WATCH: Glaub nicht alles, was du siehst

Buch von Michael Meisheit

  • Kurzmeinung

    Emili
    Das Thema kriminellen Clans, wäre interessant, gäbe es denn den Nervenkitzel. Eintönig, ohne Höhepunkte, ohne Spannung

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu WATCH: Glaub nicht alles, was du siehst

Eine unschuldige Frau wird zur Gejagten Das Jobangebot klingt zu gut, um wahr zu sein: Tina soll für ein paar Wochen in einer Wohnung in London ein unauffälliges Leben führen und wird dafür großzügig bezahlt. Einziger Haken: Sie darf während der gesamten Zeit keinen Kontakt zu ihrem jetzigen Leben haben. Keine Anrufe, keine Mails, kein Social Media. Tina lässt sich darauf ein. Und anfangs scheint auch alles ganz harmlos. Doch dann findet sie heraus, wofür sie eingesetzt wird. Plötzlich ist sie ganz allein in einer unbekannten Stadt. Gejagt von einem Feind, der kein Erbarmen kennt. Und er hat seine Augen überall …
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Bewertungen

WATCH: Glaub nicht alles, was du siehst wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

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Meinungen

  • Das Thema kriminellen Clans, wäre interessant, gäbe es denn den Nervenkitzel. Eintönig, ohne Höhepunkte, ohne Spannung

    Emili

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu WATCH: Glaub nicht alles, was du siehst

    Dieser Roman konnte mich, leider, nicht fesseln. Der Plot wäre interessant gewesen, hätte es denn dem Autor gelungen auch für die permanente Spannung zu sorgen. Ich fand schon den Einstieg holprig: Eine junge Frau wird angesprochen und bekommt aus heiterem Himmel ein grandioses Jobangebot. Sie müsse nur shoppen gehen, sich in der Stadt zeigen, in Restaurants essen und während des Aufenthalts keinen Kontakt zu ihrer Familie und Freunden pflegen. Unsere Protagonistin nimmt das Angebot, ohne groß darüber nachzudenken, an. Was ist das? Naivität? Dummheit?
    Die Geschichte um das Überwachungssystem Watch, das Europol im Kampf mit den kriminellen Clans verwendet, ist an sich interessant, allerdings auch nicht sehr realitätsnah.
    Aber das wäre alles noch gut zu verdauen, wäre denn die Geschichte wenigstens ein wenig spannend für mich. Ich hätte mir mehr Tiefe, mehr Hintergrund, mehr Informationen gewünscht. Die Protagonisten waren allesamt unsympathisch, keiner hat positive Emotionen hervorgerufen. Die Auflösung fand ich enttäuschend banal. Langweiliger und eintöniger Verlauf der Story hat sein übrigens getan, ich mochte den Roman nicht.
    Von mir gibt es die goldene Mitte Sterne.
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  • Rezension zu WATCH: Glaub nicht alles, was du siehst

    Inhalt:
    Tina weiß nicht wirklich, was sie will und wie sie die Rechnungen bezahlen soll. Da kommt das Jobangebot gerade richtig. Leicht verdientes Geld. Sie soll nur für ein paar Wochen in einer Wohnung in London ein unauffälliges Leben führen. Einzige Bedingung ist, dass sie während der gesamten Zeit keinen Kontakt zu ihrem jetzigen Leben hat. Also keine Anrufe, keine Mails, kein Social Media. Die junge Frau lässt sich darauf ein und anfangs erscheint auch alles ganz harmlos. Doch dann findet sie heraus, wofür sie eingesetzt wird. Plötzlich ist sie allein in einer fremden Stadt und wird von einem skrupellosen Feind gejagt, der seine Augen überall hat.
    Meinung:
    Dieser Thriller hat mir von Anfang an gut gefallen. Die Idee von "Watch" ist gar nicht so weit hergeholt und wäre für die Verbrechensbekämpfung sicher auch im realen Leben gut. Jedoch wird in dem Buch aufgezeigt, wie leicht so ein System missbraucht werden könnte. Aber genau das trägt natürlich sehr zur Spannung bei.
    Tina ist eine tolle Protagonistin. Sie ist eine ganz normale junge Frau, die Probleme hat, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. So ist das Jobangebot genau richtig für sie. Sie ist auch keine Heldin oder besonders draufgängerisch, sondern wirklich eine normale Frau. Das gefiel mir richtig gut. Und es macht ihre Flucht besonders dramatisch und spannend.
    Der Ermittler Neal war ebenfalls ein guter Protagonist. Warum in solchen Büchern die Ermittler immer irgendwelche Probleme haben bzw diese mit Alkohol ertränken wollen, ist mir ein Rätsel. Kann man denn keine Bücher schreiben, ohne dass jemand (fast) suchtkrank ist? Dennoch fand ich den Mann sympathisch. Er hatte zwar sehr mit seinem Vorgesetzten und teilweise auch mit seinen Kollegen zu kämpfen, doch er ging seinem Verdacht trotzdem nach und ließ sich nicht beirren.
    Auch die Auflösung am Ende fand ich schlüssig und gut. Was die Taffas im Schilde führten war für mich lange nicht klar. Erst gegen Ende des Buches hatte ich einen Verdacht. Bis dahin gab es aber ein paar Wendungen, die mich doch überraschten.
    Der Schreibstil des Autors war flüssig und gut zu lesen. Mir war nie langweilig, sondern das Buch hat mich durchgehend sehr gut unterhalten.
    Fazit:
    Toller Thriller, der aufzeigt wie schnell ein System, das Gutes tun soll, missbraucht werden kann.
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Ausgaben von WATCH: Glaub nicht alles, was du siehst

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 448

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