• Kurzmeinung

    Enigmae
    Nicht so stark wie Teil 1. Einiges wirkte zwar glaubhaft, aber konstruiert. Am besten lesen und nicht viel denken :)
  • Kurzmeinung

    ManuH
    Wieder gut, und beängstigend hinsichtlich Smartphone-Überwachung, aber ein bißchen schwächer als der erste Teil

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Erebos 2

Erebos ist zurück... und hat dazugelernt Als Nick auf seinem Smartphone ein vertrautes Icon in Gestalt eines roten E entdeckt, glaubt er zuerst an einen Zufall. Aber dann wird ihm klar: Erebos hat ihn wiedergefunden … Der 16-jährige Derek hingegen ist nur kurz misstrauisch, als das rote E auf seinem Handy aufleuchtet. Zu spät begreift er, dass er selbst zu einer Spielfigur geworden ist. Und es um viel mehr geht, als er sich je hätte vorstellen können … Entdecke den Spiegel Nr. 1-Bestseller und zweiten Teil des Jugendbuchbestsellers Erebos Wo würde Erebos in unserer allseits vernetzten Gegenwart wieder auftauchen? Auf dem Smartphone , auf Facebook oder Twitter ? Was würde es über WhatsApp , Youtube oder Instagram anrichten? Ursula Poznanski fand, die Zeit ist reif für Erebos 2.
Weiterlesen

Serieninfos zu Erebos 2

Erebos 2 ist der 2. Band der Erebos Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2010. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2019.

Über Ursula Poznanski

Die österreichische Autorin Ursula Poznanski wurde einem größeren Publikum durch ihren Thriller "Erebos" bekannt. Die 1968 in Wien geborene Schriftstellerin erhielt dafür den deutschen Jungendliteraturpreis. Mehr zu Ursula Poznanski

Bewertungen

Erebos 2 wurde insgesamt 76 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

(25)
(49)
(2)
(0)
(0)

Meinungen

  • Nicht so stark wie Teil 1. Einiges wirkte zwar glaubhaft, aber konstruiert. Am besten lesen und nicht viel denken :)

    Enigmae

  • Wieder gut, und beängstigend hinsichtlich Smartphone-Überwachung, aber ein bißchen schwächer als der erste Teil

    ManuH

  • guter 2. Band, aber Vorgänger war noch überraschender.

    frettchen81

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Erebos 2

    Die Story beginnt zehn Jahre nach dem Ende von Band Eins. Nick Dunmore ist mittlerweile 26 und Student. Außer ihm machen auch einige andere Figuren aus dem ersten Teil wieder mit.
    Erebos, das Spiel, hat sich mit der technischen Weiterentwicklung der vergangenen Jahre deutlich verändert. So nimmt der Anteil künstlicher Intelligenz einen beträchtlich größeren Raum ein. Es kann sich völlig selbstständig auf PCs und mittlerweile auch Smartphones installieren. Lässt sich auch nicht mehr deinstallieren, sondern kapert quasi die von ihm besetzten Geräte und hat Zugriff auf sämtliche Funktionen. Es hört mit, es sieht mit, es kann eigenständig E-Mails und Telefonanrufe tätigen ... die auserwählten Spieler haben also keinerlei Möglichkeit sich dem Spiel zu entziehen. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten, die selbstverständlich auch wieder enorme Auswirkungen auf das reale Leben der Spieler haben.
    Tipp am Rande: Man sollte unbedingt Band Eins gelesen haben, ansonsten sind viele Dinge und Geschehnisse nicht klar verständlich.
    Der Roman lässt sich gewohnt gut und flüssig lesen. Was das anbelangt, kann man sich bei Ursula Poznanski ja eigentlich IMMER sicher sein.
    Aber im Gegensatz zu seinem Vorgänger weist der zweite Band für meinen Geschmack ein paar deutliche Schwachstellen auf.
    So hat mich beispielsweise das Ende der Story absolut nicht überzeugen können und wirkt auf mich sprichwörtlich an den Haaren herbeigezogen. Die ersten rund 80% der Geschichte haben mir jedoch ähnlich gut gefallen, wie Band Eins.
    Da ich niemanden spoilern möchte sei nur soviel gesagt: Die Auflösung, wer hinter der Reaktivierung von Erebos steckt und vor allem die Gründe dafür, sind meiner Meinung nach absolut hanebüchen.
    Unterm Strich betrachtet ist Erebos 2 ein immer noch guter und auch spannender Jugendthriller, der jedoch mit seinem Vorgänger nicht mithalten kann.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Erebos 2

    Würdige Fortsetzung, die mich fast genauso begeistert hat
    Klappentext
    „EREBOS IST ZURÜCK …UND HAT DAZUGELERNT
    Als Nick auf seinem Smartphone ein vertrautes Icon in Gestalt eines roten E entdeckt, glaubt er zuerst an einen Zufall. Aber dann wird ihm klar: Erebos hat ihn wiedergefunden …
    Der sechzehnjährige Derek hingegen ist nur kurz misstrauisch, als das rote E auf seinem Handy aufleuchtet. Zu spät begreift er, dass er selbst zu einer Spielfigur geworden ist. Und es um viel mehr geht, als er sich je hätte vorstellen können …“
    Gestaltung
    Statt rot ist dieses Mal gelb die dominierende Farbe des Covers, was mir gut gefällt, da ich finde, dass Gelb und Rot schön zusammen aussehen. Das Motiv eines bedrohlich aussehenden Auges wurde beibehalten. Dies finde ich gut, da es für mich symbolisch für Erebos und die Überwachung durch das Spiel steht. Außerdem gefällt mir an dem Cover, dass der Titel einen Großteil einnimmt und durch die große zwei die Fortsetzung angezeigt wird.
    Meine Meinung
    Da nun „Erebos 2“ erschienen ist, hatte ich dies zum Anlass genommen endlich „Erebos“ zu lesen, von dem ich restlos begeistert wurde. Daher war ich unheimlich gespannt, ob „Erebos 2“ mithalten und mich genauso mitreißen könnte. Tatsächlich hat mir der zweite Erebos Band fast genauso gut gefallen wie der Erste, wobei ich definitiv der Meinung bin, dass es eine würdige Fortsetzung ist. Es gibt in „Erebos 2“ ein Wiedersehen mit altbekannten Figuren wie Nick, aber auch neue kommen dazu. So entdeckt Derek beispielsweise zum ersten Mal die Spielwelt von Erebos, während das rote E auf dem Smartphone bei Nick eine Gänsehaut auslöst…
    Was mich richtig begeistert hat, war, dass ich hier erfahren habe, wie es mit den Figuren aus „Erebos“ weitergegangen ist, denn in „Erebos 2“ sind 10 Jahre vergangen seit dem Computerspiel. Dementsprechend ist Nick, der Protagonist aus „Erebos“ nun in den 20ern, hat eine eigene Wohnung und studiert. Auch gibt es ein Wiedersehen mit Emily und Victor, was ich einfach super fand, da ich unbedingt erfahren wollte, was aus ihnen geworden ist. Auch bin ich richtig begeistert davon, dass Nick wieder einer der Erzähler ist, denn er war mir einfach schon vorher so sympathisch und auch jetzt in „Erebos 2“ habe ich ihn direkt wieder gern gehabt.
    Neben Nicks Perspektive gibt es noch den sechzehnjährigen Derek als zweiten Protagonisten und somit auch zweiten Erzähler. Ähnlich wie damals bei Nick erliegt Derek der Versuchung von Erebos bis er merkt, dass es längst zu spät ist! Zudem wird auch in „Erebos 2“ immer mal wieder eine geheimnisvolle Perspektive eingeschoben, die in wenigen Zeilen mysteriöse Andeutungen macht und den Leser zum Nachdenken anregt.
    Richtig beeindruckend fand ich die Entwicklung von Erebos. Durch Smartphones, Apps, Social Media und ähnliches ist Erebos gewachsen und hat sich zu etwas noch unheimlicherem weiterentwickelt. Erebos ist noch intelligenter und vor allem unberechenbarer geworden, sodass das Spiel Jugendliche noch leichter anlocken und in seiner Spielwelt gefangen nehmen kann. So zeigt „Erebos 2“ wie gerade auch die Technikneuerungen der letzten Jahre dazu genutzt werden können, um junge Menschen dazu zu bringen, einem Spiel zu verfallen. Erschreckend real und unglaublich einnehmend wird die Anziehungs- und vor allem Manipulationskraft von Erebos dargestellt. Es hat mir echte Schauer über die Arme gejagt, wenn ich gelesen habe, was Erebos alles mitbekommt und wozu das Spiel mittlerweile fähig ist!
    Die Handlung fand ich ähnlich anziehend wie schon beim ersten Erebos-Buch, denn auch in „Erebos 2“ tauchte ich wieder in die Spielwelt ein, wodurch eine fesselnde Mischung aus realer Welt und Spielwelt erzeugt wird. Zudem zieht sich eine enorme Spannung durch das gesamte Buch. Zwar fand ich, dass diese am Anfang noch etwas flach war, doch sie steigerte sich mit jeder Seite. Besonders cool war für mich, dass ich wirklich bis zur schlussendlichen Auflösung nicht ahnen konnte, was Erebos dieses Mal geplant hat. Ab der Hälfte war dann Nervenkitzel, Gefahr und Dramatik vorwiegend, sodass eine einnehmende Sogwirkung entstanden ist derer ich mich nicht mehr entziehen konnte. Ich fühlte mich beim Lesen, als sei ich in einem Rausch gefangen, denn die Geschichte war so atemberaubend, dass ich unbedingt die Auflösung von „Erebos 2“ erfahren musste.
    Fazit
    Mit großen Erwartungen habe ich mich an „Erebos 2“ herangewagt und bin nicht enttäuscht worden! Von Wiedersehen mit den liebgewonnenen, altbekannten Hauptfiguren aus dem ersten Teil über die erschreckende Weiterentwicklung von Erebos bis hin zur atemberaubenden Handlung: in „Erebos 2“ werden Leserherzen glücklich! Zwar war die Spannung für meinen Geschmack zunächst etwas flach, doch je weiter ich las, desto tiefer sog mich „Erebos 2“ in sich auf und desto mehr verfing ich mich in Nervenkitzel, Gefahr, überraschenden Wendungen und großartiger Dramatik. Dieses Buch liest sich wie ein Rausch!
    Sehr, sehr gute 4 von 5 Sternen!
    Reihen-Infos
    1. Erebos
    2. Erebos 2
    Weiterlesen
  • Rezension zu Erebos 2

