Die Buchhandlung zum Glück

Buch von Susan Wiggs

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Buchhandlung zum Glück

Eine besondere Buchhandlung, über Familie, das Älterwerden und gerettete Träume Nach einem schweren Schicksalsschlag ändert sich für Natalie Harper alles. Um für ihren Großvater da zu sein, zieht sie in das kleine Apartment über der Buchhandlung in San Francisco. Am vernünftigsten wäre es, das Geschäft aufzugeben. Doch als Natalie sieht, wie viel die Buchhandlung ihrem Großvater und den Stammkunden bedeutet, übernimmt sie den Laden. Und zwischen den Wänden, an denen noch Schwarz-Weiß-Fotografien hängen, findet Natalie, was sie völlig verloren geglaubt hatte: echte Nähe, Hoffnung und einen ungeahnten Schatz, der Träume wahr machen kann. »Mit Liebe geschaffen, wartet diese Geschichte nur darauf, im Lieblingssessel gelesen zu werden. […] ein verschachteltes Patchwork aus alten Wunden und Neuanfängen, Liebe und der heilenden Kraft von Freundschaft, umsäumt von einer herrlichen Kleinstadtgemeinde, die ihre eigenen Geheimnisse birgt.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Lisa Wingate über »Wie Sterne am Himmel« »Meisterhaft beschreibt Susan Wiggs die Eigenheiten menschlicher Beziehungen.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Jodi Picoult »Klug, kreativ und genial, hier hat sich Susan Wiggs selbst übertroffen. Ich habe das Buch verschlungen und so schnell umgeblättert, dass ich mich am Papier geschnitten habe.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Debbie Macomber über »Dich im Herzen«
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Über Susan Wiggs

Die 1958 in Olean, New York geborene Autorin Susan Wiggs entdeckte schon im Kindesalter die Faszination des Schreibens. In der Schule empfahl ihr sogar ihre Lehrerin, ein Buch zu schreiben. Mehr zu Susan Wiggs

Bewertungen

Die Buchhandlung zum Glück wurde insgesamt 7 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Meinungen

  • Rührendes Feelgood für zwischendurch

    Suhani

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Buchhandlung zum Glück

    Eine rührende Feelgood-Geschichte
    In diesem Buch durfte ich Natalie Harper auf ihrem Weg begleiten.
    Durfte mit ihr erfahren, dass der Job doch nicht so toll und ihre Kollegen erst recht nicht so toll waren.
    Musste mit ihr erleben, wie schnell sich das Leben durch einen Schicksalsschlag abrupt ändern kann, auch wenn man noch gerade eben ganz andere Gedanken hat, und habe sie auf ihren neuen Lebensabschnitt begleitet.
    Ich war von Anfang an mit dabei und konnte mit Natalie mitfühlen.
    Solche Geschichten sind natürlich für die Hauptperson emotional belastend und lässt den Leser mitfühlen.
    Auch wissen die Leser bei solchen Geschichten weit vor der Hauptperson wie die Geschichte am Ende ausgeht, aber es kommt immer auf das Wie an.
    Hier hat mir das Wie sehr gut gefallen.
    Alle Personen waren für mich authentisch und keine überzeichnet – ok, vielleicht die Mutter der kleinen Dorothy, aber die hatte nur einen sehr kurzen Auftritt in der Buchhandlung.
    Dorothy ist die kleine Buchbegeisterte Tochter von „Peach“ Gallagher, dem Allround-Handwerker, den Natalies Mutter noch für Reparaturen beauftragt hatte.
    Eigentlich sind die Reparaturen ein Fass ohne Boden, aber Natalie versucht alles um den Buchladen zu retten; schließlich ist sie dort groß geworden und möchte das Andenken an ihre Mutter erhalten.
    Außerdem ist da ja auch noch ihr geliebter Großvater – „Grandy“. Schnell muss Natalie erkennen, das Grandy erste Anzeichen von Alzheimer hat.
    Sie versucht alles, um ihrem Großvater einen schönen Lebensabend zu ermöglichen.
    So schön und voller Liebe sind die guten Momente mit ihm – umso mehr nehmen die schlechten Momente sie mit.
    Leider wird ihr auch immer klarer wie es um den Buchladen steht, der so hoch verschuldet ist, dass Natalie es nie schaffen wird ihn zu behalten….
    Aber es ist doch das Zuhause ihres Großvaters. Das Einzige wo seine Erinnerungen dranhängen, die leider immer weniger werden….
    Natalie ist eine liebenswerte Person, die an alle anderen zuerst denkt und alles versucht damit es ihnen gut geht, nur sich selbst stellt sie immer ganz hinten an.
    Sie ist voller Selbstzweifel, unsicher und viel zu misstrauisch, wenn es jemand gut mit ihr meint und sich ihr nähert.
    Aber zum Glück gibt es da noch jemanden, der nicht lockerlässt und ihr auf eine unaufdringliche Weise hilft, so dass sie es manchmal gar nicht merkt.
    Das Buch hat einen Prolog, ist in fünf Teilen aufgeteilt und endet mit einem Epilog.
    Mit dem Prolog erklärt sich der Schicksalsschlag aus dem Klappentext und ist recht kurzgehalten. Das kam mir sehr entgegen, da ich Prologe nicht gerne mag und diese meist für mich viel zu viel von der Geschichte hergeben. Hier war er aber gut angebracht.
    Die fünf Teile der Geschichte um Natalie und die Buchhandlung finde ich für den Fluss der Geschichte ebenfalls gut, da sich dadurch die Geschichte nicht unnötig zieht.
    Jeder Teil ist ein neuer Abschnitt in Natalies Leben, zusammen mit den Personen um sie herum.
    Trotzdem ist es nicht abgehackt und bleibt fließend und in jedem Teil erfährt man etwas mehr aus Natalies Familiengeschichte, die nicht nur für sie selbst spannend ist.
    Klar wusste ich als Leser bei den einzelnen Ereignissen mehr oder weniger schon worauf es hinausläuft, aber trotzdem war ich nie außen vor und war mit meinen Gefühlen immer bei Natalie.
    Den Epilog fand ich auch dahin gut, dass man nach dem eigentlichen Ende noch erfahren durfte in welche Bahnen sich Natalies Leben entwickelt hat, ohne daraus eine sich ziehende Geschichte zumachen.
    Mein Fazit:
    Eine für mich schöne Geschichte, die für die Protagonistin sehr emotional war, ohne zu übertreiben.
    Außerdem ein Buch das mich durch Ereignisse, Erwähnungen und Bemerkungen nachrecherchieren ließ, um zu erfahren was davon wirklich wahr ist. Für alle, die sich von solchen Geschichten angesprochen fühlen, oder aber einfach Bücher und Feel-Good mögen.
    von mir
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  • Rezension zu Die Buchhandlung zum Glück

