Der Teufel von Bethnal Green

Buch von C. S. Harris, Angelika Lauriel

Cover zum Buch Der Teufel von Bethnal Green

Titel: Der Teufel von Bethnal Green

, (Übersetzer)

4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

95% Zufriedenheit

Band 14 der

Verlag: dp Verlag

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 620

ISBN: 9783690906159

Termin: Neuerscheinung Dezember 2025

Aktion

Zusammenfassung

Serieninfos zu Der Teufel von Bethnal Green

Der Teufel von Bethnal Green ist der 14. Band der Sebastian St. Cyr Reihe. Diese umfasst 21 Teile und startete im Jahr 2005. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2026.

Bewertungen

Der Teufel von Bethnal Green wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,8 Sternen.

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Meinungen

  • Aufregend gestrickter neuer historischer Fall für Sebastian St. Cyr

    Tine13

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Teufel von Bethnal Green

    • 25. Januar 2026 um 16:17
    Über die Autorin (Amazon)
    C.S. Harris, alias Candice Proctor, ist die USA-TODAY-Bestsellerautorin der Sebastian-St.-Cyr-Krimireihe, der C.S.-Graham-Thrillerreihe, sieben historischer Liebesromane und des Einzelromans „Good Time Coming“, der im Amerikanischen Bürgerkrieg spielt. Als Kind eines Angehörigen der US-Luftwaffe verbrachte Candy ihre Kindheit damit, Burgen in Spanien zu erkunden und in den Bergen Oregons und Idahos zu angeln. Später arbeitete sie als Archäologin und promovierte in Europäischer Geschichte. Die ehemalige Akademikerin, die in vielen Ländern der Welt gelebt hat, widmet sich nun dem Schreiben.…
    Produktinformation (Amazon)
    ASIN ‏ : ‎ B0FHQ94PDT
    Herausgeber ‏ : ‎ dp Verlag
    Erscheinungstermin ‏ : ‎ 11. Dezember 2025
    Sprache ‏ : ‎ Deutsch
    Dateigröße ‏ : ‎ 4.6 MB
    Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 481 Seiten
    ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3989987401
    Buch 14 von 15 ‏ : ‎ Sebastian St. Cyr-Reihe
    War es Stephanie?
    Sebastian St. Cyr, adliger Detektiv, wird hinzugezogen um den Mord an dem jungen Lord Ashworth aufzuklären. Es war 7 Monate zuvor, als Sebastian ihn verdächtigt hatte, bei der Ermordung von Straßenkindern geholfen zu haben. Doch leider konnte das nicht bewiesen werden und seine Nichte Stephanie ließ sich nicht davon abbringen, Ashworth zu ehelichen. Doch schon bald war ihre Ehe zu einer Farce verkommen, denn Ashworth lebte weiter wie ein Junggeselle. Zudem deuteten viele Beweise darauf hin, dass der Mörder von Ashworth eine Frau war. Und Sebwastian befürchtete, dass Stepahnie für seinen Tode bezahlen würde.
    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich mag die Bücher der Autorin übe die Ermittlungen von Sebastian St. Cyr. Sie haben mir bisher allesamt sehr gut gefallen. in diesem Buch geht es um den Mord an einem Adligen der zudem noch der Ehemann von Sebastians Nichte Stephanie war. . Sebastian hatte sie vor ihm gewarnt und es kam wie es kommen musste, denn Ashworth benahm sich nicht wie ein Ehemann. Er genoss weiterhin die Freuden seines früheren Lebens, zumal ihm Stephanie inzwischen Zwillinge geboren hatte. Der Mord an ihm trug die Handschrift einer Frau und Sebastian hatte Angst um seine Nichte, zumal er nicht sicher ausschließen konnte, dass sie ihn tatsächlich umgebracht hatte. Die Ermittlungen führten ihn in die höchsten Kreise, bis er endlich erfuhr, was tatsächlich geschehen war. Und es war durchaus eine Überraschung, wie der geneigte Leser feststellen wird. Wieder ist das Buch sehr spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Daher auch dieses Mal eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
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  • Rezension zu Der Teufel von Bethnal Green

    • 11. Januar 2026 um 10:15
    Auch der vierzehnte Band konnte mich überzeugen
    Buchmeinung zu C. S. Harris – »Der Teufel von Bethnal Green«
    »Der Teufel von Bethnal Green« ist ein Historischer Kriminalroman von C. S. Harris, der 2025 im dp Verlag in der Übersetzung von Angelika Lauriel erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet »Who Slays the Wicked« und ist 2019 erschienen. Dies ist der vierzehnte Band in der Serie um Sebastian St. Cyr.
    Zum Autor:
    C. S. Harris, auch bekannt als Candice Proctor und C. S. Graham, ist die USA-TODAY-Bestsellerautorin von mehr als zwei Dutzend Romanen, darunter die historische Krimi-Bestsellerserie rund um Sebastian St. Cyr. Als ehemalige Akademikerin mit einem Doktortitel in europäischer Geschichte hat Candice einen Großteil ihres Lebens im Ausland verbracht und in Spanien, Griechenland, England, Frankreich, Jordanien und Australien gelebt. Heute wohnt sie zusammen mit ihrem Ehemann, dem pensionierten Armeeoffizier Steven Harris, in New Orleans, Louisiana.
    Zum Inhalt:
    London, Frühjahr 1814. Der gutaussehende, aber sittenlose, junge Lord Ashworth wird brutal ermordet aufgefunden. Die Tatumstände weisen auf eine weibliche Täterin hin. Sebastians Nichte Stephanie ist unglücklich mit dem Opfer verheiratet und so nimmt Sebastian St. Cyr die Ermittlungen auf.
    Meine Meinung:
    Dem ermordeten Lord Ashworth weint Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin, ganz sicher keine Träne nach, denn er hält ihn für einen üblen Verbrecher, ohne es aber beweisen zu können. Er befürchtet aber, dass seine Nichte Stephanie für den Tod ihres Ehemanns verantwortlich gemacht werden könnte. Ashworths Kontakte zum russischen Zarenhaus rufen auch Lord Jarvis, den mächtigsten Mann im Reich, auf den Plan. Er möchte keine Ermittlungen, aber Sebastian und Hero wollen den Mörder überführen. Bei ihren Nachforschungen stoßen Sebastian und Hero auf Spione, vertuschte Verbrechen und marode Familienverhältnisse in mehr als einer Familie. Niemand sagt die Wahrheit und Sebastian hält es für möglich, dass seine Nichte die Täterin sein könnte. Historisch spielen die Beziehungen zwischen der englischen Krone, dem Zarenhaus und den Oraniern eine Rolle. Erneut wird auch die trostlose Situation vieler einfacher Leute thematisiert, die insbesondere gegenüber Adligen rechtlos waren. Auch diesmal ist es eine spannende und mit überraschenden Wendungen gespickte Geschichte geworden. Sebastian und Hero geraten in große Gefahr und müssen sich ihrer Feinde erwehren. Die Handlung ist voller Gewalt und eher zufällig stoßen die Ermittler auf die richtige Spur. Am Ende steht ein vollständig und nachvollziehbar gelöster Fall.
    Die Geschichte ist fesselnd, atmosphärisch und flüssig erzählt und das gezeichnete Bild der Zustände im London jener Zeit lässt mich erneut erschaudern. Die Figuren sind meist mit reichlich Grautönen gezeichnet. Die Anmerkungen der Autorin zum historischen Kontext sind interessant. Dieser Band schafft es, das hohe Niveau des Vorgängerbandes zu halten.
    Fazit:
    Dieser historische Kriminalroman hat mich sehr gut unterhalten und hat mich in fast jeder Hinsicht überzeugt. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.
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  • Rezension zu Der Teufel von Bethnal Green

    • 31. Dezember 2025 um 13:43
    Wer hat den Teufel von Bethnal Green gerichtet?Lord Ashworth, der Ehemann von Sebastian St. Cyrs Nichte Stephanie, wird brutal ermordet in seinem Schlafzimmer aufgefunden. Die Trauer um den Mann, der abartige sexuelle Praktiken liebt und von St. Cyr verdächtigt wird, ein gutes Dutzend Kinder beiderlei Geschlechts missbraucht und getötet zu haben, hält sich in Grenzen. Blöderweise hat Stephanie, die mit ihren jüngst geborenen Zwillingssöhnen, wieder in ihrem Eltern lebt, nicht nur ein Motiv, sondern auch noch einige Geheimnisse, die Sebastian erst nach und nach aufdeckt. Doch Steph ist nicht die einzige, die ein Motiv hätte, ist doch Ashworth seinen Handwerkern die Rechnungen schuldig geblieben und aht einige deswegen in den Ruin getrieben.
    Recht bald stößt St. Cyr bei seinen Recherchen auf eine ziemlich undurchsichtige russische Delegation rund um die Schwester des Zaren, in deren Umfeld auch sein intriganter Schwiegervater unterschiedliche Fäden (natürlich zu seinem eigenen Vorteil) zieht, geht es doch um eine mögliche politische Allianz, die durch die Hochzeit der russischen Großfürstin mit - ja mit wem? - besiegelt werden sollte.
    Dann trifft die Meldung ein, dass Boney (also Napoleon Bonaparte) abgedankt hätte.
    Meine Meinung:
    Während sich Sebastian auf die Suche nach dem Mörder oder der Mörderin (ja, es könnte auch eine Frau sein) macht, recherchiert seine Frau Hero nach wie vor im Milieu der Ärmsten der Armen. Diesmal interviewt sie Kotsammler und Kreuzungsputzer. Dabei entdeckt sie einen möglichen Zusammenhang mit Ashworths Tod.
    Als dann doch der wahre Hintergrund für den Mord ans Tageslicht kommt, sind Hero und Sebastian, der geglaubt hat, schon alles gesehen zu haben, doch schockiert.
    C.S. Harris gelingt es wieder den Spannungsbogen hoch zu halten. dazu trägt auch das eigenartige Benehmen der jungen Witwe bei. Lange muss damit gerechnet werden, dass sie ihren Mann getötet hat. Geschickt lässt die Autorin auch die angespannte Lage, man schreibt ja das Jahr 1814, in dem es endlich gelingt, Napoleon zur Aufgabe zu zwingen, einfließen. Die Krimihandlung ist schlüssig und die Auflösung stimmig.
    Fazit:
    Gerne gebe ich diesem historischen Krimi wieder 5 Sterne.
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  • Rezension zu Der Teufel von Bethnal Green

    • 23. Dezember 2025 um 18:15
    Endlich ein Teufel weniger
    London im Jahre 1814 - Nachdem man den jungen Lord Ashwood in skandalöser Pose an sein Bett gefesselt und brutal ermordet aufgefunden hat, ist Sebastian St. Cyr zunächst erleichtert. Der ihm verhasste neue Ehemann seiner Nichte Stephanie war ihm mit seinen groben und sadistischen Neigungen schon lange ein Dorn im Auge. Er hatte ihn schon länger in Verdacht, im Zusammenhang mit pädophilen Aktionen und Morden in Verbindung zu stehen. Daher ist sein Tod kein großer Verlust für die Gesellschaft. Aufgrund einiger Indizien könnte leider auch eine Täterin infrage kommen, daher hat Sebastian große Sorge, dass Stefanie selbst unter Verdacht geraten könnte und setzt nun alles daran, den wahren Mörder zu finden!
    In dem 14. Fall des historischen Kriminalromans, mit dem Titel „Der Teufel von Bethnal Green“ von Autorin C. S. Harris, geht es für Viscount Sebastian St. Cyr wieder außergewöhnlich familiär zur Sache. Um seine Nichte von jeglicher Schuld zu befreien, haben seine Ermittlungen dieses Mal höchste Priorität. Es gibt zwar unzählige Feinde im Umkreis von Ashwood, doch ist Lady Stefanie wirklich so unschuldig wie Sebastian annimmt? Die Geschichte ist wirklich äußerst spannend angelegt und gestaltet. Natürlich spielen auch wieder aktuelle politische Themen und Ereignisse der damaligen Zeit eine Rolle und werden geschickt mit dem Geschehen verstrickt. Die vielen Verdächtigungen und Richtungen, in die sich Sebastians Ermittlungen bewegen, bieten ein absolut aufregendes Konstrukt und konnten mich wieder komplett fesseln. Auch Devlins clevere Ehefrau Hero hat etwas zur Auflösung beizutragen, beschäftigt sie sich doch auch weiterhin mit sozialen Themen dieser Zeit. Lumpensammler, Straßenfeger, Kotsammler, diese allesamt unsichtbaren, aber wachen Gestalten mit wertvollem Wissen, werden von Hero interviewt. So kann Hero indirekt Beträchtliches herausfinden, wertvolles Wissen, das zur Aufklärung beitragen kann. Nach vielen spannungsvollen Wendungen gibt es dann auch wieder ein überraschendes Ende.
    Mein Fazit:
    Eine großartige Serie aus der Regency-Zeit, voller Spannung und Nervenkitzel, die ich insgesamt wirklich wärmstens empfehlen kann. Diesen Teil fand ich besonders gut gelungen und fesselnd, habe mich bestens unterhalten gefühlt.
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Ausgaben von Der Teufel von Bethnal Green

E-Book

Cover zum Buch Der Teufel von Bethnal Green

Seitenzahl: 481

Taschenbuch

Cover zum Buch Der Teufel von Bethnal Green

Seitenzahl: 620

Hardcover

Cover zum Buch Who Slays the Wicked

Seitenzahl: 352

Der Teufel von Bethnal Green in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der Teufel von Bethnal Green (Details)
  • Englisch: Who Slays the Wicked (Details)

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Update: 15. Mai 2026 um 16:50