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Systemfehler

Buch von Wolf Harlander

  • Kurzmeinung

    -the-black-one-
    Gute Idee, manche Handlungsstränge haben aber nicht gut rein gepasst.
  • Kurzmeinung

    serjena
    Wer Mainstream mag ist mit diesem Buch gut bedient welches nicht an allen gängigen Klischees spart.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Systemfehler

Mitten in der Urlaubszeit bricht in ganz Europa das Internet zusammen. Flugzeuge können nicht mehr landen, Ärzte nicht mehr operieren, der Verkehr versinkt im Chaos. Bald sind alle Kommunikationswege gekappt. Ganz Europa befindet sich im Ausnahmezustand, die Menschen geraten in Panik, die Versorgung bricht zusammen. BND-Ermittler Nelson Carius vermutet ein hochkomplexes Computervirus hinter den Internetausfällen. Eine Spur führt ihn ausgerechnet zum IT-Experten Daniel Faber aus München; einem unbescholtenen Familienvater. Während das ganze Land gegen das Chaos kämpft, muss Daniel nicht nur seine Familie retten, sondern auch seine Unschuld beweisen …
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Serieninfos zu Systemfehler

Systemfehler ist der 2. Band der Umweltthriller Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Bewertungen

Systemfehler wurde insgesamt 15 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

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Meinungen

  • Gute Idee, manche Handlungsstränge haben aber nicht gut rein gepasst.

    -the-black-one-

  • Wer Mainstream mag ist mit diesem Buch gut bedient welches nicht an allen gängigen Klischees spart.

    serjena

  • Ein toller Thriller zu einem aktuellen Thema

    wampy

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Systemfehler

    Packender Thriller mit einem erschreckend realen Szenario
    Für viele Personen ist es eine Horrorvorstellung: Das Internet fällt auf dem ganzen Kontinent aus und nichts geht mehr. Genau dieses Szenario wird in diesem Buch beschrieben. Daniel arbeitet bei einem erfolgreichen Spieleentwickler und ist dort für das Marketing zuständig. Die Veröffentlichung ihres neuen Spiels «Cyber Nation War» steht kurz bevor. Daniel’s Sohn Ben ist bereits ganz heiss darauf, das Spiel vor der Veröffentlichung zu testen, doch Daniel hält ihn hin. Heimlich klaut Ben jedoch die Zugangsdaten und spielt die Testversion. Plötzlich stellt er fest, dass das ganze hängt und nicht so performant läuft wie gedacht. Und dann geht plötzlich nichts mehr, das ganze Internet ist down. Ein komisches Gefühl beschleicht Ben. Der Ausfall betrifft aber nicht nur ihn und seine Familie, sondern ganz Europa. Plötzlich wird allen bewusst, was alles vom Internet abhängt und was ohne aktive Verbindung nicht mehr funktioniert. Auch Daniel’s Schwester Claudia bekommt die Folgen unmittelbar zu spüren. Im Krankenhaus, wo sie als Ärztin arbeitet geht gar nichts mehr, die Beatmungsgeräte steigen aus, im Operationssaal werden Operationen zu einer Herausforderung und es sind viele Tote zu beklagen. Ein richtiger Cyber-Krieg droht alles zum Erliegen zu bringen. Und der Kampf um alles wieder zum Laufen zu bringen, gestaltet sich enorm schwierig.
    Mit ‘Systemfehler’ ist Wolf Harlander ein weiterer spannender Thriller gelungen. Ein Szenario das nicht einfach aus der Luft gegriffen ist und dem Leser vor Augen führt, was bei einem Ausfall des Internets alles geschehen kann. Innerhalb der Kapitel wird jeweils der Ort gewechselt, was jedoch immer an der Überschrift erkennbar ist und den Leser wissen lässt, wo er sich gerade befindet. Schnell wird man als Leser ganz hippelig und möchte wissen wie das ganze ausgeht und wer hinter allem steckt. Das reale Szenario und der fesselnde Schreibstil, lassen den Leser das Buch nicht aus den Händen legen, bis alles aufgelöst ist.
    Eine Person die einem durch das Buch begleiten, ist Daniel. Der gelernte Programmierer gerät ins Visier der Ermittler und versucht aufgrund dessen seine Unschuld zu beweisen. Zu allem gibt es auch noch Problem mit seiner Ehe und er muss gleich an mehreren Fronten kämpfen. Die andere Hauptfigur ist Nelson, der als Praktikant beim BND begonnen hat und sehr schnell weiss, dass hinter den gelegentlichen ausfällen mehr steckt. Dies öffnet ihm alle Tore und er kann sich beweisen.
    Ein fesselnder Thriller der dem Leser ein «Was wäre wenn»-Szenario vor Augen führt.
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  • Rezension zu Systemfehler

    Schon mit „42 Grad“ konnte mich der Autor Wolf Harlander packen, daher wollte ich natürlich auch diesen Thriller unbedingt lesen. Das Szenario ist gar nicht so abwegig, wie Meldungen in den Medien zeigen. Immer wieder gibt es Hackerangriffe, die auf die Infrastruktur zielen und auch Unwetter sorgen dafür, dass die Menschen nicht mehr mit Wasser, Strom und Internet versorgt sind. Wie abhängig man vom Internet ist, spürt man erst dann, wenn man über längere Zeit davon abgeschnitten ist – kein Surfen, kein Fernsehen und kein Telefon! Wie viel schlimmer ist es, wenn dann auch noch die gesamte Infrastruktur lahmgelegt ist und es weder Strom, Gas noch Wasser gibt, wenn der Verkehr lahmliegt und Behandlungen im Krankenhaus nicht mehr möglich sind. Lebensmittel werden knapp, da kein Nachschub kommt. Und dann stellen wir uns vor, dass europaweit das alles passiert.
    Als dieses Szenario passiert, vermutet der BND-Ermittler Nelson Carius, dass das alles durch einen Computervirus ausgelöst wurde. Die Spur führt ihn zu dem Computerspezialisten Daniel Faber, der sich nicht nur um seine Familie kümmern, sondern auch noch seine Unschuld beweisen muss.
    Es ist beängstigend diesen Thriller zu lesen, weil man im Hinterkopf hat, dass es durchaus so oder ähnlich passieren könnte. Der Schreibstil ist gut zu lesen, die Handlung spannend und temporeich. Auch die Charaktere sind gut und authentisch gezeichnet. Und ich konnte mich in die meisten mit ihren Ängsten und ihrer Panik hineinversetzen.
    Mir hat es Spaß gemacht, diesen spannenden Thriller zu lesen, obwohl er erschreckend ist und einen zum Nachdenken bringt.
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  • Rezension zu Systemfehler

    Ein Thriller der besonderen Art
    Buchmeinung zu Wolf Harlander – Systemfehler
    „Systemfehler“ ist ein Kriminalroman von Wolf Harlander, der 2021 bei Rowohlt Taschenbuch erschienen ist.
    Zum Autor:
    Wolf Harlander, geboren 1958 in Nürnberg, studierte Journalistik, Politik und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach einem Volontariat bei einer Tageszeitung und der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete er für Tageszeitungen, Radio, Fernsehen und als Redakteur der Wirtschaftsmagazine Capital und Wirtschaftswoche. Für seinen ersten Thriller «42 Grad» wurde Harlander ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Krimipreis und der MIMI 2021, dem Publikumspreis des Deutschen Buchhandels. Er lebt heute als Autor in München.
    Klappentext:
    Mitten in der Urlaubszeit bricht europaweit das Internet zusammen. Flugzeuge können nicht mehr landen, Ärzte nicht mehr operieren, der Verkehr versinkt im Chaos. Bald sind alle Kommunikationswege gekappt. Ganz Europa befindet sich im Ausnahmezustand, die Menschen geraten in Panik, die Versorgung bricht zusammen. BND-Ermittler Nelson Carius vermutet ein hochkomplexes Computervirus hinter den Internetausfällen. Eine Spur führt ihn ausgerechnet zu IT-Experte Daniel Faber aus München, einem unbescholtenen Familienvater. Während das ganze Land gegen das Chaos kämpft, muss Daniel nicht nur seine Familie retten, sondern auch seine Unschuld beweisen …
    Meine Meinung:
    In diesem Buch finde ich viele Komponenten, die für mich einen spannenden Thriller ausmachen können. Interessante Figuren mit Ecken und Kanten, eine komplexe Handlung mit einigen Nebenhandlungen, Behandlung aktueller Themen, wechselnde Perspektiven, ein romantischer Zweig, bedrohliche Entwicklungen, Überraschungsmomente und viel Spannung. Dazu wirkt die Geschichte durchaus realistischen. Bestimmt erinnert sich jeder Mensch an meist kurzzeitige Ausfälle von EDV-Systemen. Mit gut gewählten Beispielen wird die zunehmende Abhängigkeit von Systemen verdeutlicht, die auf einer permanenten Verfügbarkeit des Internets basieren. Kriminell oder terroristisch motivierte Anschläge und Attacken treffen wichtige Lebensadern, die Politik und Nachrichtendienste auf den Plan rufen.
    Schon der Einstieg ist beeindruckend. Wie harmlos wirkt es doch, wenn ein Hacker ein Virus kreiert und es auf die Reise schickt.
    Am Beispiel einer Hamburger Chirurgin im Universitätsklinikum wird die steigende Bedrohungslage deutlich und die Hilflosigkeit der Ärzte und Pfleger, wenn die Technik im Krankenhaus ausfällt. Viele weitere Beispiele von persönlich betroffenen Menschen zeigen das ganze Ausmaß der Bedrohung.
    Nelson Carius ist ein chaotisch wirkender Typ, der eigentlich ein Praktikum beim BND macht, um ein persönliches Problem zu lösen. Er teilt sein Büro mit einer kühl wirkenden Kollegin, die sehr gut organisiert ist, sehr überzeugend auftritt und zudem attraktiv auf Nelson wirkt. Gemeinsam werden sie mit dem Fall betraut und sie müssen sich erst zusammenraufen. Schnell sind sie in europäische Ermittlungsaktionen involviert, in denen die globalen Auswirkungen der Attacken auf Menschen und Politiker thematisiert werden.
    In einem weiteren Erzählstrang kämpft der Spieleentwickler Daniel Faber um seine Familie und seine Reputation. Er setzt seine Kontakte in die Spieleentwickler- und Hackerszene ein.
    Besonders beeindruckt hat mich die Schilderung der gesellschaftlichen Auswirkungen der Cyberattacken, die weit über die Auswirkungen der Covid19-Pandemie hinausgehen. Auch die Hinweise auf das Zerstörungspotential bei den Nachrichtendiensten sorgt für unschöne Gefühle.
    Der Spannungsbogen ist gekonnt konstruiert und mit den weiteren Eskalationsstufen der Attacken nimmt die Spannung sogar noch zu. Der Showdown ist relativ unspektakulär und doch lässt er dem Leser, das Blut in den Adern gefrieren.
    Fazit:
    Ein eindringlicher, spannender und realistischer Thriller, der die zunehmende Abhängigkeit von Kommunikationssystemen thematisiert. Ich habe ihn begeistert gelesen und bewerte das Buch deshalb mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten). Natürlich gibt es dazu auch eine Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Systemfehler

    […]
    Quelle: Klappentext
    Wie der Klappentext schon erahnen lässt, geht es vor allem darum, das Internet wieder zum Laufen zu bekommen. Dabei werden auch die Folgen des Internetausfalls thematisiert, indem es unterschiedliche Figuren gibt, aus deren Sicht erzählt wird und die sich im Laufe des Buches miteinander verweben, sodass sich das Buch flüssig lesen lässt ohne größere Probleme.
    Die Figuren selbst bleiben aber meiner Meinung nach sehr oberflächlich. Hauptsächlich geht es um die Berufe oder die politische Gesinnung. Es gibt den Hauptcharakter Daniel Faber, BND-Ermittler Nelson Carius mit seiner Partnerin, daneben noch die Ärztin, Dr. Claudia Weiss mit ihrem Freund Tobias und kürzere Handlungsstrenge aus der Sicht der Frau von Daniel und einige aus der Sicht seines Sohnes.
    Die Auswahl der Figuren finde ich nachvollziehbar gewählt, die Ausarbeitung zum Teil jedoch nicht. Gestört haben mich hier v.a. die Dialoge, die sehr gestellt wirkten, v.a. zwischen Daniel Faber und seiner Familie. Auch die persönliche Nebengeschichte von Nelson Carius hätte es m.M. nicht gebraucht. Sie soll vermutlich dazu dienen, Nelson Carius greifbarer zu machen. Ich fand es eher nervig, da sie nicht wirklich zur Handlung beiträgt und auch sonst keine Charaktermerkmale ergänzt bzw. erklärt.
    Die Handlungen der Charaktere fand ich jedoch meist nachvollziehbar, auch wenn ich persönlich vermutlich anders gehandelt hätte. Auch die Beschreibung des Chaos, welches bei einem Internetausfall entstehen könnte, ist schön beschrieben. In kurzen Passagen geht es auch etwas technischer zu. Leider kann ich nicht beurteilen, inwiefern das wahr bzw. möglich ist, aber ich fand es interessant zu lesen.
    Fazit
    Insgesamt hat mich das Buch unterhalten können. Das Ende war für mich leider voraussehbar, weswegen ich das Buch nicht mit vollen 4 Sternen bewerte. Bei Thrillern möchte ich dann doch überrascht werden, entweder innerhalb der Geschichte oder wenigstens am Ende. Das ist hier leider nicht der Fall. Die Charaktere sind gut gewählt, bleiben aber blass, was mich hier allerdings nicht gestört hat, da ich am Handlungsablauf und an den Folgen eines Internetausfalls mehr interessiert war.
    Daher vergebe ich
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Systemfehler

