Flüssiges Gold

Buch von Paolo Riva

Cover zum Buch Flüssiges Gold

Titel: Flüssiges Gold

4,1 von 5 Sternen bei 8 Bewertungen

82,5% Zufriedenheit

Band 1 der

Verlag: Hoffmann und Campe

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 304

ISBN: 9783455017601

Termin: Neuerscheinung März 2024

Aktion

  • Kurzmeinung

    Bartie
    Gute Unterhaltung, perfekte Sommerlektüre
  • Kurzmeinung

    eveco
    Nach dem Buch will man unbedingt Spaghetti essen.
  • Cover zum Buch Stumme Zypressen: Commissario Luca Cover zum Buch Steinerne Schuld: Commissario Luca. »... Cover zum Buch Toskanische Sünden

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Flüssiges Gold

Unter der Sonne Italiens sucht eine Kleinstadt einen Mörder. Commissario Luca hat seinen Job in Venedig an den Nagel gehängt und arbeitet nun im größtmöglichen Idyll: Montegiardino, ein Städtchen, das sich am Flusslauf des Arno in die sanften Hänge der Toskana schmiegt. Hier herrscht das Dolce Vita und den Höhepunkt von Lucas Polizistenleben bildet der gelegentliche Auffahrunfall vor der Grundschule. Da wird an einem trubeligen Markttag mitten auf der zentralen Piazza eine Olivenbäuerin angeschossen. Luca will nicht glauben, dass es die braven Bürger von Montegiardino aufeinander abgesehen haben. Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Als weitere Schüsse fallen, beginnt Luca, das vermeintliche Idyll mit anderen Augen zu sehen. Begleiten Sie Commissario Luca in weiteren spannenden Fällen: Flüssiges Gold (Band 1) Toskanische Sünden (Band 2) Steinerne Schuld (Band 3) Stumme Zypressen (Band 4)
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Serieninfos zu Flüssiges Gold

Flüssiges Gold ist der 1. Band der Commisario Luca Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2025.

Bewertungen

Flüssiges Gold wurde insgesamt 8 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • Gute Unterhaltung, perfekte Sommerlektüre

    Bartie

  • Nach dem Buch will man unbedingt Spaghetti essen.

    eveco

  • Nicht mal gepflegte Langeweile rettet diesen unglaubwürdig gestalteten Krimi, mit viel zu vielem italienischem Schmalz

    serjena

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Flüssiges Gold

    • 13. Juni 2023 um 00:05
    Gute Unterhaltung
    Gute Unterhaltung bietet der Krimi „Flüssiges Gold“ von Paolo Riva. Zu einem gibt es da die unfassbaren Kriminalfälle, deren Opfer die Olivenbauer aus dem sonst so idyllischen Städtchens Montegiardino sind.
    Zum anderen die idyllische Kulisse der Handlung: der kleine malerische Ort Montegiardino in der Toskana, am Flusslauf des Arno gelegen, mit unzähligen Olivenbaumhängen, die Oliven für das beste italienische Öl liefern. Auf dem örtlichen Wochenmarkt steht man die Schlange um dieses Öl zu kaufen, in Fabios Bar an der Piazza trinkt man gemeinsam den besten Kaffee, genießt das gute italienische Essen und tauscht die Neuigkeiten aus.
    Umso schockierender sind die Bewohner des kleinen Ortes, als eine der Olivenbäuerinnen an einem regen Markttag in der gemütlichen Bar angeschossen wurde und der Täter unerkannt blieb. Ein klarer Fall für den Commissario Luca, der das Dolce Vita in Montegiardino genießt und bisher nur mit unbedeutenden Delikten am Ort zu tun hatte. Zu Hilfe eilt ihm die Vize-Questora Aurora Mair aus Florenz, deren forsches Auftreten ihr keine Sympathie im Ort bringt.
    Sehr sympathisch dagegen ist der Commissario Luca, ein alleinerziehender Vater der zehnjährigen Emma, deren vermutlich turbulente Vergangenheit dem Leser bis zum Schluss verborgen bleibt.
    Der Roman lässt sich ob der flüssigen, bildhaften Sprache sehr gut lesen. Für die kontinuierliche Spannung sorgen nicht nur die verbrecherischen Taten, die gerade in Montergiardino passieren. Ein Geheimnis aus der Vergangenheit sorgt unerwartet für die Unruhe im Ort und auch das Privatleben des Commissario gerät nicht nur wegen der brisanten Fälle ins Wanken.
    Sehr unterhaltsam! Lesenswert!
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  • Rezension zu Flüssiges Gold

    • 25. Juli 2022 um 09:33
    Sympathische Figuren, ein interessanter Fall und viel Atmosphäre sorgen für reichlich Lesevergnügen
    Buchmeinung zu Paolo Riva – Flüssiges Gold
    „Flüssiges Gold“ ist ein Kriminalroman von Paolo Riva, der 2022 bei Hoffmann und Campe erschienen ist.
    Zum Autor:
    Paolo Riva wurde 1977 in Balerna/Tessin in der italienischsprachigen Schweiz geboren. Seine Mutter ist Italienerin, sein Vater Deutsch-Schweizer. Er studierte deutsche Philologie in München und Philosophie in Rom. In Zürich arbeitete er lange als Werbetexter.Riva lebt mit seiner Familie, Hunden und Eseln auf einem Hof in der südlichen Toskana.
    Klappentext:
    Commissario Luca hat seinen Job in Venedig an den Nagel gehängt und arbeitet nun im größtmöglichen Idyll: Montegiardino, ein Städtchen, das sich am Flusslauf des Arno in die sanften Hänge der Toskana schmiegt. Hier herrscht das Dolce Vita und den Höhepunkt von Lucas Polizistenleben bildet der gelegentliche Auffahrunfall vor der Grundschule. Da wird an einem trubeligen Markttag mitten auf der zentralen Piazza eine Olivenbäuerin angeschossen. Luca will nicht glauben, dass es die braven Bürger von Montegiardino aufeinander abgesehen haben. Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Als weitere Schüsse fallen, beginnt Luca, das vermeintliche Idyll mit anderen Augen zu sehen.
    Meine Meinung:
    Dieses Buch lebt von seiner Hauptfigur und von der allzeit spürbaren Atmosphäre einer Region, in der ich gerne meinen Urlaub verbringen würde. Dazu kommt der permanente Wechsel zwischen Szenen mit Dorfidylle und solchen, wo es hart zur Sache geht. Nach dem Tod seiner Frau hat Commissario Luca den Weg zurück in sein Heimatdorf gefunden, um auf einem ruhigen Posten viel Zeit mit seiner Tochter Emma verbringen zu können, die dort die Grundschule besucht. Luca wirkt überaus sympathisch und fühlt sich in seinem Dorf wohl. Dann wird eine Olivenbäuerin in einem Cafe von einem Heckenschützen angeschossen und die dunkle Seite des Dorfes wird spürbar. Gemeinsam mit Vice-Questora Mair und der Dorfärztin Chiara ermittelt Luca und kommt beiden Frauen näher. Die Vice-Questora gilt als taffe Karrierefrau, offenbart aber auch andere Seiten. Die Dorfärztin ist ein ruhiger Typ, liebt aber wie Luca ihre Heimat. Beide sind an Luca interessiert und auch Luca ist nicht abgeneigt, aber noch kann er sich nicht entscheiden. Der Fall erweist sich als vertrackt und bietet etliche Überraschungen.
    Der Schreibstil ist angenehm, atmosphärisch und vermittelt die Gefühle der Figuren. Viele Perspektivwechsel sorgen für Tempo und erhöhen die Spannung. Die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar. In einigen Punkten fühlte ich mich an Bruno aus dem Perigord erinnert, aber es bleiben eigenständige Figuren.
    Fazit:
    Mich hat dieser Roman von Beginn an mitgenommen mit seinen interessanten Figuren, der komplexen Handlung mit Regionalbezug und der atmosphärischen Darstellung. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und fiebere einer Fortsetzung entgegen. Eine Leseempfehlung spreche ich für die Freunde atmosphärischer Krimis aus.
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  • Rezension zu Flüssiges Gold

    • 23. Juli 2022 um 19:10
    Dieser Krimi hat noch ein wenig Luft nach oben Dieser erste Krimi von Paolo Riva ist in der Toskana angesiedelt. Commissario Luca hat seinen Job in Venedig an den Nagel gehängt und lebt nun alleinerziehend mit seiner Tochter Emma und drei Eseln, die nach italienischen Politikern benannt sind, in Montegiardino. Es geht beschaulich zu, hin und wieder ein Autounfall oder ein verloren gegangener Tourist. Doch plötzlich zerreißt ein Schuss die Idylle: Während des Markttages wird Fabrizia, eine Olivenbäuerin, angeschossen.
    Commissario Luca wird zur Aufklärung die Vice-Questora Aurora Mair zur Seite gestellt, denn eigentlich ist er ja nur ein Dorfpolizist mit der Lizenz zum Strafzettel schreiben.
    Als wenig später weitere Schüsse fallen, muss sich Luca von der vermeintlichen Idylle seines Ortes verabschieden.
    Meine Meinung:
    Dies ist der erste Krimi von Autor Paolo Riva. Die Idee hat mit gut gefallen, doch an der Umsetzung kann noch ein bisschen gefeilt werden. Zum einen haben alle Darsteller einen Vor- und Zunamen, ausgenommen Commissario Luca. Ist Luca nun der Vor- oder der Familienname?
    Warum Luca nun wieder in seine Heimat Montegiardino statt in Venedig ermittelt, bleibt noch ein Geheimnis. Vielleicht wird es ja im nächsten Band „Toskanische Sünden“ genauso gelüftet, wie welche der beiden Damen, die toughe Vice-Questora oder die Dorfärztin bei Luca landen werden. Immerhin hat ja Emma auch ein Wörtchen mitzureden. Apropos Emma - sie ist ein Grundschulkind, also höchstens zehn Jahre alt. Da scheint es mir doch ein wenig unangebracht, sie solange allein zu lassen, ihr den Haushalt sowie die Fütterung der Tiere zu überlassen. Natürlich ist es im Dorf, wo jeder jeden kennt, wo man sich kennt leichter, aber trotzdem ...
    Die Charaktere sind (bis auf die Täter natürlich) sympathisch, besonders Emma und die drei Esel Sergio, Matteo und Silvio. Mir gefällt die zunächst hantig wirkende Vice-Questora Aurora Mair sehr gut. Ich habe schmunzeln müssen, wie sie zu ihrem Job in Florenz gekommen ist. Ja, solche Männer gibt es nach wie vor, aber die sprichwörtlich schlagkräftigen Frauen werden mehr.
    Fazit:
    Ein netter Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, die unter dem Namen „Bella-Italia“ Lust auf die Toskana macht, aber noch ein wenig Luft nach oben hat. Gerne gebe ich hier drei Sterne und warte auf den nächsten Fall.
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Ausgaben von Flüssiges Gold

Taschenbuch

Cover zum Buch Flüssiges Gold

Seitenzahl: 304

E-Book

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Seitenzahl: 305

Hörbuch

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Update: 26. März 2026 um 22:33