Tante Emma und der Schnee-Express: Wie ich mit meiner kleinen Nichte die Eisenbahn in die Arktis nah

Buch von Emma Bessi

  • Kurzmeinung

    Bookdragon
    Eine außergewöhnliche Reise in die Arktis

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Tante Emma und der Schnee-Express: Wie ich mit meiner kleinen Nichte die Eisenbahn in die Arktis nah

»Meine Tante und ich fahren zum Polplanet. Der ist ganz oben auf meiner Weltkarte. Wir fahren mit dem Zug dorthin.« (Lia, 6 Jahre) Zwischen Emma und ihrer Nichte Lia liegen 20 Jahre, doch sie verbindet weit mehr als nur eine Vorliebe für schnelle Züge. Beste Voraussetzungen, um gemeinsam in die Arktis zu reisen, sagen sich die beiden. Und als von Lias Mutter das lachende »Go!« kommt, brechen Tante und Nichte auf zu ihrem ersten gemeinsamen Abenteuer. Sie tollen durch Skandinavien, staunen nicht schlecht beim Anblick echter Elche, begegnen zänkischen Streithammeln, samischen Ureinwohnern und gutmütigen Polizisten. Und als wäre eine 6.000 Kilometer lange Zugfahrt mit einer vorlauten Sechsjährigen nicht schon chaotisch genug, geht auch noch schief, was schiefgehen kann … Ein quietschvergnügtes Zugabenteuer auf dem Weg zum nördlichsten Bahnhof Europas
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Bewertungen

Tante Emma und der Schnee-Express: Wie ich mit meiner kleinen Nichte die Eisenbahn in die Arktis nah wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 5 Sternen.

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Meinungen

  • Eine außergewöhnliche Reise in die Arktis

    Bookdragon

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Tante Emma und der Schnee-Express: Wie ich mit meiner kleinen Nichte die Eisenbahn in die Arktis nah

    Emma beschließt und ihre damals sechsjährigen Nichte Lia beschließen mit dem Zug von Wuppertal ins norwegische Narvik zu fahren.Eingeplant sind sieben Tage.
    Fazit:Ich sollte kurz anmerken dass die Autorin diese Reise mit ihrer Nichte selbst unternommen hatte und ihre Erlebnisse,Erinnerungen und Erfahrungen in diesem Buch niedergeschrieben hat.
    Dieser Reisebericht hat mich von Anfang an fasziniert.Das Vorwort und auch das Nachwort waren sehr interessant zu lesen und haben mich zuweilen nachdenklich werden lassen.Die eigentliche Reise beginnt in Wuppertal und führte mich 6000 km bis nach Norwegen zum nördlichsten Bahnhof Europas.Die Autorin schreibt sehr gefühlsbetont und voller Wärme und Liebe aber auch sehr locker.Meiner Meinung nach sind die Bilder mit Lia im Mittelteil des Buches sehr schön anzusehen und sie unterstützen den Reisebericht zusätzlich.Die Autorin beschreibt auf ihre ganz eigene Weise das Abenteuer Zug mit einem sechsjährigen Mädchen.In diesen sieben Tagen gab es kleinere und größere Katastrophen aber auch sehr schöne,intensive und tolle Momente mit den unterschiedlichsten Menschen und Ländern.Auch gab es für mich immer wieder etwas geschichtliches zum lesen so dass es ein kurzweiliger,unterhaltsamer und aufregender Bericht wurde.Es ist nochmals etwas ganz anderes wenn man mit einem kleinen Kind oder alleine ist.Die Verantwortung ist daher immens und dann auch noch eine Woche lang im Zug!Ich fand diese Reise zum Nordpol cool und außergewöhnlich und ich darf mich glücklich schätzen zumindest beim lesen mit dabei gewesen zu sein.Ich vergebe daher sehr gerne fünf Sterne.
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Ausgaben von Tante Emma und der Schnee-Express: Wie ich mit meiner kleinen Nichte die Eisenbahn in die Arktis nah

Taschenbuch

Seitenzahl: 288

Besitzer des Buches 2

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