    Nicht ganz so sehr Feel-Good-Story wie erhofft
    In letzter Zeit habe ich einige Wohlfühlromane zum Thema Buchhandlungen gelesen, viele davon waren nach einem ähnlichen Handlungsschema aufgebaut, aber dadurch nicht minder bezaubernd. So hatte ich auch an dieses Werk (- erschienen im Januar 2021 bei HarperCollins -) die üblichen Erwartungen: sympathische Hauptfiguren, ein paar liebenswerte Nebenfiguren, eine gemütliche Buchhandlung und jede Menge Gefühl. Leider hat mich Susan Wiggs' Werk nicht ganz so beglückt zurückgelassen wie erhofft, dennoch gab es einige positive Aspekte.
    Zur Handlung:
    Am bisher wichtigsten Tag ihrer Karriere erlebt Natalie einen schrecklichen Schicksalsschlag; sie verliert ihren Partner und ihre Mutter bei einem Flugzeugabsturz. Schlimmer noch - sie gibt sich selbst die Schuld am tragischen Ereignis, da sich beide auf dem Weg zu ihr befanden, um sie bei einer betrieblichen Feier zu überraschen. Natalie hatte in dem auf Weinhandel spezialisierten Unternehmen im idyllischen Sonoma, einem der bekanntesten Weinanbaugebiete Kaliforniens, nämlich erst kürzlich eine Beförderung erhalten. Nun zieht sie zurück nach San Francisco, in das hübsche, leicht marode viktorianische Haus, das einst ihr Zuhause gewesen war, denn dort lebt ihr an Demenz erkrankter Großvater Andrew – und auch die Buchhandlung ihrer Mutter Blythe befindet sich im Erdgeschoss. Schnell erkennt Natalie, dass ihr harte Zeiten bevorstehen. Der Laden, so charmant eingerichtet er auch sein mag, steckt in enormen finanziellen Schwierigkeiten und somit gesellen sich zu Natalies Trauer auch Wut und Verzweiflung hinzu. Ein Verkauf kommt für sie und Andrew nicht in Frage, aber all die nötigen Reparaturen am Haus müssen bezahlt werden. Eine Lesung mit dem gefeierten, unverschämt attraktiven Star-Autor Trevor Dashwood könnte die Rettung sein. Und dann ist da auch noch Peach: Handwerker, Musiker (und Vater der jüngsten Stammkundin Dorothy), der Natalie mit Rat und Tat zur Seite steht…
    Die mit allerlei Rückblicken gespickte Geschichte ist in dritter Person geschrieben, hauptsächlich aus der Sicht von Natalie und Peach, aber auch von 'Grandy' Andrew. Auf den ersten rund 100 Seiten dreht sich alles um Blythes Tod und Natalies bzw. Andrews Umgang damit. Einerseits lernt man die weibliche Hauptfigur in diesem Leseabschnitt bereits recht gut kennen und einschätzen, andererseits zog sich der Einstieg in die eigentliche Handlung damit für meinen Geschmack zu sehr in die Länge und drückte der Story, ob der offensichtlich traurigen Thematik, einen Stempel unterschwelliger Schwermütigkeit auf, die auch im Laufe der Handlung leider nie ganz verschwand.
    Natalie Harper ist eine sympathische junge Frau, die sich in ihrem Job viel zu sehr von gehässigen Kollegen/innen ausnutzen lässt, deren Fehler sie regelmäßig und selbstverständlich ausbügelt. Es ist ja schön, wenn man sich hin und wieder für andere Menschen aufopfert, aber deshalb muss man sich doch nicht alles gefallen lassen. Sehr gut gefiel mir hingegen die Darstellung der innigen Beziehung zwischen Enkeltochter und Großvater.
    Peachs Perspektive empfand ich als etwas angenehmer zu lesen; seine Faszination mit der scheinbar gebrochenen Harper wirkt absolut glaubwürdig. Außerdem ist seine kleine Tochter Dorothy einfach entzückend. Hier käme nun eigentlich die Erwähnung der reizenden Nebenfiguren, die allerdings allesamt recht blass blieben und keinen bedeutenden Eindruck bei mir hinterließen; schon wenige Tage nach der Lektüre musste ich ernsthaft überlegen, um mich überhaupt an ihre Namen erinnern zu können. Der Epilog ist in Form von Zeitungsartikel geschrieben, welche den weiteren Lebensverlauf der Hauptfiguren aufzeigen. Dadurch dass ich zu den Protagonisten keine enge Bindung aufbauen konnte, berührte mich ihr Schicksal letztlich nicht sonderlich.
    Der erhoffte Charme der Buchhandlung im unter Denkmalschutz stehenden Gebäude kam viel zu kurz; zwar wurde das Interieur beschrieben, aber eine richtige Wohlfühlatmosphäre kam nicht zustande. Dafür lockerten ein Nebenplot zur Familiengeschichte und einige unerwartete Fundstücke das Ganze etwas auf. Auch diesbezüglich hätte ich mir eine intensivere Ausführung gewünscht; doch so dieses Thema wurde nur oberflächlich angerissen.
    Fazit: Trauerbewältigung und Neuanfänge, eine von dramatischen Ereignissen geprägte Familiengeschichte und (leider nicht ganz überzeugende) Romantik – all das vor der Kulisse einer Buchhandlung in San Francisco. Das Potential dieser tollen Grundidee wurde meines Erachtens nicht ausgeschöpft, aber es bleibt ein netter Roman für Zwischendurch, dem ich gerne 3 Sterne gebe.
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  • Rezension zu Die Buchhandlung zum Glück

    Inhalt:
    Nach einem schweren Schicksalsschlag ändert sich für Natalie Harper alles. Nun muss sie für ihren Großvater da sein, der an beginnender Demenz leidet. Dafür zieht sie zurück nach San Francisco, wo sie in der Wohnung über der Buchhandlung ihrer Mutter lebt. Vernünftig wäre es, die Buchhandlung bzw das ganze Haus zu verkaufen, doch als sie sieht, wie sehr ihr Großvater an dem Haus und seinen Erinnerungen hängt, übernimmt sie den Laden und versucht, ihn zu retten. Dabei findet sie nicht nur Trost, sondern auch echte Nähe, Hoffnung, sowie einen ungeahnten Schatz, der Träume wahr machen kann.
    Meinung:
    Schon der Klappentext verspricht ein Buch zum Wohlfühlen. Und so war es auch. Dieses Buch ist ein absolutes Wohlfühlbuch, wunderbar geschrieben und schön für Zwischendurch, wenn man mal ein wohliges Gefühl braucht.
    Ich mochte Natalie von Beginn an. Sie ist eine starke Frau, die trotzdem ihre Gefühle zulässt. Man merkt, wie sie an diesem Schicksalsschlag leidet und das macht sie so schön menschlich. Aber auch die anderen Charaktere sind schön beschrieben und man kommt ihnen im Laufe des Buches näher.
    Man darf hier natürlich keine actiongeladene Story erwarten. Trotzdem möchte man das Buch nicht weglegen und Natalie und die anderen Charaktere begleiten. Mir gefällt es immer sehr, wenn es in Büchern um andere Bücher oder gar Buchhandlungen geht. Es ist auch ein kleiner Ersatz dafür, dass wir im Lockdown nicht in die Buchhandlung stöbern gehen können.
    Vielleicht hilft die Geschichte auch, mit einem eigenen Schicksalsschlag fertig zu werden. Denn sie zeigt, dass man die Trauer doch irgendwann überwinden und wieder glücklich sein kann.
    Fazit:
    Ein wunderbares Wohlfühlbuch!
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  • Rezension zu Die Buchhandlung zum Glück

