The Hill We Climb: Den Hügel hinauf

Buch von Amanda Gorman, Kübra Gümüsay, Hadija Haruna-Oelker, Uda Strätling

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu The Hill We Climb: Den Hügel hinauf

Mit dem Gedicht »The Hill We Climb – Den Hügel hinauf«, das Amanda Gorman am 20. Januar 2021 bei der Inauguration des 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden, vortrug, schenkte eine junge Lyrikerin den Menschen auf der ganzen Welt eine einzigartige Botschaft der Hoffnung und Zuversicht. Am 20. Januar 2021 wurde die erst zweiundzwanzigjährige Amanda Gorman zur sechsten und jüngsten Dichterin, die bei der Vereidigung eines US-amerikanischen Präsidenten ein Gedicht vortrug. »The Hill We Climb – Den Hügel hinauf« ist jetzt in der autorisierten zweisprachigen Fassung als kommentierte Sonderausgabe erhältlich.
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Bewertungen

The Hill We Climb: Den Hügel hinauf wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen.

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Meinungen

  • Die Übersetzung ist eine Frechheit!

    BarbSie

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu The Hill We Climb: Den Hügel hinauf

    Verlagstext:
    Mit dem Gedicht »The Hill We Climb – Den Hügel hinauf«, das Amanda Gorman am 20. Januar 2021 bei der Inauguration des 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden, vortrug, schenkte eine junge Lyrikerin den Menschen auf der ganzen Welt eine einzigartige Botschaft der Hoffnung und Zuversicht. [...] »The Hill We Climb – Den Hügel hinauf« ist jetzt in der autorisierten zweisprachigen Fassung als kommentierte Sonderausgabe erhältlich.
    Quelle: amazon.de; aufgrund von Doppelungen gekürzt
    Meine Meinung:
    Schon beim Anschauen der Inauguration von Joe Biden und Kamala Harris, als die junge Dichterin Amanda Gorman ans Mikrofon trat und ihr flammendes Werk vortrug, dachte ich: Alles richtig gemacht! Ich glaube nicht, dass es dabei nur um Proporz ging (alter weißer Mann, der als Gegengewicht auf der Bühne eine junge Schwarze Frau braucht; davon abgesehen saß da ja auch schon Kamala Harris), sondern dass Biden / Harris wirklich dafür stehen, Diversität repräsentieren zu wollen, und zwar über den Tag der Feierlichkeiten hinaus.
    "Alles richtig gemacht" dachte ich dann auch, als ich Gormans Gedicht (damals eher als Rede empfunden) lauschte, denn sie verstand es meisterhaft, historische und aktuelle Missstände anzusprechen, aber dann die Menschen miteinander zu vereinen und einen Weg zur Versöhnung zu weisen. Das wurde mir nun beim Lesen des englischen und deutschen Textes noch einmal besonders deutlich. Gorman verbindet Geschichte mit Zukunftsvisionen und bedient sich dabei einer Sprache, die selbst ich, ohne Englisch studiert zu haben, in ihrer besonderen Schönheit wahrnehmen und genießen konnte.
    Zuletzt gilt "alles richtig gemacht", oder zumindest fast alles, dem Verlag, der sich mit dem Übersetzerinnentrio für einen ungewöhnlichen, aber erfolgreichen Weg entschieden hat - und das, bevor die Debatte um geeignete oder ungeeignete Übersetzer*innen des Werkes ausbrach. Ein Text, in dem so viel persönliche Geschichte und Politisierung steckt, muss von Menschen übersetzt werden, die diese Ebene sehr genau und differenziert verstehen. (Womit ich nicht sagen will, dass sie diese zwangsläufig selbst erlebt haben müssen; dann könnte kaum jemand ein Werk übersetzen oder auch nur schreiben, das über den eigenen Erlebenshorizont hinausgeht.) Den Übersetzerinnen waren sowohl die besonderen Hintergründe und Anklänge des Werkes als auch die möglichen Fallstricke bei der Übertragung derselben ins Deutsche bewusst; sie haben sie vermieden und in einem aufschlussreichen Anhang mit Anmerkungen erläutert. Hier wurden auch die Bezüge, die Gorman zu anderen Texten (z.B. Werken von Maya Angelou oder früheren Inaugurationsgedichten) herstellt und die mir als Leserin so nur teilweise aufgefallen wären, aufgeschlüsselt. Das hat mir sehr gut gefallen und weckt Lust darauf, auch in diesen Werken noch einmal zu stöbern und mich lesend darin zu bewegen.
    Ob es möglich gewesen wäre, den Duktus und die sinnreiche Wortwahl von Amanda Gorman im Deutschen noch besser wiederzugeben, kann ich nur schwer beurteilen. Vielleicht hätte eine Dichterin als Vierte im Bunde der Übertragung gutgetan? Ich finde den Text auf Englisch viel schöner, sehe aber auch, dass die Wortspiele, die sich dort immer wieder finden, im Deutschen nicht funktionieren würden. Daher gilt meine Begeisterung im Blick auf die Sprache dem englischen Original.
    Einziger Wermutstropfen ist der stattliche Preis von 10 Euro für ein so schmales Bändchen.
     
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Ausgaben von The Hill We Climb: Den Hügel hinauf

Hardcover

Seitenzahl: 64

E-Book

Seitenzahl: 23

The Hill We Climb: Den Hügel hinauf in anderen Sprachen

  • Deutsch: The Hill We Climb: Den Hügel hinauf (Details)
  • Englisch: The Hill We Climb: An Inaugural Poem (Details)

Besitzer des Buches 10

Update: