Die verschwundene Schwester

Buch von Lucinda Riley, Sonja Hauser, Karin Dufner, Sibylle Schmidt, Weitere s. u.

  • Kurzmeinung

    Tanni
    Dieser Teil war mir zu konstruiert, als habe die Autorin etwas ganz Besonderes als Lösung bieten wollen...
  • Kurzmeinung

    frettchen81
    Die Charaktere sind toll, mit Ecken und launisch. Die bekannten Figuren trifft man wieder.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die verschwundene Schwester

Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Mary-Kate ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Allerdings kann nur Mary-Kates Mutter Mary Antworten geben – und diese ist auf einer Reise um die Welt. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, doch es scheint, als wolle Mary um jeden Preis verhindern, gefunden zu werden...
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Serieninfos zu Die verschwundene Schwester

Die verschwundene Schwester ist der 7. Band der Die sieben Schwestern Reihe. Diese umfasst 8 Teile und startete im Jahr 2014. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Über Lucinda Riley

Die in Irland geborene Lucinda Riley zog mit ihren Eltern früh nach England und verbrachte einige Jahre ihrer Kindheit im Fernen Osten. Sie startete eine Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin, erkrankte jedoch Ende der 1980er an Drüsenfieber. Mehr zu Lucinda Riley

Bewertungen

Die verschwundene Schwester wurde insgesamt 53 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Dieser Teil war mir zu konstruiert, als habe die Autorin etwas ganz Besonderes als Lösung bieten wollen...

    Tanni

  • Die Charaktere sind toll, mit Ecken und launisch. Die bekannten Figuren trifft man wieder.

    frettchen81

  • Spannend bis zum Schluss, am Anfang etwas zäh/nervig

    Schüsselchen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die verschwundene Schwester

    Um es gleich vorwegzunehmen, mir hat keine der anderen Geschichten um das schwesterliche Siebengestirn so gut gefallen wie dieser Teil um die verschwundene Schwester. Das liegt wahrscheinlich zum größten Teil daran, dass mich die Autorin mit dem Eintauchen in die schwierige und spannende Vergangenheit Irlands völlig in ihren Bann ziehen konnte. Ich habe mit den Figuren geradezu mitgelebt und mitgelitten und natürlich auch die grenzenlose Fantasie Lucinda Rileys bewundert.
    Die Handlung ist wirklich sehr verschlungen, aber immer gut verfolgbar. Diesmal hat mich auch der in der Gegenwart spielende Teil richtiggehend gepackt. Das ist mir bei den Vorgängerbänden nicht passiert.
    Immer wieder kommt es zu völlig unvorhersehbaren Wendungen und sehr guten Auflösungen. Dass Mary oder auch andere "wissende" Protagonisten sich an entscheidenden Stellen der weiteren Berichterstattung entziehen, weil sie müde sind oder es gerade aus anderen Gründen nicht passt, hat mir gut gefallen, da die Spannung so noch gesteigert wird.
    Ein großes Geheimnis ist am Ende offen geblieben, also ist der achte und letzte Teil der breitangelegten Geschichte ein absolutes Lese-Muss.
    Meiner Meinung nach hat die Autorin im vorliegenden Roman noch einmal alle Register ihres Könnens gezogen, weshalb ich einen ganzen Sternenhimmel vergeben möchte.
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  • Rezension zu Die verschwundene Schwester

    Im siebten Teil der "Sieben Schwestern"-Reihe machen sich die d'Aplièse-Schwestern auf die Suche nach ihrer verschwundenen Schwester Merope, nachdem der Anwalt der Familie überraschend eine Spur zu ihr gefunden hat. Die Zeichnung eines sternförmigen Rings und ein Weingut in Neuseeland weisen den Weg. Doch de einzige Person, die bestätigen kann, ob ihre Tochter Mary-Kate die verschwundene Schwester ist, ist Merry McDougal, doch sie befindet sich auf Weltreise und scheint nicht gefunden werden zu wollen. So beginnt eine Suche quer über den Globus, die die Schwestern nach Neuseeland, Kanada, England, Frankreich und Irland führt.
    In gewohnter Lucinda Riley-Manier erzählt die Autorin hier die Geschichte der siebten Schwester, indem es immer Abschnitte gibt, die in der Gegenwart der Protagonistin spielen, sowie Abschnitte, die die Vergangenheit ihrer Familiengeschichte erzählen. Da Merrys Wurzeln in Irland liegen, erfährt man hier auch viel über die spannende Geschichte des Landes, besonders über die Zeit des Bürgerkriegs und die IRA.
    Ich bin froh, dass Lucinda Riley sich entschieden hat, dieser Reihe noch einen achten und finalen Band zu schenken und ihr somit ein ganz sicher würdiges Ende zu verleihen. So war in diesem Band genug Raum für Merrys Geschichte und es musste nicht auf den letzten hundert oder zweihundert Seiten auch noch das Geheimnis um Pa Salt aufgeklärt werden.
    Seit dem ersten Teil habe ich das Gefühl, dass Pa Salt noch leben könnte und dass die, über all die Jahre verschwundene Schwester seine leibliche Tochter sein könnte.
    Ich bin sehr gespannt darauf, was der achte Teil an Überraschungen bereithält und ob ich mit meinen Theorien richtig liege. Dem letzten Teil blicke ich mit einem lachenden (weil all die Geheimnisse nun endlich ans Licht kommen) und einem weinenden Auge (weil man sich nach so vielen Jahren von den liebgewonnenen Charakteren verabschieden muss) entgegen.
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  • Rezension zu Die verschwundene Schwester

    Inhaltsangabe:
    Es nähert sich der Jahrestag von Pa Salts Tod. Alle sechs Schwestern wollen gemeinsam mit ihren neuen Familien auf der familieneigenen Yacht Titan diesen besonderen Tag feiern. Und doch fehlt noch eine Schwester: die verschwundene Schwester!
    Der Anwalt Georg Hofmann hat offenbar einen Hinweis auf diese Person erhalten und gibt sie an die Mädchen weiter. Doch diese Person ist schwieriger zu treffen als sie glauben: es scheint fast so, als wäre sie auf der Flucht. Trotz aller Bemühungen entwischt ihnen diese Person immer wieder.
    Mary McDougal hat gerade ihren Mann verloren. Ihre zwei Kinder Jack und Mary-Kate sind inzwischen erwachsen. Gerade Jack mit seinen über 32 Jahren sollte in der Lage sein, das Weingut in Neuseeland zu bewirtschaften. Aber er verweilt zur Weiterbildung in Europa.
    Vor vielen Jahren hat sie ihre irische Heimat panisch verlassen und seither keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie und zu Freunden gehabt. Selbst den Geliebten von Einst hatte sie verloren. Aber sie ist es leid, die Dämonen mit sich zu tragen und begibt sich auf eine turbulente und emotionale Weltreise, wo sie mehr erfährt, als ihr eigentlich lieb ist.
    Mein Fazit:
    Die Geschichte um die siebte Schwester wurde von mir damals heiß ersehnt und das Buch wanderte sehr schnell in meinen Haushalt. Und doch konnte es mich einfach nicht wirklich packen. Es gab allerdings sehr wenige Bücher, die mich wirklich anzogen.
    Umso erfreulicher ist es, dass ich die über 800 Seiten nun inzwischen komplett gelesen habe. Die erste Hälfte zog sich so ein bisschen dahin, es wurden immer wieder Nebenschauplätze aufgebaut und es war nicht so ersichtlich, wohin das ganze führen sollte.
    Dieses Mal entführte die Autorin den geneigten Leser auf die irische Insel zur Zeit des Unabhängigkeitskampfes kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Ja, es ist bekannt, dass sich die Protestanten und Katholiken auf der irischen Insel nach wie vor nicht grün sind. Aber warum das Ganze eigentlich kam, wird erst mit dieser Geschichte deutlich und es führt zu einem besseren Verständnis. Die Republik Irland versank lange Zeit in Armut und egal, wie arm man war, Familienplanung wurde von der Katholischen Kirche abgelehnt. Es gab nicht genug für alle zu Essen und doch wurden immer wieder Kinder geboren, wuchsen teilweise vernachlässigt in Waisenhäusern auf. Die Frauen, die ihre Männer im Unabhängigkeitskampf unterstützten, waren eine unschätzbare Hilfe. Und doch wurden sie viel zu wenig beachtet. Deshalb ist es für die Autorin schwierig gewesen, Belege dafür zu finden. Es wurde damals viel zu wenig aufgezeichnet.
    Wer die anderen Bücher gelesen hat, weiß, dass auch in diesem Buch nicht alles überraschend ist. Ich bekam schnell eine Ahnung, wer tatsächlich die verschwundene Schwester ist, was ja dann auch bestätigt wurde. Dennoch wollte ich es genau wissen und die zweite Hälfte des Buches ging flotter. Allerdings ist die Geschichte um die verschwundene Schwester unvollständig, es wird auf den letzten Band verwiesen, auf die Geschichte von Pa Salt.
    Die irische Vergangenheit ist sehr komplex und ich finde, die Autorin hat die damalige Atmosphäre sehr gut beschrieben. Und auch beeindruckte mich, dass alle bisherigen Schwestern in die Suche eingebunden wurden. Ich wurde wunderbar unterhalten und freue mich schon auf den finalen Band. Diese Geschichte bekommt fünf Sterne und eine klare Lese-Empfehlung.
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  • Rezension zu Die verschwundene Schwester

    Hallo ihr Lieben.
    Gott sei dank ist dieses Buch geschafft
    Das war, noch vor dem Teil um Star, das schlechteste der Reihe. Ich bin Zeitweise garnicht mehr mit gekommen wo und wer ich bin und was ich da eigentlich lese
    Oft war es mir zuviel um den heißen Brei herum geredet dabei war der Kern um was es geht völlig offensichtlich. Das hin und her mit früher, Nala und Hanna, wie wer mit wem und warum. War mir alles zu lang atmig. Über andere Situationen hätte ich sehr gerne mehr erfahren. Zum Beispiel Ally und Jack. Auch war es für mich sowas von nervig das Merry nie erzählen wollte wenn sie gefragt wurde. Immer noch ein Tag warten und noch eine Situation klären und nochmal ausruhen
    Meiner Meinung nach verpasst man nichts wenn man dieses Buch auslässt. Reihen Liebhaber werden es allerdings lesen müssen
    Auf den Abschluss der Reihe bin ich allerdings sowas von gespannt und Neugierig. Vor allem um heraus zu finden ob etliche Vermutungen die ich hege und pflege sich bewarheiten  
    Ich hatte Beispielsweise schon recht früh einen konkreten Verdacht wer ein Leibliches Elternteil von "Merry" ist
    Von mir gibt es:
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  • Rezension zu Die verschwundene Schwester

    Über die Autorin (Amazon)
    Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, die Romane der »Sieben-Schwestern-Serie« wurden weltweit bisher 25 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
    Produktinformation (Amazon)
    Herausgeber ‏ : ‎ Goldmann Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (24. Mai 2021)
    Sprache ‏ : ‎ Deutsch
    Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 832 Seiten
    ISBN-10 ‏ : ‎ 3442314488
    ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3442314485
    Originaltitel ‏ : ‎ The Lost Sister
    Wer ist die verschwundene Schwester?
    Die Schwester d’Aplièse tragen die Namen der sieben Sterne der Plejaden. Aber immer war die siebte Schwester ein Rätsel, denn Merope ist schon immer verschwunden. Doch dann überbringt der Anwalt der Familie die Nachricht einer Spur von ihr: Ein Weingut in Neuseeland und ein Ring der sieben Sterne mit Smaragden trägt. Quer über den Globus suchen die Schwestern nach Mary McDougal, denn sie kann als einzige bestätigen, ob ihre Tochter Mary-Kate die Gesuchte ist. Aber Mary befindet sich auf einer Weltreise. Sie Suche führt die Schwestern über Neuseeland, Kanada, England, Frankreich bis nach Irland. Doch Mary schlüpft ihnen immer wieder durch die Finger. Es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, dass sie gefunden wird.
    Meine Meinung
    Lange dachte ich, dass dies der letzte Band sei, der sich um die sieben Schwestern dreht. Aber so ist es nicht, es wird, trotz des Ablebens der Autorin im Juni 2021, noch einen siebten Band geben. Doch zunächst zu diesem sechsten. Er ist, wie seine Vorgänger, in einem unkomplizierten Schreibstil geschrieben, der keine Unklarheiten zulässt, und mir somit einen tollen Lesegenuss bescherte. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Fast alle sechs Schwestern suchten nach der verschwundenen Schwester, nachdem Georg, der Anwalt, sie auf eine Spur aufmerksam gemacht hatte. Die Suche führte, wie im Klappentext erwähnt, fast durch die ganze Welt. Die Schwestern wollten unbedingt, dass Merope auch dabei ist, wenn sie einen Kranz an der Stelle im Meer versenken würden, an dem Ihr Vater seine Seebestattung hatte. Damit wollten sie von ihm Abschied nehmen. Mit dieser Information verrate ich nichts, denn das ist schon aus dem Vorgängerband ersichtlich. Wenn man diese Familiengeschichte liest, sollte man mit dem ersten Band beginnen. Auch wenn es möglich ist, die Bücher einzeln zu lesen, weil doch hie und da wieder etwas aus den Vorgängern erklärt wird. Aber diese Bücher sind spannend und interessant, und es wäre schade, sie nicht zu lesen. Am Anfang waren mir sieben Bücher fast zu viel. Doch ich bin froh, sie gelesen zu haben auch wenn aus den sieben Büchern jetzt sogar acht werden. Das letzte Buch „Die Geschichte von Pa Salt“ soll im Mai 2023 erscheinen. Das Wichtigste dazu hat wohl Lucinda Riley schon zusammengetragen und von Harry Whittaker wird es nun in Buchform gebracht. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ausgeht. In der Hauptsache was Pa Salt angeht, von dem viele oder zumindest einige denken, dass er gar nicht gestorben sei. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht nicht mehr so fit ist, oder weiß, dass er nicht mehr so lange leben wird. Und da er seinen Töchtern den Weg zu ihren Familien weisen wollte, hat es seinen Tod erfunden. Auch weil er vielleicht erleben wollte, wie sie zu ihren Familien finden. Doch all dies, ist nur eine Vermutung, keine Tatsache. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch, genau wie die Vorgänger, wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Ich konnte es fast nicht aus den Händen legen und wenn es nicht so viele Seiten hätte, dann würde ich sagen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Außerdem hat es mich natürlich sehr gut unterhalten und ich kann es jedem empfehlen, denn es ist wirklich ein Lesegenuss. Auf jeden Fall war es ein er für mich. Ich vergebe eine verdiente volle Bewertungszahl.
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Ausgaben von Die verschwundene Schwester

Hardcover

Seitenzahl: 832

E-Book

Seitenzahl: 833

Taschenbuch

Seitenzahl: 832

Die verschwundene Schwester in anderen Sprachen

  • Deutsch: Die verschwundene Schwester (Details)
  • Englisch: The Missing Sister (Details)

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