111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss: Reiseführer
Buch von Franz Hlavac, Gisela Hopfmüller
Titel: 111 Orte in Friaul und Julisch Veneti...
Franz Hlavac (Autor) , Gisela Hopfmüller (Autor)
Verlag: Emons Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 240
ISBN: 9783740805753
Termin: April 2019
Aktion
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Kurzmeinung
Bellis-Perennis 111 Ausflugsziele abseits der üblichen Touristenpfade
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu 111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss: Reiseführer
Als buntes Mosaik der Überraschungen leuchtet Friaul-Julisch Venetien zwischen der Adria und den Alpen. Wer nur die bekannten Strände von Lignano und Grado kennt, hat das Spannendste versäumt. Aber auch wer die Region zu kennen glaubt, kann noch viel Erstaunliches und Unerwartbares entdecken. Die außergewöhnlichsten Orte und ihre Geschichten sind so vielfältig, wie es für diese nordöstlichste Region Italiens typisch ist – ein kleines Universum, das Augen, Ohren und Gaumen erfreut.
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111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss: Reiseführer wurde bisher einmal bewertet.
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111 Ausflugsziele abseits der üblichen Touristenpfade
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu 111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss: Reiseführer
- Bellis-Perennis
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29. Juli 2024 um 07:12
111 Orte in einer oft rauen Umgebung, abseits der üblichen Touristenziele Das Journalistenehepaar Franz Hlavac und Gisela Hopfmüller haben sich einen bezaubernden, doch manchmal rauen Landstrich als zweite Heimat ausgesucht: Friaul-Julisch-Venetien.Weiterlesen
In diesem etwas anderen Reiseführer zeigen sie uns Lesern 111 Plätze, die der gewöhnliche Tourist vielleicht nicht so leicht findet.
Gleich nach der Grenze zu Österreich folgen wir, soferne wir die alte Kanaltalbundesstraße statt der Autobahn benützen, dem Tagliamento, der mit seinem türkisblauen Eiswasser in Lignano, dem bekannten Badeort der Oberen Adria in das Meer mündet (Nr. 44).
Wir dürfen zwischen lokalen Spezialitäten für den Gaumen oder für solche, die das kulturbeflissene Herz erfreuen, wählen. Das Autoren-Duo entführt uns in wilde (Karst)Landschaften und malerische Gärten.
Bausünden der Vergangenheit wie der Lumiei-Stausee (Nr.83) mahnen Einheimische wie Touristen. In der Zeit des Faschismus wurde das Tal kurzerhand aufgestaut. Rund 300 neuseeländische Kriegsgefangene zum Bau abkommandiert und die bisherigen Bewohner enteignet. Ein Schicksal, das sich später am Reschen wiederholen sollte.
In vielen Orten kann man das habsburgische Flair spüren. Besonders ausgeprägt ist dies natürlich in Triest, der einst wichtigsten Hafenstadt der Donau-Monarchie. Hier findet sich auch mein Lieblingsplatz, den ich schon mehrfach besucht habe: Der Mareograf (Nr.94, oder, wie wir österreichische Geodäten sagen - der Molo Sartorio. Jener Pegel, der seit 1875 für Österreich und Slowenien, der Höhenbezugspunkt ist. Wenn man also die Angebe „195,457m ü.A.“ an manchen österreichischen Bahnhöfen sieht, so ist der Ausgangspunkt dafür eben der Molo Sartorio.
Fazit:
Wieder ein Reiseführer der 111er-Reihe, den ich gerne empfehle. 5 Sterne.
Ausgaben von 111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss: Reiseführer
Besitzer des Buches 2
Update: 29. Juli 2024 um 07:12


