Eat Pray Love

Buch von Elizabeth Gilbert , Maria Mill

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Eat Pray Love

Elizabeth beschließt, ganz von vorne anzufangen. Sie lässt New York hinter sich und tritt die Reise ihres Lebens an: Dolce Vita in Italien, Meditationslehre in einem indischen Ashram und schließlich die glückliche Balance zwischen innerem und äußerem Glück auf Bali. Der ehrliche und bewegende Erfahrungsbericht von Elizabeth Gilbert ist ein preisgekrönter, internationaler Bestseller. Elizabeth beschließt, ganz von vorne anzufangen. Sie lässt New York hinter sich und tritt die Reise ihres Lebens an: Dolce Vita in Italien, Meditationslehre in einem indischen Ashram und schließlich die glückliche Balance zwischen innerem und äußerem Glück auf Bali. Der ehrliche und bewegende Erfahrungsbericht von Elizabeth Gilbert ist ein preisgekrönter, internationaler Bestseller.
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Serieninfos zu Eat Pray Love

Eat Pray Love ist der 1. Band der Committed Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2006. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2010.

Bewertungen

Eat Pray Love wurde insgesamt 58 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

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Meinungen

  • Eine Frau auf der Suche nach sich selbst. Eine Reise durch die Welt mit vielen spirituellen Fragen und Antworten.

    Emili

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Eat Pray Love

    Ich gehöre auch zu denen, die das Buch mochten (und dachte eigentlich, ich hätte das hier schon rezensiert ... hole ich hiermit nach):
    Nach einer wahrhaft scheußlichen Scheidung ist Liz am Boden zerstört. Sie leidet unter Depressionen und ist völlig ausgelaugt von einem langwierigen, hässlichen Kampf mit dem Mann, den sie einmal geliebt hat. Die Beziehung mit David, in die sie sich direkt im Anschluss gestürzt hat, konnte auch nicht halten, was sie anfangs versprach, und so beschließt Liz, sich eine Auszeit zu nehmen, zu reisen und Abstand von allem zu gewinnen.
    Zunächst führt ihr Weg nach Rom, wo sie sich den Traum, Italienisch zu lernen, vor Ort erfüllen möchte - zunächst in einer Sprachschule, dann mehr und mehr im Gespräch mit den Einheimischen - und darüber hinaus das Genießen lernt, was angesichts der italienischen Küche auch nicht schwerfällt.
    Nächste Station ist ein Ashram in Indien. Krasses Kontrastprogramm zum "dolce vita" in Rom. Statt kulinarischer Genüsse und Sightseeing sind hier Meditation, Mantras und Tempelbodenschrubben angesagt, der Tag beginnt um drei Uhr früh, und die spirituellen Erfahrungen, die Liz sich erhofft hat, stellen sich nicht einfach so ein.
    Das letzte Drittel ihres Reisejahres verbringt sie auf Bali, wo ein Medizinmann undefinierbaren Alters und eine Heilerin ihre wichtigsten Ansprechpartner sind, bis sie ganz unerwartet einen faszinierenden Mann kennenlernt.
    Angesichts der Thematik hatte ich befürchtet, das Buch könne arg esoterisch-versponnen daherkommen. Das ist jedoch glücklicherweise überhaupt nicht der Fall. Transzendenz und Spiritualität spielen zwar natürlich eine wichtige Rolle, aber nur im persönlichen Kontext. Die Autorin versucht nicht zu bekehren und reklamiert auch keine Allgemeingültigkeit ihrer religiösen Ansichten und Erfahrungen. Im Gegenteil, immer wieder wirbt sie für Toleranz zwischen den Religionen.
    Dieser autobiographische Bericht über ein Jahr Auszeit vom Leben einer New Yorker Journalistin wirkt sehr ehrlich und authentisch. Liz Gilbert verschweigt weder Fehler noch Zweifel, verfällt aber auch nicht in selbstmitleidiges Gejammer, sondern schildert ihre persönliche Entwicklung auf sympathische und sehr humorvolle Art und schafft es dabei auch wunderbar, die Atmosphäre ihrer Reiseziele lebendig werden zu lassen. (Persönlich kenne ich zwar nur Rom, aber das hat sie sehr schön eingefangen.)
    Für mich ein überraschend gutes Buch.
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  • Rezension zu Eat Pray Love

    Danke für die Vorstellung, Maravilla. Ich habe mir das Buch nun erst einmal als Hörbuch auf Englisch zu Gute geführt, gelesen von der Autorin selbst, mit viel Charme, aber auch Persönlichkeit (siehe Verlinkung). Dann wird einem noch mehr bewusst, dass es sich nicht einfach um eine Fiktion handelt, sondern sich die Autorin hinter allem Humor außergewöhnlich offen zeigt und liefert. Denn es ist ihre Geschichte. Diese aber erzählt sie nicht einfach akribisch genau, oder was die angesprochenen Länder betrifft, als Landes- oder Reisebeschreibungen, sondern als persönliche Erfahrung. Geht es um eine Art „Reise“, dann wohl eher um eine ins eigene Herz und dann auch zu und mit anderen. Denn auch da, wo es bei Gilbert im ersten, in Italien spielenden Teil also hauptsächlich ums Essen geht, handelt es sich weniger um die rein äußerlich notwendige Nahrungsaufnahme, als vielmehr die Entdeckung des Genießens. Herrlich, mit ihr in diesem Land auf Entdeckungsreise zu gehen, wie man sich etwas zu gönnen lernt! Das „süße Nichtstun“ als Kunst des Lebens, und Absage an die ständigen Rechtfertigungen seines Tuns durch Nutzsucherei!
    Die eher „spirituelle“ Suche in einem Ashram Indiens, oder auch Teile des Aufenthaltes in Bali, bei einem Medizinmann oder auch einer Heilerin, mögen uns ferner stehen. Dennoch erzählt sie auch dort vieles, indem man sich wiederfinden kann und wo spirituelle und menschliche Erfahrungen etwas Universales beinhalten.
    Dieses Buch hätte man tatsächlich auch in den Bereich „Weltsicht“ stellen können, auf jeden Fall ist es kein Roman oder eine Erzählung im fiktionalen Sinne. Dann schon eher ein autobiographischer Bericht. Hier spricht jemand mit großem Humor von dem, was leben lässt! Prima! Die von einem Leser erwähnten Banalitäten halte ich für sehr wahre, zentrale menschliche Grunderfahrungen einer spirituell Suchenden. Natürlich können wir selbst woanders stehen, doch Frau Gilbert spricht mit bestechender Ehrlichkeit von selbst Erfahrenem und Durchreflektiertem.
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  • Rezension zu Eat Pray Love

    Elisabeth Gilbert - Eat, Pray, Love
    Inhalt:
    Essen. Beten. Lieben. Das braucht der Mensch zum Glücklichsein. Aber die einfachsten Dinge sind die schwersten, das weiß auch Elisabeth. Mit Anfang 30 hat sie ihren Mann verlassen und steht nun vor einem Scherbenhaufen. Nach tränenreichen Nächten beschließt die New Yorkerin, eine lange Reise anzutreten:
    In Italien lernt sie die Kunst des Genießens kennen, in einem indischen Ashram alle Regeln der Meditation und in Bali trifft sie auf Felipe und erfährt durch ihn die Balance zwischen innerem und äußeren Glück.
    Über die Autorin:
    Elisabeth Gilbert hat bisher Kurzgeschichten und einen Roman veröffentlicht. Sie schreibt regelmäßig für GQ, Harper's Bazaar und The New York Times Magazine. Sie lebt in Philadelphia, Pennsylvania. Der internationale Bestseller Eat, Pray, Love wurde bereits in 30 Sprachen übersetzt. Er wird verfilmt unter der Regie von Ryan Murphy mit Julia Roberts in der Hauptrolle.
    Eigene Meinung:
    Das Buch, das vom Schreibstil Roman und Erfahrungsbericht zugleich ist, liest sich leicht und flüssig. Ohne Längen, mit viel Weisheit und Humor hat es gänzlich meinen Geschmack getroffen. Ich habe über den Humor der Autorin gelacht, die nicht nur sehr ironisch, sondern zuweilen auch zynisch schreibt. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, in denen sie über ihre Zeit in Italien, Indien und Indonesien schreibt. Ich habe das Buch als atmosphärisch sehr dicht empfunden und konnte die Gerüche der einzelnen Länder förmlich riechen, die Eindrücke prasselten nur so auf mich ein. Man lernt viel über die Mentalität der Menschen in den unterschiedlichen Ländern, muss oft über deren Eigenarten schmunzeln (andere Länder, andere Sitten) und fühlt sich der Autorin sehr nah. Sie nimmt einen mit, auf eine lange Reise, an drei unterschiedliche Orte dieser Welt, über die zu lesen, einem Lust auf's Reisen macht. Ein tolles, gelungenes Werk - von mir gibt es
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Ausgaben von Eat Pray Love

Taschenbuch

Seitenzahl: 480

E-Book

Seitenzahl: 481

Hardcover

Seitenzahl: 480

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