Plötzlich ein Foto: Jeder hat eine Ex, die er hasst

Buch von Franziska Waltz

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Plötzlich ein Foto: Jeder hat eine Ex, die er hasst

Handy in Bogotá, geplatzte Träume und immer das G’schiss mit den vielen Ex.Das befreundete Autoren-Duo Ilona und Kurti will eigentlich nur, dass das Drehbuch für seinen ersten Fernsehkrimi endlich verfilmt wird. Stattdessen erleben die zwei ihren eigenen Krimi. Es kommt immer alles gleichzeitig. Als wäre Ilonas und Kurtis berufliche Situation nicht schon mühsam genug, stolpert das Krimi-Autorenduo auch noch in verzwickte Liebesturbulenzen. Neue Beziehungen wackeln, ein Haufen Ex und Fast-Ex rütteln am Watschenbaum, und Kurtis Handy ist ohne ihn in Bogotá. Auf einmal wird Kurtis Konto geplündert. Wohin ist das Geld verschwunden? Ilona und Kurti stehen vor einem Rätsel. Plötzlich taucht das Gerücht von einem Foto auf, das die Lösung bringen kann. Wo sich dieses ominöse Foto jedoch befindet, weiß niemand und schon gar nicht, was darauf zu sehen sein soll. Von jeweils der anderen Seite der Welt stürzen sich Ilona und Kurti mit vollem Karacho in eine kriminell komische E-Mail Schnitzeljagd zwischen Wien, Hawaii, dem Arlberg und dem Weinviertel. Krimisatire mit Ex-Faktor zum Totlachen
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Serieninfos zu Plötzlich ein Foto: Jeder hat eine Ex, die er hasst

Plötzlich ein Foto: Jeder hat eine Ex, die er hasst ist der 2. Band der Ilona und Kurti Reihe. Sie umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2019. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Bewertungen

Plötzlich ein Foto: Jeder hat eine Ex, die er hasst wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Plötzlich ein Foto: Jeder hat eine Ex, die er hasst

    Inhalt:
    Handy in Bogotá, geplatzte Träume und immer das G’schiss mit den vielen Ex.Das befreundete Autoren-Duo Ilona und Kurti will eigentlich nur, dass das Drehbuch für seinen ersten Fernsehkrimi endlich verfilmt wird. Stattdessen erleben die zwei ihren eigenen Krimi. Es kommt immer alles gleichzeitig. Als wäre Ilonas und Kurtis berufliche Situation nicht schon mühsam genug, stolpert das Krimi-Autorenduo auch noch in verzwickte Liebesturbulenzen. Neue Beziehungen wackeln, ein Haufen Ex und Fast-Ex rütteln am Watschenbaum, und Kurtis Handy ist ohne ihn in Bogotá. Auf einmal wird Kurtis Konto geplündert. Wohin ist das Geld verschwunden? Ilona und Kurti stehen vor einem Rätsel. Plötzlich taucht das Gerücht von einem Foto auf, das die Lösung bringen kann. Wo sich dieses ominöse Foto jedoch befindet, weiß niemand und schon gar nicht, was darauf zu sehen sein soll. Von jeweils der anderen Seite der Welt stürzen sich Ilona und Kurti mit vollem Karacho in eine kriminell komische E-Mail Schnitzeljagd zwischen Wien, Hawaii, dem Arlberg und dem Weinviertel. Krimisatire mit Ex-Faktor zum Totlachen
    Rezi:
    Leicht witziger Mailverkehr über Exbeziehungs- und Finanzprobleme
    Der Buchaufbau, als reiner Mailverkehr zwischen den Protagonisten, ist nicht neu. Wie Mails normalerweise unterschiedliche Längen aufweisen, finden wir auch hier Drei- oder Vierzeiler bis hin zu über zwei Seiten langen Mails. Das gesamte Buch ist in Kapitel unterteilt, die für meinen Geschmack aber untergegangen sind.
    Der Humor der beiden Figuren Ilona und Kurti ist etwas gewöhnungsbedürftig, doch an manchen Stellen durchaus zum Grinsen. Totlachen, wie in der Kurzbeschreibung erwähnt, konnte ich mich jetzt aber nicht.
    Die Verstrickungen, die Handlungen, die Umwege, die unglücklichen Verkettungen, die Ilona und Kurti hier erleben müssen, folgen einander auf den Fuß. Und zwar in einer Geschwindigkeit, sodass auf mich das ganze Erleben schon zu sehr konstruiert und erzwungen wirkt.
    Das Buchcover fand ich ansprechend. Die bunte Gestaltung hat für mich Humor, Lebensfreude und ein gewisses Tempo am Geschehen impliziert. Wobei das Tempo wirklich flott ist, es passiert immer irgendetwas.
    Obwohl die Mails unterschiedlich lange sind, kommt man als Leser nicht aus dem Fluss. Ich zumindest konnte ohne irgendwo hängenzubleiben, längere Zeit in dem Buch lesen.
    Für Franziska Waltz und Claus Schönhofer ist „Plötzlich ein Foto“ nicht das erste gemeinsame Werk.
    Als Fazit halte ich fest, dass ich mir etwas mehr Witz erwartet und von einem Krimi, im Sinne des Wortes, nicht wirklich viel bemerkt habe. Zugutehalten kann ich dem Buch, dass der Schreibstil flott lesbar und die Figuren Ilona und Kurti zwei leicht chaotische, aber hilfs- und einsatzbereite Protagonisten sind.
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Besitzer des Buches 1

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