In fünf Jahren
Buch von Rebecca Serle
Titel: In Five Years
Rebecca Serle (Autor)
Verlag: Quercus Publishing
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 272
ISBN: 9781529405811
Termin: März 2020
Aktion
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Kurzmeinung
Bridgeelke Der Schluss gefiel mir so gar nicht -
Kurzmeinung
basco09 Ein herzzerreißender Roman. Taschentücher raus.
Bewertungen
In fünf Jahren wurde insgesamt 17 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.
Meinungen
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Der Schluss gefiel mir so gar nicht -
Ein herzzerreißender Roman. Taschentücher raus.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu In fünf Jahren
- Becci5997
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23. Oktober 2022 um 16:34
Rezension: „In fünf Jahren“ von Rebecca SerleWeiterlesen
Autor/in: Rebecca Serle
Titel: In fünf Jahren
Genre: Roman
Erschienen: Juni 2022
ISBN: 978-3-422-77014-4
Transparenz
Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Klappentext
Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Als die zielstrebige New Yorker Anwältin Dannie dies beim wichtigsten Bewerbungsgespräch ihrer jungen Karriere gefragt wird, muss sie nicht lange überlegen, hat sie doch einen minutiös ausgeklügelten Lebensplan. An diesem Abend macht ihr Freund ihr einen Heiratsantrag, und sie legt sich schlafen mit dem guten Gefühl, dass alles so läuft, wie sie es sich gewünscht hat. Doch diese Nacht wird alles verändern, woran sie bisher geglaubt hat.
Klappentext Innenseite:
Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Als die zielstrebige New Yorker Anwältin Dannie dies beim wichtigsten Bewerbungsgespräch ihrer jungen Karriere gefragt wird, muss sie nicht lange überlegen, hat sie doch einen minutiös ausgeklügelten Lebensplan. An diesem Abend macht ihr Freund ihr einen Heiratsantrag, und sie legt sich schlafen mit dem guten Gefühl, dass alles so läuft, wie sie es sich gewünscht hat. Doch als sie mitten in der Nacht aufwacht, befindet sie sich in einer fremden Wohnung, an ihrem Finger steckt ein anderer Ring, und neben ihr liegt ein ganz anderer Mann. Im Hintergrund laufen die Nachrichten, und sie sieht das Datum: der 15. Dezember, doch fünf Jahre in der Zukunft. Nach einer Stunde, die alles in Frage stellt, an das sie bisher geglaubt hat, wacht sie in ihrem eigenen Bett wieder auf. Und obwohl sie versucht, diesen Moment zu vergessen, kann sie es nicht. Bis sie viereinhalb Jahre später dem Mann aus ihrem Traum begegnet …
Buchtitel und Coverdesign
Am oberen Rand des Covers sind einige Bewertungszitate platziert, während darunter der Titel in zwei Zeilen und roter Schrift abgedruckt worden ist. Im unteren Bereich der Coverfront ist eine Zeichnung von New York eingebunden worden, bei der deutlich die Freiheitsstatue zu erkennen ist. Der komplette Untergrund ist in einem hautfarbenen Farbton gehalten, auf dem ringsherum viele kleine goldene Sternchen um die Wette funkeln.
„In fünf Jahren“ – aber was genau ist da? Diese Frage stellte sich mir beim Titel immer und immer wieder, denn der Titel hat schon ziemlich neugierig gemacht. Handelt es sich um einen Jahresplan mit Zielen, die man bis dahin erreicht haben möchte? Möchte man in diesem Zeitraum einige große Veränderungen in Angriff nehmen? Läuft eine besondere Frist ab? In Kombination mit dem Klappentext auf der Buchrückseite könnte ich mir all das sehr gut in Dannies Leben vorstellen. Wenn man sich dann allerdings den Klappentext auf der Innenseite des Buches ansieht, könnte es allerdings auch mit einem romantischen Ereignis, großen Gefühlen und einem ganz neuen Weg in Sachen zwischenmenschlicher Beziehungen zu tun haben, was mir bei meiner Vorliebe für Liebesromane selbstverständlich noch viel lieber wäre. Gerade auch dieser ‚zweite‘ Klappentext, mit dem auch in den meisten Fällen Werbung für das Buch gemacht worden ist, weshalb ich auch beide Arten in meiner Rezension mit eingefügt habe, ist der Grund dafür gewesen, warum mich diese Geschichte neugierig gemacht hat und ich sie unbedingt lesen wollte.
Charaktere
Danielle Ashley Kohan ist Anfang 30, Anwältin und wird von ihren Freunden nur ‚Dannie‘ genannt. Sie ist äußerst ehrgeizig, ein absoluter Workaholic und scheint kein wirkliches Privatleben zu haben. Dannie hat ihre Ziele und ihren Lebensplan immer fest im Blick und lässt sich durch nichts davon abbringen. Meist ist sie gestresst und hetzt von einem Termin zum nächsten. In ihrem Leben möchte sie nichts dem Zufall überlassen und ist ein ziemlicher Kontrollfreak. Einzig ihre beste Freundin Bella oder ihr Verlobter David können dieser Einstellung manchmal Einhalt gebieten. Dannie scheint an sich ein recht herzlicher Typ Mensch zu sein, der allerdings absolut keine romantische Ader in sich trägt.
Gerade zu Beginn der Geschichte konnte ich ihre Zielstrebigkeit noch sehr gut nachvollziehen und unterstützen. Je weiter die Handlung allerdings voranschritt, umso unsympathischer und widersprüchlicher wurde Dannie leider für mich. Viele ihrer Handlungen waren im weiteren Verlauf eher absurd als durchdacht und immer öfter konnte ich ihre Aussagen oder ihr Verhalten nicht mehr verstehen, geschweige denn mich irgendwie damit annähernd identifizieren, wie es vielleicht noch zu Anfang der Fall gewesen ist.
Schreibstil und Handlung
Der Schreibstil von Autorin Rebecca Serle war recht flüssig, sodass die einzelnen Seiten und Kapitel der Geschichte gut zu lesen gewesen sind. Gerade zu Beginn der Geschichte bin ich sehr gut mit dem Lesen vorangekommen und hatte keinerlei Schwierigkeiten, was auch durch die angenehme Kapitellänge gut unterstützt worden ist. „In fünf Jahren“ ist für mich das erste Buch der Autorin und wurde durchgehend in der ersten Person aus der Sichtweise von Protagonistin Danielle geschrieben. Leider muss ich allerdings gestehen, wie bereits in der Charakterbeschreibung angedeutet, dass auch die Erzählperspektive nicht wirklich dazu beigetragen hat, dass ich mich ihr gedanklich oder gefühlsmäßig näher gefühlt habe. Ansonsten muss ich auch sagen, dass ich alle weiteren Charaktere eher oberflächlich fand, Dannie davon nicht ausgenommen. Sie hatten ausschließlich recht einseitige Eigenschaften und ich hatte immer wieder das Gefühl, dass es ihnen an Tiefe fehlte. Keiner konnte sich so wirklich in mein Herz schleichen oder gar ein paar Sympathiepunkte sammeln. Ständig ging es nur um Karriere, Geld, Macht und Ansehen. Es wurde von allem nur das Beste gekauft oder unternommen. Ganze Wohnungen samt Einrichtung wurden verschenkt. – Mir was das insgesamt zu protzig und absolut nicht meine Welt, was diese Handlungen für mich zu einer sehr unrealistischen Angelegenheit gemacht haben, mit der ich mich auch nicht sonderlich wohlgefühlt habe.
