Cold Case: Das gezeichnete Opfer

Buch von Tina Frennstedt

  • Kurzmeinung

    Bookdragon
    Ein spannendes und fesselndes Buch
  • Kurzmeinung

    Annabell95
    Ein ruhiger Krimi aus Schweden. Ein bisher ungelöster Fall wird wieder aktuell.

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Zusammenfassung

Serieninfos zu Cold Case: Das gezeichnete Opfer

Cold Case: Das gezeichnete Opfer ist der 2. Band der Tess Hjalmarsson Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2019. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Bewertungen

Cold Case: Das gezeichnete Opfer wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

  • Ein spannendes und fesselndes Buch

    Bookdragon

  • Ein ruhiger Krimi aus Schweden. Ein bisher ungelöster Fall wird wieder aktuell.

    Annabell95

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Cold Case: Das gezeichnete Opfer

    Tess Hjilmarsson arbeitet in der Abteilung Gewaltverbrechen in Malmö . Der Mord an Max Lund im Jahr 2004 , vor 15 Jahren , hat Ähnlichkeit mit einem aktuellen Mordfall bei der eine tote sehr bekannte Künstlerin unterhalb des Leuchtturms von Stenshuvud gefunden wurde . Tess wird darauf aufmerksam gemacht und sie beginnt nach dem Mörder zu suchen ...
    Die Protagonisten sind treffend beschrieben und dadurch passen sie sehr gut in den Krimi hinein . Der Schreibstil ist dicht aber leicht und flüssig zu lesen . Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel so dass ich diesen Krimi nicht mehr aus der Hand legen konnte .
    Fazit : Da die Kapitel nicht allzu lang sind ist die Spannung immer präsent . Im Laufe des Buches erhöht sie sich dabei immer mehr . Auch deshalb weil einige Kapitel aus Sicht des Max Lund erzählen . Die ganze Zeit war ich am überlegen warum Max sterben musste . Auch die Stimmung dass das Buch hervorbringt ließ mich immer weiterlesen . Ich hatte die meiste Zeit ein etwas gruseliges Gefühl , auch deshalb weil die Story ein paar Mal fünfzehn Jahre zurückgeht um kurz zu berichten was in jener Nacht passiert ist . Das Privatleben von Tess kommt dabei nicht zu kurz . Die Autorin hat diese Kombination sehr gut miteinander verwoben . Ich fand zeitweise sogar dass es fast schon eine eigene Geschichte ist . Die letzten Seiten waren schon fast atemberaubend . Die Spannung nahm nochmals um einiges zu und ich musste hinterher noch eine ganze Weile an Max denken . Es ist der zweite Band einer bisher zweiteiligen Reihe .
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  • Rezension zu Cold Case: Das gezeichnete Opfer

    Tess Hjalmarsson ist die Leiterin der Cold Case Abteilung. Die alten, bisher nicht aufgeklärten Fälle liegen der Ermittlerin sehr am Herzen, daher ist es ein großer Schock, als sie erfährt, dass ihre Abteilung aufgelöst werden soll. Sie erhält knapp zwei Wochen Zeit, um ihre Vorgesetzten vom Gegenteil zu überzeugen. Dieses würde jedoch nur mit einem Durchbruch in einem spektakulären Alt-Fall gelingen und so etwas ist in der Cold Case Abteilung in so einem kurzen Zeitraum eigentlich unmöglich.
    Doch plötzlich rückt ein Fall wieder in den Vordergrund. Vor 15 Jahren wurde ein junger Mann brutal erstochen. Die damaligen Ermittlungen sind ins Leere gelaufen. Doch nun wird an einem „frischen“ Opfer der gleiche seltsame Lehm gefunden, der damals auch an der Kleidung von Max festgestellt wurde. Da dieser zwischenzeitlich nirgends dokumentiert wurde, muss ein Zusammenhang zwischen den Morden an dem jungen Musiker und an einer 20 bis 30 Jahre älteren Künstlerin bestehen – auch wenn Tess und ihre Kollegen noch keine Idee haben, was diese Taten verbinden könnte.
    „Das gezeichnete Opfer“ ist der zweite Cold Case Fall um Tess Hjalmarsson aus der Feder der schwedischen Autorin Tina Frennstedt. Band eins habe ich bisher nicht gelesen und auch wenn ein paar Mal der Bezug dazu hergestellt wird, lässt sich der Fortsetzungsroman ohne Kenntnisse des ersten Bandes gut lesen. Da mir aber der aktuelle Roman sehr gut gefallen hat, werde ich wohl zeitnah auch noch den Auftaktband lesen.
    Die Ermittlerin Tess Hjalmarsson ist sympathisch und hebt sich mit ihrer Art und ihrem (bisherigen) Leben von dem sonst so oft genutzten Klischee der „fertigen“ Ermittler ab. Sie ist weder drogen- noch alkoholangängig und denkt sogar über Nachwuchs nach. Erfrischend anders und sehr glaubwürdig. Die Nebenfiguren, die hauptsächlich aus ihrem Team bestehen, fand ich ebenfalls gut gewählt.
    Der Cold Case Fall ist spannend und wird durch die mögliche Verbindung zu einem neuen Mordfall noch interessanter. Dieses Zusammenspiel zwischen aktueller Ermittlung und der Aufarbeitung und Recherche des alten Falls machen viel Spaß. Am Ende wirkt alles stimmig und es sind keine offenen Fragen geblieben.
    Fazit: Ein wirklich gelungener Krimi zu einem Cold Case Fall, der durch Ermittlungen zu einem aktuellen Mordfall aufgepeppt wird. Die Ermittlerin überzeugt, genauso wie der Schreibstil. Von dieser Reihe möchte ich gerne mehr lesen.
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  • Rezension zu Cold Case: Das gezeichnete Opfer

    KünsterleichenDer COLD CASE um den vor 15 Jahren ermordeten Pianisten Max Lund wird neu aufgerollt als an einem nebligen Morgen in Südschweden die wohl provokanteste Künstlerin Schwedens tot an einem Leuchtturm aufgefunden wird. An ihrer Leiche wurde genau wie damals bei Max eine besondere Sorte Lehm gefunden. Tess Hjalmarsson muss unter Hochdruck ermitteln. Sie muss die Verbindungen finden und einen weiteren Mord verhindern... Außerdem hat sie zusätzlichen Druck von oben. Ihr wurde ein Zeitlimit gesetzt, denn die Cold Case - Abteilung soll aufgelöst werden.
    Bei dem "Cold Case - Das gezeichnete Opfer" handelt es sich um den zweiten Band mit der Ermittlerin Tess Hjalmarsson. Er lässt sich aber auch ohne Vorkenntnisse lesen.
    Den Beginn des Buches fand ich sehr schleppend. Hier war fast nur privates Rumgeplänkel um Tess bis endlich mal der eigentliche Fall nach ungefähr 100 / 120 Seiten anfing. An dieser Stelle und auch an einigen anderen Stellen war mir das zu viel Privates. Es hat vom eigentlichen Fall abgelenkt und die Ermittlungsarbeit kam etwas zu kurz.
    Wie bereits auch in dem Vorgängerband war die Autorin bei den Namen der Protagonisten nicht wirklich einfallsreich. Bei den Nachnamen Lund, Lundberg und Lindberg kommt man schnell mal ins Rudern um nicht durcheinanderzukommen. Man konzentriert sich dann mehr darauf nicht drucheinander zukommen als auf den Fall.
    Ansonsten aber lies es sich sehr gut lesen. Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Die unterschiedlichen Perspektivwechsel haben für Abwechslung und Spannung gesorgt. Auch die Sache mit der seltenen Lehmsorte war mal was Anderes.
    Mein Fazit:
    Ein ruhiger Schwedenkrimi ohne Action, der 3,5 von 5 Sternen verdient hat.
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Ausgaben von Cold Case: Das gezeichnete Opfer

Taschenbuch

Seitenzahl: 464

E-Book

Seitenzahl: 465

Besitzer des Buches 12

Update:

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