um alles. Dalí widmet sich in introvertierter Weise seiner Kunst.
    Fazit:
    Der Schreibstil ist gut, die Schriftgröße angenehm. Das Cover finde ich passend für das Thema und für die Zeit der Handlung (von 1929 bis 1931) .
    Der Umschlagtext verspricht u. a. eine bewegende Liebesgeschichte. Das kann ich leider nicht bestätigen.
    Ich hoffe sehr, dass Band 2 der Reihe mir mehr zusagt. Leider nur drei von fünf Sternen!
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  • Rezension zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

    Gala macht mit ihrem Mann Paul Urlaub in einem katalanischen Fischerdorf.Dort wollen die beiden ihre Liebe auffrischen und Paul will einen jungen Künstler treffen:Salvador Dali. In diesem Dorf in Spanien begegnen sich die zwei zum ersten mal und als Salvador Dali nach Paris zu seiner Ausstellung kommt werden sie ein Paar.
    Der Schreibstil ist sehr ruhig geschrieben aber leicht und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Roman hinein und sind authentischdargestellt.Die Spannung steigert sich langsam trotzdem blieb sie dann leider auf einer Höhe stehen.
    Fazit:Der Roman um Salvador Dalí beginnt in Cadaqués 1929.Die Kapitel die nicht allzu lang sind wechseln sich immer mal wieder zwischen Salvador und Gala ab.Das Buch wird dabei in zwei Teile unterteilt.Der Roman ist in meinen Augen atmosphärisch dicht geschrieben.Gerade auch zu Beginn konnte ich mich dem Flair des Sommers nicht entziehen.Die Sitten und Gebräuche der Katalanen werden hier sehr detailliert dargestellt.Der Roman an sich zog sich für mich dann allerdings doch hin.Etwa so wie ein großer Fluss der gemächlich dahinfließt. In leisen, gefühlvollen und bildhaften Texten wird das Kennenlernen und das Leben dieses Künstlerehepaares beschrieben.Was mir an diesem Buch fehlte war die Tiefe außerdem hätte ich mehr Gefühl erwartet.Meiner Ansicht nach ist es ein Roman der mir etwas zu oberflächlich vorkam und meiner Ansicht nach im zweiten Teil distanziert gewirkt hat. Deshalb kann ich leider nur drei Sterne vergeben.
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  • Rezension zu Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

    Inhalt Zitat amazon.de:
    »Das Leben ist zu kurz, um unbemerkt zu bleiben.«
    Spanien, 1929: Gala begleitet ihren Mann, den Dichter Paul Éluard, in den Fischerort Cadaqués, wo er einen jungen Künstler namens Salvador treffen will, der bald in Paris ausstellen soll. Als Gala den zehn Jahre jüngeren Künstler kennenlernt, ist sie fasziniert von seinem eigenwilligen Auftreten. Er öffnet ihr immer mehr den Blick für seine Welt – und hat dabei nur Augen für sie, Gala. Die aufkeimende Liebe zwischen den beiden bleibt Paul nicht verborgen, und er stellt Gala vor eine Entscheidung. Schweren Herzens beschließt sie, mit ihm und der gemeinsamen Tochter nach Paris zurückzukehren – doch sie kann Salvador nicht vergessen ...
    Die bewegende Liebesgeschichte von Gala und Salvador Dalí – ein ungleiches Paar, das alle Widerstände überwindet und sich für ein gemeinsames Leben für die Kunst entscheidet"
    Das Cover mit seinen Klappeninnenseiten gefällt mir sehr gut, weil es von den Farben und den Darstellungen her Atmosphäre schafft. Durch die Rechtecke und die Hervorhebung der Blumen hatte ich schon fast einen 3-D-Eindruck.
    Der Schreibstil wirkt geradlinig und mitunter besitzt er deshalb etwas zu wenig Tiefe. Alles in allem werden die Vorkommnisse und Zusammenhänge ins passende Licht gerückt. Durch die Anmerkungen der Autoren zum Ende des Buches wird mir auch klar, wieso hier einiges eher etwas vage dargestellt ist.
    Die Verbindung der Protagonisten lässt sich gut erahnen und der Untertitel "Die Unzertrennlichen" somit auch gut in Szene gesetzt.
    Die Zerrissenheit, die in der Künstlerseele vorherrscht, wird immer wieder einleuchtend beschrieben. So konnte ich mir ein umfassendes Bild der Charaktere, von Ort und Zeit und den Zusammenhängen machen.
    Mein Fazit: zwischendurch etwas zu wenig Tiefe, das sich dann aber wieder gelegt hat
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Ausgaben von Gala und Dalí: Die Unzertrennlichen

Taschenbuch

Seitenzahl: 445

E-Book

Seitenzahl: 449

Besitzer des Buches 12

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