Inhaltlich hatte ich mir eine spannende Reise auf dem Weg zu Selbstfindung mit einer großen Portion Liebe und einem Happy End vorgestellt bzw. gewünscht. Aufgekommen ist diese Hoffnung aufgrund des zweiten Klappentextes auf der Buchinnenseite und gerade aufgrund des angedeuteten Traum-Zeitsprungs war ich sehr interessiert an der Geschichte. Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass meine Erwartungen wohl nicht erfüllt werden würden. Je mehr ich gelesen habe, umso gehetzter habe ich mich gefühlt, denn die Handlung wirkte auf mich wie eine unübersichtliche Aneinanderreihung der verschiedensten alltäglichen Ereignisse im Leben eines Menschen. Da war keine Spannung, Nichts was mich mitreißen oder gar zum Nachdenken anregen konnte. Die meiste Zeit über empfand ich die geschilderten Ereignisse als langweilig und somit die Geschichte auch stark in die Länge gezogen. „Dies ist eine Liebesgeschichte … aber nicht die Liebesgeschichte, die du erwartest“ ist der Werbeslogan, mit dem auf dem Cover des Buches geworben wird, doch für mich hatte die Geschichte nach meiner Interpretation nichts mit Liebe zu tun – weder im erotischen noch im freundschaftlichen Sinne. Keine der beiden Empfindungen konnte ich in besonderem Ausmaße erfassen oder fühlen. Neben langwierigen Alltäglichkeiten schwang die Geschichte in der zweiten Hälfte um zu einem eher ernsteren Thema – Krebs und der Umgang mit Erkrankungen. Auch wenn ich in meinem privaten Umfeld erst kürzlich von zwei solcher Fälle betroffen gewesen bin, konnte mich die Handlung mit ihren versucht übermittelten Emotionen allerdings nicht erreichen. Den Umgang von Dannie, Bella und Aaron mit der Situation konnte ich größtenteils nachvollziehen, denn jeder geht mit solchen Nachrichten individuell um, doch auf emotionaler Ebene hat es mir eindeutig an Tiefe gefehlt. Es gab nur äußerst wenig besonders berührende Momente, weshalb auch bei mir eine emotionale Reaktion vollkommen ausgeblieben ist.
Insgesamt kann ich den Hype um „In fünf Jahren“ absolut nicht nachvollziehen. Unvorhersehbar, traurig und frustrierend sind wohl Worte, die das gebotene Gesamtpaket für mich am besten beschreiben. Ich bin mir aktuell auch nicht sicher, ob ich weiteren Büchern der Autorin eine Chance geben werde – in nächster Zeit zumindest erstmal nicht.
Fazit
Hat mich „In fünf Jahren“ überrascht? – Definitiv! Allerdings kann ich leider nicht behaupten, dass diese Überraschung für mich positiver Natur gewesen ist. Mit der Wendung dieser Story hatte ich absolut nicht gerechnet. Ich konnte meine Erwartungen an die Geschichte und das beim Lesen Erlebte nur sehr schwer zusammenbringen, da beides viel zu gegensätzlich gewesen ist, und somit konnte mich die Handlung auch auf emotionaler Ebene nicht wirklich erreichen.
Bewertung: 2 YY von 5 Sternen -
Rezension zu In fünf Jahren
- JuliettaSchreibt
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21. August 2022 um 22:47
Inhalt:Weiterlesen
In der Nacht nach ihrer Verlobung hat die New Yorker Anwältin Dannie einen Traum. Oder ist es eine Vision? Sie wacht auf: An einem Tag, fünf Jahre in der Zukunft. In einer anderen Wohnung, in einem fremden Bett, mit einem neuen Mann.
Das Vorkommnis wirft Dannie aus der Bahn und gleichzeitig kann sie sich niemandem anvertrauen. Weder ihrem Verlobten noch ihrer besten Freundin Bella. In den folgenden Jahren hängt der Traum drohend über Dannies ansonsten nahezu perfektem Leben. Diese gerät endgültig aus den Fugen, als der Mann, den sie einst im Traum gesehen hat, plötzlich wahrhaftig vor ihr steht: Als neuer Freund ihrer besten Freundin.
Meine Meinung:
„Dies ist eine Liebesgeschichte. Aber nicht die Liebesgeschichte, die Sie erwarten.“ Das ist das Versprechen, das „In fünf Jahren“ den Lesenden macht. Ich habe im Vorfeld einige andere Rezensionen gelesen, die mir den Eindruck gegeben haben, dass das Buch dieses Versprechen auch einhalten kann.
Und ja, es stimmt. Man liest hier wirklich nicht die Geschichte, die sich aufdrängt, wenn man den Klappentext sieht. Ich liebe den Ansatz der Autorin, zu überraschen und in der ein oder anderen Weise vielleicht auch Augen zu öffnen, für Dinge, die wir als zu selbstverständlich annehmen.
Unglücklicherweise bin ich nicht ganz zufrieden mit der Umsetzung dieses Ansatzes. Ich finde die Protagonisten (Dannie, Bella und die beiden Männer in ihrem Leben) zu stereotyp und nur sehr oberflächlich ausgearbeitet. Sie wirken nicht wie richtige Menschen, weil einzelne Charaktereigenschaften zu stark überbetont werden und sie quasi vollständig zu definieren scheinen. Obwohl das Buch auch immer wieder ernstere Themen anspricht und diese mich definitiv emotional erreichen konnten, werden sie zu wenig in die Tiefe gehend aufarbeitet. Möglicherweise ist ein Grund dafür die relativ überschaubare Seitenanzahl der Geschichte. Immer wieder wirken Szenen klischeehaft, die Figuren agieren wie Abziehbilder.
Es ist merkwürdig: Weil mir die Geschichte, die Handlung selbst, wirklich ans Herz gegangen ist. Es ist die Art und Weise, wie sie erzählt wurde, die mich irgendwie unzufrieden zurückgelassen hat. Ich denke, anders dargestellt, hätte „In fünf Jahren“ viel mehr glänzen können.
Fazit:
Nichtsdestotrotz würde ich sagen, dass „In fünf Jahren“ ein nicht ganz leichtes, aber vielleicht sanftes und ganz bestimmt sehr passendes Buch, für einen gemütlichen Sommerabend auf der Terrasse ist. Ein bisschen erinnert es mich an eine amerikanische TV-Serie aus den Neunzigern. Vielleicht ist es zu überzeichnet, vielleicht gibt es ein paar zu viele Klischees, am Ende sitzt man trotzdem schluchzend auf dem Sofa. -
Rezension zu In fünf Jahren
- Illusion
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28. Mai 2022 um 14:34
Inhalt:Weiterlesen
Dannie hat ihr ganzes Leben im Griff. Sie hat alles minutiös geplant und ihr 5-Jahres-Plan ist genau ausgearbeitet. Job. Karriere. Verlobung. Hochzeit. Umso schockierender ist es, als sie plötzlich einen Blick wirft in die Zukunft und sich selbst in 5 Jahre wiederfindet und alles ganz anders ist, als geplant.
Gestaltung:
Das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Der Titel mit den 5 Jahren ist passend und irgendwie auch nicht, der Untertitel "Das ist eine Liebesgeschichte, aber nicht die Liebesgeschichte, die du erwartet hast" hat mich nach der Lektüre tatsächlich am meisten überzeugt.
Das Buch ist aus Ich--Erzähler Perspektive von Dannie erzählt. Die ersten Seiten des Buches waren für mich sehr sperrig und ich hatte große Schwierigkeiten mit der Protagonistin warm zu werden. Am Anfang wird ein großes Augenmerk auf Zahlen, Strukturen und Planung gelegt, um diesen Aspekt der Protagonistin zu verdeutlichen. Ich persönlich fand das aber zu viel des Guten und sehr schwer zu lesen, weil ich den Inhalt dadurch aus den Augen verloren habe. Im weiteren Verlauf der Geschichte geht die Eigenart des Zählens dann auch völlig verloren, sodass ich den Anfang recht unglücklich finde. Das Durchhalten zahlt sich aber definitiv aus!
