Der Mondscheinmann

Buch von Max Bentow

  • Kurzmeinung

    Emili
    Diesmal ungewöhnlich eklige und bizarre Morde. Wie gewohnt spannend und gut erzählt.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Mondscheinmann

Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet ...
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Serieninfos zu Der Mondscheinmann

Der Mondscheinmann ist der 8. Band der Kommissar Nils Trojan und Profilerin Carlotta Weiss Reihe. Diese umfasst 12 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Über Max Bentow

Der deutsche Schauspieler und Autor Max Bentow wurde 1966 in Berlin geboren. Nach einem Studium der Schauspielkunst arbeitete er zunächst als Bühnenschauspieler, bis er begann, Bücher zu schreiben. Mehr zu Max Bentow

Bewertungen

Der Mondscheinmann wurde insgesamt 17 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Diesmal ungewöhnlich eklige und bizarre Morde. Wie gewohnt spannend und gut erzählt.

    Emili

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Mondscheinmann

    Über den Autor:
    Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman »Der Federmann« hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.
    Kurzbeschreibung:
    Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet ...
    Meine Meinung:
    Was die Handlung betrifft, würde ich die Kurzbeschreibung nicht wiederholen, denn die ist schon treffend und gut. Alles Weitere wäre ein Spoiler.
    Aber so viel zu meinen Empfindungen: Diesmal ausgesprochen ekliges Szenario. Nichts für schwache Nerven und empfindliche Gemüter. Nur so viel dazu, abgesehen von der Brutalität, spielen Weinbergschnecken in Mengen eine wichtige Rolle. Auf jeden Fall mir hat das nicht so gut bekommen...
    Die Morde, um die es in diesem Kriminalfall geht, sind bizarr, ungewöhnlich und gut inszeniert. Man ahnt schon recht schnell, wer der Täter ist, doch es mindert die Spannung keineswegs.
    Auch in diesem Band spielt die Vergangenheit des Mörders eine Rolle. Dennoch ist es nicht leicht zu verdauen, was diesen Mensch zu diesen Taten getrieben hat. Da der Roman zwei Erzählstränge hat, einmal die Vergangenheit des Täters und einmal Gegenwart, kann man die Handlungen und Beweggründe gut nachvollziehen, aber verstehen wohl eher weniger.
    Nils Trojan war wieder Klasse, wie immer. Ich beobachte seine Ermittlungen und sein Leben sehr gerne. Das Private spielt auch in diesem Roman eine Rolle. Und der Charakter von Nils Trojan ist sehr ansprechend. Auch seine Kollegin Steffi ist mir äußerst sympathisch.
    Der Roman ist spannend von der ersten Seite an, man braucht gar keine Zeit um sich einzulesen, es geht gleich packend los, und so bleibt es auch im Laufe der Geschichte.
    Was mir etwas weniger gefallen hat, war die recht einfache Sprache, in der die Geschichte erzählt worden ist.
    Sonst durchaus interessanter Fall und Max Bentow kann nach wie vor sehr gut erzählen.
    Von mir gibt es Sterne.
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Ausgaben von Der Mondscheinmann

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 417

Besitzer des Buches 43

Update: