Der Mann, der zweimal starb

Buch von Richard Osman

  • Kurzmeinung

    aida2008
    Humorvoll geschrieben, nette Clique, der Fall an sich hätte gekürzt werden können
  • Kurzmeinung

    Lavendel
    Band 2 hat mir einen Ticken besser gefallen, nettes Wiedersehen mit den Protas, humorvoll & spannende Handlung.
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Mann, der zweimal starb

Nach dem Weltbestseller Der Donnerstagsmordclub der zweite Fall für das scharfsinnigste Seniorenquartett der Krimigeschichte Da hat er sich in etwas reingeritten, der gute Marcus Carmichael. Und jetzt soll Elizabeth ihm da wieder raushelfen. Dabei sollte ihr ehemaliger Geheimdienst-Kollege doch eigentlich wissen, von wem man besser keine Diamanten mitgehen lässt, wenn man sich gerade auf einem Einsatz für den MI5 befindet. Dazu gehört ganz bestimmt: die New Yorker Mafia. Ist die erst einmal im Spiel, geht es ziemlich sicher bald jemandem an den Kragen. Doch auch Profimörder können Fehler machen, etwa ihrem Handwerk in der Seniorenresidenz Coopers Chase nachzugehen. Denn wer hier mordet, dem ist der Donnerstagsmordclub auf den Fersen, und der macht, schneller als ihm lieb sein kann, aus dem Jäger den Gejagten. Für die vier rüstigen Senioren heißt es: Endlich ist wieder Donnerstag! »Eine triumphale Rückkehr des Donnerstagsmordclubs.« Wall Street Journal »Osman hat es nicht nur wieder getan, er hat es sogar noch besser gemacht.« Philippa Perry
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Serieninfos zu Der Mann, der zweimal starb

Der Mann, der zweimal starb ist der 2. Band der Mordclub Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

Der Mann, der zweimal starb wurde insgesamt 16 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.

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Meinungen

  • Humorvoll geschrieben, nette Clique, der Fall an sich hätte gekürzt werden können

    aida2008

  • Band 2 hat mir einen Ticken besser gefallen, nettes Wiedersehen mit den Protas, humorvoll & spannende Handlung.

    Lavendel

  • Fesselnd geschrieben, mit Humor gewürzt, sehr gut

    Bartie

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Mann, der zweimal starb

    Spannende Fortsetzung der Donnerstagsmordclub-Reihe
    Es fängt alles mit dem mysteriösen Brief, den die ehemalige Geheimdienstagentin Elizabeth von Michael Carmichel erhält. Prompt wurde Elizabeth von ihrer Vergangenheit eingeholt; sie muss ihren damaligen Kollegen treffen und ihm dann zu Hilfe kommen. Es geht um geklaute Diamanten, die unter anderen die New Yorker Mafia vermisst.
    Aber auch Drogenhandel und ein Raubüberfall stehen diesmal auf der Tagesordnung des Donnerstagsmordclubs. Außer Donna und Chris von der örtlichen Polizei sind auch die Geheimagenten des MI5 im Einsatz. Die rüstigen Senioren sind ganz in ihrem Element.
    Ein spannendes Wiedersehen mit den munteren Senioren aus dem Donnerstagsmordclub bietet das zweite Buch aus dieser Reihe. Nicht nur die dramatischen Ereignisse, wie Raubüberfall oder sogar Mord, sorgen für enorme Spannung. Super interessant sind die sympathischen Protagonisten selbst, vom deren aktuellen Leben sowie ihrer Vergangenheit jetzt mehr packend erzählt wurde. Besonders spannend ist der Lebensweg von Elizabeth, die als Geheimagentin in den Kreisen des MI5 zur Legende wurde.
    Das Buch lässt sich flüssig lesen; die Seiten fliegen nur so dahin. Die vier Donnerstagsmordclub-Mitglieder habe ich diesmal richtig ins Herz geschlossen. Ihre Lebenserfahrungen und Weisheiten berühren und manchmal entlocken sogar ein Lächeln.
    Dieser Krimi ist einfach wunderbar und viel mehr als bloß gute Unterhaltung. Um die Zusammenhänge besser zu verstehen, empfehle ich jedoch zuerst das erste Buch der Reihe zu lesen. Die Krimireihe ist wärmstens zu empfehlen.
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  • Rezension zu Der Mann, der zweimal starb

    *** 2. Fall des Donnerstagsmordclubs ***
    Mit seiner international gefeierten Buchreihe 'Die Mordclub-Serie' hat Richard Osman auf Bookstagram solche Wellen geschlagen, dass ich natürlich die Ohren gespitzt habe – eine neue Cosy-Crime-Reihe? Das wollte ich mir mal näher anschauen. Als Fan von Krimis, die eher mit charmanten Amateurdetektiven und einem idyllisch-ländlichen Setting als mit blutrünstigen Schauplätzen punkten, war ich vollends begeistert von der Idee, einem rüstigen Seniorenquartett beim Lösen von Kriminalfällen über die Schulter zu gucken. Da der zweite Band des Donnerstagsmordclubs gerade erschienen war (List Verlag/Ullstein, Januar 2022), nutzte ich diesen als Reiheneinstieg und hatte keinerlei inhaltliche Verständnisschwierigkeiten, auch wenn es durchaus hin und wieder Anspielungen auf die Entwicklungen im ersten Band gibt.
    Was die Handlung betrifft, verweise ich auf den akkuraten Klappentext, in welchem die wichtigsten Infos gekonnt eingestreut und ein paar relevante Details clever ausgelassen worden sind, um die Story entsprechend anzuteasern – Chapeau!
    Der Schreibstil war zunächst sehr ungewohnt für mich – ich lese selten Geschichten, die im Präsens und aus der Sicht einer allwissenden Erzählstimme geschrieben sind, wobei es im vorliegenden Werk interessanterweise Ausnahmen gibt, so wird Joyce' Perspektive in der Ich-Form wiedergegeben. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob es mir gelingen würde, mich mit diesem Stil anzufreunden, er wirkte eine Spur zu neutral, zu entrückt auf mich, allerdings sind die schrullig-exzentrischen, größtenteils liebenswerten Charaktere so einnehmend beschrieben worden, dass ich ruck, zuck in den spannend-unterhaltsamen Roman vertieft war, der immer wieder überraschende Wendungen für mich bereithielt. Nicht nur Elizabeth, Joyce, Ibrahim – der in dieser Episode ziemlich viel verkraften muss – und Ron brachten mich mit ihrem trockenen Humor und ihrer naiv-unverzagten, leicht realitätsentrückten Lebenseinstellung zum Schmunzeln, sondern auch die Polizistin Donna und ihr Vorgesetzter Chris (der neuerdings in einer Beziehung mit Donnas Mutter Patrice ist und seitdem ungesunden Snacks abgeschworen hat). Die gängigen Altersklischees (wie Probleme mit der modernen Technik) hat der Autor mit einem Augenzwinkern in die Handlung eingebettet.
    Volle Punktzahl gibt es für die gemütliche Atmosphäre – die verschlafene, von wunderschöner Natur umgebene Seniorenresidenz Coopers Chase in der Grafschaft Kent wirkte so heimelig auf mich, dass ich Elizabeth, Douglas und Poppy auf ihrem konspirativen Spaziergang am liebsten begleitet hätte.
    Fazit: Kluger, britischer Humor, ein skurriler Kriminalfall und ein Grüppchen scharfsinniger Senioren – definitiv eine gelungene Mischung. Bis auf die Tatsache, dass ich generell kein Fan von dem Konzept der Rache/Selbstjustiz in Büchern bin, habe ich mich wunderbar amüsiert.
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  • Rezension zu Der Mann, der zweimal starb

    Der Mann, der zweimal starb ist der zweite Band des unterhaltsamen Seniorenquartetts und der "Mordclub" Reihe von Richard Osman. Die Reihe umfasst bislang zwei Bände und startete im Jahr 2021 mit dem Titel "Der Donnerstagsmordclub".
    Allgemeines:
    Deutsche Erstveröffentlichung: 21.01.2022 als Taschenbuch mit 448 Seiten
    ISBN: 978-3471360132 - Preis: 16,99 €
    und als ebook für 12,99 €
    Originaltitel: The Man who died twiece (erschienen 2021)
    Übersetzt durch: Sabine Roth
    Meine Rezension zu Band 1: Der Donnerstagsmordclub
    Klappentext:
    Da hat er sich in etwas reingeritten, der gute Marcus Carmichael. Und jetzt soll Elizabeth ihm da wieder raushelfen. Dabei sollte ihr ehemaliger Geheimdienst-Kollege doch eigentlich wissen, von wem man besser keine Diamanten mitgehen lässt, wenn man sich gerade auf einem Einsatz für den MI5 befindet. Dazu gehört ganz bestimmt: die New Yorker Mafia. Ist die erst einmal im Spiel, geht es ziemlich sicher bald jemandem an den Kragen.
    Doch auch Profimörder können Fehler machen, etwa ihrem Handwerk in der Seniorenresidenz Coopers Chase nachzugehen. Denn wer hier mordet, dem ist der Donnerstagsmordclub auf den Fersen, und der macht, schneller als ihm lieb sein kann, aus dem Jäger den Gejagten. Für die vier rüstigen Senioren heißt es: Endlich ist wieder Donnerstag!
    Mein Leseeindruck:
    Wie man bereits aus dem ersten Satz: "Diese Frau aus dem Ruskin Court, mit der ich mich unterhalten habe, hat gerade eine Diät angefangen." entnehmen kann, geht es bei dieser Reihenfortsetzung um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. 😉
    Schon nach wenigen Seiten hatte ich mich wieder in die Welt der vier Senioren eingelebt. Hier war es wirklich von Vorteil, dass ich erst kürzlich den ersten Band gelesen habe. So hatte ich nur wenig Probleme, mich auf die Protagonisten einzulassen und ihrem heimlichen Hobby zu folgen.
    Allerdings möchte ich nicht versäumen zu erwähnen, dass mir die Geschichte, gerade zu Beginn, etwas zäh erschien. Es dauerte eine Weile, bis ich Gefallen an dem Geheimdienst-Spiel gefunden hatte. Irgendwie wollte der Funke nicht so richtig überspringen. Nach etwa der Hälfte des Krimis hatte ich den Eindruck, dass der Autor nun einen Zahn zulegen würde. Es kam Spannung auf, so dass ich mit einem Grinsen das Buch beendet habe.
    Fazit:
    Endlich wieder Donnerstag! So könnte man den Einstieg in die Reihenfortsetzung auch beschreiben. Der Autor hatte auch dieses Mal, mit viel Geschick, die vier Senioren auf Ermittlertour geschickt und herauskam ein spannender, unterhaltsamer, wenngleich auch anfangs etwas zäher zweiter Band. Ich hoffe, dass der Autor noch viele Ideen für weitere Fälle mit dem Seniorenquartett auf Lager hat.
    Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐
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  • Rezension zu Der Mann, der zweimal starb

    Elizabeths Ex-Mann Douglas Middlemiss steht unter Verdacht, bei einer Durchsuchung Diamanten in Höhe von 20 Millionen Pfund entwendet zu haben, jetzt ist sein Leben in Gefahr, denn die Besitzer hätten ihre Diamanten gerne wieder. Er zieht in Coopers Chase ein und bittet Elizabeth um Hilfe. Diese wiederum setzt ihren Donnerstagsmordclub darauf an.
    Nachdem mir der erste Band sehr gut gefallen hatte, musste ich natürlich auch den zweiten lesen. Es ist sehr schön, die Charaktere wieder zu treffen, neben den vier Clubmitgliedern, Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim, auch Bogdan und die beiden Polizisten Donna und Chris, die ihren eigenen Fall zu lösen haben, doch der Club wäre nicht der Club, wenn am Ende alle Fälle mit tatkräftiger Hilfe aller Charaktere gelöst wären.
    Erzählt wird auch dieses Mal aus verschiedenen Perspektiven, wobei Joyce wieder Tagebuch führt, und daher als einzige in Ich-Form erzählt. Richard Osmans Roman ist very british, vor allem, aber nicht nur, was den Humor angeht. Aber, wie schon im Vorgängerband, gibt es auch traurige Passagen, Ibrahim wird überfallen und hat danach große Probleme, und auch die Demenz Stephens, Elizabeths Ehemann, wird wieder thematisiert. So habe ich mich zwar die meiste Zeit köstlich amüsiert, aber auch mitgelitten.
    Die Idee, vier geistig fitte Altersheimbewohner in Kriminalfällen ermitteln zu lassen, ist richtig gut. Dass die Vier ein bisschen mehr zu bieten haben, nämlich in ihren aktiven Zeiten Geheimdienstlerin, Gewerkschaftler, Krankenschwester und Psychiater waren, ändert daran nichts. Die Gedanken, Ideen und Tricks, die hier zur Lösung beitragen, sind klasse, wenn auch nicht immer legal, bedienen aber durchaus den Gerechtigkeitssinn. Als Leser:in kann man miträtseln, und am Ende schlägt man den Roman zufrieden zu, hoffend, die Vier (eigentlich Sieben, wenn man Bogdan, Chris und Donna mitrechnet, die einfach auch dazugehören) bald wieder zu treffen.
    Was soll ich sagen, ich bin auch dieses Mal wieder begeistert, die sieben Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen, ich hoffe noch viel von ihnen lesen zu können. Auch die Fälle sind wieder interessant und werden mit Witz und Tricks gelöst. Selbstverständlich vergebe ich wieder volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Der Mann, der zweimal starb

