Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Schaurige Nächte

Lange, kalte Winternächte: Zeit, um den Kamin zu entzünden, Zeit für Geistergeschichten. Ob in den wilden Mooren von Yorkshire, auf dem verschneiten Gelände eines Spukhauses oder auf dem belebten Londoner Weihnachtsmarkt - diese Geschichten, die von Gespenstern vergangener Tage erzählen, jagen den Lesenden die köstlichsten Schauer über den Rücken. So herrlich britisch wie Yorkshire Pudding, so stimmungsvoll und gruselig wie >Eine Weihnachtsgeschichte >Schaurige Nächte Als Meister*innen des Unheimlichen und Makabren bescheren sie uns einen Nervenkitzel ganz besonderer Art.
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Bewertungen

Schaurige Nächte wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen.

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Meinungen

  • Sammlung unterschiedlich ansprechender Kurzgeschichten

    €nigma

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Schaurige Nächte

    Da es jetzt eine Rezension zur deutschen Ausgabe gibt, füge ich meinen Kommentar zur Originalausgabe hier als Eigenzitat an:
    Kurzbeschreibung (Amazon)
    Long before Charles Dickens and Henry James popularized the tradition, the shadowy nights of winter have been a time for people to gather together by the flicker of candlelight and experience the intoxicating thrill of a ghost story.
    Now eight bestselling, award-winning authors - all of them master storytellers of the sinister and the macabre - bring the tradition to vivid life in a spellbinding new collection of original spine-tingling tales.
    Taking you from the frosty Fens to the wild Yorkshire moors, to the snow-covered grounds of a haunted estate, to a bustling London Christmas market, these mesmerizing stories will capture your imagination and serve as your indispensable companion to the cold, dark nights.
    Mein Eindruck
    Dieses Buch habe ich gerade beendet und ich sehe mich außerstande, dazu eine Rezension zu schreiben.
    Es enthält acht "gruselige" Kurzgeschichten von unterschiedlichen Autor(inn)en, die auch schon Romane veröffentlicht haben. Einige Geschichten haben mir sehr gut gefallen, da sie wirklich einen subtilen Grusel erzeugen, andere fand ich wenig ansprechend oder auch geradezu abstoßend und nicht wirklich in ein Buch mit "Geistergeschichten" passend.
    Insofern kann ich das Buch auch nicht sinnvoll bewerten und die sind nur als "Mittelwert" zu verstehen.
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  • Rezension zu Schaurige Nächte