    Als bei Nick auf dem Monitor seines Smartphones “Sei gegrüßt, Nick. Willkommen zurück.” liest, ist mir glatt eine kleine Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Erebos ist wieder zurück und genau wie Nick hatte auch der Leser gehofft, dass dies nicht wieder passiert. Schnell wird sowohl Nick, als auch dem Leser klar, dass Erebos nicht nur wieder zurück ist, sondern sich weiterentwickelt hat.
    Der Einstieg gestaltete sich dann auch sehr spannend. Obwohl es Jahre her ist, dass ich Band 1 gelesen habe, fühlte ich mich sofort wieder in die Geschichte gezogen. Nick, 10 Jahre älter geworden, spielt auch hier wieder eine tragende Rolle. Der zweite Protagonist ist Derek, ein 16jähriger Jugendlicher. Ich fand diese beiden Gegenpole eigentlich sehr schön. Nick, der weiß, was Erebos ist und was auf ihn zukommen wird und Derek, der genauso naiv an Erebos herangeht, wie Nick vor 10 Jahren. Beide Stränge haben mir zugesagt.
    Mit Nick fieberte ich natürlich ein bisschen mehr mit, denn man kannte ihn einfach schon. Aus dem Jugendlichen ist ein sehr sympathischer junger Mann geworden. Derek geht das Ganze mehr wie die Jugendlichen damals an. Es ist ein Spiel für ihn, welches immer mehr in die Realität eingreift. Im Gegensatz zu dem, was Nick und seine Kameraden damals erledigen mussten kommt Derek aber eigentlich gut weg. Nicks Spielstrang hat mir besser gefallen, weil er einfach auch mehr interagiert. Er weiß, wie Erebos tickt und wozu das Spiel in der Lage ist. Dieses Mal hat es ganz andere Möglichkeiten, als damals, als es noch auf Diskette weiter gereicht wurde. Zum Glück hat Nick alte Freunde an seiner Seite, die zu ihm stehen. Der ganze Umgang Nicks mit dem “Spiel” war eben ein anderer, ein erwachsenerer Umgang. Das war schon sehr spannend zu lesen.
    Eine ganze zeitlang war ich mir gar nicht so ganz sicher, ob Erebos 2 mich komplett überzeugen kann. Das Buch spielt eher wenig in der virtuellen Welt von Erebos, sondern mehr in der echten Welt. Dabei hat Ursula Poznanski super herausgearbeitet, wie die digitale Technik uns auch jetzt schon beobachten und ausspionieren kann. Man denke an Siri oder Alexa, die auf Spracheingabe reagieren. Wer weiß schon, in wie weit das Handy inzwischen unsere Gespräche mithört und für was man diese Technologie benutzen könnte. Die Ideen der Autorin waren auf jeden Fall nicht besonders weit hergeholt, sondern sehr nachvollziehbar.
    Ich fand ehrlich gesagt, dass sich dieses Buch ein kleines bisschen zieht. Klar hat man sofort wieder das ungute Gefühl, aber im Gegensatz zum ersten Band wirkte Erebos auf mich jetzt fast harmloser. Was mich hat dran bleiben lassen ist, dass ich unbedingt wissen wollte, warum Erebos zurück ist und wer dieses mal hinter Erebos steckt. Die Geschichte insgesamt ist rund, weißt keine Logiklöcher auf und man findet schnell einen roten Faden, den man auch nicht wieder los zu lassen braucht.
    Die Auflösung war mir dann allerdings doch ein bisschen zu einfach. Das verfolgte Ziel hätte man definitiv auch anders erreichen können, als Erebos zu reaktivieren. War okay, passte alles zusammen, aber hat mich nicht ganz überzeugt. Ich hätte mir da irgendwie einen größeren Kracher gewünscht.
    Von mir gibt es für den zweiten Band aus dem Erebos-Universum 4 Sterne. Band 1 kann ich auch uneingeschränkt empfehlen. Band 2 macht Spaß, aber kommt nicht an den ersten Band heran.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Erebos 2