    Lückenfüller für zwischendurch
    Gleich zwei Todesfälle erschüttern das bisher recht unkomplizierte Leben von Natalie Harper. Gerade, weil die Beziehung zu ihrer Mutter nie so eng und vertraut war, trifft sie deren Verlust doch bis ins tiefste Innere. Da ihr Großvater Andrew nun ihre Hilfe und Unterstützung benötigt, wagt Natalie den einschneidenden Schritt und zieht nach San Francisco, um sich dort in dem Apartment über dessen Buchhandlung einzunisten. Schon bald muss sie feststellen, dass das Buchgeschäft mehr schlecht als recht läuft. Ihr Großvater ist selbst gesundheitlich nicht mehr ganz auf der Höhe und zudem in der Vergangenheit stehengeblieben, doch der kurz vor dem Ruin stehende Laden, liegt nicht nur ihm am Herzen, sondern auch den Kunden. Natalie hat alle Hände voll zu tun, das Geschäft wieder auf Kurs zu bringen, doch je mehr Zeit sie dort verbringt, umso mehr kann sie die Gefühle ihres Großvaters verstehen. Aber auch ihre eigene Seele beginnt langsam zu heilen…
    Susan Wiggs hat mit „Die Buchhandlung zum Glück“ wieder tief in die Trickkiste gegriffen, um eine recht durchschaubare Handlung unterhaltsam zu verpacken. Ihr flüssiger, gefühlsbetonter Erzählstil ist meist schon ein Garant für unterhaltsame Lesestunden, der Leser erhält Eintritt in Natalies und vor allem Andrews Welt, denn bildhafte Schilderungen des alten Ladens lassen schnell eine nostalgische Stimmung sowie vergangene Erinnerungen an ähnliche Geschäfte aufkommen, in denen die Zeit stehengeblieben ist und man sich aufgehoben, wohl und sicher fühlte. So ist es kein Wunder, dass man sich schon bald in der von Wiggs mit Buchstaben errichteten Welt heimisch fühlt und einem die Protagonisten mit ihren Sorgen ans Herz wachsen. Die Problematik von Buchhandlungen wird thematisiert, aber auch schwerwiegendere Dinge wie Trauerbewältigung, Verlustängste oder Demenz wurden spielerisch in die Handlung eingearbeitet, wobei sie nicht darüber hinwegtäuschen können, dass es hier nur um eine Geschichte geht und nicht um die Wirklichkeit. In einem Roman ist alles möglich, so liegen hier auch überraschend schnell Lösungen parat, die mit der realen Welt leider nicht viel zu tun haben, aber für einige Augenblicke der Lektüre der Seele einfach guttun. Die Handlung ist fast durchweg vorauszuahnen, der „Retter in der Not“ ist diesmal als Handwerker getarnt und soll der Geschichte den romantischen Kick verabreichen.
    Die Ausarbeitung der Protagonisten ist eher oberflächlich zu nennen, sie besitzen zwar einige Ecken und Kanten, doch bleiben sie nicht lange im Gedächtnis aufgrund fehlender Persönlichkeit. Der Leser wird somit eher zum Zuschauer verdammt, der die Szenerie beobachtet, anstatt sich mit ihnen zu verbrüdern. Natalie entpuppt sich als Frau mit Verantwortungsbewusstsein, die ihren Opa zur Hand geht. Der Verlust ihrer Mutter nagt an ihr, aber auch die immer größer werdenden Erinnerungslücken ihres Großvaters machen ihr zu schaffen. Opa Andrew lebt mehr und mehr in der Vergangenheit, das Führen eines Ladens wird für ihn zur Herausforderung, die er allerdings nicht wahrnimmt. Einzig der Austausch mit seinen Kunden lässt ihn lebendig werden.
    „Die Buchhandlung zum Glück“ birgt weder Tiefgründigkeit noch Überraschungen, doch mit seiner flüssigen Erzählweise und der recht unkomplizierten Geschichte hält er einige unterhaltsame Lesestunden bereit. Schnell gelesen und für zwischendurch ganz nett.
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Ausgaben von Die Buchhandlung zum Glück

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

E-Book

Seitenzahl: 381

Besitzer des Buches 8

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