Blutige Stufen

Buch von Chris Carter

  • Kurzmeinung

    Emili
    Chris Carter ist einer den besten Autoren im Berich des harten Thrillers. So auch hier, eine sehr fesselnde Unterhaltung
  • Kurzmeinung

    Irrlicht
    Zu schablonenhaft und gewollt schockierend, ein Vorkommnis wird nicht aufgeklärt, nicht der beste Band.
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Blutige Stufen

Eine entsetzlich zugerichtete Frauenleiche - und Furcht ist nur der Anfang Machen Sie sich bereit für einen neuen, blutigen Fall vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia jagen einen perfiden Serienkiller. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit … ** Ein ehrgeiziger Psychokiller und ein fürchterlicher Lehrmeister – blutig, spannend, nervenaufreibend ** Der 12. Band der Bestseller-Serie „Hunter und Garcia“: Die Serie um die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia von der Spezialeinheit für brutale Verbrechen des LAPD ist eine der besten und erfolgreichsten Thriller-Reihen. Autor Chris Carter hat jahrelang als Kriminalpsychologe für die Polizei in Los Angeles gearbeitet, das macht seine beiden furchtlosen Ermittler so einzigartig.
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Serieninfos zu Blutige Stufen

Blutige Stufen ist der 12. Band der Robert Hunter Reihe. Sie umfasst 13 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Über Chris Carter

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien geboren und zog als junger Erwachsener in die USA. Dort konnte er gleich in mehreren Bereichen erfolgreich durchstarten. Mehr zu Chris Carter

Bewertungen

Blutige Stufen wurde insgesamt 52 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,8 Sternen.

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Meinungen

  • Chris Carter ist einer den besten Autoren im Berich des harten Thrillers. So auch hier, eine sehr fesselnde Unterhaltung

    Emili

  • Zu schablonenhaft und gewollt schockierend, ein Vorkommnis wird nicht aufgeklärt, nicht der beste Band.

    Irrlicht

  • Back to the roots - verschlungen vom ersten bis zum letzten Kapitel / sehr spannend, brutal und unter die Haut gehend

    Zesa2501

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Blutige Stufen

    Ein typischer Chris Carter - brutal, spannend, stimmig, detailliert, gewohntes Ermittlerteam, unter die Haut gehend, nichts für zart Besaitete...
    Was für eine spannende Geschichte vom ersten bis zum letzten Kapitel, brilliant und unter die Haut gehend. Pageturner ohne Ende, die einen mitreißen und mit einen "Ach Mann sag's doch einfach" 🤬 zurücklassen. Wie gut, dass man nicht sehr lange auf eine Aufklärung warten muss.
    Die Morde an sich sehr brutal und detailliert beschrieben, da bleibt nicht viel für Fantasie. Das Grauen wird einen nicht nur vor Augen geführt, sondern man schmeckt und riecht mit. Die Brutalität, die Trauer der Angehörigen, der Verlust des Menschen gehen unter die Haut und sorgen für Emotionen.
    Die Opfer und auch die Hinterbliebenen gehen mir sehr nahe, besonders weil ich anfangs dachte, dass ich perfekt in das Beuteschema des Mörders passe. Wer schon den einen oder anderen Fall kennt, wird nicht überrascht sein, dass am Ende alles anders kommt, als anfangs vielleicht vermutet.
    Im Laufe der Ermittlung stellt sich heraus, dass ich Gott sei Dank doch nicht als Opfer in Frage komme und voller Vorfreude auf die Aufklärung verfolgte ich die spannende Jagd nach der Person, die für diese brutalen Morde verantwortlich ist und ich war sehr neugierig, ob es wirklich so kommt, dass ich am Ende Mitleid für den Täter empfinden werde, wie es in den früheren Fällen von Hunter und Garzia schon vorgekommen ist.
    Selbst das Ende hinterlässt noch ein Lächeln auf den Lippen. Vom ersten bis zum letzten Satz eine gelungene Sache.
    Bis jetzt ist es mein Buch des Jahres, der Fall geht unter die Haut und ich hoffe, dass dieses Buch - oder auch die Anderen - nie verfilmt werden 😉
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  • Rezension zu Blutige Stufen

