Theoretisch perfekt

Buch von Sophie Gonzales, Doris Attwood

  • Kurzmeinung

    Darcys_Lesestuebchen
    Die erste Hälfte fand ich eher langweilig, aber dann wurde es immer besser und konnte mich richtig begeistern.
  • Kurzmeinung

    PotatoPeelPie
    Man merkt, dass die Autorin Psychologin ist: glaubwürdige Konflikte! Story vorhersehbar, aber sehr kurzweilig!

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Theoretisch perfekt

Darcys Ratschläge in Sachen Beziehungen: auf den Punkt. Ihr eigenes Liebesleben: eine einzige Katastrophe. Jeder weiß: Wer Hilfe in Sachen Liebe benötigt, wendet sich an Spind 89. Was niemand weiß: Hinter den anonymen Ratschlägen steckt Darcy Phillips. Und so soll es, wenn es nach Darcy geht, auch bleiben. Doch dann wird Darcy ausgerechnet von Alexander Brougham – seines Zeichens Schwimm-Ass und heißester Typ der Schule – beim Leeren des Spinds erwischt. Darcy will unbedingt verhindern, dass ihre geheime Identität auffliegt. Denn wenn herauskommt, dass sie hinter dem Spind steckt, könnten einige Dinge ans Licht kommen, auf die sie nicht gerade stolz ist. Und die Chancen stehen mehr als gut, dass Darcys beste Freundin und heimlicher Schwarm Brooke nie wieder ein Wort mit ihr wechseln würde. Damit Brougham Darcys Geheimnis für sich behält, bleibt ihr also nichts anderes übrig, als seinen persönlichen Dating-Coach zu spielen. Das Ziel? Broughams Ex-Freundin zurückgewinnen. Was soll da schon schiefgehen?
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Bewertungen

Theoretisch perfekt wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Die erste Hälfte fand ich eher langweilig, aber dann wurde es immer besser und konnte mich richtig begeistern.

    Darcys_Lesestuebchen

  • Man merkt, dass die Autorin Psychologin ist: glaubwürdige Konflikte! Story vorhersehbar, aber sehr kurzweilig!

