Rivergold

Buch von Ally Condie

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Zusammenfassung

Über Ally Condie

Ally Condie wurde im November 1971 in Utah als Allyson Braithwaite Condie geboren. Die amerikanische Erfolgsschriftstellerin unterrichtete nach ihrem Anglistikstudium an der Brigham Young University mehrere Jahre Englische Literatur in New York und Utah. Mehr zu Ally Condie

Bewertungen

Rivergold wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Rivergold

    Klappentext:
    Es gibt etwas, das Romy Blythe, die siebzehnjährige Kapitänin des Baggerschiffs »Lily«, noch mehr will als das Gold, das sie aus dem Serpentine River graben: Rache. Romy hat geschworen, die Feinde zu vernichten, die ihren Freund getötet haben. Doch während sie ihr Schiff durch die gefährliche Strömung steuert, muss sie feststellen, dass sie nicht allen in ihrer Crew vertrauen kann. Mindestens ein Verräter ist an Bord. Andere sind aufrichtiger, als sie glaubt. Während der letzten Fahrt der »Lily« findet Romy heraus, wer sie geworden ist, wer sie sein möchte und wie die Liebe sie verändert hat.
    Autorin:
    Ally Condie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Salt Lake City, USA. Nach dem Studium unterrichtete sie mehrere Jahre lang Englische Literatur in New York, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die phänomenal fesselnde Serie »Cassia & Ky« wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und war ein überwältigender internationaler Erfolg.
    Allgemeines:
    Erscheiungsdatum: 23. Oktober 2019
    Seitenanzahl: 368
    Verlag: Fischer Jugendbuch
    Originaltitel: The Last Voyage of Poe Blythe
    Eigene Meinung:
    Die Cassia und Ky Reihe der Autorin hat mir damals sehr gut gefallen. Daher hat es mich gefreut, dass ich dieses Buch lesen durfte. Ich mag Allie Condies Schreibstil, der trotz der Liebesgeschichte nicht kitschig daherkommt. Er ist einfach, aber gefühlvoll und gut zu lesen.
    Das Szenario diesmal ist ein anderes, das meiste Geschehen spielt sich auf einem Baggerschiff ab. Das ist jedoch keinesfalls langweilig, sondern durch die Intrigen und Geheimnisse rätselt man mit Romy mit. Romy selber als Charakter hat mir gut gefallen, wäre aber noch ausbaufähig gewesen. Gerade manchmal, wenn sie ihre Zweifel äußert, hatte ich so meine Zweifel
    Von der Welt an sich hätt ich mir auch noch einige Informationen mehr gewünscht, sowas lese ich nämlich sehr gerne.
    Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten!
    Fazit: Auch dieses Buch der Autorin konnte mich bis auf einige Kleinigkeiten überzeugen!
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  • Rezension zu Rivergold

    Inhalt:
    Es gibt etwas, das Romy Blythe, die siebzehnjährige Kapitänin des Baggerschiffs »Lily«, noch mehr will als das Gold, das sie aus dem Serpentine River graben:
    Rache.
    Romy hat geschworen, die Feinde zu vernichten, die ihren Freund getötet haben. Doch während sie ihr Schiff durch die gefährliche Strömung steuert, muss sie feststellen, dass sie nicht allen in ihrer Crew vertrauen kann. Mindestens ein Verräter ist an Bord. Andere sind aufrichtiger, als sie glaubt. Während der letzten Fahrt der »Lily« findet Romy heraus, wer sie geworden ist, wer sie sein möchte und wie die Liebe sie verändert hat.
    Rezension:
    Seit ihr Freund Call vor zwei Jahren auf einer Baggerfahrt auf der Suche nach Gold von Piraten getötet wurde, sinnt Romy auf Rache.
    Sie ist mittlerweile zu einer wichtigen Maschinistin geworden und wird von dem Admiral des Außenpostens zur Kapitänin einer großen Expedition ernannt. Doch die Piraten lauern immer noch auf ihre Chance, das Baggerschiff zu entern und Romy muss bald feststellen, dass nicht alle Mitglieder ihrer Crew so loyal sind, wie sie vorgeben.
    "Rivergold" ist ein Einzelband von Ally Condie, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Romy Blythe erzählt wird.
    Romy ist eine sehr spezielle Protagonistin, mit der ich nur langsam warm geworden bin. Sie hat vor zwei Jahren ihren Freund Call an die Piraten verloren und ist noch lange nicht über den Verlust hinweggekommen. Sie möchte seinen Tod rächen und entwickelt für den Admiral des Außenpostens eine geniale Verbesserung des Baggerschiffs, die den Piraten das Leben schwer macht und ihr großen Einfluss im Außenposten einbringt.
    Als das Baggerschiff nun den Serpentin, den größten Fluss, mit dem größten Goldvorkommen erschließen soll, geht sie als Kapitänin an Bord und muss sich vielen Herausforderungen stellen.
    Romy ist Maschinistin, fühlt sich mit der Lily, dem Baggerschiff sehr verbunden und ist immer noch auf Rache aus. Sie hat eine sehr logische und praktische Denkweise, doch ich konnte leider nicht alle ihrer Entscheidungen komplett nachvollziehen, aber Romy war trotzdem eine sehr interessante Protagonistin, die mir letzten Endes auch gut gefallen hat!
    Auch die Geschichte konnte mich noch nicht von Beginn an mitreißen, auch wenn sie sich durchgehend sehr gut lesen ließ! Ich habe ein wenig Zeit gebraucht, um mich in der Geschichte zurechtzufinden, wusste besonders am Anfang noch nicht, wo sie einmal hinführen sollte. Aber so wie Romy mir im Verlauf der Geschichte immer besser gefallen hat, so konnte mich auch die Geschichte immer mehr mitreißen!
    Man erfährt schnell, dass Romy einen Verräter in ihrer Crew hat und man rätselt mit, wer das sein könnte. An manchen Stellen hätte ich mir sowohl in der Handlung, als auch bei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gewünscht, denn ich hatte leider oft das Gefühl, nur an der Oberfläche gekratzt zu haben und besonders bei dem Thema Verräter sind mir nicht alle Beweggründe ausreichend geklärt worden.
    Die Welt hat leichte dystopische Züge. Die Bewohner des Außenpostens haben sich vor mehreren Generationen von der übrigen Welt abgespaltet und sind auf sich alleine gestellt. Sie wurden von Admirälen angeführt und der jetzige Admiral ist besonders versessen darauf, so viel Gold, wie möglich mit seinen Baggerschiffen aus den Flüssen zu fördern. Ich fand die Welt eigentlich sehr spannend und besonders der Konflikt zwischen den Siedlern des Außenpostens und den Vagabunden, oder auch Piraten genannt, hat viel Spannung in die Geschichte gebracht. Ich fand es dann aber auch ein wenig schade, dass man nur wenig über die Hintergründe erfahren hat, wie beispielsweise die Gründe, die zur eigentlichen Abspaltung geführt haben und was mit den anderen Menschen geschehen ist.
    Ein paar Kritikpunkte sind es jetzt geworden und ich finde, dass Ally Condie das Potenzial nicht komplett ausgeschöpft hat, aber "Rivergold" hat mich nicht enttäuscht zurückgelassen! Wie bereits erwähnt, nahm die Geschichte schnell an Fahrt auf und konnte mich immer mehr fesseln! Endlich mal wieder ein guter Einzelband!
    Fazit:
    "Rivergold" von Ally Condie ist ein spannender Einzelband mit leichten Schwächen.
    Ich habe ein wenig Zeit gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden und, um mit Romy warm zu werden. Doch Romy hat mir immer besser gefallen und auch die Geschichte nahm schnell an Fahrt auf. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, hätte gerne mehr über die Welt erfahren und hatte bei der Geschichte und den Charakteren das Gefühl nur an der Oberfläche gekratzt zu haben.
    Doch "Rivergold" konnte mich gut unterhalten und hat mich nicht enttäuscht zurückgelassen, sodass ich schwache vier Kleeblätter vergebe.
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Ausgaben von Rivergold

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 368

E-Book

Seitenzahl: 359

Taschenbuch

Seitenzahl: 336

Rivergold in anderen Sprachen

  • Deutsch: Rivergold (Details)
  • Englisch: The Last Voyage of Poe Blythe (Details)

Besitzer des Buches 8

Update:

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