    Klappentext:
    Als Nick auf seinem Smartphone ein vertrautes Icon in Gestalt eines roten E entdeckt, glaubt er zuerst an einen Zufall. Aber dann wird ihm klar: Erebos hat ihn wiedergefunden. Der sechzehnjährige Derek hingegen ist nur kurz misstrauisch, als das rote E auf seinem Handy aufleuchtet. Zu spät begreift er, dass er selbst zu einer Spielfigur geworden ist. Und dass es um viel mehr geht, als er sich je hätte vorstellen können...
    Inhalt:
    Erebos ist zurück. Nick glaubt, er sieht nicht richtig, als er das rote „E“ auf seinem Smartphone entdeckt. Selbst das Löschen funktioniert nicht und er ist nun gezwungen wieder zu spielen, da ihm sonst Konsequenzen drohen, wie er immer wieder feststellen muss.
    Nicht nur Nick wurde rekrutiert, sondern auch der 16-jährige Derek. Anfangs ist er noch skeptisch, aber nach und nach findet er gefallen an dem Spiel und gerät immer tiefer in das Ganze hinein. Doch schon bald merkt er, dass die Aufgaben die Erebos ihm erteilt nicht immer so einfach zu erledigen sind. Die beiden merken also bald, dass Erebos jeden ihrer Schritte verfolgt und sie gezwungen alles zu tun, was Erebos will.
    Meine Meinung:
    Die Geschichte fängt sofort an und schon auf den ersten paar Seiten tritt Erebos in Erscheinung. Ich fand es toll, dass die Autorin das nicht allzu lange hinausgezögert hat. Mir hat das Lesen wirklich Spaß gemacht und ich habe mich sehr gefreut, wieder in die Welt von Erebos einzutauchen. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, da die Geschichte eine richtige Sogwirkung auf mich entwickelt hat, obwohl es dem ersten Teil schon sehr geähnelt hat.
    Derek schien ein interessanter Charakter zu sein, der seine Wut kaum in Zaum halten kann. Jedoch hat man von der Wut so gut wie nichts mitbekommen. Nick hat sich auch nicht allzu sehr weiterentwickelt, mal abgesehen davon, dass er nicht mehr zur Schule geht, Fotografie studiert und Nebenjobs hat. Während dem Lesen ist mir das nicht so aufgefallen, aber im Nachhinein gesehen, blieben die Personen alle doch recht blass.
    Im Gegensatz dazu hat mir die Weiterentwicklung des Spiels gut gefallen, auch wenn es mir freundlicher vorkam, als im ersten Teil. Die technischen Möglichkeiten der Überwachung und Bestrafung, die Erebos tun konnte, waren wirklich erschreckend und lassen einen von der heutigen Technik doch ein wenig zurückschrecken.
    Das Ende hat mir nicht so gut gefallen. Es blieben doch noch einige Fragen offen. Außerdem habe habe ich mich gefragt,welche Rolle Derek und Nick genau gespielt haben. Das war mir irgendwie nicht so ganz klar. Die Idee der Auflösung an sich finde ich wirklich interessant und da hat sich die Autorin wirklich etwas gutes ausgedacht, aber leider hat mir trotzdem noch etwas gefehlt.
    Der Schreibstil der Autorin war wie immer gut. Mir ist zwar der ein oder andere Rechtschreibfehler aufgefallen und einmal wurde aus „Kaffee“, den Nick sich aufgesetzt hatte, am Ende „Tee“, aber darüber habe ich einfach hinweg gelesen. Wenn ich das Buch nicht in einer Leserunde gelesen hätte und darüber diskutiert hätte, wäre mir das vermutlich gar nicht aufgefallen, da ich so gefesselt war.
    Fazit:
    Ursula Poznanski bringt hier im zweiten Teil eigentlich nichts mehr wirklich Neues. Das muss ja auch nicht unbedingt sein und trotz allem hat mir die Geschichte gut gefallen. Lediglich das Ende hat mich dann etwas zum Grübeln gebracht und dadurch ist mir im Nachhinein doch einiges aufgefallen, was mich nicht so gefallen hat. Trotzdem hat mich die Geschichte während dem Lesen richtig gefesselt und es hat Spaß gemacht zusammen mit Nick und Derek Erebos gegenüberzustehen, deshalb vergebe ich .
    Weiterlesen
  • Rezension zu Erebos 2

    Vor ca. zehn Jahren hatte sich Nick vom Computerspiel Erebos beherrschen lassen. Es hatte sogar sein Handeln im realen Leben gesteuert. Doch dann hat er mit anderen Spielern das Spiel zerstören können. Nun ist es zurück, auf seinem Computer und seinem Smartphone. Erneut ist er zum Spielen gezwungen und Ungehorsam wird hart bestraft. Genauso ergeht es dem 16-Jährigen Derek, der ebenfalls spielen muss. Doch was steckt dieses Mal dahinter? Wie entscheidet Erebos welche ehemaligen und welche neuen Spieler rekrutiert werden? Und wie kann man dem Fluch entkommen?
    Erebos hat mich damals umgehauen, allerdings muss ich gestehen, dass nach so vielen Jahren nicht mehr allzu viele Details in meinen Erinnerungen vorhanden sind. Trotzdem war ich extrem auf die Fortsetzung gespannt. Dadurch, dass fast keiner mehr ohne sein Smartphone kann und die meisten Whatsapp, Twitter, Instagram oder sonstige Social Media nutzen, ergeben sich für Erebos ganz neue Möglichkeiten Spieler zu rekrutieren, zu beeinflussen und zu bedrohen.
    Diese neuen Möglichkeiten wurden jedoch nicht vollumfänglich genutzt. Hauptsächlich konzentriert sich alles auf den PC oder das Handy, auf dem sich die Erebos App automatisch installiert hat. Das Buch lässt sich, wie alle Romane von Ursula Poznanski, flüssig lesen. Es dauert jedoch etwas, bis Spannung auftaucht. Am Anfang ist es mehr der Versuch des Lesers Zusammenhänge zu erkennen.
    Des Weiteren finde ich, dass vieles nicht nachvollziehbar aufgelöst bzw erklärt wurde. Die große Kontrolle, die Erebos hat und ausübt, wird einfach als gegeben hingenommen. Wie es nun tatsächlich möglich war, einiges davon umzusetzen, hat sich mir nicht erschlossen.
    Fazit: Erebos 2 hat mich nicht so begeistern können, wie Band 1. Im Nachhinein hätte dieser Roman auch nicht unbedingt eine Fortsetzung benötigt. Trotzdem ist dieses Buch unterhaltsam, auch wenn nicht alles vollumfänglich aufgelöst wurde.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Erebos 2

    Ich kann mich weitestgehend den bisherigen Rezensenten anschließen. Ich habe es sogar mit 4,5 Sternen bewertet, was aber möglicherweise Ausdruck der Erleichterung war, dass es mir mit Erebos 2 nicht so geht wie vielen anderen Fortsetzungen und auch den letzten Büchern der Autorin in meiner Wahrnehmung: Nämlich das Gefühl "Das war nix!"
    Erebos 2 ist eine solide Fortsetzung und logische Weiterentwicklung des wirklich fantastischen ersten Teils. Ich glaube ebenfalls, dass es Sinn macht, diesen zu kennen - vieles wird klarer und verständlicher. Die Charaktere waren natürlich Stereotypen aber nicht unangenehm, sondern weitestgehend sympathisch, sowohl die neuen Figuren als auch die alten. Ein Wohlfühlbuch mit Spannung - ich habe den Schluß nicht wirklich vorausgesehen und fand auch gar nicht so schlecht, ...
    Was ich definitiv nicht gebraucht hätte, waren die gelegentlichen Zwischenkapitel Einschübe á la Poznanski, die weder von Nick noch von Derek stammten. Die haben bei mir keinerlei Spannung oder Neugier erzeugt, sondern nur den Effekt erzielt, mich genervt zu fragen, ob es irgendwann ein Buch der Autorin geben wird, in dem sie dieses Stilmittel NICHT nutzt.
    Weiterlesen

Ausgaben von Erebos 2

Hardcover

Seitenzahl: 512

E-Book

Seitenzahl: 498

Taschenbuch

Seitenzahl: 512

Besitzer des Buches 150

Update: