Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume

Buch von Nadine Dorries

  • Kurzmeinung

    Chattys Buecherblog
    Eine weitere Krankenschwestern Romanreihe, die zwar wenig Neues bietet, aber dennoch sehr unterhaltsam ist und Lust auf

Anzeige

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume

Liverpool 1953: vier junge Frauen, ein großer Traum! Dana ist der tristen Zukunft als Ehefrau eines Farmers entkommen und von der Großstadt Liverpool vollkommen überwältigt. Aristokratin Victoria flieht vor ihrem hochverschuldeten Erbe und hat eher romantische Vorstellungen davon, was es heißt Krankenschwester zu sein. Beth ist die verwöhnte Tochter einer Militärsfamilie, und Pammy kommt aus einer verarmten Gegend Liverpools, wo niemand von einer solchen Berufung auch nur träumt. Vier verschiedene Frauen mit dem gleichen Ziel: die erfolgreiche Schwesternausbildung im St. Angelus Hospital. Doch dann droht eine Tragödie das Krankenhaus in seinen Grundfesten zu erschüttern und die jungen Krankenschwestern müssen zusammenstehen und zeigen, was sie gelernt haben...
Weiterlesen

Serieninfos zu Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume

Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume ist der 1. Band der Die Schwestern von St. Angelus Reihe. Sie umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2016. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2019.

Bewertungen

Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,8 Sternen.

(0)
(2)
(0)
(0)
(1)

Meinungen

  • Eine weitere Krankenschwestern Romanreihe, die zwar wenig Neues bietet, aber dennoch sehr unterhaltsam ist und Lust auf

    Chattys Buecherblog

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume

    Meine Meinung zur Geschichte :
    Ja, es ist eine weitere Serie zum Thema :
    Krankenschwestern um das Jahr 1950-aber genau deswegen habe ich mir das E-Book heruntergeladen.Ich finde Geschichten, die zu dieser Zeit (oder auch früher) spielen, sehr interessant
    Und auch in dieser Reihe gibt es vier Krankenschwestern ,die aus unterschiedlichen Schichten kommen und sich mehr oder weniger durchkämpfen müssen -das ist vorhersehbar, aber ich finde es trotz allem unterhaltsam.Nach dem Epilog werden die 4 Krankenschwestern ausführlich beschrieben und erst danach fängt die Geschichte im Krankenhaus an
    Mir hat der Schreibstil gut gefallen-ich habe ihn als flüssig, nicht kitschig und an manchen Stellen auch als spannend empfunden.
    Auch die Figuren waren sehr gut ausgearbeitet-mit all den Stärken und Schwächen der verschiedenen Protagonisten.
    Besonders gut haben mir Emily und Dana gefallen,die zwei sind mir sehr sympathisch
    Der Unterschied zu anderen Krankenschwester -Serien,waren drei Szenen in der Geschichte,die mich sehr berührt haben,weil sie so gut beschrieben waren .In anderen Serien werden schlimme Szenen oft nur angeschnitten und nicht weiter beschrieben,da kann man dann abschalten und einfach weiterlesen.Hier war das nicht so
    Das war meiner Meinung nach nichts für schwache Nerven und gerade bei der letzten Szene habe ich überlegt, ob ich abbrechen soll.Deswegen setze ich diese drei Szenen auch in Spoiler:
    Ich vergebe und lese Teil 2 direkt im Anschluss
    Weiterlesen
  • Rezension zu Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume

    Da ich in der letzten Zeit viele Romane über Krankenschwestern gelesen habe, fällt mir natürlich die Ähnlichkeit zu anderen Romanreihen auf. Dieses ist ja grundsätzlich nichts schlechtes, aber irgendwie auch einfallslos. Nun gut, dieses Cover zeigt vier junge Frauen auf einer Treppe, die wohl zum Krankenhaus führen soll.
    Der Prolog bringt den Leser nach Liverpool, in das Jahr 1940. Hier hatte mich das Buch nun völlig erwischt. Ich habe mitgelitten. Die unheilvolle Stille vor dem Bombenangriff, der Einschlag, Staub, Not, Elend. Puh, was für ein Einstieg.
    Dann kam der Hauptteil. Hierfür springt der Leser nun 11 Jahre weiter und weiter landet im St. Angelus Hospital in Liverpool. Na ja, man landet nicht sofort dort, denn zuerst werden die Protagonistinnen vorgestellt. Da wäre: Dana, Victoria, Beth und Pammy. Ab hier gibt es nun sehr große Ähnlichkeiten zur Nightingale Reihe von Donna Douglas und/ oder Call the Midwife, die bekannte Fernsehserie. Ich möchte damit nicht sagen, dass dieser Reihenauftakt uninteressant wäre oder abgedroschen wirkt, nein, er ist sehr unterhaltsam, bietet aber auch wenig Neues. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
    Fazit: Eine weitere Krankenschwestern Romanreihe, die zwar wenig Neues bietet, aber dennoch sehr unterhaltsam ist und Lust auf die Fortsetzung macht.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Die Schwestern von St. Angelus: Der Beginn unserer Träume

    Eine schlechte Kopie
    1951 Liverpool. Dana will auf keinen Fall als Ehefrau eines Landwirtes enden. In Liverpool will sie endlich ihren Traum verwirklichen und Krankenschwester werden. Victoria wurde mit einem goldenen Löffel im Mund geboren, aber als Tochter inzwischen verschuldeter Adeliger möchte sie eine Schwesternausbildung im angesehenen St. Angelus Hospital machen. Aber auch die aus einer Militärfamilie stammende arrogante Beth sowie Pammy, die ihrem ärmlichen Zuhause entfliehen will, möchten in den Schwesterndienst treten. Schon bald beginnt für die vier Frauen nicht nur die Erfüllung ihres Traums, sondern vor allem eine harte und intensive Zeit, für die sie all ihre Kräfte brauchen werden…
    Nadine Dorries hat mit „Die Schwestern von St. Angelus“ den ersten Band ihrer Lovely-Lane-Serie vorgelegt und deren Kulisse das St. Angelus Hospital in Liverpool bildet. Der flüssige Schreibstil lässt den Leser in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts reisen, um sich dem Frauenquartett als unsichtbarer Schatten an die Fersen zu heften. Aufgrund der Nachkriegszeit und der doch recht harten Ausbildung an der Schwesternschule erwartet man eigentlich einen empathischen und gefühlvollen Erzählstil, doch hier enttäuscht Dorries den Leser, trotz wechselnder Perspektiven wird alles eher pragmatisch abgehandelt, was den Lesegenuss um einiges schmälert, weil man am Mitfiebern gehindert wird. Überhaupt ist das Handlungsgeschehen ohne Tiefgang eher oberflächlich zu nennen, so dass der Leser sich schon bald langweilt. Ebenso mangelt es der Geschichte an Spannungsmomenten, vieles ist vorhersehbar und macht sie zu einer zähen Angelegenheit, die dem Leser einiges an Geduld abverlangt, das Buch nicht vorzeitig zu beenden.
    Auch die Charaktere sind eher nach dem Muster 08/15 gestrickt, ihnen fehlt es an Warmherzigkeit und Überzeugungskraft, um dem Leser ans Herz zu wachsen. So steht er eher am Rand als unbeteiligter Beobachter des Geschehens, was das Lesevergnügen immens schmälert und das Interesse am Schicksal der vier Frauen zur Bedeutungslosigkeit verkommen lässt. Beth ist mit ihrer arroganten und leicht versnobten Art nicht gerade eine Sympathieträgerin, aber auch Victoria wirkt mit ihrer etwas verklärten Art abgehoben und unwirklich. Dana und Pammy sind vom Wesen her schon etwas normaler gestaltet, doch will der Funke zum Leser einfach nicht überspringen. Hier hätte die Autorin mehr individuelle Akzente setzen und ihnen Leben einhauchen müssen.
    „Die Schwestern von St. Angelus“ sollte der fulminante Start einer neuen Serie sein, jedoch wurde die Geschichte mit der heißen Nadel fabriziert und kann weder gefühlsmäßig noch mit einem gut strukturierten Handlungsverlauf überzeugen. Einem Vergleich zu den Romanen von Donna Douglas hält dieses Buch auf keinen Fall stand, eher ist es eine sehr schlechte Kopie. Dafür gibt es keine Empfehlung!
    Weiterlesen

Besitzer des Buches 3

Update:

Anzeige