The Creak on the Stairs

Buch von Eva Bjorg Aegisdóttir

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Zusammenfassung

Serieninfos zu The Creak on the Stairs

The Creak on the Stairs ist der 1. Band der Forbidden Iceland / Forlagið bókabúð Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2018. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Bewertungen

The Creak on the Stairs wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,8 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu The Creak on the Stairs

    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon)
    When a body of a woman is discovered at a lighthouse in the Icelandic town of Akranes, it soon becomes clear that she’s no stranger to the area.
    Chief Investigating Officer Elma, who has returned to Akranes following a failed relationship, and her collegues Sævar and Hörður, commence an uneasy investigation, which uncovers a shocking secret in the dead woman’s past that continues to reverberate in the present day …
    But as Elma and her team make a series of discoveries, they bring to light a host of long-hidden crimes that shake the entire community. Sifting through the rubble of the townspeople’s shattered memories, they have to dodge increasingly serious threats, and find justice … before it’s too late.
    Autorin (Quelle: Amazon)
    Eva Björg Aegisdóttir has wanted to write books since she was 15 years old, having won a short story contest in Iceland. She worked as a stewardess to make ends meet while she wrote her first novel, The Creak on the Stairs. The book went on to win the Blackbird Award, a crime-writing prize hosted by Yrsa Sigurdardottir and Ragnar Jonasson, and became an Icelandic bestseller.
    Allgemeines
    Erster Band der Reihe um die Ermittlerin Elma
    Titel der Originalausgabe: „?* „, ins Englische übersetzt von Victoria Cribb
    Erschienen am 1. März 2021 bei ORENDA BOOKs als TB mit 276 Seiten
    Gliederung: Landkarte von Island – Aussprachehilfen zu den isländischen Vornamen im Roman – Prolog – Nicht nummerierte Kapitel mit Datumsangaben überschrieben – Epilog – Danksagung
    Erzählung in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven
    Handlungsort und -zeit: Akranes, Island, November/Dezember 2017 und 1989 bis 1992 (Rückblenden)
    Inhalt
    Nach dem traumatischen Ende einer langjährigen Beziehung kehrt die Polizistin Elma aus Reykjavík in ihre kleine Heimatstadt Akranes zurück, an diesem Ort gibt es kaum mehr zu ermitteln als Ladendiebstähle und Verkehrsdelikte. Doch dann wird auf den Felsen unterhalb des Leuchtturms die Leiche einer Frau aufgefunden. Wie sich herausstellt, hatte die Verstorbene als Kind in Akranes gelebt und war sogar mit Elma zur Schule gegangen. Der Polizei obliegt nun die Aufgabe, herauszufinden, weshalb die ermordete Elísabet nach so vielen Jahren nach Akranes zurück kam und dort eine angesehene Familie kontaktierte und weshalb ihr Besuch mit ihrem Tod endete.
    Ehemalige Mitschüler und weitere Bekannte sagen übereinstimmend aus, dass Elísabet ein stilles Kind und immer eine Außenseiterin war, doch die Ermittlungen enthüllen nach und nach Abgründe in ihrem Leben…
    Beurteilung
    Die tragische Geschichte um Elísabets bedrückende Kindheit und ihren viel zu frühen Tod wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Der in der Gegenwart (2017) angesiedelte Handlungsstrang berichtet auf realistische Weise über die Ermittlungen und Verhöre im Mordfall, dazwischen sind Kapitel in Kursivschrift eingefügt, die die Kindheit der 1983 geborenen Elísabet in den Jahren 1989 bis 1992 beleuchten. Dabei versteht es die Autorin überaus geschickt, relevante Informationen häppchenweise zu servieren, sodass der Leser nicht nur seine Theorie über die damaligen Ereignisse, sondern auch sein Bild von Elísabets Persönlichkeit mehrfach revidieren und im Verlaufe der Handlung einige schockierende Aha-Erlebnisse verkraften muss.
    Die Geschichte des Kindes ist traurig, aber leider nicht unrealistisch und die Veränderung, die ein junger Mensch unter den gegebenen Umständen durchmacht, wird eindringlich beschrieben. Dabei werden nicht nur der Charakter des Kindes, sondern auch die Persönlichkeiten der anderen involvierten Romanfiguren ohne übertriebene Schwarzweißmalerei ausgestaltet.
    Der Erzählstil der Autorin ist in seiner Anschaulichkeit sehr ansprechend. Stellenweise kommt für einen isländischen Krimi sogar ziemlich viel Spannung auf.
    Der Schluss ist nicht ganz zufriedenstellend und lässt eine wichtige Frage offen.
    Fazit
    Intelligent konstruiert und sehr gut „portioniert“ aufbereitet; ein sehr gelungenes Debüt, das Freunden nordischer Kriminalliteratur fesselnde Lesestunden beschert!
    * Es ist mir leider nicht gelungen, den Titel der Originalausgabe zu ermitteln. Er ist im E-Book nicht angegeben und die isländischen Seiten im Internet kann ich nicht verstehen.
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Besitzer des Buches 1

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