    Klappentext/Verlagstext
    Lange, kalte Winternächte: Zeit, um den Kamin zu entzünden, Zeit für Geistergeschichten. Ob in den wilden Mooren von Yorkshire, auf dem verschneiten Gelände eines Spukhauses oder auf dem belebten Londoner Weihnachtsmarkt – diese Geschichten, die von Gespenstern vergangener Tage erzählen, jagen den Lesenden die köstlichsten Schauer über den Rücken. So herrlich britisch wie Yorkshire Pudding, so stimmungsvoll und gruselig wie ›Eine Weihnachtsgeschichte‹ von Charles Dickens und so spannend, dass man dieses Buch kaum aus den Händen legen kann.
    ›Schaurige Nächte‹ vereint acht Erzählungen ausgewiesener Gruselexpert*innen, die eine alte Tradition neu beleben: Als Meister*innen des Unheimlichen und Makabren bescheren sie uns einen Nervenkitzel ganz besonderer Art.
    Die Autor:innen
    Kiran Millwood Hargrave, Jess Kidd, Natasha Pulley,
    Bridget Collins hat an der London Academy of Music and Dramatic Art studiert. Sie hat bisher mehrere Romane geschrieben (u. a. Die verborgenen Stimmen der Bücher), sowie zwei Stücke, die beim Edinburgh Festival uraufgeführt wurden.
    Imogen Hermes Gowar studiert Archäologie, Anthropologie und Kunstgeschichte und setzt ihr breites Wissen bei der Arbeit in verschiedenen Museen ein. Die Ausstellungsstücke, die sie jeden Tag sieht, inspirieren sie zum Schreiben kleinerer fiktionaler Texte. 2013 erhält sie ein Stipendium der University of East Anglia, um Kreatives Schreiben zu studieren. 2014 schließt sie mit einer Dissertation ab, die mit dem Curtis-Brown-Preis ausgezeichnet wird. In den folgenden Jahren entsteht aus dieser Arbeit ihr Debütroman, „Die letzte Reise der Meerjungfrau“. (… gekürzt) (Quelle: Lovely Books)
    Andrew Michael Hurley geboren 1975, lebt nach Stationen in Manchester und London in Lancashire, wo er Englische Literatur und Kreatives Schreiben unterrichtet. Sein erster Roman "Loney" wurde im Januar 2016 mit dem Costa Award für das beste Debüt des Jahres ausgezeichnet.
    Elizabeth Macneal stammt aus Schottland und lebt in London. Sie ist Autorin, Töpferin und verfasste "The Doll Factory"
    Laura Purcel Purcell wurde durch unheinmliche historische Romane und Geistergeschichten bekannt. Bevor sie mit der viktorianischen Geistergeschichte "Die stillen Gefährten" ihren Durchbruch hatte, veröffentlichte sie zwei historische Romane über Monarchen aus dem Haus Hannover, die noch nicht auf Deutsch veröffentlicht wurden.
    Inhalt
    „Schaurige Nächte“ enthält 8 Schauergeschichten junger, aber bekannter Autor:innen von jeweils rund 30 Seiten.
    In Bridget Collins „Eine Studie in Schwarzweiss“ entdeckt Morton aus dem Augenwinkel ein uraltes Fachwerkhaus in einem geometrisch angelegten Garten samt in Form geschnittenen Büschen. Morton mag die aufrechte Haltung des alten Gemäuers und die schachbrettartige Gartengestaltung. Als sich herausstellt, dass das Haus ab sofort zu vermieten ist, zieht der Mann mit undurchsichtiger Vergangenheit ohne Gepäck sofort ein. Er fühlt sich jedoch nicht allein im Haus und lässt sich von einem aufgebauten Schachspiel herausfordern. Morton fand es schon immer befriedigend seine Gegner im Spiel matt zu setzen …
    Auch in Gowers „Thwaites Mieter“ geht es um ein unheimliches Gemäuer, in dem die Icherzählerin Lucinda mit Kind Schutz sucht vor ihrem gewalttätigen Mann. Falls Lucinda gedacht hatte, dass sie an diesem Ort Ansprüche stellen kann, so hat sie sich getäuscht. Zur Zeit der Pferdekutschen hatten Frauen zu gehorchen …
    Natascha Pulleys „Die Aal-Sänger“ bringt eine Begegnung im viktorianischen London mit Kita Mori, Nathaniel Steepleton und ihrer neurodiversen Adoptivtochter Six. Das ungleiche Trio stammt aus „Der Uhrmacher in der Filigree Street“. Diese Story hat mich erheitert, weil sie nicht ohne Fußnoten auskommt, damit Pulleys Leser nicht - wie im Roman - durch die Seiten irren müssen, ahnungslos, um was es überhaupt geht. Die Autorin zieht hier alle Register mit einer Reise in die Fens, wo „alles ganz anders ist“, die Menschen Selkie-Legenden erzählen und wo man im Schneegestöber der eigenen Wahrnehmung besser nicht traut.
    Handwerklich wirkt das Hardcover-Buch mit Vignetten an den Kapitelanfängen, Leseband und goldfarbener Schrift auf sattem Dunkelblau des Covers sehr edel.
    Fazit
    Die winterlichen Storys der Sammlung vereint die Treffsicherheit, mit der unheimliche Schauplätze einerseits exakt den schwachen Punkt der Protagonisten treffen und andererseits dazu dienen, Frauen mundtot zu machen, die aus der vorgeschriebenen Rolle fallen.
    Bisher kannte ich von den Autor:innen u. a. Jess Kidd, Kiran Millwood Hargrave und Natasha Pulley. Wer sich vom Sound dieses Trios bereits angesprochen fühlt, kann hier zugreifen.
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Ausgaben von Schaurige Nächte

E-Book

Seitenzahl: 266

Hardcover

Seitenzahl: 288

Taschenbuch

Seitenzahl: 291

Schaurige Nächte in anderen Sprachen

  • Deutsch: Schaurige Nächte (Details)
  • Englisch: The Haunting Season (Details)

Besitzer des Buches 8

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