Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

Buch von Mary E. Garner

  • Kurzmeinung

    LilReader
    3,5 Sterne; viel weniger wirres Zeug als in Band 1, aber auch nicht so fesselnd. Das Ende ist wieder sehr spannend ...
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

Die Welt der Londonerin Hope Turner steht Kopf, seit sie mit Hilfe des unwirschen Rufus Walker in die Welt ihrer Lieblingsbücher reisen kann! Doch die magische Bücherwelt wird von einem mysteriösen Feind bedroht, der alles daransetzt, sich des BUCHES DER GELÖSCHTEN WÖRTER zu bemächtigen. Ebenjenes Buches, das in sich alle hasserfüllten Wörter sammelt, die im Internet geschrieben und dann wieder gelöscht wurden. Der Bund aus Menschen und Romanfiguren, der das mächtige Artefakt beschützt, weiß: Sollte das Buch je überquellen, wären beide Welten - reale Welt und Bücherwelt - dem Untergang geweiht. Und so braucht es talentierte Verwandlerinnen wie Hope, die das dunkle Wabern auf den Seiten löschen können. Doch es gibt einen Verräter im Bund, der dem unbekannten Feind in die Hände spielt. Hope muss ihn um jeden Preis aufspüren, wenn sie ihre und die Bücherwelt retten will ... Begleite Hope Turner zwischen die Seiten und tauche ein in die magische Bücherwelt!
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Serieninfos zu Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten ist der 2. Band der Das Buch der gelöschten Wörter / Die Chronik der Bücherwelt Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2020.

Bewertungen

Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten wurde insgesamt 22 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • 3,5 Sterne; viel weniger wirres Zeug als in Band 1, aber auch nicht so fesselnd. Das Ende ist wieder sehr spannend ...

    LilReader

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

    Hope Turner ist in heller Aufregung, sie weiß nun, was mit ihrer Mutter los ist, zudem scheint diese gerade in schlimmer Gefahr zu sein. Auch die Buchwelt ist immer noch nicht sicher. Man kennt zwar jetzt einen Namen – Quan Surt – weiß aber immer noch nicht, wer er ist – bis Hope ihm auf die Spur kommt, aber damit ist noch lange nicht die Gefahr gebannt, im Gegenteil.
    Der zweite Band der Trilogie setzt direkt an Band 1 an, der mit einem fiesen Cliffhanger endete. Dieser wird dadurch auch sehr schnell aufgeklärt. Dass diese Aufklärung der Beziehung Hopes zu ihrem Wanderer Rufus Walker beeinträchtigt, kann man sich vielleicht denken, und so erhält Hope sehr schnell einen anderen Mann an ihrer Seite: Oliver Walker, dessen Verwandlerin gerade verstorben ist. Er ist ein fröhlicher und liebenswerter Mann, also ganz anders als Rufus. Auch sonst wird es die eine oder andere Veränderung geben, aber da will ich noch gar nichts verraten. Auch die o. g. Veränderung ist im Übrigen nur ein sehr kleiner Spoiler, der überhaupt nichts über die Auflösung des Cliffhangers verrät …
    Was soll ich sagen, wie schon in Band 2 gefällt mir die Idee hinter der Geschichte sehr gut. Welcher Leser würde nicht gerne einmal in seine geliebten Buchwelten reisen und die Charaktere dort persönlich kennen lernen (wobei ich bei manchen auch darauf verzichten könnte …). Und – leider – macht mir nach wie vor die Ausarbeitung nicht so viel Freude wie erwartet. Das liegt zum Teil ausgerechnet an der Protagonistin. Hope soll eine gestandene Frau von 42 Jahren sein (endlich mal kein Teenager oder jemand in den frühen Zwanzigern, sollte man denken), aber sie verhält sich leider nicht so. Dann wird sie als klug und besonders charakterisiert, aber ihre Klugheit merke ich nicht, im Gegenteil, sie macht einen Fehler nach dem anderen und viele ihrer Handlungen kann man kaum nachvollziehen. Wenn sie Entdeckungen macht, dann meist aus Zufall oder weil sie eben so unlogisch und unrealistisch handelt, wie sie es tut. Und genau das ist der zweite Knackpunkt, so vieles ist unlogisch und unrealistisch. Auch Fantasy-Romane sollten sich an ihre innere Logik halten. Man schüttelt also ständig den Kopf …
    Die anderen Charaktere sind zum Teil auch zu überzogen dargestellt. Trotzdem mag ich einige davon sehr, Rufus, Oliver, Portia Gateway, um nur ein paar zu nennen. Hier im Band trifft man auch endlich auf ein paar der Bösen, in dem Moment auch wissend, dass sie die Bösen sind. Aber auch hier ist manches nicht wirklich glaubhaft dargestellt, zum Beispiel die Motivation eines derjenigen, die in der „echten“ Welt die Absorbierer, also die Gruppe, die diese Welt zerstören möchte, unterstützen.
    Es gibt viele Fragen, und die könnten oft schon längst beantwortet worden sein, wenn nicht immer darum herumgetanzt würde, da wird z. B. Offensichtliches nicht thematisiert, und das immer wieder, und das nervt ganz schön, zumindest mich als Leserin.
    Leider hat dieser Band recht viele Längen, was bei mir immer wieder Langeweile-Momente auslöste. Die besuchten Buchwelten könnten dafür ausführlicher erzählt werden.
    Warum lese ich diese Trilogie trotzdem? Ich will einfach wissen, wie es weitergeht, wie es ausgeht. Und damit hat die Geschichte doch einen wichtigen Zweck erfüllt: Sie hat mich neugierig gemacht. Also werde ich auch den Abschlussband lesen, auch wenn ich mich dann wieder über manches ärgern werde. Ich hoffe, dass zumindest kein Happy End in Form von ewiger Liebe kommen wird! Hope soll erst einmal erwachsen werden.
    Der zweite Band bringt die Geschichte zwar voran, hat mich aber eher weniger als Band 1 überzeugt. Die Idee der Geschichte ist immer noch gut, aber es hapert immer noch an der Ausführung, sowie an der Protagonistin. Dennoch will ich wissen, wie es weiter- bzw. ausgeht, denn ich bin auch neugierig gemacht worden. Mehr als 3 Sterne kann ich hier aber leider nicht vergeben. Man sollte übrigens unbedingt Band 1 kennen, bevor man Band 2 liest!
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  • Rezension zu Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

    Der zweite Teil der Reihe ist mindestens genauso spannend wie der 1. Und auch dieser Teil endet mit einem fiesen Cliffhanger.
    Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil der Reihe, die Kapitellänge sowie Schreibstil sind sehr angenehm und lassen einen federleicht Seite für Seite umblättern. Die Handlung knüpft nahtlos an den ersten Band an. Sehr gut gefallen hat mir, dass nicht so viel aus dem ersten Band wiederholt wurde. Nach dem Cliffhanger aus dem ersten Band nimmt die Handlung langsam wieder Fahrt auf und wird immer spannender. Sehr menschlich fand ich, dass Hope auch Fehler macht und nicht die perfekte Superverwandlerin ist. Genervt hat mich hingegen, dass sie dann ein weiteres Mal kopflos sich in das Abenteuer stürzt, da habe ich mir mehr Weisheißt von Hope gewünscht. Zur Handlung selbst möchte ich eigentlich nicht sehr viel verraten, aber es bleibt super spannend. Die wiederkehrenden Erinnerungen von Vivien sind sehr faszinierend und man möchte unbedingt mehr erfahren. Die Buchfiguren, v.a. Gwen und Lance sind so liebevoll, am Ende habe ich aber dennoch einen riesigen Schrecken bekommen! Zu Rufus und Kenan kann ich immer noch nicht so viel sagen. Dafür, dass sie neben Hope beide eine zentrale Rolle im Buch einnehmen sind sie immer noch recht blass. Ich kann beide Charaktere kaum einschätzen und das finde ich nach 2 von 3 Bänden etwas schade. Insgesamt ist das Buch aber sehr spannend und die erschaffene Buchwelt einfach ein Traum.
    Ich vergebe gute 4 Sterne und freue mich sehr auf den Abschlussband.
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  • Rezension zu Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

    Nachdem ich den ersten Teil geradezu verschlungen hatte, war ich nun natürlich neugierig wie die Geschichte weitergehen mag. Der Cliff-Hanger vom ersten Band wird zügig aufgelöst und die Geschichte geht spannend und interessant weiter! Das Geschehen wird von Hope erzählt und man kann sich gut in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen. Auch der Schreibstil ist erneut sehr packend und lässt einen von himmelhoch jauchzend bis total betrübt alles empfinden. Die Autorin weiß perfekt wie man gute Spannungsbögen aufbaut und die Geschichte hat einfach alles was ein gutes Buch braucht: Liebe, Freundschaft, Spannung, ein Tick Abenteuer und ganz viel Fantasie. Man ist gezwungen sich selbst Theorien aufzubauen, nur um diese dann wieder frustriert zu verwerfen - man rätselt und fiebert als Leser mit den Figuren!
    Das Einzige was mir noch gefehlt hat war ein bisschen mehr Tiefgang. Der Cliffhanger wurde schnell aufgelöst, aber das führte dazu das der erste Teil des Buches etwas vor sich hin plätscherte. Genauso wie die Charaktere. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang und mehr Einblicke in die Charaktere von Hope und Rufus gewünscht, irgendwie blieb hier im zweiten Band eine charakterliche Entwicklung auf der Strecke. Aber alles in allem kann ich diesen zweiten Teil wärmstens weiterempfehlen! Ich bin gespannt auf den dritten Teil!
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  • Rezension zu Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

    Endlich hat das Warten ein Ende. Wieder lädt Mary E. Garner ihre LeserInnen ein, mit dem zweiten Band "Zwischen den Seiten" aus der Reihe "Das Buch der gelöschten Bücher" das Portal in die magische Buchwelt zu durchschreiten und tief in die Welt seiner Lieblingsbücher einzutauchen. Hierbei bauen alle Bände dieser Trilogie aufeinander auf, so dass es zwingend notwendig ist, sie in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, um das Geschehen verstehen und einordnen zu können.
    Im Mittelpunkt steht Hope Turner. Die Welt der Londonerin steht Kopf, seit sie mit Hilfe des grimmigen Rufus Walker in die Welt ihrer Lieblingsbücher reisen kann! Doch auch Hope besitzt ein rares Talent: Sie kann das Buch der gelöschten Wörter, in dem sich alle jemals gelöschten hasserfüllten Textfragmente sammeln, von den negativen Energien bereinigen. Geschieht dies nicht und quillt das Buch über, können die Wörter reale Katastrophen auslösen. Doch eine finstere Macht hat es auf das Buch abgesehen ...
    Wieder war ich von dem ausgefallenen Cover fasziniert, das jeden Betrachter gefangennimmt. Zentrale Motive des ersten Bandes werden aufgegriffen, andere hingegen variiert. Man schaut auf kostbare antiquarische Bücher, die in altes vergilbtes Leder eingebunden sind. Richtige Schätze, wie man sie normalerweise nur in einer altehrwürdigen Bibliothek findet. Zentral positioniert, ist die Silhouette einer grazilen Frauengestalt zu erkennen, die aus sich heraus in einem goldenen Licht zu strahlen scheint. Sie wirkt sehr konzentriert und ist ganz in ihre Lektüre vertieft. An ihrer Seite steht eine kräftig gebaute männliche Figur, die gleichfalls in einem warmen goldenen Ton schimmert. Um ihren Kopf scheint eine winzige Kugel zu schweben, die man mit Tinkerbell, der fliegenden kleinen Fee aus "Peter Pan", gleichsetzen könnte. In der Ferne schimmern die spitzen Türme von Schlössern, und das kühle Blau des Himmels sorgt für eine geheimnisvolle Atmosphäre. Also werden wir in eine ferne Märchenwelt geführt, die wir uns immer in unserer Phantasie erträumt haben.
    Das Setting ist perfekt gewählt. Die Handlung spielt in England, genauer gesagt: in London. Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive von Hope Turner erzählt, einer humorvollen sympathischen alleinstehenden Frau, die ihre besondere magische Begabung entdeckt und in den Dienst des Bundes gestellt hat. Die Welt der Bücher ist sehr komplex, sie hat helle, aber auch dunkle Seiten, wie Hope in den vergangenen Wochen erfahren hat. Zwischen den Seiten sind viele Geheimnisse verborgen, und sie ist auserwählt worden, eine schwierige Aufgabe zu übernehmen, an der viele vor ihr gescheitert sind. Es ist der klassische Kampf des Guten gegen das Böse, das ihr in Form von gelöschten Wörtern entgegentritt.
    Mary E. Garner ist eine packende Fortsetzung der Trilogie gelungen, die mich in Atem gehalten hat. Während die einzelnen Protagonisten in dem ersten Band mit einem Federstrich entworfen wurden, erhalten sie in diesem zweiten Band viel Raum für ihre persönliche Entwicklung zwischen den Seiten. Vor allem die Beziehungen der Charaktere untereinander spielen eine entscheidende Rolle. Durch einen falschen Verdacht wird das gute Einvernehmen zwischen Hope und ihren neuen Freunden aus der Bücherwelt empfindlich gestört, und sie benötigen etwas Zeit, bis sie ihre Differenzen beheben und sich wieder mit vereinten Kräften auf die Suche nach dem gemeinsamen Feind Quan Surt konzentrieren können, der klug agiert, über ein großes Netzwerk verfügt und sie nach allen Regeln der Kunst auszutricksen scheint. Die Leser erwartet ein wahres Wechselbad der Gefühle. Action, Drama, Freundschaft, Liebe, Verrat, Tod... es fehlt an nichts...
    Nun heißt es, die Tage im Kalender zu zählen, bis der dritte und letzte Teil dieser phantastischen Trilogie erscheinen wird. In der Zwischenzeit träumen wir uns in die zauberhafte Buchwelt zurück.. It's magic!
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  • Rezension zu Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

    Kaum hat Hope Turner sich ein wenig in ihrem neuen Leben eingewöhnt, überschlagen sich schon die Ereignisse. Der mysteriöse Anführer der Absorbierer, Quan Surt, bedroht nicht nur die Buchwelt, sondern auch die reale Welt mit Terroranschlägen. Während Rufus sich auf die Suche nach dem Schurken macht, kümmert sich Hope um den Gesundheitszustand ihrer Mutter und stolpert unwillkürlich von einer Katastrophe in die nächste. Wer ist es, der die Buchwelt und damit auch Hope und ihre Freunde verraten hat? Und wird es unseren Helden gelingen, Quan Surts Identität zu lüften und ihn aufzuhalten?
    Band zwei der Reihe setzt genau nach dem Ende des ersten an. Das Erzähltempo ist in diesem Band erfreulicherweise etwas höher, dennoch krankt die Handlung weiterhin an den verschiedensten Stellen. Die Basis des Romans, die unterschiedlichen Welten, die Möglichkeit, in Bücher zu reisen - das bleibt alles interessant. Leider kann nur die Umsetzung nicht halten, was Cover und blumige Werbetexte versprechen. Wo also beginnen? Vielleicht mit der 42-jährigen Protagonistin Hope? Die stolpert auf der einen Seite wie ein Kind durch ihr eigenes Leben und in die obligatorische Dreicksgeschichte, zeigt an anderer Stelle dann aber Genialität, wo niemand bisher eine Lösung finden konnte. Oder bei den ständigen retardierenden und verschleiernden Momenten in der Geschichte, die Spannung erzeugen sollen, aber irgendwann nur noch nerven? Einige Beispiele: Kryptische Aussagen werden von den Charakteren nie hinterfragt, Gespräche unterbrochen, sobald etwas Wichtiges verraten werden könnte und eine allwissende Glaskugel zeigt aufgrund absurder Regeln ausgerechnet das nicht, was die Hope unbedingt sehen müsste. Im Gegensatz dazu wird sie immer an der richtigen Stelle innerhalb von Minuten gerettet, wenn sie sich mal wieder selbst in Schwierigkeiten gebracht hat.
    Wie schön könnten Ausflüge in die Buchwelt sein, wären sie nicht nur blasse Kulisse oder Vorwand für einen slapstickhaften Gag. Und so springt Hope von "Bambi" zu "Anne of Green Gables", von "Anna Karenina" zum "Zauberer von Oz" und nicht eine dieser Welten behält den Zauber des Originals. Es will der Autorin einfach nicht gelingen, Tiefe zu erzeugen und die Charaktere so zu gestalten, dass sie glaubhaft und liebenswürdig sind. Hope ist für ihr Alter viel zu kindisch, Rufus brummige Art war schon im ersten Band nicht mehr anziehend und die restlichen Figuren dürfen nacheinander in die Rolle des potenziellen Verräters schlüpfen. Leider weiß ich inzwischen nicht mehr, ob mich diese Auflösung überhaupt noch interessiert, vielleicht wäre die Geschichte besser auf einen etwas längeren Band zusammengekürzt worden. Schade, sehr schade....
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Ausgaben von Das Buch der gelöschten Wörter: Zwischen den Seiten

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 417

Hörbuch

Laufzeit: 00:11:15h

Besitzer des Buches 43

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