Eigene Meinung:
Zunächst war ich wirklich ein bisschen skeptisch, ob mich das Buch überzeugen kann. Die Leseprobe fand ich stellenweise sperrig und die Geschichte vorhersehbar. Überraschenderweise kam es aber ganz, ganz anders als ich erwartet habe. Die Geschichte hat deutlich mehr Tiefgang, ich ihr zunächst zugetraut habe. Auch wenn ich Spoiler vermeiden möchte, möchte ich zumindest eine Trigger-Warnung vor einer schweren Erkrankung und einem Schicksalsschlag geben. Die Verpackung hiervon war aber für mich eine wirkliche Meisterleistung. Lebensnah und echt, mit Liebe, Wut und Trauer und einem Weg mit Verlust, beendeten Beziehungen, Freundschaft und vielem mehr zu sich selbst. Die Protagonistin war für mich im Laufe des Buches immer authentischer. Auch ihre Freundin Bella, ihr Verlobter David und schließlich auch Aaron waren für mich sehr lebendig gezeichnet und tolle Charaktere.
5 Jahre können das Leben verändern und alle Pläne der Welt manchmal das Schicksal nicht aufhalten.
"Du irrst dich, was die Liebe angeht. Du meinst, sie muss eine Zukunft haben, um etwas zu bedeuten. Aber das muss sie nicht. Sie ist das Einzige auf der Welt, das per se eine Daseinsberechtigung hat. Bei der Liebe ist nur wichtig, dass sie existiert. Hier. Jetzt. Liebe braucht keine Zukunft". (S. 237)
Fazit:
Ein wirklich tolles Buch, das mich sehr überrascht hat sowohl hinsichtlich des Stils, als auch hinsichtlich des Inhalts und der Geschichte. Die tatsächliche Liebesgeschichte hat mich sehr berührt und trotzdem positiv gestimmt zurückgelassen. Das schaffen Bücher mit so starken Schicksalseinschlägen sonst sehr selten. Hut ab! -
Rezension zu In fünf Jahren
- MeinNameistMensch
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22. Mai 2022 um 12:08
Der Untertitel "Dies ist eine Liebesgeschichte..., aber nicht die Liebesgeschichte, die du erwartest" passt richtig gut zu diesem Buch. Die Autorin Rebecca Serle entführt die geneigten Leser_innen in das New York der Reichen und Schönen, wo selbstverständlich ein Taxi statt des ÖPNVs gewählt wird und zu wenig Geld kein Thema ist. Hier treffen wir auf die Anwältin Dannie, ihren Partner David und ihre beste Freundin Bella, die eine eigene Galerie betreibt und permanent die Beziehungen wechselt. Eines Abends sieht Dannie im Traum einen Ausschnitt ihrer Zukunft in fünf Jahren. Und es ist nicht David, mit dem sie das Bett teilt. Alles nur ein Hirngespinst. Das denkt sie erst, bis ihr ein paar Jahre später Bella genau diesen Mann aus dem Traum als ihren neuen Partner vorstellt. Ein Gefühlswirrwarr ist hier unvermeidlich, wobei bald ein anderes Ereignis in den Vordergrund tritt.Weiterlesen
Rebecca Serle gelingt mit "In fünf Jahren" ein berührendes und auch tiefergehendes Buch über die Krraft der Liebe, Verluste und den Umgang mit Krankheit und Tod. Es ist kein klassisches Liebesbuch, sondern eines, das tiefer unter die Haut geht.
Ausgaben von In fünf Jahren
In fünf Jahren in anderen Sprachen
Besitzer des Buches 26
Update: 9. Juli 2026 um 04:18





