Mörderische Förde

Buch von Christa S. Lotz

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    Also der Krimi fing so gut an, und dann ....
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    Chattys Buecherblog
    Ein interessanter Reihenauftakt, der neugierig auf weitere Geschichten mit der Biografin macht. Ich wünsche mir, dass di
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Bewertungen

Mörderische Förde wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3 Sternen.

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Meinungen

  • Also der Krimi fing so gut an, und dann ....

    Lesezeichenfee

  • Ein interessanter Reihenauftakt, der neugierig auf weitere Geschichten mit der Biografin macht. Ich wünsche mir, dass di

    Chattys Buecherblog

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Mörderische Förde

    Es gab so vieles, was mich an dem Buch genervt hat, das war nicht das einzige. Hätte ich alles aufgeschrieben (irgendwann hab ich dann wieder gelöscht, als eine Seite voll war, weil es keinen Sinn macht seitenlang aufzuschreiben, was einem nicht an dem Buch gefällt. Und sie hat das mehrfach so geschrieben, wenn man das x-mal schreiben kann, kann man auch mal die genaue Route aufschreiben, nur mal so. Es gab ja genügend Füllsel in dem Buch. ;-)
    Vielleicht ist meine Erwartungshaltung anders wie deine?!!!
    Es fing an, mit dem Schreibstil und ging dann weiter über gaaaaaaaaaaaaaaanz viele Sachen.
    Hier taucht eine Katze auf, damit das Buch besser verkauft wird. Schlimm fand ich allerdings, da sucht die JUNGE (!!!) Katze sich ein Zuhause und die neue Besitzerin ist ständig über Nacht weg, mal hier, mal dort. Ich empfinde so was als Tierquälerei!!! WEil das tut man einfach nicht. Meiner Mama lief auch mal eine Katze zu, weil die Leute ständig im Urlaub waren. Nach dem Urlaub holten sie dann immer die Katze wieder ab. Irgendwann hat meine Mama gesagt, das macht sie nicht mehr mit, sie findet das nicht gut. Da sind die weggezogen und haben die Katze hier gelassen. Nun ja, dann haben wir sie adoptiert. Wir hatten ja erst 3 Katzen!! Aber das geht einfach so gar nicht. Ob plausibel oder nicht. Wenn das jeder macht, weil er das so im Buch gelesen hat, dann ist das einfach nicht ok.
    Im Buch war das die "Gute" die so mit der Katze umgegangen ist.
    Und jetzt geh ich gucken, was du für ne Sternezahl gegeben hast. Ich vermute mal 4.
    Aber immerhin danke , dass du meine Rezi gelesen hast. :-) So was freut mich immer.
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  • Rezension zu Mörderische Förde

    Mörderische Förde ist der erste Band der Krimireihe um die Biografin Sara Leuze. Nachfolgebände sind derzeit noch nicht bekannt. Die Reihe startet 2020 im Midnight Verlag.
    Über die Autorin (lt. Verlag):
    Christa S. Lotz, geboren 1950, wuchs an der Flensburger Förde auf, bevor sie in ihre Wahlheimat im Süden Deutschlands zog. Sie studierte an der Universität Tübingen, arbeitete als Diplom-Pädagogin vor allem mit traumatisierten Menschen und unternahm ausgedehnte Reisen in Europa und Übersee. Im Jahr 2004 veröffentlichte sie ihren ersten Roman über den Dichter Eduard Mörike, der große Beachtung in den Medien fand. Seitdem hat sie weitere historische Romane und historische Krimis veröffentlicht. Heute lebt sie in einer kleinen Stadt am Rande des Schwarzwalds. Wenn sie nicht gerade schreibt oder liest, geht sie mit ihrem Lebensgefährten wandern, fotografiert oder macht Ausflüge, die sie zu neuen Geschichten anregen.
    Über das Buch (lt. Verlag):
    Sara Leuze hat den Auftrag, die Biografie des Hotelmanagers Lukas Brauer zu schreiben Während einer Sitzung gesteht er ihr, dass er eine Schuld mit sich trägt, die er ihr beichten möchte. In der darauffolgenden Nacht erhält Sara einen Anruf von ihrem Klienten, versteht jedoch kein Wort. Alarmiert eilt sie zu ihm ins Hotel. Doch es ist bereits zu spät. Lukas Brauer liegt tot in der Badewanne. Da die Todesursache ungeklärt ist, werden Hauptkommissar Johann Jessen und sein Team von der Flensburger Kripo informiert. Für die Polizei sieht alles nach einem Unfall aus. Sara fühlt sich jedoch verfolgt uns ist sich sicher, dass der Tod kein Zufall war ...
    Mein Leseeindruck:
    Anfangs war ich etwas irritiert, weil die Sätze so abgehackt waren. Wollte die Autor damit eine Spannung aufbauen? Mich hat es jedenfalls eher gestört, als dass ich einen Abbruch an Spannung feststellen konnte. Aber der Hälfte des ersten Kapitels wurden die Sätze dann flüssiger und angenehmer zu lesen.
    In Sara sehe ich endlich mal eine Ermittlerin, die nicht Ex-Polizistin oder Detektivin ist. Eine Biografin, die einen Tod aufklären soll, finde ich eine tolle Idee. Auch gerade im Hinblick auf weitere Fortsetzungen, bildet dieser Beruf natürlich viel Spielraum, denn das Leben schreibt bekanntlich die besten Geschichten.
    Und diese Geschichte ist von der Idee sehr gut, wenngleich auch die Umsetzung an manchen Stellen etwas hinkt. Immer wieder verfällt die Autorin in ihre Stakkato-Sätze. Der Fluss der Story wird dabei unterbrochen, was den Ganzen das Weiche u d Eingängliche nimmt.
    Die Protagonisten wurden gut charakterisiert und wirkten natürlich und in ihren Handlungen nachvollziehbar. Auch die Katze "Flocke" passte sehr gut in die Story.
    Fazit: Ein interessanter Reihenauftakt, der neugierig auf weitere Geschichten mit der Biografin macht. Ich wünsche mir, dass die Autorin noch etwas an ihrem Schreibstil feilt, damit der nächste Band ein Knaller wird.
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