Allein gegen die Lüge
Buch von Alex Finlay, Leo Strohm
Titel: Allein gegen die Lüge
Alex Finlay (Autor) , Leo Strohm (Übersetzer)
Verlag: Goldmann
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 496
ISBN: 9783442495672
Termin: Neuerscheinung Januar 2025
Aktion
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Kurzmeinung
KarinJ Abwechslungsreiche Story, aber zu viel Hin und Her und billige Cliffhanger
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Allein gegen die Lüge
»Vom ersten schockierenden Satz bis zur letzten Seite ein fesselnder Thriller.« Newsweek Ein junger Mann auf der Suche nach der Wahrheit: Musste seine Familie sterben, um ein Verbrechen zu vertuschen? Die Nachricht trifft Matt Pine wie ein Schock: Bei einem Urlaub in Mexiko kam fast seine gesamte Familie ums Leben. Die örtliche Polizei behauptet, es sei ein Unfall gewesen, doch das FBI bezweifelt das. Allerdings wollen sie Matt den Grund für ihre Skepsis nicht verraten. Das Drama rückt Matts Familie erneut ins Rampenlicht der Medien. Vor sieben Jahren war sein älterer Bruder Danny wegen Mordes an seiner Highschool-Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Danny hatte stets seine Unschuld beteuert, und eine große True-Crime-Doku nährte den Verdacht, er könnte zu Unrecht im Gefängnis sitzen. Nun scheint es eine Verbindung zwischen dem rätselhaften Tod seiner Familie und Dannys Fall zu geben, und Matt ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden. Selbst wenn er dafür sein eigenes Leben aufs Spiel setzen muss ... »Festhalten - hier jagt eine überraschende Wendung die nächste! Ein wahrer Ausnahmethriller, der mit chirurgischer Präzision geplottet ist.« Karn Slaughter
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Bewertungen
Allein gegen die Lüge wurde insgesamt 16 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.
Meinungen
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Abwechslungsreiche Story, aber zu viel Hin und Her und billige Cliffhanger
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Allein gegen die Lüge
- KarinJ
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3. September 2025 um 20:56
Mich konnte der Roman nicht überzeugen. Ich stimme zu: Er unterhält solide, aber den Namen des Autors merke ich mir nur zum zukünftigen Vermeiden. Es beginnt auf dem Cover mit der Genre-Zuweisung, dem Titel und der Inhaltsangabe im Klappentext: alles unzutreffend. "Allein gegen die Lüge" ist in diesem Roman niemand unterwegs. Vielmehr fällt auf, dass so ziemlich jede der Figuren ein größeres, unterstützendes Netzwerk hat. Matt (der eine überlebende Sohn) muss ausserdem überhaupt nichts herausfinden - die Story ist stattdessen, dass er vom FBI wegen des Tods seiner Eltern kontaktiert wird, er dann wegen Formalitäten der Überführung nach Mexiko fliegt und dann nahtlos anschließend zur Beerdigung in Nebraska, wo die Story dann ihr Ende findet. Man hat vollkommen falsche Erwartungen, wenn man aufgrund Titel und Klappentext denkt, man bekäme eine Art Ermittlung erzählt. Der Fall wird durch Rückblenden dargestellt und aufgedeckt und kaum durch Ermittlung, die dann sowieso das FBI übernimmt. Diese Rückblenden und die vielen Perspektivenwechsel machen die Geschichte abwechslungsreich, dem stimme ich zu. Aber mir wurde es ehrlich gesagt zu viel. Bei mir hat es z. B. so gar nicht gefunkt, das Private der Agentin zu erfahren. Es ging mir zu viel hin und her. Ich fand es auch schlecht gemacht, dass der Autor oft mit einem Knalleffekt raus aus einer Perspektive geht und, bis man dann zur Auflösung dieses Knallers kommt, fragt man sich: Wer war das nochmal? (Ach so, da war ja was.) Ich finde es sowieso recht billig, wenn man versucht Spannung und Interesse zu erzeugen, indem man einfach aus einer Situation rausgeht. Ich finde das nicht spannend, sondern eher frustrierend. In diesem Roman sind einige Cliffhanger bei mir abgestürzt. Dagegen finden sich für einen Thriller recht wenige Szenen mit Spannung im Sinne von Gefahr. Für mich ist die Genre-Zuweisung verfehlt. Plot-twists, die der Roman ja auch enthalten soll, fand ich keinen einzigen. Ich fand jedoch auch, dass der Roman recht viele Klischees enthält, auch wenn die FBI-Agentin einen Hausmann zuhause hat. Auch sprachlich war er recht konventionell und enthielt die üblichen Bilder und Redewendungen. Die Figuren waren teils sympathisch. Allerdings fiel mir auch auf, dass sie hochgejubelt wurden. Möglicherweise ist das was Amerikanisches. Amerika eben, das Land der Superlative. Zusammengefasst bewerte ich diesen Krimi mit 3 Sternen.Weiterlesen -
Rezension zu Allein gegen die Lüge
- wampy
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14. April 2025 um 18:10
Erst in der zweiten Hälfte überzeugendWeiterlesen
Buchmeinung zu Alex Finlay – »Allein gegen die Lüge«
»Allein gegen die Lüge« ist ein Kriminalroman von Alex Finlay, der 2025 bei Goldmann in der Übersetzung von Leo Strohm erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet »Every Last Fear« und ist 2021 erschienen.
