Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

Buch von Beate Maly

  • Kurzmeinung

    Chattys Buecherblog
    Ein toller historischer Roman, gespickt mit vielen Details.
  • Kurzmeinung

    easymarkt3
    Für mich historisch sehr interessant!

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

Das Schloss Schönbrunn wird ein Kinderheim. In der angrenzenden Schönbrunner Schule schlägt die Geburtsstunde der Reformpädagogik. Eine Frau kämpft für einen neuen Weg der Erziehung und ihr großes Glück. Wien, 1922: Der Krieg ist vorbei, der Kaiser hat abgedankt, in Wien haben nun die Roten das Sagen. Für Greta ist es trotz dem Aufschwung immer noch schwer, den Verlust ihres Ehemanns Gustav zu akzeptieren. Ihre gemeinsame Tochter Gisela ist Gretas Sonnenschein, doch sie sehnt sich nach einer Berufung. Bei einem Besuch im Tiergarten trifft sie zufällig eine Gruppe junger Frauen, die die Erzieherschule im Schloss Schönbrunn besuchen. Greta ist nach dem Gespräch von den neuen Methoden begeistert und entschließt sich spontan zu der Ausbildung. Doch schon bald stößt sie auf erste Konflikte, denn nicht jeder ist von ihrer pragmatischen Art begeistert ... Greta gibt so schnell nicht auf und zieht Michael Brenner, einen Dozenten der Schönbrunner Schule, auf ihre Seite. Der überzeugte Sozialdemokrat hat ein Auge auf sie geworfen und auch Greta fühlt sich zu ihm hingezogen. Kann sie Gustav endlich gehen lassen, um ihr neues Glück zu finden?
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Serieninfos zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt ist der 2. Band der Schönbrunn Saga Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Über Beate Maly

Die Autorin Beate Maly wurde 1970 in Wien geboren. Ihre Bücher entstanden nicht nur unter ihrem bürgerlichen Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Laura Baldini und Lina Jansen. Den beruflichen Werdegang begann Beate Maly in der Pädagogik. Mehr zu Beate Maly

Bewertungen

Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt wurde insgesamt 9 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,8 Sternen.

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

    Ende gut, alles gut
    Das wunderschöne Buchcover sowie der Buchtitel lässt einen zu dem Buch greifen. In der vorderen Innenseite des Buches ist die Idee der Schönbrunner Schule kurz beschrieben.
    Greta geht ganz in ihre Rolle als Mutter von Gisela und als „Haushälterin“ der Schwester Emma und des Schwagers Julius auf, während sie immer noch ihrem verschollenen Ehemann Gustav nachtrauert. Ihr Leben ändert sich radikal, als sie per Zufall Melanie kennenlernt. Dank der positiven Ausstrahlung der Freundin, findet Greta langsam zum Leben zurück.
    Die Freunde und auch die Familie um Greta werden als sympathische Personen dargestellt. Die eifersüchtige Katharina neidet Greta ihren Wohlstand und giftet sie immer wieder an. Auch andere fanatische Parteimitglieder werden als unsympathische Personen dargestellt, da sie die in der Theorie gelernte Pädagogik des Verzeihens, nicht in die Praxis umsetzen (können). Die Kinder aus dem Kinderheim Emil, Fritz und Ferdl werden durch Gretas Verhalten positiv beeinflusst. Ich fand, dass alle vorgestellten Figuren authentisch sind.
    Beate Maly schafft es mal wieder einen großartigen Roman zu schreiben und den Spannungsbogen bis zum Ende des Buches zu halten. Ich war begeistert von ihrem Schreibstil und ich denke, dass dieser Roman sicherlich ein Bestseller wird. Absolute Kauf- und Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

    Der hier vorgestellte historische Roman von Beate Maly ist der zweite Band der Reihe um das Schloss Schönbrunn und am 26. Januar 2023 im Ullstein Verlag erschienen.
    Allgemeines zur aktuellen Ausgabe:
    ISBN: 978-35408066769 ‎
    Sprache: Deutsch
    Ausgabe: Taschenbuch mit 320 Seiten
    Preis: 12,99 €
    und als ebook: 9,99 €
    Meine Rezension zu Band 1 (Die Frauen von Schönbrunn) findet ihr hier
    Klappentext:
    Der Krieg ist vorbei, der Kaiser hat abgedankt, in Wien bricht eine neue Zeit an. Greta fällt es trotz allen Aufschwungs immer noch schwer, den Verlust ihres geliebten Gustavs zu akzeptieren. Als sie in Schönbrunn auf eine junge Frau trifft, die eine Erzieherschule im Schloss besucht, entschließt sie sich zu der Ausbildung. Sie glaubt daran, etwas bewegen zu können. Doch bald stößt sie auf erste Konflikte, denn nicht jeder ist von ihren liberalen Ideen begeistert. Greta zieht den Pädagogen Michael Brenner auf ihre Seite. Der Sozialdemokrat hat ein Auge auf sie geworfen, und auch Greta fühlt sich zu ihm hingezogen. Kann sie Gustav endlich gehen lassen, um ihr neues Glück zu finden?
    Mein Leseeindruck/Fazit:
    Äußerlich betrachtet stellt man sofort die Ähnlichkeit zu Band 1 fest. Man erkennt die Kinder vor dem Schloss. Somit ist der Bezug zu Titel und Story gegeben.
    Kommen wir zum Inhalt:
    Auch im zweiten Band dreht sich alles um Schönbrunn, allerdings steht dieses Mal das Kinderheim im Vordergrund. Beate Maly verschafft durch ihren bildhaften Schreibstil eine heimelige Atmosphäre, in der Szenen nahezu lebendig wirken. Man erlebt Gretas Unsicherheit. Ihr Mann gilt als verschollen, eine neue Herausforderung und die damit verbundenen Pateigrundsätze. Aber auch eine neue Liebe.
    Ich kann sagen, dass mir dieser zweite Band noch besser gefallen hat als der Reihenauftakt, und der war schon klasse!
    Auch die geschichtlichen Hintergründe zur neuen Pädagogik, und dem Schloss haben mich begeistert, so dass ich nun erwartungsvoll auf den nächsten Band blicke.
    Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐
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  • Rezension zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

    Das Schicksal der Kinder im Schloss.
    Cover: Das alte Schloss im Hintergrund und Kinder im Vordergrund, passen genau zum Inhalt des Romans.
    Inhalt: Sommer 1924, Greta und ihre Tochter Gisela, kurz Gisi leben noch immer im Haus der Eltern, mit ihrer Schwester Emma und deren Ehemann Julius. Greta kümmert sich um den Haushalt mit allem was dazugehört. Sie vergisst dabei zu leben. Emma ihre Schwester macht sie fast jeden Tag darauf aufmerksam, doch unter die Leute zu gehen. Aber Greta trauert noch immer um Gustav ihren Mann, der seit dem Krieg vermisst wird. Greta hegt noch immer die Hoffnung, dass er eines Tages zurückkommt.
    Gisela darf zu Julius Mutter in die Steiermark fahren und das ohne ihre Mutter. Greta ist es mulmig, ein paar Tage ohne ihre Tochter zu sein. Um die Tage auszufüllen, spaziert Greta seit langem wieder alleine im Schlosspark von Schönbrunn und begegnet dort Melanie einer jungen Frau, die Greta zu einem Einführungsvortrag zur Ausbildung als Erzieherin ins Schloss Schönbrunn mitnimmt. Naja, Gretas Begeisterung hält sich in Grenzen, sie geht aber mit. Tage später trifft sie die Entscheidung und meldet sich zur Ausbildung an. Voller Energie und Tatendrang macht sie sich auf den Weg in ein neues Leben. Wird ihr das gelingen?
    Fazit:
    Der zweite Band der widmet sich dem Schloss Schönbrunn. Das nach dem Krieg als Ausbildungsstätte für Erzieherinnen und als Kinderheim diente. Der Autorin ist es auch hier wieder gelungen ein gut recherchiertes Thema in Romanform an die Leserschaft zu bringen. Fiktion und Wirklichkeit in einem vereint. Den Mut und die Kraft einzelner Kämpfer in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf Papier zu bringen. Der Leser leidet und fiebert mit.
    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf den dritten Teil.
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  • Rezension zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