    PotatoPeelPie

  • Erwärmend und spannend... wohin die Reise geht, überrascht

    Pasghetti

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Theoretisch perfekt

    Der Spind 89 ist der Kummerkasten für all die Liebesprobleme und Fragen der Highschool. Niemand ahnt, dass Darcy dahinter steckt und ihren Mitschülern seit Jahren Tipps gibt, bis sie von vom Schwimm-Ass Brougham eines Tages beim Entleeren erwischt wird und nun in der Bredouille steckt. Wenn er sie verraten sollte, stünde nicht nur ihr ganzes Leben Kopf, auch ihre beste Freundin und heimlicher Schwarm Brooke würde nie wieder mit ihr reden. Also hilft sie ihm, seine Ex zurückzugewinnen, das dürfte doch nicht allzu schwer sein für eine Beziehungsexpertin, oder ?
    Vorwort:
    "Theoretisch perfekt" von Sophie Gonzales erschien 2022 bei cbj als Paperback und e-book. Es ist ein Einzelband und steht fü sich alleine.
    Meine Meinung:
    Das Buch lief mir auf verschiedenen Plattformen immer wieder über den Weg und ich wurde sehr neugierig darauf. Zwar ist das Cover nicht ganz so meins, weil ich die Farbkombination etwas unglüclklich gewählt finde, aber es macht definitiv aufmerksam. Der blaue Hintergrund ist ganz in Ordnung und ich finde auch die Anordnung der Personen super, aber bei ihrem gelben Hautton muss ich immer an die Simpson denken, was mich manchmal beim Lesen irritiert hat, fragt nicht wieso Dafür gefiel mir die Geschichte wesentlich mehr, auch wenn ich die erste Zeit gar nicht glücklich damit wurde.
    Denn vor allem anfangs war es mir in gewisser Weise zu albern. Ich lese eigentlich immer noch sehr gerne Jugendbücher, aber irgendwie fand ich es sehr anstrengend zu lesen und ich kam nur schwer in das Geschehen rein, obwohl es sich flüssig lesen ließ und ich auch mit den ganzen Informationen mehr als gut zurecht kam. Es sprang einfach nur kein Funke über und so las ich eher lustlos weiter, obwohl es durchaus ein paar Dinge gab, die mich reizten. Warum zum Beispiel durfte Brooke nichts davon erfahren, dass Darcy die Betreiberin des Spindes war ? Die Auflösung fand ich echt heftig und ich konnte ihr Dilemma mehr als gut verstehen. Und es interessierte mich auch, wie sich die Sache mit Brougham entwickeln würde. Also eigentlich gab es genug, was die Geschichte spannend machen würde, aber es zog sich einfach so sehr und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass tausend Nichtigkeiten erzählt wurden, anstatt die Handlung voranzutreiben. Selbst das Date im Freizeitpark langweilte mich und ich war ein wenig frustriert, weil ich mir bis zu dem Zeitpunkt einfach mehr erhoffte.
    Bis es endlich umschlug und mich richtig begeistern konnte. Ich fand es klasse, dass die Autorin vor allem in der zweiten Hälfte wesentlich mehr Tiefgang in ihre Geschichte packte und die Haupthandlung vorantrieb. Es wurde spannend, sehr emotional und ernst. Ich hätte echt nicht mit dieser Entwicklung noch gerechnet und war mehr als froh, dass es noch die Kurve kriegte. Denn dann bekam ich endlich das, was ich mir von Anfang an wünschte. Ich klebte förmlich an den Seiten und konnte es kaum erwarten, wie sich alles auflösen würde. Es war klasse, wie das Gefühlswirrwarr der Protagonisten beschrieben wurde und es gab auch eine Stelle, wo ich echt weinen musste, weil es mich so berührte und ich den Schmerz der Figur nachempfinden konnte. Zwar gab es dann auch ein paar Längen, aber ich war echt begeistert, sodass sie nicht mehr ins Gewicht fielen.
    Das lag auch an der Entwicklung der Charaktere, die ich anfangs zwar mochte, die mich aber erst später wirklich überzeugen konnten. Vor allem Darcys Werdegang wurde super beschrieben und ich konnte sie in einigen Dingen gut verstehen, während ich ihr bei anderen nur zu gerne den Kopf gewaschen hätte. Es war toll zu sehen, dass sie Verantwortung übernahm und an sich arbeitete, ohne ihre quirlige Art zu ändern. Sie und Brougham sah ich lange Zeit nicht als Paar, aber ganz langsam konnte ich die Chemie zwischen ihnen spüren und das gefiel mir sehr gut, da sie so auch authentischer wirkten. Brougham war das totale Gegenteil von ihr und ihr auch irgendwie sehr ähnlich. Beide konnten sehr verbissen sein und den Wald nicht mehr vor lauter Bäumen sehen. Ich mochte seine ruhige und doch auch aufbrausende Art sehr.
    Es gab keinen obligatorischen Bösen oder Guten hier, sondern jeder hatte seine positiven und negativen Eigenschaften und es war schön, dass auch Brooke, Ray, Ainsley und die anderen Jugendlichen authentisch beschrieben wurden. Vor allem Brooke und Ray fand ich sympathisch und ich konnte ihre Reaktionen sehr gut verstehen. Mein kleines Highlight war Ainsley, die ein klein wenig verrückt war, es echt faustdick hinter den Ohren hatte und mich öfters zum Lachen brachte. Alleine die Sache mit dem Geist war zu herrlich.
    Mit dem Schreibstil musste ich anfangs etwas warm werden. Er las sich zwar recht flüssig, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra und es war eher langweilig, bis er mich dann endlich neugierig machen konnte. Dann fand ich ihn wirklich super und er war schön humorvoll, bot aber auch eine gewisse Tiefe, die ich zuvor vermisste.
    Fazit:
    Mir hat es wirklich sehr gut gefallen, auch wenn ich anfangs lange brauchte, um wirklich reinzukommen. Aber dann konnte es mich begeistern und ich hatte viel Spaß damit. Die Idee fand ich super und die Umsetzung war in Teilen richtig klasse, emotional und spannend. Nur die erste Hälfte war nicht unbedingt meins und zum Ende hin gab es ein paar kleinere Längen. Die Liebesgeschichte war schön slow und stand nicht im MIttelpunkt, sodass sie auf mich authentischer wirkte. Von mir gibt es:
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Ausgaben von Theoretisch perfekt

Taschenbuch

Seitenzahl: 400

E-Book

Seitenzahl: 401

Hardcover

Seitenzahl: 346

Theoretisch perfekt in anderen Sprachen

  • Deutsch: Theoretisch perfekt (Details)
  • Englisch: Perfect on paper (Details)

Besitzer des Buches 8

Update: