Das Juliusspital: Wie alles begann

Buch von Claudia Beinert

  • Kurzmeinung

    Hirilvorgul
    Macht auf jeden Fall neugierig...
  • Kurzmeinung

    liesma
    Muss man nicht lesen, mit dieser Vorgeschichte fängt auch Band 1 an.
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Zusammenfassung

Serieninfos zu Das Juliusspital: Wie alles begann

Das Juliusspital: Wie alles begann ist eine Vorgeschichte zur Das Juliusspital Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2020.

Bewertungen

Das Juliusspital: Wie alles begann wurde insgesamt 8 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Meinungen

  • Macht auf jeden Fall neugierig...

    Hirilvorgul

  • Muss man nicht lesen, mit dieser Vorgeschichte fängt auch Band 1 an.

    liesma

  • Eine tolle Vorgeschichte mit zwei eindrucksvollen Protagonisten. Ich freue mich schon auf den ersten Band der Ärztinnen

    Chattys Buecherblog

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Juliusspital: Wie alles begann

    Klappentext:
    Würzburg im Dezember 1849. Im Haus des angesehenen und wohlsituierten Bankiers Winkelmann laufen die Vorbereitungen auf das alljährliche Weihnachts-Dîner auf Hochtouren. Die Hausherrin Elisabeth tyrannisiert ihre Umgebung mit ständig neuen Anweisungen, und Tochter Viviana ist froh, ihr wenigstens zeitweise entkommen zu können. Bei einer ihrer Fahrten mit der Kutsche – selbstverständlich in der Obhut ihrer frommen Tante Constanze – wagt sich die wohlbehütete Viviana in ein ihr völlig unbekanntes Viertel der Stadt. Dort begegnet sie dem Steinmetz Paul, der sie nicht nur vom ersten Moment an ganz unverfroren duzt, sondern ihr auch eine völlig neue Welt eröffnet. Viviana entdeckt bald, dass sie sich immer mehr zu diesem Mann hingezogen fühlt, der einer ganz anderen Gesellschaftsschicht angehört und von dem sie Welten trennen …
    Mein Leseeindruck:
    Nur weil wir manche Dinge nicht sehen können, bedeutet das nicht, dass es sie nicht gibt.
    Die Vorgeschichte zur historischen Ärztinnen Saga von den deutschen Bestseller Autorinnen Claudia und Nadja Beinert, ist ein beeindruckender Auftakt, der grosse Lust auf die Romanreihe macht.
    Die beiden Protagonisten, Paul Zwanziger , ein Steinbildhauergeselle, und die aus einer wohlhabenden Bankoersfamilie stammende Tochter, Viviana Winkelmann, wurden von den beiden Autorinnen sehr detailliert charakterisiert. In aller Deutlichkeit wird auf Arm und Reich in Würzburg hingewiesen. Als gutes Beispiel hierfür wurde das Spital gewählt, im Volksmund auch der Wartesaal des Todes genannt, da sich dort nur die Unterschicht behandeln ließ. Wer Geld hatte, konnte sich einen Hausarzt leisten. Mit diesem Wissen leiten die Autorinnen sehr geschickt das Augenmerk auf das Juliusspital, so dass man den Beginn der Saga kaum abwarten kann.
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Ausgaben von Das Juliusspital: Wie alles begann

E-Book

Seitenzahl: 91

Besitzer des Buches 11

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