    Man fühlt sich gleich wieder wohl mit der Gruppe des Donnerstagsmordclubs, bestehend aus Joyce, Elizabeth, Ron und Ibrahim. Bei ihnen hat sich seit den Ereignissen des letzten Buches fast schon etwas Langeweile und Alltag breit gemacht, doch schon bald taucht Marcus Carmichael auf und mit ihm die Verbindung zum MI5 und die alten Spionagegeschichten von Elisabeth. Marcus hat bei einem Einsatz zufällig herumliegende Diamanten mitgehen lassen und sich dadurch mit den falschen Leuten angelegt, der New Yorker Mafia. Nun sucht er Unterschlupf in der Seniorenresidenz Coopers Chase und zieht somit auch Profimörder dorthin.
    Als interessante neue Figuren tauchen unter anderem Sue und Lance vom Geheimdienst auf. Ansonsten ist wieder die ganze liebgewonnene Besetzung an Bord, auch Donna und Chris. Es gibt zahlreiche kurze Momente zum Schmunzeln.
    Ich hatte zeitweise etwas Sorgen, dass dieser Fall nicht so an die Komplexität des ersten Buches herankommen könnte, aber da beweist der Autor in der zweiten Hälfte das Gegenteil. Die Ereignisse sind komplexer als zunächst gedacht und regen das Mitraten an.
    Aber Elizabeth geht die Vorfälle wie gewohnt pfiffig an und auch Joyce macht da eine ganz schöne Entwicklung mit. Mit dem spannenden Ende erfolgt eine gründliche Aufklärung. Güte und Gerechtigkeit gewinnen wieder die Oberhand.
    Man lernt alle Protagonisten noch besser kennen, mit ihren Verhältnissen zur verbliebenen Familie, ihren Ängsten, Sorgen aber auch mit ihren Plänen und Hoffnungen. Die Geschichte ist wieder voller kleiner Menschlichkeiten.
    Cozy Crimes sind eigentlich nicht so mein Beuteschema, aber an dieser überzeugenden Serie werde ich dranbleiben!
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  • Rezension zu Der Mann, der zweimal starb

    Die vier Senioren-Innen ermitteln wieder. Der Donnerstagsmordclub hat es diesmal mit hochkarätigen Verbrechern wie die New Yorker Mafia zu tun. Ein Ex - Kollege von Elisabeth sucht Zuflucht in ihrer Senioren Residenz. Er erhofft sich Hilfe von ihr. Der Donnerstagsmordclub bestehend aus Joyce einer ehemaligen Krankenschwester, die etwas betulich wirkt es aber faustdick hinter den Ohren hat. Elisabeth ein ehemaliges Geheimdienstmitglied, die Erfahrenste in dieser Gruppe. Ibrahim ein ehemaliger Psychiater, der das Ganze ordnet und Ron ein Gewerkschafter, augenscheinlich der Mann fürs Grobe, aber man kann sich täuschen.
    Ich fand das erste Buch schon großartig, trotzdem hat der Autor es geschafft sich selber zu übertreffen. Eine wirklich reife Leistung. Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil ich wusste ich bekomme wieder einen außer-gewöhnlichen Fall plus britischen Humor und das alles mit sehr viel Herz, Wärme und Freundlichkeit geschrieben.
    Die Tatsache man ist nur auf dem Abstellgleis wenn man sich dahin schieben lässt schwingt zwischen den Zeilen wieder mit. Diese Vier gehören noch lange nicht dahin. Ihre Aufgeschlossenheit und Neugier gegenüber allem Neuem, ihr Mut sich mit Unbekannten auseinander zu setzen, auch wenn es nicht auf Anhieb klappt finde ich bewundernswert. Alle Figuren haben soviel Charme und ich würde gern mit ihnen befreundet sein. Elisabeth ist natürlich die uneingeschränkte Königin aber sie kann man manchmal nur häppchenweise genießen. Dann kommen die anderen ins Spiel. Anscheinend sieht es der Autor genauso. Gerade dann wenn man es braucht kommt zum Beispiel Joyce ins Spiel und erzählt von ihrem Kuchen, Freundschafts-bändern oder ihren Instagram Account. Auch die Personen die in der zweiten Reihe stehen sind besonders. Sie bilden den Rahmen für ein Bild, das nur als bemalte Leinwand an Bedeutung verlieren würde.
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Ausgaben von Der Mann, der zweimal starb

Taschenbuch

Seitenzahl: 448

E-Book

Seitenzahl: 449

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 432

Der Mann, der zweimal starb in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der Mann, der zweimal starb (Details)
  • Englisch: The Man Who Died Twice (Details)

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