Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine

Buch von Suza Kolb, Anja Grote

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine

Die neue Kinderbuchreihe von Suza Kolb zum gemütlichen Vorlesen und Kuscheln, mit vielen liebevollen Illustrationen von Anja Grote. Etwas Ungewöhnliches passiert an Emil Einsteins sechstem Geburtstag: Erst kribbelt es wie verrückt auf seinem Kopf. Und dann hat er eine Idee. Eine richtig gute Erfinder-Idee! Schon tüftelt Emil in seinem Erfinder-Labor, bis die geniale Tier-Quassel-Maschine fertig ist. Maus Bertha und Kater Leonardo sind begeistert. Endlich können sie mit Emil reden! Aber hilft die Erfindung auch dem verletzten kleinen Waldkauz, der seine Baumhöhle verloren hat? Wie gut, dass es bald darauf wieder verdächtig auf Emils Kopf zu kribbeln beginnt ...
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Serieninfos zu Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine

Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine ist der 1. Band der Emil Einstein Reihe. Diese umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2021. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Über Suza Kolb

Suza Kolb wurde in Bonn geboren und begann schon im Alter von neun Jahren, Geschichten zu schreiben. Damals nutzte sie noch Kugelschreiber und Schreibmaschine. Mehr zu Suza Kolb

Bewertungen

Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,6 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine

    Emil Einsteins Eltern haben leider oft keine Zeit für ihn. Daher beschäftigt er sich viel in seiner Erfinder-Werkstatt. Dort versucht er gerade seine neuste Idee umzusetzen: eine Tier-Quassel-Maschine. Also ein Gerät, dass Tierlaute in unsere Sprache übersetzt, damit Emil sich mit seiner Maus und der Nachbarskatze unterhalten kann. Gar nicht so einfach, aber Emil ist hartnäckig und die Tier-Quassel-Maschine wird gerade rechtzeitig fertig, um einen Skandal im nahegelegenen Wald zu unterbinden.
    „Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine“ ist der Auftakt der Emil Einstein Reihe. Das Buch kann Kindern ab 5 Jahren vorgelesen werden und ich denke, dass etwas ältere Kinder, die schon recht fit im Lesen sind, dann auch noch Spaß an der Geschichte haben werden. Das Buch ist übrigens auch auf antolin gelistet.
    Aber zurück zur Geschichte: Emil ist ein schlaues, aber trotzdem sympathisches Kind. Seit neuestem bekommt er manchmal ganz schlimmes Kopfkribbeln und kurz danach hat ein stets eine grandiose Idee. Diese Tier-Quassel-Maschine ist natürlich genial. Ich bin sicher, jedes Kind hätte gerne so eine und daher ist es ein tolles Thema für ein Kinderroman. Eine schicke Seifenkiste und kriminelle Machenschaften im Wald spielen auch noch eine große Rolle in diesem Buch. Es wird also inhaltlich einiges geboten, wodurch es absolut nicht langweilig wird.
    In dem Kinderroman gibt es auch zahlreiche Illustrationen, die von Anja Grote stammen und mir sehr gefallen. Mal sind sie größer, mal kleiner und lockern dadurch immer wieder die Textpassagen auf, so dass vielleicht auch kleine Lesemuffel etwas motivierter sind, im Buch voranzukommen.
    Ich mag an dem Buch sehr, dass es um Kreativität, Fantasie und Erfindungsreichtum geht. Außerdem muss Emil auf dem Weg bis zur Quassel-Tier-Maschine einige Rückschläge erleben und auch wenn diese ihn manches Mal nerven oder frustrieren, gibt er nicht auf. Das ist eine wichtige Botschaft für Kinder. Schade hingegen finde ich, dass Emil auch ein paar Dinge macht, die ich nicht erstrebenswert finde. So rutscht er das Treppengelände hinunter, fährt mit der Seifenkiste heimlich weiterweg als abgesprochen, schleicht sich nachts hinaus und macht auch vor Absperrungen keinen Halt. Das sind so Dinge, die meiner Meinung nach in Kinderbüchern nicht als erstrebenswert geschildert werden sollten.
    Fazit: Die Reihe beginnt mit einem tollen Protagonisten und einer genialen ersten Erfindung. Die Gestaltung des Buches ist ebenfalls schön, nur einige Inhalte sind nun unbedingt kindgerecht/erstrebenswert. Daher vergebe ich 4 Sterne und bin auf die nächste Erfindung gespannt.
     
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  • Rezension zu Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine

    Kleiner Erfinder ganz groß
    Emil Einstein ist 6 Jahre alt und hat ein eigenes Erfinderlabor. Er tüftelt gerne und ist ein schlauer Junge. Seine Eltern sind Tierärzte und scheinen immer viel zu tun zu haben, weshalb er auch viel Zeit zum tüfteln hat. Und dieses Mal hat er etwas ganz Besonderes vor. Er will eine Tier – Übersetzungsmaschine bauen. Oder ist es eher eine Tier – Quassel – Maschine? Es ist auf jeden Fall streng geheim!
    Die Geschichte wird schön erzählt. Locker, leicht wird man durch die Geschichte geführt so dass sie für Kinder gut verständlich ist. Die Kapitellänge eignet sich gut für das Vorlesen vor dem Schlafen gehen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Schön finde ich, dass am Ende noch einmal etwas zu den Namensvettern der Charaktere erzählt wird. Die Geschichte an sich ist nett und beinhaltet u.a. (ungewöhnliche) Freundschaften, Mut und das Vorurteile nicht zutreffen müssen.
    Alle Illustrationen sind sehr ansprechend und liebevoll gestaltet.
    Eigentlich hätte das Buch die volle Punktzahl verdient da es insgesamt sehr schön ist. Doch ich ziehe 1 Punkt ab für einige, eher „fragwürdige“ Inhalte: Ein 6 - jähriger der alleine mit einer Seifenkiste durch die Stadt streift ohne dass seine Eltern wissen wo er ist. Der sich nicht an Absperrungen hält und der sich nachts heimlich aus dem Haus schleicht. Eltern die scheinbar kaum Zeit für ihr Kind haben.
    Trotzdem finde ich das das Buch zu empfehlen ist. Die Bilder und die Geschichte werden den Kindern Freude machen.
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Ausgaben von Emil Einstein: Die streng geheime Tier-Quassel-Maschine

Hardcover

Seitenzahl: 128

E-Book

Seitenzahl: 128

Besitzer des Buches 3

Update: