Der Tag, an dem der Mond verschwand: Oder: Ohne Freund ist alles nichts

Buch von Michael Engler

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Tag, an dem der Mond verschwand: Oder: Ohne Freund ist alles nichts

Am Tag, an dem der Mond verschwand, wollte Karl am liebsten mit seinem Seil spielen. Anna aber bestand darauf, Trampolin zu hüpfen. // »Auf einem Trampolin kann man nur hopsen«, sagte Karl verächtlich. // »Und ein Seil liegt nur rum«, sagte Anna schroff und schwärmte verträumt: »Mit einem Trampolin kann man bis zum Himmel fliegen.« // Da musste Karl laut lachen. »Kann man überhaupt nicht! Aber mit einem Seil kann man den Mond fangen.« // Anna wurde feuerrot vor Wut. »So was Dummes habe ich ja noch nie gehört!« // Dann gab ein böses Wort das andere … An einem schönen Sommernachmittag stritten sich Karl und Anna. Sie stritten sich so sehr, dass sie danach kein Wort mehr miteinander sprachen. Und sie wollten es auch nie wieder tun. Worüber sie sich gestritten haben, daran konnte sich Karl schon bald nicht mehr erinnern. Aber das war ihm auch egal. Er konnte sehr gut ohne seine Anna spielen … Konnte er? Eine Geschichte über Freundschaft, die nach einem Streit in schier aussichtsloser Situation doch wieder funktioniert. Von Bestsellerautor Michael Engler über Streit und Freundschaft, meisterlich traumhaft illustriert von »Die kleine Spinne Widerlich«- und »Weihnachten mit Tante Josefine«- Illustratorin Martina Matos.
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Bewertungen

Der Tag, an dem der Mond verschwand: Oder: Ohne Freund ist alles nichts wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Tag, an dem der Mond verschwand: Oder: Ohne Freund ist alles nichts

    Karl und Anna sind beste Freunde, doch eines Tages haben sie den allerschlimmsten Streit. Karl ist so sauer, dass er mit seinem Seil alleine spielt, denn darauf hatte Anna überhaupt keine Lust. Schnell merkt Karl, dass es alleine leider auch nicht so spaßig ist und wird wieder böse auf Anna. Aber es gelingt ihm das Seil um den Mond zu werfen und nun kann er daran schaukeln. Da es jedoch niemand sieht, wird Karl erneut böse, steigt von der Schaukel ab und zieht so stark am Seil, dass der Mond vom Himmel fällt. Nun ist großer Rat teuer. Alle Versuche den Mond wieder Richtung Himmel zu schicken, scheitern. Erst mit Annas Hilfe klappt es und die beiden sind wieder Freunde.
    Das Buch konnte mich leider nicht ganz abholen. Das einzig Reale ist der Streit zwischen den beiden Kindern. Das ist durchaus ein Thema, welches Kinder beschäftigt und es ist schön, dass Anna trotz des Streits zu Karl steht und ihm hilft. Beide erkennen, dass streiten blöd ist und spielen zu zweit viel mehr Spaß macht.
    Der Großteil ist jedoch reine Fantasie: am Mond schaukeln, ihn von Himmel reißen und mit ihm so hoch Trampolin springen, bis er wieder am Himmel ist. So ganz war das nicht „meins“. Ich überlege ja immer, was man Kindern durch ein Buch mit auf den Weg geben kann und das finde ich bei dieser Mondgeschichte schwierig. Außerdem finde ich es befremdlich, dass so kleine Kinder abends nach dem Abendessen noch draußen alleine herumlaufen.
    Fazit: Der Part über die Freundschaft finde ich gut, der Mond-Part war nicht meins. Daher kann ich nur drei Sterne vergeben.
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