Achtsam morden

Buch von Karsten Dusse

  • Kurzmeinung

    DieSylke
    Lustig und doch spannend. Leider aber Clifhänger
  • Kurzmeinung

    terry
    amüsante Lektüre, auch wenn es nicht ernst zu nehmen ist, sind die Achtsamkeitsregeln dann wirklich einprägsam ;-)

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Achtsam morden

Björn Diemel wird von seiner Frau gezwungen, ein Achtsamkeits-Seminar zu besuchen, um seine Ehe ins Reine zu bringen, sich als guter Vater zu beweisen und die etwas aus den Fugen geratene Work-Life-Balance wieder herzustellen. Denn Björn ist ein erfolgreicher Anwalt und hat dementsprechend sehr wenig Zeit für seine Familie. Der Kurs trägt tatsächlich Früchte und Björn kann das Gelernte sogar in seinen Job integrieren, allerdings nicht ganz auf die erwartete Weise. Denn als sein Mandant, ein brutaler und mehr als schuldiger Großkrimineller, beginnt, ihm ernstliche Probleme zu bereiten, bringt er ihn einfach um — und zwar nach allen Regeln der Achtsamkeit. Achtsam morden ist die Geschichte eines bewussten und entschleunigten Mordes, der längst überfällige Schulterschluss zwischen Achtsamkeitsratgeber und Krimi, vor allem aber ein origineller Unterhaltungsroman.
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Serieninfos zu Achtsam morden

Achtsam morden ist der 1. Band der Anwalt Björn Diemel / Achtsam morden Reihe. Diese umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2019. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Über Karsten Dusse

Der Großvater Jurist, der Vater Richter - kaum verwunderlich, dass Karsten Dusse, geboren 1973, ebenfalls in die familiären Fußstapfen trat und Rechtsanwalt wurde. Mehr zu Karsten Dusse

Bewertungen

Achtsam morden wurde insgesamt 110 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • Lustig und doch spannend. Leider aber Clifhänger

    DieSylke

  • amüsante Lektüre, auch wenn es nicht ernst zu nehmen ist, sind die Achtsamkeitsregeln dann wirklich einprägsam ;-)

    terry

  • Herrlich schwarzhumoriger Krimi, der gut unterhält

    Bellis-Perennis

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Achtsam morden

    Björn ist Strafverteidiger und bei etwas unappetitlicher Klientel sehr beliebt (im Jargon auch "Bäh"-Anwalt genannt). Nicht so beliebt ist er gerade bei seiner Frau. Die Beziehung der beiden ist auf einem Tiefpunkt angelangt, und Katharina setzt ihm erbarmungslos die Pistole auf die Brust: wenn er sich nicht schnellstmöglich zu einem Achtsamkeitscoaching anmeldet, um seine immense Stressbelastung in den Griff zu bekommen, kann er sich ein gemeinsames Sorgerecht für die kleine Emily - seinen einzigen Lichtblick - in die Haare schmieren.
    Was bleibt ihm also anderes übrig, als den Achtsamkeitstrainer Joschka Breitner aufzusuchen. Erstaunlicherweise muss er feststellen, dass dieser mit seinen Ratschlägen gar nicht so unrecht hat, und setzt die Maßnahmen immer konsequenter um. Selbst als Dragan, einer seiner wichtigsten Klienten, in einer bösen Zwickmühle steckt und dessen Kleinkrieg mit einer rivalisierenden Drogenbande eskaliert, bleibt Björn ganz cool und widmet sich erst einmal dem geplanten schönen Wochenende mit seiner kleinen Tochter.
    Dass dabei am Ende ein toter Gangster herauskommt, ist dann eben so ... blöd ist nur, dass man dessen Verschwinden ja schon irgendwie erklären und vor allem verhindern muss, zwischen alle Fronten zu geraten oder gar noch andere Menschen zu gefährden.
    Als das Buch herauskam, war ich mir gar nicht sicher, ob das etwas für mich ist und konnte mir nicht so recht vorstellen, wie Achtsamkeit, Humor und Krimi zusammenpassen sollen, dann habe ich es aber geschenkt bekommen und ihm eine Chance gegeben.
    Beim Humor bin ich ein wenig hin- und hergerissen, viele Beobachtungen über die Berliner Boho-Gesellschaft sind schon treffend-spitz auf den Punkt gebracht und auch an anderen Stellen musste ich durchaus mal grinsen, aber manches war mir auch zu überzeichnet. Spannend ist das Buch allerdings ohne jede Frage. Die Seiten blättern sich fast von selbst um, auch wenn ich gelegentlich mal etwas verloren war, welcher von den Ganoven jetzt auf welche Seite des Bandenkriegs gehört und wer wen wann warum gelinkt, bedroht, verprügelt oder umgebracht hat. Ich habe auch das Gefühl, dass die meisten Gewaltszenen witzig gemeint waren, das war mir in der Häufung aber manchmal doch etwas zu viel und zu böse, um darüber lachen zu können.
    Was mir erstaunlich gut gefallen hat, war die Einbindung des Themas Achtsamkeit. Natürlich nimmt Dusse die schrägeren Esoterik-Lifestyle-Auswüchse des Achtsamkeitshypes bissig auf die Schippe und überdreht die Konsequenz, mit der Björn seinen achtsamen Weg geht, bis ins Allerletzte, aber es klingt doch auch ein genereller Respekt für die Thematik durch.
    Unterm Strich reicht es dann aber doch nur für eine mittelgute Bewertung aufgrund der erwähnten Kritikpunkte. Weitere Bände muss ich nicht lesen, weil ich vermute, dass sich der Reiz des Neuen schnell abnutzt und der Humor sich rasch (für mich) totläuft.
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  • Rezension zu Achtsam morden

    Herrlich hinreißend und schwarzhumorig
    Björn Diemel ist ein Anwalt in einer großen Kanzlei und sehr ehrgeizig, will er doch „Partner“ in der Sozietät werden. Allerdings kann er sich noch so anstrengen, diese Ehre wird ihm verwehrt, weil sein exklusiver Klient ein Gangster ist. Deshalb rümpfen die Kollegen ihre Nase und behandeln ihn als „Bäh-Anwalt“. Da kann er sich noch so bemühen, als Partner wird er nicht akzeptiert. Der Klient verlangt ein 24/7 Engagement, was wiederum Björns Frau ein Dorn im Auge ist, weil er kaum Zeit für die Familie aufbringt. Daher zwingt sie ihn in ein Achtsamkeits-Seminar.
    Obwohl Björn wenig davon hält, trägt der Kurs Früchte. Nicht nur das, er kann die gewonnenen Erkenntnisse erfolgreich in den Job integrieren, wenn auch nicht unbedingt im Sinne des Erfinders.
    Meine Meinung:
    Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt! Mehrmals habe ich herzlich lachen müssen, wenn Björn in seinem „Achtsamkeitshandbuch“ nachliest, was nun zu tun wäre.
    Die Ratschläge führen zu teils komischen Szenen. Der Autor zieht die Psychologen- und Beraterszene ziemlich durch den Kakao.
    Als ihm sein Klient schwerst auf die Nerven geht und dazu noch seine kleine Tochter bedroht, bringt ihn Björn gleich einmal um die Ecke - achtsam, natürlich.
    Interessant ist auch zu lesen, nach welchen Kriterien in Deutschland Kindergartenplätze vergeben werden. Herrlich, wie sich aus der Vergabepraxis skurrile Allianzen ergeben. So bringen Schwerverbrecher und Polizisten ihre Kinder in einem gemeinsamen Kindergarten unter. Das Anmeldesystem heißt „KOTZ“ - eine lautmalerische Assoziation über die ich herzlich lachen musste. Wer erfindet bitte solche Abkürzungen?
    Natürlich wird gemordet, gefoltert, gedealt oder mit Handgranaten gehandelt - alles, was dem organisierten Verbrechen so zugeordnet werden.
    Die Verknüpfung zwischen „Achtsamkeitsratgeber“ und Krimi ist sehr gut gelungen. Da muss ich doch gleich die beiden anderen Krimis besorgen.
    Fazit:
    Diesem Krimi, der mich bestens unterhalten hat, gebe ich gerne 5 Sterne.
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  • Rezension zu Achtsam morden

    Buchmeinung zu Karsten Dusse – Achtsam morden
    „Achtsam morden“ ist ein Roman von Karsten Dusse, der 2019 im Heyne Verlag erschienen ist.
    Zum Autor:
    Karsten Dusse ist Rechtsanwalt und seit Jahren als Autor für Fernsehformate tätig. Seine Arbeit wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis und mehrfach mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet sowie für den Grimmepreis nominiert.
    Klappentext:
    Björn Diemel wird von seiner Frau gezwungen, ein Achtsamkeits-Seminar zu besuchen, um seine Ehe ins Reine zu bringen, sich als guter Vater zu beweisen und die etwas aus den Fugen geratene Work-Life-Balance wieder herzustellen. Denn Björn ist ein erfolgreicher Anwalt und hat dementsprechend sehr wenig Zeit für seine Familie. Der Kurs trägt tatsächlich Früchte und Björn kann das Gelernte sogar in seinen Job integrieren, allerdings nicht ganz auf die erwartete Weise. Denn als sein Mandant, ein brutaler und mehr als schuldiger Großkrimineller, beginnt, ihm ernstliche Probleme zu bereiten, bringt er ihn einfach um ― und zwar nach allen Regeln der Achtsamkeit.
    Meine Meinung:
    Dieses Kriminalgroteske hat mich vor allem zu Anfang überzeugt. Mit viel schwarzem Humor und Einfallsreichtum wird die Anwendung der Achtsamkeitsregeln durch den Anwalt Björn Diemel beschrieben. Sein Wohlbefinden steht im Mittelpunkt und die Umsetzung der Achtsamkeitsregeln fordert das ein oder andere Opfer in seinem Umfeld. Die Figuren sind meist nur skizziert und der Erzählstil ist eher locker gehalten und recht unterhaltsam. Reichlich vorhandener Gewalt wird du den humorigen Stil viel ihrer Schärfe genommen. Aber leider trägt diese Grundidee den Roman nur eine begrenzte Zeit, der Autor hat den rechten Zeitpunkt für das Ende verpasst. Das Ende selber hat mich voll überzeugt und bei mir Erinnerungen an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ geweckt.
    Fazit:
    In weiten Teilen eine sehr gelungene Kriminalgroteske, die mir großes Lesevergnügen brachte, aber einfach zu lang geraten ist und zu viel Gewalt nutzt. Trotzdem gibt es vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und eine Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Achtsam morden

    Der 42-jährige Björn Diemel ist Anwalt für Strafrecht und Wirtschaft und immer sehr eingespannt. Auch zu Hause ist er gedanklich nicht so recht anwesend. Daher verlang seine Frau von ihm, dass er ein Achtsamkeitsseminar besucht. Er fügt sich, weil er seine Tochter liebt und Angst hat, sie zu verlieren. Björn verinnerlicht die Ratschläge seines Coachs Joschka Breitner und wendet sie an, aber auf eine etwas unkonventionelle Art und Weise. Als erstes bekommt das sein Klient Dragan Sergowicz zu spüren. Als Dragan seinen Vater-Tochter-Nachmittag stört, ist dieser plötzlich tot – ganz achtsam ermordet.
    Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Als Krimi würde ich es allerdings nicht bezeichnen, auch wenn viel Kriminelles darin vorkommt. Die Geschichte ist voller schwarzem Humor, über den ich mich anfangs sehr amüsiert habe, doch zunehmend gefiel mir das immer weniger. Aber da lag wohl eher an mir. Es werden durchaus ernsthafte Themen angeschnitten, die dann aber sehr überspitzt dargestellt sind. Außerdem gab es recht drastische Szenen, die mir wirklich zu heftig waren. Da wäre doch mal Achtsamkeit angesagt gewesen.
    Die Personen sind alle sehr individuell dargestellt und nicht einer davon war mir wirklich sympathisch. Björn ist beruflich sehr eingespannt, was seiner Ehe nicht besonders bekommt. Seine Frau Katharina mag das gar nicht. Sie findet es zwar toll, gut versorgt zu sein, aber ansonsten nörgelt sie nur rum. Sie hätte sich eine Aufgabe suchen sollen. Aber auch Björn gefällt mir nicht, ich fand ihn ziemlich arrogant. Skrupel kennt er auch keine. Aber seine Tochter ist sein ein und alles. Die meisten Typen aus dem kriminellen Milieu waren ziemlich unterbelichtet, nur Sascha macht da eine Ausnahme.
    Die Kapitel werden jeweils mit einer Achtsamkeitsregel eingeleitet und man sollte sie sich ruhig mal zu Gemüte führen.
    Dieser Krimi macht Lesern Spaß, die schwarzen Humor lieben. Mich konnte das Buch nicht so packen.
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  • Rezension zu Achtsam morden

    Hm, dieses Buch einem Genre zuzuordnen ist gar nicht so einfach. Der Autor mischt munter und überaus unterhaltsam Elemente aus Krimi, Satire und Achtsamkeitsratgeber.
    Um seine Ehe zu retten bzw. in erster Linie den Kontakt zu seiner kleinen Tochter zu behalten, besucht der mega-gestresste Strafverteidiger Björn Diemel ein Achtsamkeitsseminar – und mit den dort gewonnenen Einsichten verändert er sein Leben, – nachhaltiger und anders als man gemeinhin annehmen würde. Ihn auf diesem Weg zu begleiten, hat mir vergnügliche Lesestunden bereitet.
    Diemels Interpretationen der Achtsamkeitsregeln, die ihm sein Coach an die Hand gibt, sind böse – sehr böse. Krass und durchaus auch blutig im Ergebnis, entbehren sie aber nicht einer gewissen Logik. Tatsächlich erschienen die Ereignisse nicht nur dem Ich-Erzähler Björn Diemel, sondern auch dem Leser (jedenfalls mir) irgendwie folgerichtig.
    Die Figuren wirkten auf mich in erster Linie „unterhaltsam“. Besondere Sympathie oder Empathie habe ich eigentlich bei keinem verspürt. Tiefgang oder große Emotionen hätten hier auch überhaupt nicht gepasst. Karsten Dusse spielt gerade bei seinen „Protas“ gekonnt mit diversen Klischees, verbindet reale Problematik und gesellschaftskritische Aspekte mit leichter Hand. Und bringt das Ganze mit einer ordentlichen Portion sarkastischem Zynismus oder zynischem Sarkasmus rüber.
    Darüber hinaus gibt er detaillierte Einblicke in die organisierte Kriminalität und ihre Strukturen. Ob glaubwürdig oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Es wirkte auf mich allerdings manchmal eher persiflierend als realitätsnah, aber was in „diesen Kreisen“ de facto abgeht, übersteigt wahrscheinlich mein Vorstellungsvermögen. Am meisten hat mir hier zu denken gegeben, wie tief und wie nachhaltig sich so ein Anwalt in dieses Milieu verstricken kann. Diese Ausgangssituation von Diemel klang für mich glaubhaft.
    Eine ziemlich coole Romanidee, diese gerade ziemlich angesagte „Achtsamkeit im Alltag“ mit der Frustration eines Strafverteidigers zu verbinden. Das war jetzt der zweite von einem Anwalt geschriebene Krimi der etwas anderen Art, den ich in letzter Zeit gelesen habe und obwohl inhaltlich ganz verschieden, haben mich beide gleichermaßen überzeugt.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Achtsam morden

    Der Anwalt Jörg Diemel vertritt zwar nur einen einzigen Mandanten, doch der Gangsterboss Dragan Sergovicz versorgt ihn rund um die Uhr mit Arbeit. Darunter leidet Jörgs Familienleben, und so nimmt er auf Wunsch seiner Frau Unterricht bei einem Achtsamkeitstrainer.
    Das Gelernte setzt der Anwalt jedoch auf seine ganz eigene Art und Weise um. Dadurch sorgt er sowohl im Umfeld seines Klienten als auch im Familienkreis für so manche Überraschung.
    Mit dem vorliegenden Roman ist dem Autor eine großartige Mischung aus Krimi, Humor und Ratgeber gelungen.
    Der Anwalt Jörg Diemel ist eine sehr sympathische Erscheinung, der sich zwischen beruflichen und familiären Verpflichtungen aufgerieben fühlt. Diese positive Ausstrahlung verliert er auch dann nicht, als er den Begriff der Achtsamkeit aufgrund des absolvierten Kurses recht eigenwillig interpretiert.
    Ungemein fantasievoll, mit viel Sinn für schwarzen Humor und einem angenehmen Erzählstil verbindet der Autor Vergnügliches, Skurriles und Tiefsinniges zu einer äußerst unterhaltsamen Geschichte. Besonders gut haben mir die Gedanken zum Thema Achtsamkeit gefallen, die einen wunderbaren Kontrast zum grotesken Handlungsverlauf bilden.
    Der Sprecher Matthias Matschke liest die Geschichte wirklich großartig. Er versteht es hervorragend, sich in die Rolle der jeweiligen Protagonisten einzufühlen und ihnen durch seine Stimme Leben einzuhauchen. Unbedingt hervorzuheben ist seine Interpretation des Gangsterbosses Dragan bei der wohl kein Auge trocken bleiben wird. Schade, dass dem Bösewicht nur ein so kurzer Auftritt vergönnt war.
    Den Aufbau des Romans fand ich sehr gut gelungen, und auch sprachlich ist daran absolut nichts auszusetzen. Die exzentrische Handlung mit viel schwarzem Humor wird von einer ernsthaften Grundstimmung untermalt. Vielleicht lassen einige der beachtenswerten Zitate zum Thema Achtsamkeit den einen oder anderen Hörer wieder einmal darüber nachdenken, was im Leben wirklich zählt – und ob sich die meisten Ziele nicht doch besser „entschleunigt auf der Überholspur“ erreichen ließen.
    Für diesen außergewöhnlich Roman, der durch Fantasie und tiefgründige Gedanken gleichermaßen brilliert, vergebe ich sehr gerne
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Ausgaben von Achtsam morden

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 417

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:22h

Hardcover

Seitenzahl: 544

Besitzer des Buches 214

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