The Way We Fall: Edinburgh-Reihe

Buch von Jana Schäfer

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu The Way We Fall: Edinburgh-Reihe

Will you stay with me, if I fall? Das gemütliche Café inmitten der Gassen Edinburghs und ihre Schwester - Amelia sagt sich jeden Tag, dass sie für ein glückliches Leben nicht mehr braucht. Bis ausgerechnet der Bestsellerautor Jasper Haven einen Espresso bei ihr bestellt. Schnell merkt sie, dass sich hinter seiner unnahbaren Fassade mehr verbirgt. Spätestens bei einem gemeinsamen Roadtrip durch die schottischen Highlands lässt sich das Knistern zwischen ihnen nicht länger leugnen. Doch dann kommt Jaspers Vergangenheit ans Licht … ***Leseprobe aus Band 1 der berührenden Edinburgh-Reihe*** Als sich seine Lippen sanft auf meine legten, spürte ich in meinem Inneren ein Feuerwerk. Eine plötzliche Wärme durchflutete mich, füllte jeden Winkel meines Körpers aus und vertrieb den letzten Rest Dunkelheit. So fühlte es sich also an, lebendig zu sein. Kaum war mir der Gedanke durch den Kopf geschossen, löste Jasper sich von mir. Meine Augen flatterten und öffneten sich langsam. Atemlos starrte Jasper mich an. Sein Blick war unergründlich, doch in seinem Gesicht spiegelte sich dasselbe Erstaunen, das auch mich erfüllte. „Wow“; hauchte ich, unfähig, Worte für das zu finden, was in mir vorging. Ein kleines Lächeln erschien auf seinen Lippen, und ich fragte mich, wie mein Herz sich jemals beruhigen sollte, wenn er mich so ansah. „Wenn das hier ein Fehler ist, dann fühlt es sich nach einem verflucht guten an“; murmelte er.
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Serieninfos zu The Way We Fall: Edinburgh-Reihe

The Way We Fall: Edinburgh-Reihe ist der 1. Band der Edinburgh Reihe. Sie umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Bewertungen

The Way We Fall: Edinburgh-Reihe wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen.

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu The Way We Fall: Edinburgh-Reihe

    Schottland von seiner romantischen Seite. Ein schöner Roman, wenn auch ohne große Überraschungen
    Amelia lernt Jasper Haven, einen gefeierten und sehr erfolgreichen Buchautoren in ihren Cafe kennen. Auch wenn er ihr nicht gleich auf Anhieb sympathisch ist, laufen sie sich immer wieder durch Zufall über den Weg und lernen sich Stück für Stück besser kennen. Jasper hat jedoch noch eine ganz andere Seite, als die des gefeierten Autors und kann sich Amelia gegenüber nur schwer für seine Vergangenheit und Familiengeschichte öffnen, obwohl sich die beiden nach und nach immer näherkommen. An einem Punkt, an dem er jedoch nicht mehr weiterkommt, hofft er auf die Hilfe von Amelia, es ist jedoch fraglich, ob sie ihm wirklich helfen kann…
    Ich habe es sehr genossen, mal nicht nur von dem typischen Badboy zu lesen, sondern mal von einem der Protagonisten als Buchautoren überrascht zu werden. Das fand ich sehr erfrischend und konnte mich daher sehr neugierig aufs Buch machen. Die Charaktere waren individuell und gut mit ihren Gefühlen beschrieben. Das liegt u. a. aber auch daran, dass die verschiedenen Kapitel immer mal wieder im Wechsel aus Sicht der beiden Protagonisten geschrieben wurden. Das hilft ungemein, um sich in beide Gefühlswelten von Amelia und Jasper zurechtzufinden. Auch der Schreibstil dazu war passend leicht, ohne sich beim Lesen durch Schachtelsätze zu verstricken.
    Ich konnte beide Charaktere ins Herz schließen und mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Zwar konnte man schon ahnen, wie sich die Story ungefähr entwickelt und es gab für mich keine großen Überraschungen, aber genau deswegen greift man in der Regel auch nach genau diesen Büchern. Man findet Witz, Romantik, diverse Emotionen, die die Protagonisten durchmachen und nicht zu vergessen das Drama. Kann ich daher jedem empfehlen, der diese Art von Büchern liebt.
    Alles in allem eine Runde Geschichte! Auch wenn Band 2 wohl von anderen Charakteren handeln wird, werde ich diesen mit großer Wahrscheinlichkeit auch lesen.
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  • Rezension zu The Way We Fall: Edinburgh-Reihe

    Typische Chick-Lit zum Entspannen
    An sich ganz netter Liebesroman: ein Bestsellerautor und eine Kellnerin finden zusammen. Jeder von den beiden hat sein Päckchen an Problemen zu tragen und vielleicht lassen sich diese separaten Lasten gemeinsam besser tragen. Leider gibt es die üblichen trivialen Entgleisungen wie das "markante Männergesicht" die das Lesevergnügen schmälern. Aber das Titelbild passt zu einem Liebesroman.
    Wie gesagt, nett, aber… weshalb die vielen Wiederholungen? Liebe Frau Schäfer, ich hatte es beim ersten Mal schon kapiert, Amelia hat ihr eigenes Leben ganz im Dienst ihrer Schwester Maisie gestellt, nach dem Tod der Eltern. Spätestens beim zweiten Mal haben es garantiert auch die letzten und „dümmsten“ Leserinnen begriffen. Für wen also die 3., 4., 5., 6., usw. Wiederholung? Genauso mit Maisies Weigerung zu sprechen. Oder nehmen wir Jasper, gutaussehend, erfolgreich und voller Schuldgefühle. Tja, da hätten wirklich maximal 3 Wiederholungen gereicht. Als Frauen lesen wir gerne öfters, wenn ein gutaussehender junger Mann die Szene betritt. Aber dermaßen repetitiv? Irgendwann hat ihn garantiert jede Frau über. Ist nicht Jaspers Schuld, sondern der Autorin. Weniger ist oft mehr, Frau Schäfer. Und strafft die Handlung, gibt ihr mehr Schwung.
    Wer aber in diesem Roman leider nur eine Nebenrolle spielt, ist Charlotte, die Tante von Maisie und Amelia. Die Frau hat sofort nach dem Tod der Schwester die beiden Waisenmädchen liebevoll bei sich aufgenommen, sie großgezogen, hat es ihnen an nichts fehlen lassen, sich um sie gekümmert. Wir erfahren nicht, wie es ihr ergangen ist. Von kinderlos auf zweifache Mutter in eiem Augenblick, hat sie ihr ganzes Leben auf Amelia und Maisie eingestellt. Aber wo bleibt Charlottes Leben? Was hat sie gefühlt? Gibt es keinen Mann in ihrem Leben? Da hätte ich gerne etwas mehr über sie erfahren.
    Fazit: nette aber über Längen strapazierende Lektüre.
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  • Rezension zu The Way We Fall: Edinburgh-Reihe

    "The Way we Fall" ist der erste Teil der Edinburgh-Reihe von Jana Schäfer. Schon bei der Leseprobe fiel mir der locker, leichte Schreibstil der Autorin auf. So locker und leicht entwickelte sich die Geschichte von Jasper und Amelia aber nicht. Beide haben ihn ihrem Leben bereits einiges mitgemacht. Beide haben um ihr Herz eine Mauer gebaut. Aber beide finden den anderen anziehend.
    Ihren gemeinsamen Weg mitzuverfolgen und mit den beiden unterwegs zu sein war für mich einerseits wunderschön. Der Flair als die beiden durch die schottischen Highlands gefahren sind und die schroffe Landschaft der wunderschönen Insel Isle of Skye kamen bei mir sehr gut an.
    Allerdings kam das in Edinburgh für mich zu kurz. Abgesehen von dem schönen, in pastellrosa gehaltenem Cover, das die Straßen darstellt, kam das raue schottische Klima eindeutig zu wenig vor. Die Ausnahme war das Café in dem Amelia arbeitet. Ich liebte das "Daydream" und könnte jeden Tag dorthin gehen um die Atmosphäre dort aufzusaugen. Aber das hätte in jeder anderen Stadt sein können.
    Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden plätscherte ab und an etwas dahin und ich musste das Buch zwischendurch immer wieder weglegen. Ich konnte zu Amelia und Jasper leider nicht so viel Verbindung aufbauen und hätte mir mehr Situationen wie beim Roadtrip zwischen den beiden gewünscht. Erst zum Schluss kam der Spannungsbogen wieder ein bisschen in Fahrt.
    Nichtsdestotrotz interessiert mich der zweite Teil, in dem es um Amelias Schwester Maisie geht.
    Von mir bekommt das Buch eine Bewertung von 3,5 Sternen!
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  • Rezension zu The Way We Fall: Edinburgh-Reihe

    Verlag: Ravensburger Verlag
    Erscheinungsdatum: Februar 2022
    Seitenanzahl: 416
    Über die Autorin:
    Jana Schäfer ist 1995 nahe Freiburg im Breisgau geboren. Nachdem sie nach der Schule ein Jahr in Schottland verbracht und die rauen Highlands lieben gelernt hat, lebt sie jetzt wieder im Süden Deutschlands. Seit sie ein Teenager ist, liest und schreibt sie für ihr Leben gerne. Insbesondere Liebesgeschichten und Fantasyromane, die in andere Welten entführen, haben es ihr angetan. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten mit einem Kaffee am Laptop, wo sie in ihren Geschichten verschwindet, die häufig von Mut, Hoffnung und großen Gefühlen handeln.
    Meine Meinung:
    *** Der erste Eindruck kann täuschen ***
    Da mir das ebenfalls beim Ravensburger Verlag erschienene "Make My Wish Come True" von Jana Schäfer im vergangenen Jahr ziemlich gut gefallen hatte, freute ich mich sehr auf ihre neue Buchreihe, deren Setting einer meiner Sehnsuchtsorte ist: die Stadt Edinburgh. Im Gegensatz zum Vorgängerwerk erwartete mich in "The Way We Fall" keine Slow-Burn-Romance, sondern vielmehr eine Instant-Attraction-Story, wobei es der talentierten jungen Autorin erneut gelungen ist, unheimlich tiefgehende Emotionen und lebensnahe, nachvollziehbare Dialoge der sympathischen Hauptfiguren überzeugend zu einem Päckchen Leseglück zusammenzuschnüren.
    Auf den ersten Blick mögen Hobbymusikerin Amelia und Bestsellerautor Jasper nicht viel gemeinsam haben, außer dass sie beide das gemütliche Café Daydream frequentieren – sie als Kellnerin, die das kuschlige Lokal am Rande der Altstadt als ihr zweites Zuhause ansieht, er als neuer Gast, der zunächst nicht gerade den besten Eindruck bei Amelia hinterlässt. Beide haben jedoch eine außergewöhnliche Beziehung zu ihren jeweiligen Geschwistern. Während Amelia nach dem Unfalltod ihrer Eltern ihr Leben völlig auf die Bedürfnisse ihrer jüngeren Schwester Maisie ausgerichtet hat, sind Jasper und sein Bruder Jamie – im wahrsten Sinne des Wortes – meilenweit voneinander entfernt. Eigentlich hat Amelia keine Zeit für eine Beziehung und eigene Träume, wie z.B. ein Studium oder eine eigene Wohnung, denn aktuell leben sie und Maisie bei ihrer Tante. Und eigentlich ist Jasper fest entschlossen, niemanden nah an sich heranzulassen. Eigentlich…
    "»Ich weiß nicht, ob ich ein Mann sein kann, den du verdienst. Aber ich wünschte, ich hätte die Chance, es zu versuchen.«"
    Hinsichtlich des Covers bin ich unentschlossen – der Schriftzug gefällt mir, ebenso die goldfarbenen Glanzpartikel, die sich quer über die Front ziehen. Sollte es sich bei dem Hintergrund tatsächlich um den Stadtplan von Edinburgh handeln, wäre das ein cleverer Schachzug. Die restliche Rosafärbung, die zum unteren Rand hin eher ins Gelbliche ausläuft, ist weniger meins. Aufgrund der hellen Farbe wird Leichtigkeit suggeriert, die a) inhaltlich nicht zutrifft, da die Story durchaus geballte Emotionen bereithält und nicht seicht daherkommt, und b) in meinen Augen optisch nicht so ausdrucksstark wirkt, wie es eine knalligere, kräftigere Farbe getan hätte. Dann wäre auch der Stadtplan besser zur Geltung gekommen.
    Zur Handlung selbst möchte ich gar nicht viel verraten, nur so viel: Mein Highlight war der Roadtrip durch die schottischen Highlands. Hier gab es die wunderschönen, bildhaften Beschreibungen, die ich mir auch von Edinburgh gewünscht hätte; beim städtischen Setting selbst fehlte mir ein klein wenig das Flair. Meinen Hauptkritikpunkt an dem ansonsten großartig geschriebenen Werk verrate ich euch mit einem Augenzwinkern: Es war die Wiederholung des Wortes "leise". Die Hauptfiguren reden, antworten, seufzen, kommunizieren in jeglicher Art und Weise LEISE – bei 30x habe ich aufgehört zu zählen. Vor allem aber wird auf gefühlt jeder Seite LEISE gelacht. War ich zuerst etwas irritiert darüber, machte ich mir ab Mitte des Romans einen Spaß daraus und zählte für eine Weile mit. Irgendwann wollte ich den Figuren zurufen: Traut euch ruhig, lacht doch mal LAUT! Aber Spaß beiseite, abgesehen davon mochte ich den gefühlvollen Schreibstil sehr gerne und konnte mich prima in die Figuren hineinversetzen.
    Fazit: Für ein 5-Sterne-Highlight hat es nicht ganz gereicht, aber dank liebenswerter Figuren, glaubwürdiger Dialoge und herrlicher Highlands-Atmosphäre, die Lust auf einen Urlaub in Schottland macht, vergebe ich zufriedene 4 Sterne und spreche eine Leseempfehlung für alle New-Adult-Fans aus.
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Besitzer des Buches 4

Update:

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