    Blutiges Mitgefühl Klappentext:
    Machen Sie sich bereit für einen neuen, blutigen Fall vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia jagen einen perfiden Serienkiller. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit …
    Autor:
    Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.
    Übersetzerin:
    Sybille Uplegger
    Bewertung:
    Das Cover ist wie die anderen Cover der Serie nicht besonders kreativ. Die Klappentexte sind ja ebenfalls wirklich einfallslos und fast nichtssagend. Das ist auch hier wieder der Fall, sehr schade. Es ist irgendwie, als ob der Verlag meint, er habe es gar nicht nötig, die Geschichte in einem Klappentext neugierig zu vermitteln, weil die Werke vom Autor Selbstläufer sind. Das ist ziemlich abgehoben. Der Titel ist nicht deutlich verständlich, man muss das etwas philosophisch lesen. Blutige Stufen sind hier als Steigerung gemeint, nicht die Stufen selbst.
    Was mir hier direkt am Anfang aufgefallen ist, ist ein typisches Muster, das wir m Kopf haben. Es geht um die erste Frau, die zum Opfer wird. Sie wird äußerlich nicht beschrieben, wie das meistens in Romanen der Fall ist, sodass wir uns darauf ein Bild machen. Wenn keine Beschreibung vorhanden ist, machen wir uns selbst ein Bild im Kopf, wie die Person aussieht. Im dritten Kapitel wurde beschrieben, dass die Frau dunkelhäutig ist (schwarz oder farbig ist in meinen Augen Blödsinn, da es keine schwarzen und bunten Menschen als Hautfarbe gibt). Das war im ersten Moment ein Schock im Kopf. Als hellhäutige Person mache ich mir automatisch wie andere Hellhäutige ein Bild von einer hellhäutigen Person. Das ist psychologisch natürlich überall so. Dunkelhäutige Menschen machen sich ein Bild von einer Dunkelhäutigen. Aber gesellschaftlich ist das eher kontraproduktiv, da es einen allgemeinen Rassismus zeigt, den wir im Alltag gar nicht wahrnehmen. Mir ist das aufgefallen, weil mein eigenes Bild auf eine ganz andere Realität zusammengetroffen ist. Das ist eher eine Seltenheit beim Lesen. Das hat mich das ganze Buch über verfolgt.
    Für mich war der Anfang nicht fesselnd, ich habe mich etwas schwer getan, das Buch in den Händen zu halten. Das liegt aber nicht bloß an dem Verlauf, ich hatte auch keine richtige Lust darauf. Ein paar Tage später änderte sich das und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was mich sehr genervt hat - wie in den letzten Bänden -, ist, dass Hunter atypisch als Allwissender in die Höhe gestellt wird. Das nervt furchtbar! Dieser typisch amerikanische Blockbuster-Held, der fast schon heilig ist ... GÄHHHHNNN!!!!! Total unrealistisch und wie bereits erwähnt, nervig!
    Der Fall selbst ist einerseits gar nicht neu in der Idee. Andererseits ist er fesselnd originell umgesetzt. Direkt beim ersten Mord kam bei mir eine Frage zum Mordgeschehen auf, die ich hier aus Spoilergründen nicht beschreiben kann. Diese wird erst am Ende geklärt und ergibt auch Sinn. Genau diese Aufklärung bringt auch die originelle Wendung, mit der man nicht rechnet. Man wird natürlich auch in die Irre geführt. Mehr schreibe ich dazu nicht.
    Der Inhalt des Falles kann ich auch nicht näher beschreiben, um nichts zu verraten. Der gesamte Verlauf ist durchweg für die Leser nachfollziehbar, was leider nicht selbstverständlich ist. Die meisten Romane haben irgendwelche Logikfehler, die auch fern jeder Realität ist. Das ist hier keinesfalls so. Das ist für mich ein seltener Genuss. Die Brutalität ist für mich nicht extremer als die anderen Bände, bis auf die ersten Bände. Wenn ich an die anfänglichen Fälle mit z.B. abgesägten Gesicht denke, sind die Morde in diesem Roman keine Steigerung. Es häufen sich allerdings die extrem brutalen Morde seit den letzten Bänden.
    "Wie tötet man jemanden, ohne ihn zu töten? Man höhlt seine Seele aus", beantwortete Hunter seine eigene Frage, "und füllt sie mit Schmerz. Man nimmt ihm das, was er am meisten liebt."
    (Seite 383/384)
    Fazit:
    Eine Ungereimtheit, die kurz vor Ende aufkommt, wird leider nicht aufgelöst, das hängt mir noch nach. Der Beginn holpert für mich etwas, dann wird es sehr fesselnd und schnell ausgelesen. Die Charaktere sind a-typisch, der Hauptcharakter nervt leider fast nur noch, trotzdem kann ich die Geschichte guten Gewissens mit 5 Sterne bewerten. Eigentlich wollte ich das Hörbuch hören, aber leider hat Bookbeat nur das gekürzte Hörbuch bisher. Vielleicht folgt die ganze Geschichte noch.
    COVER/TITEL/AUFMACHUNG/MATERIAL ⭐⭐⭐⭐
    AUSGABEN-FORMAT (REIHEN-/EINZEL-/HÖR-/LESEFORMAT/LÄNGE) ⭐⭐⭐⭐⭐
    GENRE (VOM VERLAG GESETZT) ⭐⭐⭐⭐⭐
    VERLAGSPREIS (ZU TEUER/ANGEMESSEN/GÜNSTIG) ⭐⭐⭐,🌠
    GRUNDIDEE/THEMA ⭐⭐⭐⭐
    ATMOSPHÄRE/SETTING ⭐⭐⭐⭐⭐
    ERZÄHLSTIL ⭐⭐⭐⭐⭐
    HANDLUNG/VERLAUF ⭐⭐⭐⭐⭐
    CHARAKTERE ⭐⭐⭐,🌠
    Gelesen am 30. August 2022
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  • Rezension zu Blutige Stufen

    Das hier vorgestellte Buch von Chris Carter erschien am 1. September 2022 mit dem Titel "Blutige Stufen" im Ullstein Verlag und ist der zwölfte Band der Reihe um die Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia.
    Allgemeines zur aktuellen Ausgabe:
    ISBN: 978-3548064475
    Sprache: Deutsch
    Ausgabe: TB mit 496 Seiten
    Preis: 11,99 €
    oder als ebook für 9,99 €
    Originaltitel: Genesis - erschienen im August 2022
    Klappentext:
    Machen Sie sich bereit für einen neuen, blutigen Fall vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia jagen einen perfiden Serienkiller. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit …
    Mein Leseeindruck/Fazit:
    Das pure Böse
    Äußerlich betrachtet wirkt dieses Cover zuerst eher unscheinbar. Bei der näheren Betrachtung sieht man allerdings Nähte, die wiederum auf Gewalteinwirkung hindeuten.
    Der Thriller startet ohne Prolog, so dass man im ersten Kapitel schon mal etwas Nervenkribbeln kriegt. Aber wer die Bücher von Chris Carter kennt, wird hier den gewohnt spannenden Beginn widerfinden. Gewohnt schonungslos nimmt die Geschichte ihren Lauf. Der Autor ist wieder sehr darauf bedacht, dem Leser ein gehöriges Kopfkino zu verschaffen, sei es bei den Folterszenen, oder bei der manchmal etwas eigenwilligen Ermittlerarbeit. Ich denke, dass bei einem zwölften Band mittlerweile bereits alles schon zu den Protagonisten und zum Schreibstil des Autors gesagt wurde. Dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen. Ich denke, dass die Tatsache, dass die Reihe bereits soweit fortgeschritten ist, für sich spricht. Für mich hat Chris Carter hiermit wieder sein Können gezeigt.
    Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐
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  • Rezension zu Blutige Stufen

    Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia von der LAPD Ultra Violent Crimes Unit sind mal wieder auf der Jagd nach einem brutalen Mörder bzw. wie sich bald herausstellt wohl auf der Suche nach einem Serienkiller. Die Taten unterscheiden sich zwar, sind aber sehr blutig und scheinen einem gemeinsamen Schema zu folgen. Der Mörder sieht sich als Lehrmeister und will eine Lektion erteilen. Dafür geht es ihm zunächst um Angst, dann Schmerz und anschließend folgt der Tod. Doch es scheint noch mehr dahinter zu stecken, als Hunter und Garcia nach und nach erste Ermittlungserfolge zu verzeichnen haben.
    Seit über 10 Jahren erscheinen bereits die Bücher von Chris Carter auf dem deutschen Buchmarkt und tatsächlich habe ich vor diesem Roman noch nie ein Buch von ihm gelesen und dabei liebe ich Thriller. Das Problem war nur, dass ich den Anfang verpasst habe und die Reihe gerne von vorne beginnen wollte. Das wurde mit jedem Jahr aber schwieriger und umfangreicher und deshalb bin ich nie dazu gekommen. Um diesem Kreislauf zu durchbrechen und weil ich jedes Jahr neugieriger auf seine Thriller-Reihe geworden bin, bin ich nun einfach mit Band 12 eingestiegen und habe es nicht bereut.
    Die beiden Detectives finde ich sehr interessant, auch wenn ich von ihren eigenen Dämonen noch nicht viel weiß, schließlich fehlen mir die ersten 11 Bände. Trotzdem hatte ich ein gutes Gespür für sie und fand die Ermittlungen sehr spannend. Zunächst dreht sich fast alles um die brutalen Taten, die Tatorte und die Spurensicherung, denn anfangs tappen die beiden ganz schön im Dunkeln. Doch mir hat es sehr gefallen, wie man als Leser bei den Ermittlungen mitgenommen wurde, die nach und nach eine brauchbare Spur ergeben haben, und wie sich am Ende aufklärt, was die Motivation des Täters war und wieso manche Dinge genauso gemacht wurden, wie sie umgesetzt wurden.
    Fazit: Teilweise brutal, teilweise mit Gruselfaktor, aber immer super unterhaltend und toll ausgearbeitet. Sowohl Motiv als auch Ermittlungsarbeit fand ich klasse. Ich fürchte, nun muss ich auch den Rest der Reihe lesen
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  • Rezension zu Blutige Stufen

    Eine grausam getötete Frauenleiche ruft die Ultra Violence Crimes Unit des LAPD auf den Plan, und dieses Mal sind auch Robert Hunter, Carlos Garcia und ihre Chefin Barbara Blake maßlos geschockt.
    Auch in seinem zwölften Fall hält sich Chris Carter nicht zurück, auch hier wird nicht nur auf sehr brutale Art getötet, es gibt auch explizite Szenen. Und dennoch ist dieser Band in meinen Augen anders. Schon durch die Widmung, aber auch dadurch, dass der Fokus stark auf den Angehörigen der Getöteten liegt, man erfährt sehr deutlich, was so eine Tat mit Familie und Freunden der Opfer macht. Chris Carter hatte selbst einen großen Verlust zu verkraften, weshalb auch dieser Band länger auf sich warten ließ als üblich.
    Dennoch, immerhin hat der Autor als Kriminalpsychologe gearbeitet, und weiß welche Niederungen es im menschlichen Geist geben kann, ist es ein typischer Chris Carter-Thriller und wieder ungemein spannend, ich zumindest konnte ihn kaum aus der Hand legen, die kurzen Kapitel, die oft mit mehr oder weniger großen Cliffhangern enden, tun ihr übriges dazu.
    Die Auflösung ist nachvollziehbar, eine gewisse Ahnung in diese Richtung hatte ich schon, dennoch hatte ich das ganze Ausmaß nicht geahnt. Gegen Ende wird es dann noch einmal richtig spannend.
    Auch der zwölfte Band der Reihe ist ein typischer Chris Carter, brutal und spannend, ein echter Pageturner. Wer die Vorgängerbände mochte, kann hier wieder zugreifen, ansonsten sollte man nicht allzu zart besaitet sein, wenn man einen Chris Carter liest.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Blutige Stufen

    Was für eine spannende Geschichte vom ersten bis zum letzten Kapitel, brilliant und unter die Haut gehend vorgelesen von Uve Teschner. Pageturner bzw. Kapitelturner ohne Ende, die einen mitreißen und mit einen "Ach Mann sag's doch einfach" 🤬 zurücklassen. Wie gut, dass man nicht sehr lange auf eine Aufklärung warten muss.
    Die Morde an sich sehr brutal und detailliert beschrieben, da bleibt nicht viel für Fantasie. Das Grauen wird einen nicht nur vor Augen geführt, sondern man schmeckt und riecht mit. So treffend schildert Uve Teschner die geschriebenen Worte. Die Brutalität, die Trauer der Angehörigen, der Verlust des Menschen gehen unter die Haut und sorgen für Emotionen.
    Die Opfer und auch die Hinterbliebenen gehen mir sehr nahe, besonders weil ich anfangs dachte, dass ich perfekt in das Beuteschema des Mörders passe.
    Im Laufe der Ermittlung stellt sich heraus, dass ich Gott sei Dank doch nicht als Opfer in Frage komme und voller Vorfreude auf die Aufklärung verfolgte ich die spannende Jagd nach der Person, die für diese brutalen Morde verantwortlich ist und ich war sehr neugierig, ob es wirklich so kommt, dass ich am Ende Mitleid für den Täter empfinden werde, wie es in den früheren Fällen von Hunter und Garzia schon vorgekommen ist.
    Selbst das Ende hinterlässt noch ein Lächeln auf den Lippen. Vom ersten bis zum letzten Satz eine gelungene Sache.
    Bis jetzt ist es mein Buch des Jahres, der Fall geht unter die Haut und ich hoffe, dass dieses Buch nie verfilmt wird 😉
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Ausgaben von Blutige Stufen

E-Book

Seitenzahl: 497

Taschenbuch

Seitenzahl: 496

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 512

Blutige Stufen in anderen Sprachen

Besitzer des Buches 65

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