Die Scherben der Erde

Buch von Adrian Tchaikovsky

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Scherben der Erde

In der fernen Zukunft hat sich die Menschheit über die Galaxis ausgebreitet. Der Krieg gegen die nahezu unbesiegbare Alien-Zivilisation, die man die Architekten nennt, ist vor vielen Jahrzehnten beendet worden. Idris, einer der Kriegshelden von damals, fristet sein Dasein als Pilot eines Schrottsammelschiffs – bis er eine Entdeckung macht, die nur eines bedeuten kann: Die Architekten sind zurück. Und die Menschheit schwebt in höchster Gefahr …
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Serieninfos zu Die Scherben der Erde

Die Scherben der Erde ist der 1. Band der Die Scherben der Erde Reihe. Sie umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2021. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Bewertungen

Die Scherben der Erde wurde bisher einmal bewertet.

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Meinungen

  • Ein sehr gelungener Auftakt, sehr zugänglich, nie langweilig.

    Sushan

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Scherben der Erde

    Inhalt:
    "In der fernen Zukunft hat sich die Menschheit über die Galaxis ausgebreitet. Der Krieg gegen die nahezu unbesiegbare Alien-Zivilisation, die man die Architekten nennt, ist vor vielen Jahrzehnten beendet worden. Idris, einer der Kriegshelden von damals, fristet sein Dasein als Pilot eines Schrottsammelschiffs – bis er eine Entdeckung macht, die nur eines bedeuten kann: Die Architekten sind zurück. Und die Menschheit schwebt in höchster Gefahr …
    Der Auftakt einer neuen großen Space-Opera vom Autor von »Die Kinder der Zeit«
    Der interstellare Krieg ist vorbei und Helden wie Idris werden vergessen – doch dann macht er eine Entdeckung, die alles verändert."
    Quelle: Amazon
    Persönliche Meinung:
    Bisher hatte ich von Adrian Tchaikovsky nur den ersten Band von "Die Kinder der Zeit" gelesen, der mir nur mäßig gefallen hat.
    Es fing sehr stark an, mäanderte dann vor sich hin und endete mit einer ganzen Reihe von Schwächen, über die ich nicht hinwegsehen konnte.
    Deshalb war ich bei "Die Scherben der Erde" wirklich skeptisch, selbst nach den sehr guten Einstiegskapiteln.
    Zunächst ist die Welt auch ziemlich verwirrend, man wird mitten hinein geworfen, zwischen all die Völker und Mechaniken.
    Ich mag das eigentlich sehr gerne und Tchaikovsky findet auch die richtige Balance, zwischen Komplexität und Zugänglichkeit.
    Schnell hatte ich verinnerlicht, wie sein Universum funktioniert und wurde hineingezogen, in die Mischung aus Völkern, politischen Verquickungen, Technologie und der geheimnisvollen Bedrohung, die über allem schwebt.
    Auch hier beweist der Autor sein Fingerspitzengefühl, denn kaum war ich in seiner Welt angekommen, tritt er auch schon auf das Gaspedal, welches er bis zum Ende nicht wieder loslässt.
    Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht, in einer Hetzjagd durch die Galaxis. Hier würde ich auch meine einzige Kritik anbringen, denn die größte Stärke des Buches, ist auch gleichzeitig seine Schwäche.
    Persönlich war es mir teilweise etwas zu viel Action, auch wenn es nie so ausgeartet ist, dass ich mein Wohlgefühl verloren habe.
    Ich habe mich sehr gerne in seiner Version der Zukunft aufgehalten und mochte auch die Protagonisten.
    Trotzdem wäre etwas mehr Tiefgang schön gewesen, ein paar mehr von den ruhigen Momenten, um alles kennenzulernen und sich einzufühlen.
    Fairerweise muss ich aber auch festhalten, dass die Scherben der Erde nur den Auftakt einer Trilogie bildet.
    Der Autor hat also noch zwei Bücher Zeit, für das Ausformulieren seiner Figuren und des Universums.
    Ansonsten gibt es nicht viel kritisieren.
    Die Sprache ist leicht verständlich, der Roman lässt sich in einem Rutsch lesen und das übliche Techno Gerede hält sich stark in Grenzen. Tchaikovsky erklärt seine Technolgien zwar, war aber augenscheinlich darum bemüht, auch nicht so affine LeserInnen mitzunehmen.
    Gut gefallen haben mir auch die verschiedenen politischen Fraktionen, mit unterschiedlichen Interessenlagen und Grundvoraussetzungen. Da ist alles dabei: Angefangen von gezüchteten Kreaturen, über mechanisch verbesserte Völker, bis hin zur geheimnisvollen Alien Rasse, um die sich ein menschlicher Kult bildet.
    Das sorgt für einige Spannung und lässt schnell dieses Game of Thrones Gefühl aufkommen, das ich sehr mag.
    Fazit:
    Ein sehr gelungener Reihenauftakt, den ich auch Menschen ans Herz legen kann, die mit dem Genre vielleicht nicht so viel anzufangen wissen. Die Scherben der Erde ist einer der zugänglichsten SciFi Romane, die ich bisher gelesen habe. Langweile gibt es in diesem Buch genauso wenig, wie unverständliches Technik Gerede.
    Ich hatte viel Spaß damit und freue mich schon auf den nächsten Band.
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Ausgaben von Die Scherben der Erde

Taschenbuch

Seitenzahl: 560

E-Book

Seitenzahl: 641

Besitzer des Buches 2

Update: