Trigger: Das Böse kehrt zurück

Buch von Wulf Dorn

  • Kurzmeinung

    Annabell95
    Besser als der Vorgängerband. Spannende und fesselnde Handlung.
  • Kurzmeinung

    Jasminh86
    Ein richtig guter Psychothriller!
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Trigger: Das Böse kehrt zurück

Das Böse kehrt zurück Nach der rätselhaften Ermordung seiner Lebensgefährtin ist der Ex-Psychiater Mark Behrendt am Ende. Nur seiner besten Freundin Doreen verdankt er, dass er noch am Leben ist. Doch gerade, als Mark den Albtraum überwunden glaubt, kehrt der mysteriöse Mörder zurück und entführt Doreen. Er stellt Mark ein Ultimatum: Ihm bleiben knapp vier Tage Zeit, ein entsetzliches Verbrechen zu begehen. Wenn er sich weigert oder scheitert, wird Doreen sterben. Mark steht vor einer grausamen Entscheidung, und die Uhr tickt …
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Serieninfos zu Trigger: Das Böse kehrt zurück

Trigger: Das Böse kehrt zurück ist der 2. Band der Mark Behrendt / Trigger Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Über Wulf Dorn

Der deutsche Autor Wulf Dorn wurde 1969 im schwäbischen Ichenhausen geboren. Nachdem er zunächst Ausbildungen als Industriekaufmann und Fremdsprachenkorrespondent absolvierte, arbeitete er zwanzig Jahre als Betreuer in einer Psychiatrie. Mehr zu Wulf Dorn

Bewertungen

Trigger: Das Böse kehrt zurück wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

  • Besser als der Vorgängerband. Spannende und fesselnde Handlung.

    Annabell95

  • Ein richtig guter Psychothriller!

    Jasminh86

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Trigger: Das Böse kehrt zurück

    Super Spannend
    Nachdem seine Lebensgefährtin bei einem absichtlichem Unfall ums Leben gekommen ist, gerät der Ex-Psychiater Mark Behrendt in ein tiefes Loch. Dank seiner Freundin Doreen ist er noch am Leben. Aber dann kehrt der vermeintliche Mörder zurück und entführt Doreen. Mark bekommt ein Ultimatum gestellt: In nur knapp vier Tagen soll er ein Verbrechen begehen. Mark steht vor einer Entscheidung und die Uhr tickt...
    "Trigger- Das Böse kehrt zurück" ist der zweite Teil mit dem Psychiater Mark Behrendt. Es werden zwar Bruchstücke aus dem Vorgänger "Trigger" nochmal erwähnt, aber es empfiehlt sich doch ihn gelesen haben. Sonst wird man gespoilert und man kann sich sonst auch nicht so ganz in die Protagonisten eindenken.
    Diesen Teil fand ich definitiv besser als den Vorgänger. Die Handlung war sofort fesselnd und die Spannung war da. Mit vielen Cliffhängern wurde die Neugierde immer wieder neuentfacht und man hat mit Mark mitgefiebert. Unerwartete Wendungen und eine große Überraschung zum Finale sorgen dafür, dass es auch spannend bis zum Schluss bleibt.
    Ab gut der Hälfte des Buches ist die Identiät des Täters klar. Hier entfällt leider das Miträtseln für den Leser, wer es denn sein könnte. Doch das gibt der Spannung keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Ab hier fängt man an mit Mark mitzufiebern wie er seine Entscheidungen trifft und ob er sein Ziel vor Ablauf des Ultimatums erreicht.
    Die Charaktere sind größtenteils aus dem Vorgänger bekannt. Sie wurden wieder toll gestaltet und haben alle ihr Päckchen zu tragen.
    Mein Fazit:
    Für mich war es definitv besser als sein Vorgänger. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert. Es gibt von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Trigger: Das Böse kehrt zurück

    Ein richtig guter Psychothriller, der menschliche Charaktere und einen spannenden Perspektivenwechsel hervorragend miteinander verbindet!
    Nach der rätselhaften Ermordung seiner Lebensgefährtin ist der Ex-Psychiater Mark Behrendt am Ende. Nur seiner besten Freundin Doreen verdankt er, dass er noch am Leben ist. Doch gerade, als Mark den Albtraum überwunden glaubt, kehrt der mysteriöse Mörder zurück und entführt Doreen. Er stellt Mark ein Ultimatum: Ihm bleiben knapp vier Tage Zeit, ein entsetzliches Verbrechen zu begehen. Wenn er sich weigert oder scheitert, wird Doreen sterben. Mark steht vor einer grausamen Entscheidung, und die Uhr tickt …
    ,,Trigger – Das Böse kehrt zurück“ ist ein Psychothriller von Wulf Dorn, der am 8. März 2022 im Heyne-Verlag erschienen ist. Dies ist der zweite Band der ,,Trigger-Reihe“ des Autors, der mir richtig gut gefallen hat. Auch wenn ich den Vorgänger nicht kenne, kam ich super in diese Geschichte rein. Kurze Rückblenden aus der Vorgeschichte haben dafür gesorgt, dass ich die hier geschilderten Zusammenhänge gut erkennen und verstehen konnte. 496 Seiten, die es mir von Anfang an angetan haben und mich neugierig auf Band eins gemacht haben. Denn Wulf Dorn hat hier einen großartigen Psychothriller erschaffen, so wie ich sie mag. Da der Autor zwanzig Jahre lang in einer psychiatrischen Klinik tätig war, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete, ist dies in dieser Handlung ein großer und positiver Vorteil, da so die Welt geschädigter Seelen und krankhafte Abgründe besonders authentisch rüberkommen.
    ,,Trigger" ist für mich ganz klar eine flüssig, authentisch und rasant geschriebene Geschichte, die besonders gut die Gewissenskonflikte der Charaktere beschreibt. Sie sind nachvollziehbar, sodass ich dessen Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen konnte. Ein hinterhältiger, gut durchdachter und stimmiger Plot bieten hohes Tempo und einen fantastischen Spannungsbogen. Ich wurde an den richtigen Stellen mit gelungenen Wendungen und Cliffhanger überrascht, sodass mir das Weglegen des Buches jedes Mal unheimlich schwergefallen ist. Dieser fesselnde und schockierende Thriller ist gut durchdacht aufgebaut, da aus verschiedenen Perspektiven und einer grausamen Vergangenheit geschrieben wurde. Ein tragisches Familiendrama aus vergangener Zeit bleibt nicht ungestraft und schreit deutlich nach Gerechtigkeit. Obwohl schnell das Geheimnis des mysteriösen Mörders gelüftet ist, bleibt es bis zum Schluss spannend. Hier wird ein Katz- und Mausspiel veranstaltet, dass Nervenkitzel und Gänsehaut verursacht. Deshalb sorgt der abwechslungsreiche Inhalt auch für einen schnellen Lesefluss.
    Für mich kamen die Protagonisten wirklich sehr lebendig rüber, da sie durch den alltagsähnlichen Sprachgebrauch und Dialoge immer mehr an Authentizität gewonnen haben. Es gab viele spannende Situationen, wo besonders Mark Behrendt hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu seiner Ex-Kollegin und seiner Freundin Doreen ist. Ihm wird ein bestimmtes, knappes Zeitfenster für einen Mord erteilt, doch die Frage, ob Mark für Doreen wirklich zum Mörder werden kann, hat mich die ganze Zeit mitfiebern lassen. Sein Charakter ist tief ausgearbeitet, sodass ich ihn mir bildlich sehr gut vorstellen konnte. Der Autor schafft eine beklemmende Atmosphäre und auch der Gesamtinhalt erschuf während des Lesens klare Bilder, obwohl das Augenmerk nicht auf ausschweifende oder detaillierte Beschreibungen liegt. Ich habe mit dem ehemaligen Psychiater stellenweise richtig mitgefiebert, denn Bruchstücke aus seiner Vergangenheit haben dazu beigetragen, dass ich sehr gut verstehen konnte, wie seine Psyche in dieser Handlung leidet. Erst wird seine Freundin ermordet und plötzlich soll seine Freundin das nächste Opfer eines durchgedrehten Spinners sein? In dieser Situation hätte ich, wie Mark Behrend, auch nicht mehr an das Gute im Leben geglaubt. Doch er versucht seine bestes und will seine Freundin aus den Fängen eines Psychopathen retten, obwohl er selbst ein mentales Wrack ist und dafür nochmal tief in seine Vergangenheit reisen muss. Besonders sein ehemaliger Arbeitsplatz scheint einige seiner Fragen zu beantworten, wo er dank einer skurrilen Schnitzeljagd landet.
    Was der Täter mit seiner Botschaft an Mark erreichen will und wie der Mord an seiner Lebensgefährtin damit zusammenhängt, hat für unheimlich spannende Lesestunden gesorgt. Ich habe Behrendt auf eine rasante und nervenaufreibende Jagd begleitet, indem er sich aus dem Würgegriff einer gestörten Seele befreien und sein Gewissen nicht zusätzlich belasten will. Wie das Leben und die Seele eines Jugendlichen von jetzt auf gleich aus den Fugen gerät und stark traumatisiert wurde, war auch ein heftiger Teil, der dafür gesorgt hat, dass am Ende alle losen Fäden zusammen vereint sind. Realistische Einblicke aus dem Alltag einer psychiatrischen Klinik waren zwischendurch interessant und haben deutlich gezeigt, wie stark sich psychische Erkrankungen vom Leben eines gesunden Menschen unterscheiden. Von mir gibt es deshalb eine ganz klare Leseempfehlung. Für Liebhaber der Psychothriller von Sebastian Fitzek ist dieses Buch ein Glücksgriff!
    🌟🌟🌟🌟🌟
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Ausgaben von Trigger: Das Böse kehrt zurück

Taschenbuch

Seitenzahl: 496

E-Book

Seitenzahl: 427

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