    Gewalt ist keine Erziehungsmethode
    Ich würde dieses Buch in einer Buchhandlung bereits allein aufgrund des aussagekräftigen und malerisch gestalteten Buchcovers zur Hand nehmen. Das kunstvolle und harmonisch wirkende Coverfoto beinhaltet sämtliche Elemente, die im Inhalt eine wichtige Rolle spielen – nämlich im Vordergrund die in Ausbildung befindliche Erzieherin Greta, die kniend und mit offenen Armen ein kleines lachendes Mädchen in die Arme nehmen kann und im Hintergrund spielende Kinder vor dem Schloss Schönbrunn. Der Klappentext macht auf eine interessante Geschichte neugierig. Da mir der erste Teil dieses Zweiteilers so gut gefallen hat, habe ich vorher noch einmal diesen gelesen, um noch einmal das Leben der Hauptprotagonisten während des 1. Weltkrieges miterleben zu können. Greta hatte einen Brief vom Kriegministerium erhalten, dass ihr Mann Gustav seit Oktober 1917 vermisst wird.
    Inhalt:
    Greta trauert 1924 immer noch um ihren verschollenen Mann Gustav. Sie lernt per Zufall ihre neue Freundin Melanie kennen, die sie zu dem neu beginnenden Ausbildungslehrgang der Schönbrunner Erzieherinnenschule überredet, der im Schloss Schönbrunn stattfinden wird. In dem Leiter Michael Brenner, ein eifriger Verfechter dieser neuen Erziehungsmethode, findet sie einen Mitstreiter für das Wohl der Kinder in diesem Kinderheim und ihr neues Glück.
    Schon während den ersten Seiten hat mich der Schreibstil gepackt und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen.
    Fazit:
    Ich kann diesen historischen Roman uneingeschränkt weiter empfehlen.
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  • Rezension zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

    Tolle FortsetzungNachdem im Januar 2022 der Auftaktroman (Die Frauen von Schönbrunn) der Schönbrunn-Saga erschien, hat Beate Maly nun ihr neustes Werk „Die Kinder von Schönbrunn“, das im Januar 2023 im Ullstein veröffentlicht wurde, vorgelegt. Mit großer Begeisterung hatte ich den ersten Teil gelesen und wartete neugierig auf die Fortsetzung, die nun endlich im Buchhandel erhältlich ist.
    Wer schon das eine oder andere Buch der Autorin gelesen hat, weiß den flüssigen und leichten Schreibstil zu schätzen. Bereits nach wenigen Sekunden hatte mich dieser in seinen Bann gezogen und ich wollte bzw. konnte den Roman kaum noch aus den Händen legen. Ich flog quasi nur so durch die Seiten. Beate Maly kann aber nicht nur mit ihrem bezauberten Erzählstil punkten, sondern auch mit den Charakteren, die erneut sehr authentisch und lebensnah dargestellt worden sind. Für mich war dies auch so eine Art nach Hause kommen, da ich die Hauptfiguren wie z.B. Emma, Greta und Julius schon kannte und so freute ich mich auf ein Wiedersehen. Aber nicht nur die drei genannten konnten mein Herz erobern, auch der kleine Emil oder Gisi, die Tochter von Greta. Eigentlich ist es ziemlich gleich, wenn man hier herausnehmen würde, denn jeder hat seinen Platz und bereichert durch seine Anwesenheit die Geschichte. Die Handlung ist der perfekte Anschluss an Band eins. Der Krieg ist zu Ende, aber Greta muss einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Ihr Mann Gustav ist aus dem Krieg nicht mehr Heim gekommen und gilt als vermisst. Tiefe Trauer lähmt sie, aber ihre kleine Tochter Gisela ist ihr ein und alles. Im Schönbrunn trifft sie auf eine junge Frau, die sich zu einer Ausbildung als Erzieherin anmelden möchte. In Greta erwacht sowas wie Neugierde und sie beschließt ebenfalls sich anzumelden. Eine Arbeit mit Kindern würde ihr Freude bereiten, aber schon bald stößt sie auch Widerstand und Konflikte. Ihr Ausbilder Michael Brenner scheint einige ihrer Meinungen zu teilen, aber nicht nur das: er hat sich in Greta verliebt. Wird sie es schaffen, Gustav loszulassen, um sich auf eine neue Liebe einzulassen?
    Auch bei diesem Roman merkte ich, wieviel Herzblut Beate Maly wieder in ihr Werk gesteckt hat. Erneut hat sie zahlreichen Recherchen getätigt und sämtlicher Fakten zusammengetragen, um sie auszuwerten und gekonnt in ihre Geschichte einzuweben, so dass am Ende ein Roman entsteht, der auf einer wahren Begebenheit basiert. Ich fand es sehr informativ, dass man das Schloss Schönbrunn tatsächlich als Kinderheim und Ausbildungsstätte genutzt hat. Dies ist aber nur ein Punkt, der mich begeistert zurückließ. Ich fand das Gesamtkonzept um Greta sehr stimmig und mir gefiel die Weiterentwicklung der jungen Frau. Schade nur, dass die Geschichte um Schlossbrunn (vorerst) auserzählt sein soll.
    Vielleicht gibt es doch noch einen dritten Band.
    Ein wunderschöner Roman, der ein tolles Setting, mit authentischen Charakteren und eine emotionale Geschichte besitzt. Für mich hat sich die Reise nach Schönbrunn mehr als nur gelohnt.
    5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung oben drauf.
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  • Rezension zu Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

    In diesem zweiten Band rund um Emma und Greta, die beiden Töchter des verstorbenen Tierarztes von Schönbrunn steht nun im Jahr 1922 die jüngere Schwester Greta im Mittelpunkt.
    Während Emma die väterliche Tierarztpraxis gemeinsam mit Ehemann Julius weiterführt, trauert Greta nach wie vor um ihren Mann Gustav, der nach wie vor als vermisst gilt. Die Chancen, ihn wiederzusehen, schwinden von Jahr zu Jahr. Noch kann sie sich nicht mit seinem Tod abfinden, doch muss sie sich um ihre Tochter Gisela kümmern. Die aufgeweckte Kleine wickelt so ziemlich jeden um den Finger.
    Ganz anders Emil, Fritz und Ferdl, drei Jungs, die im benachbarten Schloss Schönbrunn, das nun als Kinderheim genützt wird, untergebracht sind.
    Durch puren Zufall beginnt Greta just in diesem Kinderheim eine Ausbildung als Erzieherin und findet nicht nur einen Zugang zu den verstörten Kinderherzen, sondern schöpft auch neue Hoffnung für die Zukunft.
    Meine Meinung:
    Beate Maly, die selbst als Frühförderin einen pädagogischen Hintergrund hat, hat uns diesmal in das Wien von 1922 entführt. Die Nachwirkungen des Krieges wie Armut, Hunger, Wohnungs- und Hoffnungslosigkeit sind deutlich spürbar. Doch es gibt auch schon die ersten Anzeichen von Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Es ist die Zeit der Reformpädagogik und des „Roten Wiens“. Die sozialistische (heute sozialdemokratisch) Partei stellt den Bürgermeister und setzt auf neue Ideen. Es ist die große Zeit des kommunalen Wohnbaus, der Errichtung von Kindergärten, von Arbeiterbibliotheken und die Zeit der Kinderheime.
    Im Schloss Schönbrunn, das nach dem Sturz der Habsburger in den Besitz der jungen Republik gelangt ist, ist nicht nur ein Kinderheim, sondern auch eine Schule der Kinderfreunde, dem Verein der Arbeiter sowie eine Bildungsanstalt für Erzieherinnen, untergebracht. Genau in dieser Bildungsanstalt macht Greta nun ihre Ausbildung.
    Wir Leser spüren den krassen Gegensatz von imperialem Glanz mit Gold, Stuck und Seidentapeten zu nüchternen, kahlen Schlafräumen, deren Einrichtung, die gebrauchten Stahlrohrbetten an eine Kaserne erinnern. Hier sind neben Kriegswaisen auch jene Kinder untergebracht, die den Eltern wegen mangelnder Fürsorge abgenommen worden sind. Nicht alle Erzieher haben ein Herz für diese oft traumatisierten Kinder. Einige dieser Frauen sind eher Gefängnisaufseherinnen als Erzieherinnen. Das muss auch Emil, der mehrere Tage neben seiner toten Mutter ausgeharrt hat, erleben. Auch Ferdl, der sich nach seinem Idol, dem Fußballer Pepi Uridil, ebenso „Tank“ nennen lässt, ist traumatisiert. Er kennt als Ausdruck nur Gewalt und schwebt in Gefahr, beim nächsten Vergehen gegen die strenge Hausordnung, in eine Besserungsanstalt abgeschoben zu werden.
    Die Charaktere sind wieder gut gelungen. Wie häufig, geben die garstigen Personen mehr her. Greta bekommt den Neid einiger Kolleginnen deutlich zu spüren. Sie stammt ja aus bürgerlichen Verhältnissen, verfügt über eine eigene Wohnung und trägt selbst genähte Kleidung. Damit sitzt sie zwischen allen Stühlen: Zu reich für die Sozialisten und zu arm für die Schwiegereltern ihrer Schwester, die nach wie vor einen Gutshof in der Steiermark bewirtschaften. Es ist zu befürchten, dass die eine der beiden missgünstigen Erzieherinnen, in einem eventuellen dritten Band noch eine Rolle spielen könnten.
    Beate Malys Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Im Nachwort hat sie auf die historischen Ereignisse Bezug genommen.
    Fazit:
    Eine gelungene Fortsetzung, der ich gerne 5 Sterne gebe.
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Ausgaben von Die Kinder von Schönbrunn: Träume von einer besseren Welt

Taschenbuch

Seitenzahl: 320

E-Book

Seitenzahl: 283

Besitzer des Buches 7

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