Zum Autor:
Alex Finlay hat Spannungsromane geschaffen, die in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Der Autor schreibt unter einem Pseudonym und ist ein prominenter Anwalt in Washington, D.C., der Klienten in über vierzig Fällen vor dem Obersten Gerichtshof der USA vertreten hat.
Klappentext:
Die Nachricht trifft Matt Pine wie ein Schock: Bei einem Urlaub in Mexiko kam fast seine gesamte Familie ums Leben. Die örtliche Polizei behauptet, es sei ein Unfall gewesen, doch das FBI bezweifelt das. Allerdings wollen sie Matt den Grund für ihre Skepsis nicht verraten. Das Drama rückt Matts Familie erneut ins Rampenlicht der Medien. Vor sieben Jahren war sein älterer Bruder Danny wegen Mordes an seiner Highschool-Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Danny hatte stets seine Unschuld beteuert, und eine große True-Crime-Doku nährte den Verdacht, er könnte zu Unrecht im Gefängnis sitzen. Nun scheint es eine Verbindung zwischen dem rätselhaften Tod seiner Familie und Dannys Fall zu geben, und Matt ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden. Selbst wenn er dafür sein eigenes Leben aufs Spiel setzen muss ...
Meine Meinung:
Dieses Buch wechselt permanent zwischen zwei Zeitebenen, der Gegenwart und der Vergangenheit. Meist ist damit die Zeit von vor sieben Jahren gemeint, als Matts Bruder Danny den Mord an seiner Highschoolliebe gestanden hat. Der Leser erfährt mehr und mehr Einzelheiten aus dieser Zeit, aber auch zur Familiengeschichte. Matts Vater Evan glaubt an einen anderen Täter. Zudem ist er in den Fokus des FBI gekommen. Agentin Keller hofft ihn als Zeugen für ein Geldwäscheverfahren gewinnen zu können. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven als jeweiliger Ich-Erzähler gestaltet. Die Handlung ist komplex und mehrere Nebenhandlungen tragen ihren Teil dazu bei. Eine Crimedoku bringt Ausschnitte aus Verhören und Informationen über Menschen, die unschuldig schwere Vergehen gestanden haben. Man merkt, welch hoher Druck auch auf den Ermittlern lastet.
Die FBI-Agentin Keller wirkt kompetent, hartnäckig und sympathisch. Matt scheint zu Beginn eher desinteressiert an den Ermittlungen zu sein, auch weil er seinen Bruder für schuldig hält. Die Geschichte entwickelt sich eher langsam und Tempo und Spannung waren moderat. Erst im weiteren Verlauf fühlte ich mich gut unterhalten, aber halt erst nach der Hälfte. Nach einigen überraschenden Wendungen ist der Fall am Ende vollständig aufgeklärt und der Autor gönnt den verbliebenen Protagonisten noch ein Happy End.
Fazit:
Die zweite Hälfte hat mit gut gefallen, aber die erste Hälfte konnte mich nicht überzeugen. Deshalb bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). -
Rezension zu Allein gegen die Lüge
- PMelittaM
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12. April 2025 um 22:26
Stell dir vor, deine Eltern, deine jüngere Schwester und dein kleiner Bruder werden in ihrem Urlaub in Mexiko tot aufgefunden, und du musst deinen älteren Bruder, der wegen des Mordes an seiner Freundin im Gefängnis sitzt, darüber informieren. Genau das passiert Matt Pine, gerade war er noch in seiner Studentenbude, im nächsten Moment steht die FBI-Agentin Sarah Keller vor ihm und informiert ihn über die Todesfälle. Und dann muss er auch noch nach Mexiko fliegen, damit seine Familie nach Hause überführt werden kann.Weiterlesen
Matt Pine ist mir direkt ans Herz gewachsen, wahrscheinlich auch, weil ich mich viel zu gut in ihn hineinversetzen konnte, und mit ihm gelitten habe. Er ist aber auch ein netter Kerl. Seine Familie musste seit sieben Jahren mit der angeblichen Tat seines Bruders leben, sein Vater kämpfte von Anfang an um dessen Freilassung, und es gab sogar eine Dokumentationsserie darüber.
Erzählt wird nicht nur das aktuelle Geschehen, es gibt auch immer wieder Rückblenden ins Davor, wo man aus Perspektive der drei älteren Toten erfährt, was in den Tagen vor deren Tod passiert ist, am Ende erlebt man sogar die Todesnacht selbst mit, was mich sehr berührt hat. Dabei kommt das eine oder andere ans Licht, man lernt aber auch die vier Toten sehr gut kennen, so dass einen ihr Tod noch mehr mitnimmt, als es vorher schon der Fall war. Mir gefällt diese Erzählweise sehr gut.
Gut gefallen hat mir auch Sarah Keller, die eigentlich gar nicht für Todesfälle zuständig ist, aber auf andere Weise mit dem Fall verbunden ist. Auch sie und ihre Familie lernt man kennen und mögen. Sie steht an Matts Seite, das hat mir gut gefallen, und möchte den Fall, der nicht nur die Frage aufkommen lässt, ob es sich um Mord oder einen Unfall handelt, unbedingt klären. Ich könnte mir gut vorstellen, Sarah Keller in weiteren Werken noch einmal zu begegnen.
Auch andere Charaktere sind gut gezeichnet, ich mochte vor allem Matts Studienfreund:innen sehr, die sich rührend um ihn kümmern, jede:r ein ganz eigener Typ. Aber auch Matts weitere Familie, eine Tante und ein dementer Großvater, kommen einem nahe. So war ich von Anfang an emotional dabei und habe mitgelitten und mitgefiebert. Zusätzlich hat sich der Autor, der Anwalt ist, ein tatsächliches Problem des (usamerikanischen) Justizsystems vorgenommen, es spielt also auch eine gewisse Gesellschaftskritik mit hinein. Die Auflösung ist nachvollziehbar, und man erfährt auch noch ein bisschen Danach, was mir ebenfalls gut gefällt.
Das Debüt Alex Finlays hat es direkt in sich, es hat mich gefesselt und mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Sehr gerne empfehle ich es daher für Thrillerfans, bin gespannt auf weitere Werke des Autors, und vergebe gerne volle Punktzahl. -
Rezension zu Allein gegen die Lüge
- Brombeere
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24. März 2025 um 13:00
lohnt sich nicht - 2 SterneWeiterlesen
Worum geht es?
Ein junger Mann wegen Mordes im Gefängnis, eine True-Crime-Doku, die der Sache auf den Grund geht, der Mord einer ganzen Familie und ein in Freiheit lebender zweiter Bruder, der versucht die Wahrheit heraus zu finden.
Worum geht es wirklich?
Geheimnisse, Schuld und Familie.
Lesenswert?
Nein, hat mich nicht überzeugt und bereits nach ein paar Tagen bekomme ich den Plott nicht mal mehr richtig rekapituliert.
Das Buch ist gut lesbar, das Cover und der Klappentext machen neugierig und sind ansprechend.
Die eigentliche Handlung ist jedoch völlig überzogen, teilweise auch verworren und ein wenig abgehoben. Gerade die Auflösung hat mir nicht zugesagt.
Die Figuren sind oft voller Klischees und es wird sehr oft betont, wie wunderschön nicht alle Familienmitglieder sind. Dann ist es natürlich besonders tragisch, dass sie teilweise ums Leben kommen oder ihre Schuld nicht definitiv geklärt ist. Ein unnötiger Umstand und meiner Meinung nach viel zu häufig erwähnt. Das Verhalten ist entweder nicht nachvollziehbar oder merkwürdig. Ein richtiges Verständnis für ihre Handlungen oder gar ein Mitfiebern habe ich nicht entwickeln können.
Der Spannungsbogen war ausreichend, denn ich habe das Buch offensichtlich beendet. Trotzdem kam kein richtiges Gefühl auf, es wirkt wie eine Aneinanderreihung an Dingen, die der Autor gerne unterbringen möchte. Die Struktur habe ich mittlerweile schon oft gelesen: Es gibt einen aktuellen Erzählstrang und einen in der Vergangenheit, der sich dem zentralen Ereignis immer mehr annähert.
Es war eine Lektüre für zwischendrin, den Namen des Autors werde ich mir aber nicht merken und lieber zu besseren Büchern greifen, die mehr zu bieten haben. -
Rezension zu Allein gegen die Lüge
- chuckipop
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25. Februar 2025 um 16:29
Fesselnd, rasant, clever und voller Überraschungen - mega klasse! "Allein gegen die Lüge" von Alex Finlay ist als Taschenbuch bei Goldmann erschienen und bietet 496 Seiten feinste Spannung!Weiterlesen
Matt Pine bekommt die schockierende Nachricht, seine Familie sei einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen - gestorben durch ein Gasleck in der Ferienunterkunft in Mexiko! Allerdings fragt sich Matt schnell, ob das alles so korrekt ist, denn die mexikanischen Behörden stellen sich merkwürdig an wegen der Überführung der Opfer und irgendwie scheint nicht alles koscher zu sein.
Und als wäre das nicht furchtbar genug, wird dadurch auch noch das Schicksal seines Bruders Danny erneut ans Licht gezerrt: er soll sieben Jahre zuvor eine Freundin ermordet haben und obgleich er unschuldig zu sein beteuert, sitzt er nun lebenslänglich in Haft. Es gibt sogar eine True Crime Serie über Danny, die ihn ebenfalls für nicht schuldig hält.
Hängen diese Vorfälle zusammen? Matt beschließt, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, und sollte es noch so brenzlig werden...!
Alex Finlay ist ein angesehener Anwalt in Washington, was quasi von selbst erklärt, dass sein Thriller ausgesprochen clever konstruiert, packend geschrieben und schlüssig und glaubhaft aufgeklärt wird.
Der Schreibstil ist ausgesprochen angenehm zu lesen, ich mag die stetigen Wechsel der Zeiten und Perspektiven sehr, das ist herausfordernd und erfordert Konzentration, ist also kein Buch für das Lesen nebenbei.
Der Autor hat ein super Gespür dafür, die Neugier seiner Leserinnen und Leser zu wecken, den Spannungsbogen von Beginn an hoch zu halten und die losen Fäden der einzelnen Handlungsstränge so geschickt miteinander zu verknüpfen, dass ein absolut überzeugendes Finale dabei herauskommt, welches ich so auch nicht vorhergesehen habe.
Von mir eine unbedingte Leseempfehlung! -
Rezension zu Allein gegen die Lüge
- Annabell95
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15. Februar 2025 um 20:45
FamilientragödieWeiterlesen
Der junge Student Matt Pine verliert auf einen Schlag fast seine gesamte Familie. Bei einer Mexiko-Reise sind seine Eltern sowie seine jüngere Schwester und Bruder bei einem vermeintlichen Gas-Unfall ums Leben gekommen. Das FBI bezweifelt, dass es ein Unfall gewesen ist, wollen aber die Gründe dafür nicht nennen. Erneut steht durch diesen Vorfall Matts Familie im Rampenlicht. Bereits vor sieben Jahren wurde Matts älterer Bruder Danny zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seine Freundin ermordet haben soll. Danny beteuerte stets seine Unschuld und eine gedrehte TV-Doku nährte den Verdacht. Es scheint eine Verbindung zu dem rätselhaften Tod und Dannys Fall zu geben. Matt will es selbst herausfinden auch wenn es für ihn gefährlich sein wird.
Die Handlung beginnt mit dem Tod von Matts Familie und wird dann in verschiedenden Perspektiven sowie auf unterschiedlichen Zeitebenen weitererzählt. Durch Perspektiven in der Vergangenheit kurz vor der Mexiko-Reise bekommt man einen ganz guten Einblick warum es überhaupt zu der Reise gekommen ist und was währenddessen passiert ist. Außerdem bekommt man auch einen ganz guten Einblick in den Rest von Matts Familie.
Zwischendurch gibt es immer mal wieder Auszüge aus der TV-Doku um Dannys Fall als Einschübe. Die waren für mich jetzt nicht unbedingt notwendig. Es hat mich in der Handlung so nicht wirklich weitergebracht.
Die vielen Wechsel zwischen den einzelnen Protagonisten und auch auf den Zeitebenen (Vergangenheit & Gegenwart) haben die Handlung recht komplex gemacht und es kann leicht verwirrend wirken. Aber ich fand es von Beginn an spannend und abwechslungsreich, was sich bis zum Ende durchgezogen hat. Die vielen unerwarteten Wendungen haben die Spannung zum Schluss nochmal erhöht. Die Auflösung konnte ich von Beginn an so nicht erahnen, war für mich am Ende aber sehr schlüssig.
Mein Fazit:
Es war vielleicht eher ein Drama als ein Thriller, aber trotzdem sehr spannend wo man das Ende nicht erahnen konnte.
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Update: 29. Mai 2026 um 12:02





