Morgen, Klufti, wird's was geben

Buch von Volker Klüpfel

  • Kurzmeinung

    Kapo
    Einfach nur lustig, kein Kriminalfall. Mir haben die chaotischen Tage mit Klufti gefallen
  • Kurzmeinung

    drawe
    Klamauk, meist sehr konstruierte Pointen.
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Morgen, Klufti, wird's was geben

Weihnachten bei den Kluftingers: So viel Lametta war noch nie Weihnachten bei den Kluftingers, das sind Erikas selbstgebackene Plätzchen, Kluftingers alljährlicher Kampf mit dem Christbaum und vor allem viele liebgewonnene Traditionen. Die werden allerdings gründlich durcheinandergewirbelt, als sich spontan Besuch aus Japan ankündigt und Erika obendrein zwei Tage vor Heiligabend von der Leiter fällt. Kommissar Kluftinger ist also bei den Festvorbereitungen auf sich allein gestellt. Keine leichte Aufgabe, denn sein japanischer Besucher erwartet nicht weniger als das ultimative Allgäuer Weihnachtserlebnis. Und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf …
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Serieninfos zu Morgen, Klufti, wird's was geben

Morgen, Klufti, wird's was geben ist eine Kurzgeschichte zur Kommissar Kluftinger Reihe. Sie umfasst 15 Teile und startete im Jahr 2003. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Über Volker Klüpfel

1971 in Kempten geboren, wuchs Volker Klüpfel in Altusried im Allgäu auf. Nach der Schule studierte er Journalistik, Geschichte, Politik- und Kommunikationswissenschaft. Mehr zu Volker Klüpfel

Bewertungen

Morgen, Klufti, wird's was geben wurde insgesamt 20 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Meinungen

  • Einfach nur lustig, kein Kriminalfall. Mir haben die chaotischen Tage mit Klufti gefallen

    Kapo

  • Klamauk, meist sehr konstruierte Pointen.

    drawe

  • Klamauk pur, Schenkelklopferhumor

    sunny-girl

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Morgen, Klufti, wird's was geben

    Da seine Ehefrau Erika beim Christbaumschmücken von der Leiter fällt und ins Krankenhaus muss, hat Kluftinger die Weihnachtsvorbereitungen alleine zu regeln – mit ein bisschen Unterstützung des Schwiegervaters seines Sohnes, Yoshifumi Sazuka, der aus Japan zu Besuch ist.
    Ich bin froh, dass ich mir den Roman noch vor Weihnachten besorgt und gelesen habe, denn ich habe mich köstlich amüsiert. Die 24 (!) Kapitel sind überschrieben mit „1. Katastrophe“, „2. Katastrophe“ usw., und ja, Katastrophen gibt es genug, aber am Ende haben die Kluftingers ein friedvolles Weihnachtsfest – naja, zumindest irgendwie.
    Klufti zeigt sich hier von seiner „besten“ Seite, und Erika hat mir während des Lesens durchgehend leid getan. Für den Haushalt und Vorbereitungen für Weihnachten ist Klufti einfach nicht geschaffen, dafür brilliert er mit so manchen abwegigen Ideen, die mich abwechselnd zum Kopf schütteln und heftigen Lachanfällen brachten, oft beides gleichzeitig, und mit einem sehr speziellen Englisch („Dear Joschi, from us out can you immer come when you will. Wir … täten uns enjoyen“, Seite 9). Ja, mein Humor wurde voll getroffen, womöglich aber nicht jedermanns Humor.
    Einen Kriminalfall sucht man dagegen vergeblich, finde ich aber gar nicht schlimm, Klufti mal ganz privat hat doch auch etwas.
    Ich habe mich köstlich amüsiert, und wer Klufti mag, und/oder sich eine weihnachtliche und humorvolle Geschichte vorstellen kann, kann bedenkenlos zugreifen. Volle Punktzahl für einen Roman, an den ich mich sicher noch länger erinnern werde.
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  • Rezension zu Morgen, Klufti, wird's was geben

    Es weihnachtet sehr bei Familie Kluftinger.Erika,Kluftingers Frau backt Plätzchen und es wird schon kräftig nach einem Weihnachtsbaum gesucht.Ausgerechnet jetzt kündigt sich Besuch aus dem fernen Japan an.Der Vater von Kluftinger's Schwiegertochter hat sich angemeldet.Zwei Tage vor Weihnachten fällt Erika von der Leiter und Kluftinger muss Weihnachten alleine stemmen.Da sind natürlich Katastrophen absehbar und es wird für alle Beteiligten ein unvergessliches Weihnachtserlebnis.
    Der Schreibstil ist sehr bildhaft,leicht und locker zu lesen.Die Protagonisten sind wie immer sehr sympathisch dargestellt.Die Spannung bleibt eher im Hintergrund da der Humor doch sehr stark vertreten ist.
    Fazit:Diese weihnachtliche Geschichte um den Kommissar Kluftinger und seiner Familie ist einerseits lustig und witzig andererseits bekam ich doch schon Vorfreude auf Weihnachten.Die Geschichte spielt sich in Kluftinger's Heimat dem Allgäu ab.Den Flair der Weihnachtszeit haben die Autoren sehr gut eingefangen.Natürlich geht es chaotisch und schräg in dieser Story zu wenn Kluftinger die Weihnachtsvorbereitungen alleine stemmen muss.Aber Kluftinger wäre nicht Kluftinger wenn er für die kleinen und großen Problemchen keine Lösung hätte. So musste ich doch schmunzeln, lachen und nochmals lachen über die aberwitzigsten Situationen.Ich finde es ist eine tolle und auch mal eine etwas andere Weihnachtsgeschichte die mich sehr an Slapstick erinnerte. Es sind genau 24 nicht zu lange Kapitel.Meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch auch als Adventskalender(Für jeden Tag im Dezember ein Kapitel).
    Es ist ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch über Weihnachten und andere ultimativen Katastrophen.Eines habe ich beim lesen gelernt:Stelle dich mit den örtlichen Elektrikern gut und habe viel Glühwein zuhause besonders wenn sie kurz vor Weihnachten deinen Kurzschluss in der Lichterkette reparieren müssen. Am liebsten hätte ich weiter gelesen aber vielleicht gibt es ja nächstes Jahr wieder eine weihnachtliche Geschichte um den Kommissar Kluftinger.
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  • Rezension zu Morgen, Klufti, wird's was geben

    K&K ist wie B&B
    Eine Katastrophenweihnachtsgeschichte. Jedes Kapitel trägt eine Nummer (24) und dazu Katastrophe. Insgesamt sind es 124 beschriebene Seiten, wenn ich mich nicht verzählt habe. Ein kleines Buch mit wenig Text. Für 14 Euro. 11,29 Cent pro Seite.
    Genau so was gibt’s dieses Jahr schon mal, nur nicht von Klüpfel und Kobr, sondern von Björn und Benny. Statt Buch halt als Musik.
    Was soll ich sagen? Kein Krimi, sondern Kluftis Weihnachten, wie sich die beiden Autoren das so vorstellen. Leider wird Kluftinger als dummer Kommissar dargestellt, der nur Blödsinn macht und das noch mit seinem japanischen Joshi (sein Gegenschwieger). Auf den Seiten 132, 133 und 139 konnte ich kurz lachen. Es war aber so leise, dass mein Mann nicht aufgewacht ist. Ich hab das in einem Rutsch gestern Abend durchgelesen. Ich hätte es mir schon denken können, das letzte Werk, das ich gelesen habe, war mit Open End und nun „das“. Hinten auf dem Buchrücken steht: So viel Lametta war noch nie. Meiner Meinung nach schrieb Loriot in einer deutlich höheren Liga.
    Der Schreibstil ist wie immer eine 1. Die Handlung ist eine 6. Die Charaktere so unterirdisch, dass ich nicht mehr benoten kann. Das Cover ist hübsch, aber hat für mich nichts mit dem Buch und auch nichts mit Klufti zu tun. Wahrscheinlich Kluftinger als Weihnachtsmann. Lokalkolorit gibt’s nicht. Lachen ist eine 4 (weil zu wenig, zu wenig ausdauernd).
    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Nur für Hardcore-Klufti-Fans, die ihr Gehirn ausschalten beim Öffnen des Buchdeckels.
    (Ja, ich auch. Sowohl Klufti als auch Abba Hardcore Fan!)
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  • Rezension zu Morgen, Klufti, wird's was geben

    Weihnachten bei den Kluftingers Morgen, Klufti wird’s was geben, eine Weihnachtsgeschichte von Volker Klüpfel und Michael Kobr, 144 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag.
    Kluftige Weihnachten sind, wenn eine Katastrophe die nächste jagt.
    Als die Erika beim Anbringen der Christbaumspitze von der Leiter fällt, schickt sie der Lieblingsquacksalber Dr. Langhammer sofort ins Krankenhaus zur Behandlung, dass passt dem „Butzele“ überhaupt nicht, denn es ist noch so viel zu erledigen und Besuch aus Japan hat sich auch noch kurzfristig angemeldet. Es werden unkonventionelle Weihnachten bei den Kluftingers.
    144 Seiten voller Witz und Situationskomik, aufgeteilt in 24 Kapitel, berechtigterweise als Katastrophen tituliert. Das Buch besticht ganz besonders durch seine schlagfertigen und frechen Dialoge in Kluftinger-Denglisch, oder in Allgäuer Mundart. Flüssig und kurzweilig erzählt.
    Ich hatte das Buch an einem kurzem Nachmittag ausgelesen, mit einem stetigen Grinsen auf den Lippen, habe immer wieder gekichert und ein paarmal habe ich schallend gelacht, er hat es wieder geschafft, mein Lieblingskommissar, der Klufti. Diesmal nicht weil er kompetent und ein wenig tollpatschig seine Fälle mit Bravour löst, sondern weil er urkomisch und unbeholfen ohne seine Erika dafür mit seinem Gegenschwieger Yoshi Weihnachtsvorbereitungen erledigt und dabei in jedes Fettnäpfchen tappt, das ihm unterwegs im Wege steht. Kaum ist er ein paar Stunden alleine daheim ist das Chaos schon perfekt, seine Art den Weihnachtsbaum zu beleuchten und dabei beinahe das Wohnzimmer abzufackeln oder den Glühwein für die Weihnachtsmarktbude der Frauenvereinigung herzustellen, ich hatte wirklich Tränen in den Augen vor Lachen. Die Szene als Kluftinger mit Yoshi den Glühwein verkauft, besonders an den „Quacksalber“ sind wirklich unbezahlbar. Dazu sehr bildhaft erzählt, wie ein Film lief es vor meinen Augen z.B. ab, als Klufti mit der großen Trommel auf dem Bahnsteig steht um seinen Besuch aus Japan gebührend zu begrüßen.
    Alle liebgewonnenen Familienmitglieder und Freunde sind wieder mit dabei, besonders gefreut habe ich mich über ein Wiedersehen mit Yoshi, den Schwiegervater seines Sohnes. Die sich dadurch ergebenden denglischen Dialoge waren köstlich. Z.B. „Where come you here? I have gedacht, you would come glice three? Oder „You must freer like a dog! Wieviel der Yoshi von Kluftis Ansagen versteht weiß ich nicht, aber die beiden verstehen sich wirklich prächtig. (Langhammer not friend, und huaglump) und so kommt es, dass die beiden es einfach ganz bunt, laut und feuchtfröhlich retten, the original Allgäuer Christmas. Ich habe das Gefühl, Yoshi mag den Klufti-San ganz gerne.
    Gerne hätte ich das Spektakel in 24 Häppchen, an den Dezembertagen bis zum Heiligabend, mit meiner Familie gelesen, Katastrophe für Katastrophe, ich hab es nicht geschafft, ich konnte einfach nicht mehr aufhören.
    Trotzdem eignet es sich als Adventskalender, nicht nur für Kluftinger-Fans. Vielleicht als Einstieg um den kauzigen Kommissar einmal ganz privat und ohne Ermittlungsarbeit kennenzulernen? Ich selbst werde das Buch sicher, einige Male als Weihnachtspräsent verschenken. Es war toll. 5 Sterne.
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  • Rezension zu Morgen, Klufti, wird's was geben

    In dieser kleinen Weihnachtsgeschichte geht es nicht um die Arbeit von Kommissar Kluftinger, sondern um sein Privatleben, mit dem er mehr als ausgefüllt ist. Denn Weihnachten steht kurz vor der Tür. Der Baum muss noch geschmückt, das Weihnachtsessen vorbereitet, ein neuer Schwung Plätzchen gebacken werden. Außerdem kündigt sich noch Buch aus Japan an und als dann Kluftingers Ehefrau Erika von einer Leiter fällt und für die Vorbereitungszeit komplett ausfällt, ist das Chaos perfekt.
    Ich kenne die Kluftinger Romane bisher nicht, war aber neugierig auf die 24 kleinen Weihnachtskatastrophen. Kluftinger habe ich als ziemlichen Pascha kennengelernt, der lieber alles an seine Frau Erika delegiert, als selbst fleißig zu sein, und erst kurz vor 12 dann mal versucht die Welt zu retten. Da er das nicht gewohnt ist, steht schnell fest, dass es schief gehen muss. Klufti jagt von einer Katastrophe in die nächste, was durchaus oft humorvoll ist, auch wenn man kein allzu hohes Niveau erwarten sollte.
    Mich persönlich haben die „Unterhaltungen“, wenn man sie denn so nennen kann, zwischen Kluftinger und dem japanischen Besuch fast am besten unterhalten. Dieser spricht fließend Englisch, aber Klufti nur gebrochen. Daher versucht er sich mit stümperhaftem Denglisch durchzuschlagen und das hat mich oft zum Grinsen gebracht.
    Fazit: Sehr kurzweilige Unterhaltung, die viele weihnachtlichen Katastrophen mitnimmt, sich dabei allerdings nicht nur auf den bekannten „die Ente ist angebrannt“ oder „die Deko ist zerbrochen“ ausruht, sondern auch ein paar schöne, neue Ideen hervorbringt. Wenn man alles mit einem Augenzwinkern sieht, ist vieles davon tatsächlich amüsant und leichte Kost für die Vorweihnachtszeit.
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  • Rezension zu Morgen, Klufti, wird's was geben

    Über die Autoren (Amazon)
    Altusried hat einen prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt – nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.
    Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte in Erlangen ziemlich viele Fächer, aber nur zwei bis zum Schluss: Germanistik und Romanistik. Nach dem Staatsexamen arbeitete er als Realschullehrer. Momentan aber hat er schweren Herzens dem Klassenzimmer den Rücken gekehrt – die Schüler werdens ihm danken –, um sich dem Schreiben, den ausgedehnten Lesetouren und natürlich seiner Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Unterallgäu – und in einem kleinen Häuschen mitten in den Bergen, wo die Kobrs im Winter häufig auf der Skipiste, im Sommer auf Rad- und Bergtouren unterwegs sind. Wenn nicht gerade mal wieder eine gemeinsame Reise ansteht...
    Produktinformation (Amazon)
    Herausgeber ‏ : ‎ Ullstein Hardcover; 1. Edition (24. September 2021)
    Sprache ‏ : ‎ Deutsch
    Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 144 Seiten
    ISBN-10 ‏ : ‎ 3550050399
    ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3550050398
    Eine Katastrophe folgt der anderen
    Weihnachten bei den Kluftingers bedeutet Erikas Plätzchen, der Kampf Kluftingers mit dem Weihnachtsbaum und einige liebe Traditionen. Doch alles wird gründlich durcheinandergewirbelt, als sich der Vater von Kluftingers Schwiegertochter aus Japan ankündigt. Und dann fällt Erika auch noch zwei Tage vor dem Heiligabend von der Leiter! So ist Kluftinger bei den Vorbereitungen auf sich allein angewiesen. Das ist nicht leicht für ihn, denn der japanische Besuch erwartet natürlich ein ultimatives Allgäuer Weihnachtsfest. Die Katastrophen nehmen ihren Lauf.
    Meine Meinung
    Es ist ein Kluftinger. Aber diesmal ist es kein Krimi, oh nein, eher das Gegenteil. Denn was ich bei diesem Buch gelacht habe, so viel habe ich schon lange nicht mehr bei einem Buch gelacht. Das Buch ließ sich, wie eigentlich jedes des Autorenduos, bedingt durch deren unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text birgt, leicht und flüssig lesen. Es gab keine Störung in meinem Lesefluss. Es sind 24 Kapitel. Alle haben den gleichen Titel nur die Zahl ist anders. Und es folgt wirklich einer Katastrophe der anderen. Ich habe festgestellt, dass Kluftinger ohne seine Frau Erika regelrecht hilflos ist. Wenn ich mal dachte, so jetzt ist es aber mal genug mit dem Lachen, dann musste ich wieder anfangen. Angefangen mit der Christbaumspitze die eigentlich schuld an Erikas häuslichem Unfall war, inklusive Kluftingers Unfähigkeit bis hin zum Heiligen Abend. Mehr will ich jedoch hier nicht verraten. Zumal das Buch ja nicht unbedingt dick ist, eigentlich eher dünn mit seinen 141 Seiten. Und klein im Format. Dafür aber wirklich klasse. Es soll ja Menschen geben, die nicht lachen können. Aber wer hier nicht lachen muss, muss total humorlos sein, dem kann man nicht mal, egal was passiert, ein Lächeln entlocken. Ich habe jedenfalls von Anfang bis zum Ende gelacht und das Buch in einem Rutsch gelesen. Was ja ob der Dicke nicht unbedingt lange dauerte. Mir hat es gefallen und ich war immer wieder gespannt, welche Katastrophe als nächstes passieren wird. Ich war richtig drinnen in dem Buch. Sowas kann wirklich nur Kluftinger passieren. Von mir eine Leseempfehlung an Kluftinger-Fans und an alle, die gerne lachen. Für dieses Buch kann ich nur die volle Bewertungszahl vergeben.
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Ausgaben von Morgen, Klufti, wird's was geben

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 144

E-Book

Seitenzahl: 145

Besitzer des Buches 19

  • Mitglied seit 5. Januar 2020
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