Grenzfall: In der Stille des Waldes

Buch von Anna Schneider

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Grenzfall: In der Stille des Waldes

Grausige Funde im Tiroler Gnadenwald versetzen die Region in Schrecken. Bernhard Krammer steht vor einem unlösbar scheinenden Rätsel um eine verschwundene Familie. Und Alexa Jahn lässt ein Jahre zurückliegender Fall um ihre Karriere bangen. Der dritte Fall für das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer
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Serieninfos zu Grenzfall: In der Stille des Waldes

Grenzfall: In der Stille des Waldes ist der 3. Band der Kommissare Alexa Jahn und Bernhard Krammer / Grenzfall Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2021. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Bewertungen

Grenzfall: In der Stille des Waldes wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,7 Sternen.

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Meinungen

  • die Ermittlungen etwas langatmig, sonst gute Unterhaltung

    Bartie

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Grenzfall: In der Stille des Waldes

    Alexa Jahn und Bernhard Krammer ermitteln wieder
    Mit dem Kriminalroman „In der Stille des Waldes setzt Anna Schneider die Krimireihe mit dem Titel „Grenzfall“ fort. Es ist bereits das dritte Buch mit den zwei sympathischen Kommissaren: Bernhard Krammer von der LKA-Innsbruck und Alexa Jahn von der Polizeidienststelle in Weilheim.
    Der Krimi beginnt sehr spannend; der makabre Fund an einer Baustelle in der Nähe von Gnadenwald in Tirol lässt sofort ein grausames Verbrechen vermuten. Warum sonst vergräbt jemand im Wald zwei präparierte Dachse, in deren Inneren er Babykleidung versteckt? Bernhard Krammer nimmt sofort die Ermittlungen auf.
    Gleichzeitig meldet sich bei Alexa Jahn ihr ehemaliger Kollege aus Aschaffenburg, mit dem sie dort in einem Mordfall ermittelt hatte. Der damals ermittelte Täter ist wahrscheinlich unschuldig, denn Jan ist inzwischen dem wahren Täter auf die Spur gekommen. Beide entscheiden sich jetzt, die Suche nach dem Verbrecher erneut aufzunehmen und riskieren dabei mehrmals ihr Leben.
    Auch diesmal laufen die Ermittlungen auf beiden Seiten der deutsch-österreichischen Grenze und auch diesmal kommt Krammer Alexa zur Hilfe.
    Sehr spannend sind diese parallellaufenden Ermittlungen. Das Rätsel um den schockierenden Fund im Wald bleibt lange mysteriös und scheint fast unlösbar zu sein. Auch Alexas und Jans Suche nach dem entlaufenen Verbrecher verläuft sehr interessant, scheinbar erfolglos erreicht sie erst zum Schluss ihr Kulminationspunkt.
    Alexa und Krammer können ihre familiären Probleme weiterhin nicht lösen und kommen sich nicht wirklich näher. Ebenso die bisher idyllische Zusammenarbeit mit Roza Szabo bekommt deutliche Risse; auch in dem Fall versucht Krammer die ganze Schuld an sich zu nehmen.
    Sehr gerne habe ich den Krimi gelesen. Ich mag den angenehmen flüssigen Schreibstil der Autorin, die bildhaften Beschreibungen der Handlungsplätze, die authentisch dargestellten Charaktere. Auf die Fortsetzung der Reihe bin ich sehr gespannt.
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  • Rezension zu Grenzfall: In der Stille des Waldes

    Inhalt:
    Ratlos begutachtet Chefinspektor Bernhard Krammer den Fund auf einer Baustelle am Ortsrand von Gnadenwald in Tirol. Zwei präparierte Dachse, in deren Inneren Babykleidung versteckt wurde. Weshalb? Und wer hat die ausgestopften Tiere vergraben?
    Zur gleichen Zeit erholt sich Oberkommissarin Alexa Jahn in Lenggries von einer Schussverletzung. Bis ein ehemaliger Kollege aus Aschaffenburg mit schlechten Nachrichten vor der Tür steht: In einem alten Fall wurde der Falsche verhaftet. Alexa macht sich Vorwürfe – hat sie damals bei den Ermittlungen etwas übersehen?
    Während sie den Fall neu aufrollt, kommt Krammer einer Tragödie auf die Spur, deren wahres Ausmaß zunächst niemand ahnt.
    Rezi:
    Zwei getrennte Fälle, trotzdem hohe, schaurige Spannung
    Im dritten Band von „Grenzfall – In der Stille des Waldes“ ermitteln Alexa und Krammer in zwei völlig voneinander unabhängigen Fällen. Für mich ist es das erste Buch der Reihe.
    Die Figuren gefallen mir einerseits weil sie ihren Beruf ernst nehmen, vollen Einsatz zeigen, aber dabei auch menschlich bleiben und auch Fehler begehen. Ob einer der Fälle aus einem vorigen Band stammt, könnte sein, kann ich nicht beurteilen. Doch dieses Buch kann auf jeden Fall ohne Vorwissen gelesen werden.
    Einzig was ich etwas schade finde, ist, dass sich Alexa und Krammer eigentlich so gar nicht über den Weg laufen. Es fühlt sich fast an, als würde man zwei Bücher gleichzeitig lesen. Die Fälle wechseln sich kapitelweise ab, sodass der Leser ständig springen muss. Dazwischen werden kurze Auszüge mit den Überschriften ER und SIE eingefügt. Hier war ich mir lange nicht sicher, aus Sicht welcher Figur geschrieben wurde. Am Ende löst sich aber auch das auf.
    Der Schreibstil von Anna Schneider ist für mich sehr gut lesbar. Auch fand ich den Spannungsbogen gut gebaut, trotz des ständigen Wechsels zwischen den Taten.
    Für mich war das Buch ein kurzweiliger Ausflug in die Berge, mit zeitweise schaurigen Momenten. Und jedenfalls werde ich in nächster Zeit mit anderen Augen durch dunkle Wälder gehen.
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  • Rezension zu Grenzfall: In der Stille des Waldes

    Chefinspektor Bernhard Krammer (Österreich) hat es mit einen merkwürdigen Fund zu tun: Bei Bauarbeiten wurden zwei ausgestopfte Dachse gefunden, deren Körper mit Babykleidung gefüllt war. Schnell liegt die Vermutung nahe, dass ein Baby Schaden genommen haben könnte, aber bisher konnte weder eine Leiche noch eine passende Vermisstenmeldung gefunden werden.
    Zeitgleich soll sich Oberkommissarin Alexa Jahn in Lenggries (Deutschland) von einer Schussverletzung erholen. Als jedoch ihr ehemaliger Kollege sie kontaktiert, da sie scheinbar in einem alten Fall nicht den tatsächlichen Täter verhaftet haben, begleitet sie ihn auf die Suche nach dem wahren Mörder.
    Der dritte Band der SPIEGEL-Bestseller-Serie um das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer bietet dem Leser wieder zwei spannende Krimimalfälle. Besonders der Fall aus Österreich hat mich zunächst gepackt, denn natürlich ist „beerdigte Babykleidung“ nie so unschuldig, wie der Gegenstand an sich vermuten könnte. Aber auch Alexas Ermittlungen in ihrer Freizeit waren interessant, denn sie begibt sich auf Spurensuche und Täterjagd in Deutschland und Österreich. Beide Fälle waren spannend, komplex und gut konzipiert.
    Am Ende ging mir die Auflösung etwas zu schnell, was aber daran liegt, dass die Autorin ja zwei Fälle aufzuklären hatte. Beide Handlungsstränge haben aber ein zufriedenstellendes Ende erhalten, einer davon sogar mit einem Showdown. Die Bücher können übrigens unabhängig von einander gelesen werden, auch wenn ich persönlich immer gerne bei Band eins beginne. Nun habe ich bereits alle drei Bände gelesen und freue mich auf die Fortsetzung im Januar 2024.
    Ich lese die Bücher der Autorin schon seit zehn Jahren und ihre Romane werden immer besser und ihr Schreibstil immer flüssiger und fesselnder. Schneiders neue Reihe ist auf jeden Fall aus den besten deutschsprachigen Krimi-Reihen nicht mehr wegzudenken und zu recht regelmäßig auf der Spiegel-Bestseller-Liste zu finden.
    Fazit: Zwei Fälle, zwei Ermittler-Teams, zwei Länder, somit auch doppelter Lesespaß? Ja, diese Rechnung geht auf. Anna Schneider hat wieder einen spannenden Krimi präsentiert und zwei spannende Fälle zu einem tollen Roman kombiniert. Wo ist die Fortsetzung?
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Ausgaben von Grenzfall: In der Stille des Waldes

Taschenbuch

Seitenzahl: 432

E-Book

Seitenzahl: 417

Besitzer des Buches 4

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