Der Tod ist ein Kommunist

Buch von Giuseppe Gracia

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Tod ist ein Kommunist

In Bezug auf die Corona-Pandemie hat der Professor offenbar Wahnvorstellungen entwickelt. Journalist Hofstetter besucht seinen Doktorvater und Freund in der Psychiatrischen Klinik Hobelberg, wo der Emeritus für Philosophie therapiert wird. Der alte Mann muss die Menschheit davor warnen, sich impfen zu lassen. Er geht fest davon aus, dass hinter der Corona-Politik eine Verschwörung steckt. Hofstetter versucht, den internierten Freund zur Vernunft zu bringen. Doch dann wird er auf offener Straße entführt. Die schwer bewaffnete Gruppe «weiß», dass demnächst der Untergang der Menschheit stattfindet. Sie prophezeien Schreckliches – unter anderem den Fluch einer plötzlich auftretenden, geheimnisvollen Unfruchtbarkeit der Männer. Hofstetter glaubt kein Wort, bis ihm die schöne Nathalie begegnet und ihm mit ihren grünen Augen klarmacht: die wahre Liebe existiert, und es ist ihre Mission, die Welt zu retten. Nach dem Beststeller «Der letzte Feind» (2020) präsentiert Giuseppe Gracia ein Buch, das sich liest wie ein vergnügter Fiebertraum. Die Antwort auf den Wahnsinn unserer Corona-Zeit: eine satirische Actionkomödie um internationale Verschwörungen, Zeitreisen und dunkle Magie. Mit einem romantischen Knaller-Finale. «Eine rasante, irre Dosis guter Laune!» «Die beste Impfung gegen die Lockdown-Depression!»
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Bewertungen

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Tod ist ein Kommunist

    Inhalt:
    In Bezug auf die Corona-Pandemie hat der Professor offenbar Wahnvorstellungen entwickelt. Journalist Hofstetter besucht seinen Doktorvater und Freund in der Psychiatrischen Klinik Hobelberg, wo der Emeritus für Philosophie therapiert wird. Der alte Mann muss die Menschheit davor warnen, sich impfen zu lassen. Er geht fest davon aus, dass hinter der Corona-Politik eine Verschwörung steckt. Hofstetter versucht, den internierten Freund zur Vernunft zu bringen. Doch dann wird er auf offener Straße entführt. Die schwer bewaffnete Gruppe «weiß», dass demnächst der Untergang der Menschheit stattfindet. Sie prophezeien Schreckliches – unter anderem den Fluch einer plötzlich auftretenden, geheimnisvollen Unfruchtbarkeit der Männer. Hofstetter glaubt kein Wort, bis ihm die schöne Nathalie begegnet und ihm mit ihren grünen Augen klarmacht: die wahre Liebe existiert, und es ist ihre Mission, die Welt zu retten. Nach dem Beststeller «Der letzte Feind» (2020) präsentiert Giuseppe Gracia ein Buch, das sich liest wie ein vergnügter Fiebertraum. Die Antwort auf den Wahnsinn unserer Corona-Zeit: eine satirische Actionkomödie um internationale Verschwörungen, Zeitreisen und dunkle Magie. Mit einem romantischen Knaller-Finale
    Rezi:
    Witzige, flotte Handlungen, real oder doch ein Fiebertraum?
    Der Journalist Hofstetter rutscht in eine große und nicht zu glaubende Katastrophe. Er ist verwirrt, wird mit den Ereignissen mitgerissen und erfährt (beinahe nebenbei) wie sich Liebe anfühlt.
    „Der Tod ist ein Kommunist“ greift die momentane Situation auf. Doch zum Glück macht Giuseppe Gracia daraus eine witzige Actionkomödie mit satirischen Zügen. Der Leser taucht mit Hofstetter in die Geschichte ein und fragt sich kurz darauf, ob das jetzt für den Protagonisten real oder ein Traum, eben ein Fiebertraum, sei.
    Neben einem alten Geheimbund, dunkler Magie, Figuren aus der Zukunft, Verschwörungen und irren Ideen kommt aber auch die Liebe nicht zu kurz. In all dem Wahnsinn kommt aber der Humor dahinter nicht zu kurz.
    Der Schreibstil des Autors war für mich auf den ersten Seiten leicht gewöhnungsbedürftig. Doch dann passt er perfekt zu Protagonist und Geschehen. Immer wieder werden kurze Anmerkungen (Wörter, Satzteile) in Klammer angeführt oder wiederholt um die Komik zu verdeutlichen.
    Das Ende ist für mich gut abgerundet und lässt keine offenen Fäden. Das Cover zeigt als Blickfang ein sich küssendes Paar in bunten Farben. Bei jedem weiteren Blick (nach Beendigung des Buches) finde ich kleinere Details, die auf die Handlung hinweisen. Geschickt gemacht.
    Ich habe mich mit Hofstetter gut unterhalten. Die zirka 150 Seiten sind flott gelesen und hinterlassen mich erheitert und zufrieden.
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Besitzer des Buches 1

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