    Mitten im Hochsommer fällt das Internet teilweise aus und zwar in vielen europäischen Städten gleichzeitig. Im ersten Augenblick sind die Menschen genervt: ihre Smartphones sind nutzlos, eine Kommunikation über Messenger nicht mehr möglich, genauso wenig wie Zeit im Social Media Bereich totzuschlagen. Doch der langfristige Ausfall hat ganz andere Folgen: Behörden und Unternehmen können nicht mehr arbeiten, da sie keinen Zugriff auf die digitalen Daten haben, hochmoderne Geräte, die zum Beispiel in Krankenhäusern im Einsatz sind, funktionieren nicht mehr, wodurch lebenswichtige Operationen nicht mehr durchgeführt werden können, etc. und durch die Unfähigkeit der Regierungen treten radikale Splittergruppen hervor, die versuchen das Chaos auszunutzen, um die Macht zu übernehmen.
    Bei dem Hörbuch "Systemfehler" handelt es sich zwar um eine fiktive Handlung, jedoch führt es einem die möglichen Folgen der Digitalisierung und Globalisierung vor Augen. Durch einen Virus könnten große Teile des heutigen Lebensstils von Jetzt auf Gleich verschwinden. Man würde sich fast wieder in der vorindustriellen Welt zurückversetzt finden. Der Gedanke ist beängstigend, aber gleichzeitig versprach es spannende Unterhaltung.
    Man begleitet den Sonderermittler Nelson Carius vom BND, der schnell einen Computervirus als Ursache hinter allem vermutet und seine heiße Spur führt zum IT-Experten Daniel Faber in München. Der hat jedoch noch ganz andere Problem, als diese Verdächtigung, und muss sich um seine Familie sorgen.
    Die Handlung ist linear erzählt, birgt aber leider wenig Überraschendes. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln geschildert, die sich nach und nach zusammenfügen, aber trotzdem wurde die spannende Idee eher langatmig umgesetzt und konnte das Potenzial des Themas nicht ausschöpfen. Uve Teschner, der Sprecher des Hörbuches, ist auf der Eintönigkeit mitgeschwommen und erlaubt sich keine großen Schwankungen was die Intonation angeht, so dass sich alles sehr monoton anhört.
    Fazit: Solides, aber wenig überraschendes Hörbuch, in dem sich der Sprecher dem etwas eintönigen, langatmigem Gesamtbild der Geschichte anpasst.
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  • Rezension zu Systemfehler

    Das Internet, die Achillesferse der modernen Gesellschaft
    „Systemfehler" habe ich als Hörbuch erleben dürfen. Gleich zu Beginn nahmen mich im Prolog die Worte gefangen, machten mir die Bedrohung durch das Internet mehr als deutlich. So ähnlich heißt es:
    Für das Ende der Zivilisation braucht es keine Bomben. Am Anfang vom Ende steht eine Computertastatur. Mit einem Tastenklick wird der Virus auf die Reise geschickt und bringt Chaos, Tod und Zerstörung...
    Wolf Harlander versteht es eindrucksvoll in seinem Werk „Systemfehler“ den immensen Einfluß des Internets auf unser Leben zu beschreiben. Mit dem Ausfall der digitalen Netzwerke ist von einem Moment zum anderen nichts mehr wie vorher. Die Lebensadern wie Verkehr, Wasser- Energieversorgung, Gesundheits- und Finanzwesen, Kommunikation – kurz die gesamte Infrastruktur, werden abrupt abgeschnitten. Es beginnt mit Stromausfall im Klinikum Hamburg Eppendorf, wenig später schalten sich alle Geräte auf der Intensivstation ab. Viele Patienten sterben.
    Das gesamte Land versinkt im Chaos. Es weitet sich aus auf andere europäische Länder, vor allem Frankreich, Österreich, Italien. Anhand der Personen zeigt der Autor auf, wie die Misere im Laufe der kurzen Zeit bewältigt wird...
    Ich habe „Systemfehler“ in der Hörbuchversion erlebt durch einen ausgezeichneten Sprecher. Uve Teschner gelang es hervorragend, den unterschiedlichsten Menschen (männlich, weiblich, Kind) seine Stimme zu leihen und ausdrucksstark durch das Geschehen zu führen. Er machte für mich das Hörbuch durch seine Charakterisierung der handelnden Personen zu einem Erlebnis.
    Zu meinen Kritikpunkten – manches erscheint mir unlogisch, zu arglos (Claudia steigt bei Stromausfall in den Aufzug, für die Uniklinik gibt es für die Intensivstation und andere Bereiche keine Notstromaggregate?), zu schnell abgehandelt, klischeehaft, zu viele Nebenschauplätze.
    Trotz allem wurde ich gut unterhalten und ich hoffe, dass das Geschehen dystopisch bleibt.
    Ich bewerte mit vier von fünf Sternen und gebe meine Empfehlung.
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Ausgaben von Systemfehler

Taschenbuch

Seitenzahl: 496

E-Book

Seitenzahl: 487

Besitzer des Buches 24

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