The Love we feel

Buch von Olivia Dade, Nina Bellem

  • Kurzmeinung

    kikiii04
    Vor diesem Buch wusste ich nicht, dass Ruhe und Leidenschaft miteinander vereinbar sind

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu The Love we feel

Die beste Art von Liebesroman: so unterhaltsam, dass man die Zeit vergisst, so sexy, dass man dahinschmilzt, so emotional, dass einen das Buch auch nach der Lektüre nicht loslässt. Hollywood ist ein hartes Pflaster. Erst recht, wenn man nicht den gängigen Schönheitsidealen entspricht. Bodyshaming steht auf der Tagesordnung, selbst bei Frauen, die objektiv gesehen dünn sind. Und das ist Maria Ivarsen nicht. Doch sie hat es geschafft. Sie hat ihre erste große Rolle ergattert. Sie soll eine der Göttinnen in der Fantasy-Serie Gods of the Gates spielen. Gedreht wird auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste. Eigentlich sollte sie glücklich sein. Nur gibt es da leider ein Problem, genauer gesagt mehrere. Problem 1: Ihr Co-Star, der erfahrene und unverschämt gut aussehende Peter Reedton, ist ein Mistkerl. Problem 2: Dieser Mistkerl schafft es irgendwie, hinter ihre Schutzmauern zu kommen. Problem 3: Sie mag den Mistkerl. Problem 4: Sie mag ihn wirklich. Problem 5: Sie schläft nicht mit Kollegen. Problem 6: Sie hält sich nicht an ihre eigenen Regeln ... Ebenso humorvoll wie berührend: Band 3 der Fandom-Trilogie.
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Serieninfos zu The Love we feel

The Love we feel ist der 3. Band der Fandom Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Bewertungen

The Love we feel wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Vor diesem Buch wusste ich nicht, dass Ruhe und Leidenschaft miteinander vereinbar sind

    kikiii04

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu The Love we feel

    Eine berührende Geschichte, die bleibt THE LOVE WE FEEL ist der dritte Band der Fandom-Reihe von Olivia Dade rund um die Schauspieler des Gods of The Gates-Universums. Was die Reihe besonders macht, ist die Tatsache, dass die ProtagonistInnen dick sind. Eigentlich gehe ich mit der Bezeichnung „dick“ immer sehr vorsichtig um. Aber dieses Buch erinnert einmal mehr daran, dass „dick“ einfach ein Adjektiv und keine Beleidigung ist. Zudem macht dieses Buch aus, dass es zwar von dicken Protagonisten handelt, dies aber nicht den ganzen Charakter und die Thematik des Buches ausmacht. Denn darum geht es in dem Roman:
    Es ist nichts Verwerfliches daran, dass Peter und Maria ein One-Night-Stand haben. Es ist eine akzeptable Entscheidung von Maria, dass sie Peter danach ohne ein Wort verlässt, schließlich war es ja nur ein One-Night-Stand. Es ist schade, dass sie Peter damit (unwissentlich) sehr verletzt. Aber das wirklich Problematische an der Situation ist, dass dieses One-Night-Stand nicht das einzige bleiben wird, was die beiden verbindet. Bald schon werden sie als Hauptdarsteller der Gods of the Gates-Serie gecastet. Bald schon sitzen sie für Jahre zusammen mit einer kleinen Crew auf einer irischen Mini-Insel fest. Was problematisch ist, denn Peter ist verletzt. Und Maria hatte nie vor ihn zu verletzen – weil sie ihn eigentlich gar nicht ohne ein Wort zurücklassen wollte …
    Von der Fandom-Reihe habe ich bereits den ersten Band gelesen und sehr gemocht. Der zweite Band hat mich thematisch nicht so interessiert (wobei ich nun überlege, ihn doch noch zu lesen). Jedenfalls würde ich sagen, dass man THE LOVE WE FEEL problemlos lesen kann, selbst wenn man die anderen beiden Geschichten – oder eine davon – nicht kennt.
    Das Buch selbst startet sehr handlungsreich und spicy. Doch tatsächlich ist die Geschichte im Ganzen definitiv dem Slow-Burn-Trope zuzuordnen. Die Handlung erstreckt sich über viele Jahre, und es geht um weitaus mehr als die Liebesgeschichte. Im Vordergrund steht lange vielmehr die Frage nach wahrer Freundschaft und die Thematik Familie. Insgesamt sind die Themen sehr tiefgründig, ergreifend und bringen eine gewisse Traurigkeit in die Geschichte.
    Dennoch kann der Roman durch ganz viel Humor zugleich unterhalten. Der Humor ist teilweise sehr überspitzt, definitiv schräg und trifft vielleicht nicht jeden Geschmack. Trotzdem finde ich, dass man ein Buch mit einer solchen Art von Humor einfach mal gelesen haben muss.
    Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und sehr schön bildlich. Manchmal wirkt die Geschichte zwar langatmig, und die Zeitsprünge waren mir teilweise zu holprig und abrupt. Aber alles in allem habe ich die Geschichte gerne gelesen und es sehr genossen, dass sie eine entschleunigende Wirkung hat.
    Am meisten überzeugen konnten mich die Charaktere. Maria würde ich tatsächlich als eine meiner liebsten weiblichen Protagonisten in Bücher bezeichnen. Ihr unerschütterliches Selbstbewusstsein hat mich tief beeindruckt und ich bin mir sicher, dass Marias Art und Geschichte ein Mutmacher für viele (Frauen/Mädchen) sein kann.
    Peters Art hat mich aber nicht weniger begeistert. Er ist unglaublich ruhig und zurückhaltend, wirkt dabei oft mürrisch, obwohl Peter ein unfassbar großes Herz hat. Ich habe mich ihm direkt sehr verbunden gefühlt und über die gesamte Story hinweg mit ihm gefühlt und gelitten.
    Mein Fazit:
    THE LOVE WE FEEL ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Buch für mich. Ich finde es wichtig, dass es Geschichten mit dicken Charakteren gibt, ohne dass der Fokus der Geschichte dabei auf dem Körpergewicht liegt. Die Entwicklung der Handlung konnte mich überzeugen und der Roman hat mich gut unterhalten. Im Vergleich zum ersten Band fand ich diesen dritten Band etwas schwächer und ich gebe THE LOVE WE FEEL lesenswerte 3,5 von 5 Sternen. Wer eine Vorliebe für Fandoms, starke weibliche Charaktere und/oder Tiefgang kombiniert mit einzigartigem Humor hat, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen.
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Ausgaben von The Love we feel

Taschenbuch

Seitenzahl: 464

Besitzer des Buches 3

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